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Forum / Poesie und Lyrik
Liebe ist... (Fiktionale Behauptungen.)

I3I_4CKNINJ4 - 35
Experte
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Geschrieben am: 15.01.2008 um 18:42 Uhr
Zuletzt editiert am: 31.12.2008 um 18:29 Uhr
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Liebe ist, wenn einem ein Stein auf den Kopf fällt und man vor Freude lächelt.
Liebe ist, wenn ein schwarzer einem weißen seine Brieftasche klaut und dieser sich freut, dass er davon befreit wurde.
Liebe ist, wenn man Hitler einen Liebesbrief schreibt und ihm danach einen Schneeball an den Kopf wirft.
Liebe ist, wenn man das Wasserkraftwerk selbst betreibt und dem Wasser ungestört seinen Lauf lässt.
Liebe ist, wenn man das Mädchen, das man liebt, schlägt und seinen Boxsack umarmt.
Liebe ist wie das Sterben, es muss unbedingt eintreten, da man sonst in einer unendlich langen Zeit darauf warten würde.
Liebe ist wie Angst oder Freude, es ist nicht Gut oder Böse, dennoch ist es so Gut wie es Böse ist, es ist wie ein Maß für die Beschreibung und Lebendigkeit aller Dinge...
Edit in "..., das man liebt..." (5. Satz, nach Hinweis.)
Ich habe Angst vor dem Tod, doch wenn ich sterbe, dann freue ich mich darauf
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Der666Diablo
Champion
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Geschrieben am: 15.01.2008 um 18:51 Uhr
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an sich, ok, 3+5 passen da aber nicht rein...
Bei Geld, Sex und Kunst gibt es keinen abnehmenden Grenznutzen. http://shortlinks.de/oee9
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--jerome-- - 34
Profi
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Dabei seit 06.2007
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Geschrieben am: 15.01.2008 um 18:52 Uhr
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mhm....find ich gut
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I3I_4CKNINJ4 - 35
Experte
(offline)
Dabei seit 06.2005
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Geschrieben am: 15.01.2008 um 19:11 Uhr
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Dann hast dus nicht verstanden...
Liebe ist für mich die perfekte Vorstellung von Gleichberechtigung aller Lebewesen und Teilchen und genau das wird in diesen Behauptungen beschrieben.
Ich habe Angst vor dem Tod, doch wenn ich sterbe, dann freue ich mich darauf
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DN_Zabuza - 43
Anfänger
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Dabei seit 12.2007
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Geschrieben am: 15.01.2008 um 19:15 Uhr
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und du bist der meinung dass das so richtig ist?
make it happen.shock everyone.
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ashy - 35
Experte
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Geschrieben am: 15.01.2008 um 19:37 Uhr
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definier mir Fiktion von Behauptungen
Fiktion- aussagen die nicht wahr sind, nehme ich mal an. Gut den rest kann ich mir zusammenreimen. Hiesse das dann aber nicht Fiktionale Behaubtungen?
es ist ja sehr kreativ und auch schön zu lesen, aber es ist schon alles sehr frei erfunden und es ist nicht gleich poesie wenn man ein paar ausagen aneinander reiht. Schneeball, und Huitler mit Liebesbrief. Nichts gegen die idee, aber gegen die aussage an sich. Geschmackssache ob einem diese Art zu schreiben gefällt ich find es ist quatsch, und einfach nur etwas verzwibeltes das nicht zusammenpasst in ein paar sätze gepackt und als Ganzes präsentiert.
Meine Meinung
Ich hoff du kannst mit Kritik umgehen
Für die Schreibfehler haftet die Tastatur...*~*~*~*
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ashy - 35
Experte
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Dabei seit 11.2005
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Geschrieben am: 15.01.2008 um 19:40 Uhr
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Zitat von DN_Zabuza: und du bist der meinung dass das so richtig ist?
Der Meinung bin ich auch, weil das nichts mit gleichberechtigung zu tun hat. Das sind nur aneinanderreihungen von Aussagen, die nichts bedeuten, aus denen man absolut keine Schlüsse ziehen kann. Und das mit der brieftasche z.B. in welchem Punkt kommt hier die Aussage gleichberechtigung rüber. Höchstens etwas wie beide sind glücklich, aber gleichberechtigung? Und das mit dem Schneeball, Liebesbrief, Hitler, was hat das Mit Gleichberechtigung, geschweige denn Liebe zu tun?
Für die Schreibfehler haftet die Tastatur...*~*~*~*
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Der666Diablo
Champion
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Geschrieben am: 15.01.2008 um 19:52 Uhr
Zuletzt editiert am: 15.01.2008 um 19:54 Uhr
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Zitat von I3I_4CKNINJ4: Dann hast dus nicht verstanden...
