Tinababy - 35
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Geschrieben am: 02.01.2008 um 01:37 Uhr
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Das Leben macht sich wieder breit
In allen bunten Farben
In jeglichem trügerischen Ausmaß
Und mittendrin – Ich
Ich – mit all meinen Ängsten
Ich _ mit allen Zweifeln
Ich – mit all meinen Sorgen
Ich - mit meiner verschmähten Hoffnung
Alleine schaue ich aus dem Fenster
Und warte selber auf meinen stillen Tod
Wann holt er mich endlich zu sich?
Wann werden aus meinen Tränen nur noch Erinnerungen?
Und vor allem, wann hören alle Schmerzen und Erschöpfungen auf?
Ich starre wie in Trance auf mein Nachttisch
Es liegen Bilder da, die mich erinnern lassen
Eine Kette mit Herz, die mach mal hoffern ließ
Und Taschentücher, die meine nassen Tränen auffingen
Und dann blicke ich in die Ferne
Ich entdecke den Stern am Rande des Lebens...
Was will er mir sagen?
Und warum leuchtet er mich unentwegt an?
In dieser Nacht bedeutet er mir zum ersten Mal was
So, als ob ich an ihm festhalten muss, zum Überleben
So also ob Alles auf mich drauf ankommt
Als könnte ich ihn zum Leuchten bringen, zum Leben erwecken
Er sagt mir dass es in der Ferne immer Licht gibt
Licht für meine Angst, Zweifel, Sorgen, meiner verschmähten Hoffnung
Denn momentan bin ich der Stern
Er funkelt, auch wenn es dunkel um ihn ist
Und auf jeden einzelnen kommt es an
Egal wie groß er ist, wie er aussieht, und wie weit er zu liegen mag
Ich danke dieser einen trüben Nacht
Sie rettete mich vor dem stillen Tod
Es war nur ein einziger Stern
Aber er wird immer leuchten
Auch wenn alles Schwarz um ihn ist
Und einmal alles erlischt
Er wird immer leuchten
Und mich bewahren vor dem stillen Tod
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ViolentFEAR - 33
Champion
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Geschrieben am: 02.01.2008 um 01:48 Uhr
Zuletzt editiert am: 02.01.2008 um 01:48 Uhr
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Joa, ein ordentlicher und mutiger Text. Gefällt mir gut.
Aber was ist "verschmähte Hoffnung"?
Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit
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Tinababy - 35
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Geschrieben am: 02.01.2008 um 01:54 Uhr
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Zitat von ViolentFEAR: Joa, ein ordentlicher und mutiger Text. Gefällt mir gut.
Aber was ist "verschmähte Hoffnung"?
Damit meinte ich die hoffnungslosigkeit eines menschen, also dass er aufhört zu hoffen und zu glauben
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ViolentFEAR - 33
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Geschrieben am: 02.01.2008 um 01:55 Uhr
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Zitat von Tinababy: Zitat von ViolentFEAR: Joa, ein ordentlicher und mutiger Text. Gefällt mir gut.
Aber was ist "verschmähte Hoffnung"?
Damit meinte ich die hoffnungslosigkeit eines menschen, also dass er aufhört zu hoffen und zu glauben 
Also verschmäht er selbst seine Hoffnung?
"Schöner" Gedanke...
Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit
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sweetcherry4
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 02.01.2008 um 10:40 Uhr
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ich finds gut
..Life Free Or Die Hard
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Tinababy - 35
Profi
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Geschrieben am: 02.01.2008 um 11:39 Uhr
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Zitat von ViolentFEAR: Zitat von Tinababy: Zitat von ViolentFEAR: Joa, ein ordentlicher und mutiger Text. Gefällt mir gut.
Aber was ist "verschmähte Hoffnung"?
Damit meinte ich die hoffnungslosigkeit eines menschen, also dass er aufhört zu hoffen und zu glauben 
Also verschmäht er selbst seine Hoffnung?
"Schöner" Gedanke...
Genau, er/sie steht sich sozusagen selbst im Weg
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