|
Geschrieben am: 22.12.2007 um 11:46 Uhr
|
|
Wie ein Schleier diese Nacht durchrennt,
Müdigkeit das Licht durchbrennt,
fallen dann die Augen zu,
schlaf jetzt ein, im Nu.
Doch ich will jetzt das Erleben,
'rüberschwenken, liebe geben,
im Arm halten, Nähe spüren,
durch Wärme, Blut durch Hitze führen.
Verdammt, meine, deine Kräfte schwinden?
Wortlos ein Gefühl erfinden?
Bist das du, bin das ich?
Nein, mein Wille - Ziele schwinden nicht.
Stimmt, du hast ja Recht,
nicht aus Verzweiflung Schwäche zeigen,
seine? meine Konsequenz verschweigen,
im dunklen Mondgeflecht.
Siehst du? du hast aufgegeben.
Deine Sehnsucht - wunderbar,
ist wohl doch nicht unschlagbar,
Steh jetzt auf, und lass uns leben!
Marian Helios.
Ich habe Angst vor dem Tod, doch wenn ich sterbe, dann freue ich mich darauf
|