Liebe ist für mich die perfekte Vorstellung von Gleichberechtigung aller Lebewesen und Teilchen und genau das wird in diesen Behauptungen beschrieben. aja, und nur weil ich Liebe empfinde heisst, das ich alle so arg mag? solltest eventuell erstmal die art von liebe definieren...
ob es jetzt die pathologische (wenn ich mich recht errinere, oder die leiebe zwischen mann und frau ist)
Bei Geld, Sex und Kunst gibt es keinen abnehmenden Grenznutzen. http://shortlinks.de/oee9
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I3I_4CKNINJ4 - 35
Experte
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Geschrieben am: 15.01.2008 um 19:57 Uhr
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Mir war schon vorher völlig klar, dass der Hauptstreitpunkt der Satz mit Hitler sein wird.
Die Sache ist die: natürlich ist es nicht gut, wenn eine totalitäre Staatsordnung Unmengen an Menschen umbringt, aber hat man trotzdem das Recht dazu einen Menschen umzubringen?
Jetzt würden manche kommen und sagen: "Töten um Leben zu retten."
Ist ja eine ganz tolle Sache, aber dahinter steht die Behauptung, dass mehr als ein Mensch besser ist als ein Mensch.
Hat er nicht einfach nur an der Verhinderung des Bevölkerungswachstums beigetragen?
Ich befürworte es keineswegs, dennoch war es nichts schlechtes, es WAR einfach nur.
Als anderes Beispiel hätte ich noch RAF- "Terroristen" nehmen können...
Es steht dahinter, dass es nichts gutes oder schlechtes gibt, obwohl die Tatsachen an sich existent sind, dennoch heben sie sich auf.
Die Wahl der Textform war schlicht und einfach Faulheit - es war nur der Versuch eine Lebens- oder Existenzanschauung in ein paar normale Worte zu verpacken, und mit den mehr oder weniger angesprochenen Paradoxen eine Diskussion anzufangen...
Es wäre eine Leichtigkeit gewesen daraus ein Gedicht zu machen, vielleicht wäre es sogar ein größeres Erfolgserlebnis gewesen, andererseits war meine Intention nicht euch durch ein paar mehr Worte in Unverständnis zu wiegen sondern euch verstehen zu lassen, was wohl dennoch nicht funktioniert hat.
Vielleicht werdet ihr euch fragen, was das mit Liebe zu tun haben soll...
Letztendlich war noch die Behauptung das Liebe die hinreichende Bedingung für ein sinnvolles Sein ist...
Mit der Berichtigung in "fiktionale" wirst du wohl Recht haben...
Ich habe Angst vor dem Tod, doch wenn ich sterbe, dann freue ich mich darauf
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I3I_4CKNINJ4 - 35
Experte
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Geschrieben am: 15.01.2008 um 20:01 Uhr
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Zitat von Der666Diablo: Zitat von I3I_4CKNINJ4: Dann hast dus nicht verstanden...
Liebe ist für mich die perfekte Vorstellung von Gleichberechtigung aller Lebewesen und Teilchen und genau das wird in diesen Behauptungen beschrieben. aja, und nur weil ich Liebe empfinde heisst, das ich alle so arg mag?  solltest eventuell erstmal die art von liebe definieren...
ob es jetzt die pathologische (wenn ich mich recht errinere, oder die leiebe zwischen mann und frau ist)
du bezeichnest die zu anderen Sachen als zum anderen Geschlecht als pathologisch?
Ich meine beide Arten von Liebe... Die Idiologie, dass man keine Form von Sein hervorhebt...
(Letztendlich natürlich kaum umsetzbar...)
Ich habe Angst vor dem Tod, doch wenn ich sterbe, dann freue ich mich darauf
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I3I_4CKNINJ4 - 35
Experte
(offline)
Dabei seit 06.2005
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Geschrieben am: 15.01.2008 um 20:01 Uhr
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Na toll - Begründung?
Ich habe Angst vor dem Tod, doch wenn ich sterbe, dann freue ich mich darauf
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Asgaard
Experte
(offline)
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Geschrieben am: 15.01.2008 um 20:11 Uhr
Zuletzt editiert am: 15.01.2008 um 20:13 Uhr
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Zitat: Hat er nicht einfach nur an der Verhinderung des Bevölkerungswachstums beigetragen?
