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Geschrieben am: 11.01.2008 um 15:01 Uhr
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ich stehe hier am rand der klippe
und spüre den frischen wind auf meiner lippe
denke daran wie es war zu lieben
urplötzlich in höchster glückseeligkeit zu liegen
doch unter mir höre ich das tosende meer
und eine träne in meinem auge, sie ist so schwer
fällt tiefer und tiefer hinein in die see
glich für einen moment im abendlicht einer winzigen fee
die vergaß meine wünsche zu erfüllen
sodas ich bald nicht mehr fähig wär mein leiden zu verhülln
gepeinigt schliese ich die augen und rieche das salz
welches vesteckt in der luft durchfliest meinen hals
zu denken an den moment wenn lippen sich berührn
lässt erneut die kehle in meinem hals sich verschnürn
als meine augen endlich wieder das licht erblicken
lies die sonne ihre letzten strahlen über die erde schicken
ihre färbung glich bereits der farbe von blut
ähnlich wie dem meer,
welches immer noch vom wind getrieben,
topte in rasender wut
zwei gedanken durchfuhren mich
einer so schmerzend wie ein messerstich
der andere so hoffnungsvoll
der kurzzeitig besänfitigt meinen inneren groll:
so wie die sonne täglich untergeht
gibt es auch liebe die einmal vergeht
doch nach einer dunklen nacht
in der einzigst der silberne mond über uns wacht
kehrt auch die sonne wieder zu uns zurück
beschehrt uns, wie junge liebe, ihr allgegenwärtiges glück....
So sorry das ich nich den stich einer rechtschreibung beachtet hab, aber dazu hat ich einfach keine lust mehrXD''
I'm the light in the darkness .... wait the bulb is burn out
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