Ich befürworte es keineswegs, dennoch war es nichts schlechtes, es WAR einfach nur.
hättest du son spruch in einer "bestimmten" late night show abgelassen.. phuu
ähm nichts schlechtes?? mir ist klar das die vergangenheit war, aber das sie nicht schlecht gewesen sein soll????
ich hoffe mal das du nur keine ahnung hast wie du dich am besten elegant, gewählt und professorisch ausdrücken sollst , ansonsten wärst echt n totaler platschatten.
zum obrigen:
es gibt ein zwei dinge die die fiktivität der liebe etwas rüberbringen (wenn ma das überhaupt so ausdrücken kann), allerdings ist es dioch recht wirrsch und durcheinander gewirbelt, manches ergibt selbst nach sehr langem überlegen keinen sinn und die phrasen die sinn ergeben sollen benötogen doch mehr -eckenüberlegungen um darauf zu kommen.
natürlich setz ich voraus das du mein post nicht als kritik an deiner person siehst
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Pipolina - 36
Profi
(offline)
Dabei seit 03.2005
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Geschrieben am: 15.01.2008 um 20:16 Uhr
Zuletzt editiert am: 15.01.2008 um 20:16 Uhr
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also ich finds nicht schlecht, v.a. wenn man sich deine kommentare dazu durchließt.
den letzten satz find ich sehr sehr schön und sehr sehr zutreffend - und trotzdem passt es nicht.
du sagst, liebe ist totale gleichberechtigung und gleichzeitig dass, was alles lebenswert macht.
aber wie passt der satz mit hitler zu dem satz mit dem weißen?
wie passt der satz mit dem mädchen zu dem mit dem wasser?
versteh mich nicht falsch, ich find die auffassung von gleichberechtigung und dass geschichte eben einfach WAR sehr sehr gut - aber trotzdem passt es nicht.
im zweiten teil deiner verse geht es den "leuten" immer besser - außer bei hitler und dem mädchen.
v.a. der mädchen vers irritiert mich, und zwar aus einem ganz einfach grund:
wieso ist es gleichberechtigung wenn du ein mädchen, das du liebst, schlägst?
ich kann mir denken dass du das ganze "aus der sicht des boxsacks" gesehen hast, aber aus der sicht des mädchens ist es garantiert alles andere als liebe und das finde ich sehr sehr abwertend...
übrigens genauso wie den satz dass "liebe unbedingt eintreten muss". damit wertest du alle menschen ab, die nie das wunderbare gefühl von liebe haben dürfen. und meiner meinung nach sind die schon arm genaug dran 
ach ja, ein kleiner grammatikfehler ist mir aufgefallen: es heißt das mädchen, das man liebt und nicht "was" 
aber ich hab noch eine reine interessensfrage:
wieso ist für dich liebe gleichberechtigung?
für mich ist liebe jemandem etwas besonderes sein und jemanden besonders machen. ohne andere menschen abzuwerten, aber um diesen menschen aufzuwerten.
so seh ich des da eben 
liebes grüßle & ich hoffe, ich konnte mich einigermaßen verstänlich ausdrücken
Vertrauen ist eine Oase des Herzens, die die Karawane des Denkens nie erreicht.
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ashy - 35
Experte
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Dabei seit 11.2005
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Geschrieben am: 15.01.2008 um 20:19 Uhr
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Zitat von Asgaard: Zitat: Hat er nicht einfach nur an der Verhinderung des Bevölkerungswachstums beigetragen?
Ich befürworte es keineswegs, dennoch war es nichts schlechtes, es WAR einfach nur.
hättest du son spruch in einer "bestimmten" late night show abgelassen.. phuu 
ähm nichts schlechtes?? mir ist klar das die vergangenheit war, aber das sie nicht schlecht gewesen sein soll????
ich hoffe mal das du nur keine ahnung hast wie du dich am besten elegant, gewählt und professorisch ausdrücken sollst , ansonsten wärst echt n totaler platschatten.
zum obrigen:
es gibt ein zwei dinge die die fiktivität der liebe etwas rüberbringen (wenn ma das überhaupt so ausdrücken kann), allerdings ist es dioch recht wirrsch und durcheinander gewirbelt, manches ergibt selbst nach sehr langem überlegen keinen sinn und die phrasen die sinn ergeben sollen benötogen doch mehr -eckenüberlegungen um darauf zu kommen.
natürlich setz ich voraus das du mein post nicht als kritik an deiner person siehst
Zum Post über mir:
Ich muss ihm rechtgeben. Es sind lauter verzwirbelte gedanken, in sätze verpackt, als posie teuer verkauft. Der Inhalt ist schmächtig und die Wortwahl sehr unpassend. Du versuchst dich immer sehr gewählt auszudrücken was die auch gelingt aber dennoch. der ein oder ander weiss nichts mit all den Fremdwörtern anzufangen und findet das ganze ganz toll, derjednige sie versteht weiss dass einfach nichts zusammenpasst.
Du kannst nicht einfach immer wieder tolle wörter in lange sätze packen und es als poesie verkaufen. Über tausend ekcen und kanten würde ich entfernt auf den gedanken kommen den du hattest, aber was da oben geschrieben wurde ist schlichtweg mist.
Und das du hitlöer erwähnt hast stört mich wenig, und ich habe esnicht kritisiert. Ich habe kritisiert dass es absolut keinen sinn ergibt was da steht
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I3I_4CKNINJ4 - 35
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Geschrieben am: 15.01.2008 um 20:50 Uhr
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Okay, erstens mal hab ich nirgends behauptet, dass es Poesie sei - es war einfach nur die beste Sparte, in die es hineinpasste, und die größte Aussicht auf eine gesittete Diskussion.
Und selbst wenn ist Poesie immer noch ein undefinierbarer Begriff. Das einzige, was man sagen kann, dass es ein (meist) schriftlich abgefasster Text ist und sich von der Prosa unterscheidet. Und wenn jetzt kommt, dass der Text Prosa sei, dann bin ich wohl an der falschen Adresse - wobei dies natürlich auch ein Streitpunkt ist...
In jedem Satz habe ich - wie schon behauptet - ein Paradox, bzw. eine Tatsache, die im Norm-Verständnis anders verstanden wird, behandelt.
Ein Stein fällt auf den Kopf - kaum einer sagt, dass es etwas tolles ist.
Die Brieftasche wird geklaut - das soll etwas tolles sein?
Hitler und Liebesbrief? völliger schwachsinn (wobei ich den Satz jetzt noch - um eine viel kritisierendere Diskussion zu vermeiden - erweitert habe.)
Ein Wasserkraftwerk ist doch dazu da um uns zu helfen, oder? Wieso sollte man dann auf die Idee kommen, dass man es "andersherum" macht?
In dem Satz mit dem Mädchen weiß ich noch nicht, ob es nun wirklich falsch war, wie ich das geschrieben habe, dennoch ist es natürlich nicht normal, dass man so handelt.
Sterben und Liebe? Komische Sache...
Der letzte Satz ist um das ganze abzurunden...
Eine Frage die noch dahinter steht ist: Gibt es Gut und Schlecht/Böse?
Wenn Hitler Menschen umbringt, dann beruft er sich auf das Recht des Stärkeren, Subjektiv wird es im Volksmund als schlecht angesehen, wenn sich aber die Menschen auf der ganzen Erde ausbreiten und damit Unmengen an Lebewesen am Leben hindern, dann ist es den Menschen egal, oder maximal wird gesagt, "dass man dagegen doch eh nichts tun könne". Kann man also sagen, ob es gut oder schlecht war?
bei dem satz mit dem Sterben hatte ich eigentlich gemeint, dass man sich nach dem Eintreten sehnt, "..."
Ich hoffe, ich hab euch das ganze jetzt klar machen können...
Ein Zusammenhang zwischen den Sätzen selbst besteht nur in der Intention, direkt etwas miteinander zu tun haben sie nicht...
Ich denke, man kann niemanden aufwerten ohne jemanden anderen abzuwerten, denn indem man ihn aufwertet, stellt man ihn doch auch schon darüber... Dazu zieht sich, denke ich, immer die zwingende Fähigkeit mit jemanden abzwuerte, wenn man die Fähigkeit hat, jemanden aufzuwerten.
Ich habe Angst vor dem Tod, doch wenn ich sterbe, dann freue ich mich darauf
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ashy - 35
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Dabei seit 11.2005
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Geschrieben am: 17.01.2008 um 13:35 Uhr
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Gut ich kann letzendlich nur sagen das du als Interpret deines textes ein anderes Verständnis davon hast als jemand ausenstehender der es liest. ich verstehe deine Intentionen und so wie du es erklärst versteh ich auch die Bedeutungen und Zusammenhänge von denen du sprichst. Worauf ich hinaus will ist die Tatsache das du nicht erwarten kannst das der Lwser die Schlüsse zieht die du beabsichtigt hattest, weil es in dieser Schrebform kaum möglich war solche schlüsse zu ziehen. Dennoch der gedanke hinter alle dem, den du hattest als du es geschrieben hast ist ein Guter. Aber beführworten kann ich dienen Text nicht, den du abwertest indem du sagt es sei doch keine poesie. Du versuchst zu rechtfertigen warum du ihn hier eingestellt hast, indem du sagst es sei doch keine Poesie. Poesie ist undefinierbar, natürlich. Ist aber dennoch in einem gewissen breit gefächerten rahmen angelegt.
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