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Forum / Poesie und Lyrik

Zu viel

Soren
Halbprofi (offline)

Dabei seit 09.2006
104 Beiträge

Geschrieben am: 01.11.2007 um 17:51 Uhr

Zu viel

Das letzte Mal ist schon zu lange her
Doch das Ausleben von Soren viel zu schwer
Sie zeigt, was sie fühlt, was sie denkt
Wird von ihrem Herzen gelenkt
Aber im wahren Leben wirkt sie oft sehr kühl
Zumindest haben viele dieses Gefühl
Es ist jedoch nur ein Schutz vor Schmerzen
Ein Schutz vor dem Untergehen
Und eine Hilfe für andere kaputte Herzen
Doch viele können das nicht verstehen

Es fehlt Ordnung in meinem Leben
Keine Ruhe kann es mir mehr geben
Gefüllt von Angst, Schwäche und Sucht
Und es gelingt mir keine Flucht
Immer mehr versinke ich darin
Ohne je ein Ende zu sehen
Ich weiß nicht mehr wohin
Wie lange wird das noch so gehen?

Der Kampf gegen die Sucht schien gewonnen
Doch wie gewonnen so zerronnen
Schwach knie ich oft vor ihr nieder
Und es durchfährt meine Glieder
Mitten im Kreislauf bin ich gefangen
Kann nur schwer meine Freiheit erlangen
Doch es bleibt eine verlorene Schlacht
Die mich dann immer fertig macht
Und mein Spiegel schreit es mir entgegen
Du kannst nicht ohne diese Sucht leben

Und Angst und Trauer begleiten mich in der Nacht
Denn dort bin ich allein
Es wird das Licht ausgemacht
Und keiner sieht zu, wie ich wein’
Ich mache mir Gedanken, ob es das letzte Mal war
Dass ich Dich lachend und lebend sah
Denn keiner kann sagen, wann es soweit ist
Und Du nur noch eine Erinnerung bist
Und keiner kann sagen, wie Deine letzten Tage sind
Schmerzvoll, leidend oder unbekümmert wie bei einem Kind

Manchmal wünschte ich, alles wäre vorbei
Tiefer Fall, ein letzter Schrei

[verlinkte Grafik wurde nicht gefunden]

Versuche nicht zu vergessen, versuche zu verstehen

y0k3r
Halbprofi (offline)

Dabei seit 09.2007
297 Beiträge

Geschrieben am: 01.11.2007 um 17:54 Uhr

Zitat von Soren:

Zu viel

Das letzte Mal ist schon zu lange her
Doch das Ausleben von Soren viel zu schwer
Sie zeigt, was sie fühlt, was sie denkt
Wird von ihrem Herzen gelenkt
Aber im wahren Leben wirkt sie oft sehr kühl
Zumindest haben viele dieses Gefühl
Es ist jedoch nur ein Schutz vor Schmerzen
Ein Schutz vor dem Untergehen
Und eine Hilfe für andere kaputte Herzen
Doch viele können das nicht verstehen

Es fehlt Ordnung in meinem Leben
Keine Ruhe kann es mir mehr geben
Gefüllt von Angst, Schwäche und Sucht
Und es gelingt mir keine Flucht
Immer mehr versinke ich darin
Ohne je ein Ende zu sehen
Ich weiß nicht mehr wohin
Wie lange wird das noch so gehen?

Der Kampf gegen die Sucht schien gewonnen
Doch wie gewonnen so zerronnen
Schwach knie ich oft vor ihr nieder
Und es durchfährt meine Glieder
Mitten im Kreislauf bin ich gefangen
Kann nur schwer meine Freiheit erlangen
Doch es bleibt eine verlorene Schlacht
Die mich dann immer fertig macht
Und mein Spiegel schreit es mir entgegen
Du kannst nicht ohne diese Sucht leben

Und Angst und Trauer begleiten mich in der Nacht
Denn dort bin ich allein
Es wird das Licht ausgemacht
Und keiner sieht zu, wie ich wein’
Ich mache mir Gedanken, ob es das letzte Mal war
Dass ich Dich lachend und lebend sah
Denn keiner kann sagen, wann es soweit ist
Und Du nur noch eine Erinnerung bist
Und keiner kann sagen, wie Deine letzten Tage sind
Schmerzvoll, leidend oder unbekümmert wie bei einem Kind

Manchmal wünschte ich, alles wäre vorbei
Tiefer Fall, ein letzter Schrei

[verlinkte Grafik wurde nicht gefunden]



Gut gut... sehr schön :)

Eine Frage: sind das die Treppen vom Ulmer Münster? xD
Zimmermann1 - 38
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
108 Beiträge

Geschrieben am: 01.11.2007 um 17:56 Uhr

hmmm, stimmt, könnte gut sein. wo sonst haben wir solche steinernen wendeltreppen.

Ich bin nicht verrückt, ich hab einfach nur mehr Spaß als andere. Drückt mal ALT und F4.

Soren
Halbprofi (offline)

Dabei seit 09.2006
104 Beiträge

Geschrieben am: 01.11.2007 um 18:00 Uhr

Zitat von y0k3r:

Zitat von Soren:

Zu viel

Das letzte Mal ist schon zu lange her
Doch das Ausleben von Soren viel zu schwer
Sie zeigt, was sie fühlt, was sie denkt
Wird von ihrem Herzen gelenkt
Aber im wahren Leben wirkt sie oft sehr kühl
Zumindest haben viele dieses Gefühl
Es ist jedoch nur ein Schutz vor Schmerzen
Ein Schutz vor dem Untergehen
Und eine Hilfe für andere kaputte Herzen
Doch viele können das nicht verstehen

Es fehlt Ordnung in meinem Leben
Keine Ruhe kann es mir mehr geben
Gefüllt von Angst, Schwäche und Sucht
Und es gelingt mir keine Flucht
Immer mehr versinke ich darin
Ohne je ein Ende zu sehen
Ich weiß nicht mehr wohin
Wie lange wird das noch so gehen?

Der Kampf gegen die Sucht schien gewonnen
Doch wie gewonnen so zerronnen
Schwach knie ich oft vor ihr nieder
Und es durchfährt meine Glieder
Mitten im Kreislauf bin ich gefangen
Kann nur schwer meine Freiheit erlangen
Doch es bleibt eine verlorene Schlacht
Die mich dann immer fertig macht
Und mein Spiegel schreit es mir entgegen
Du kannst nicht ohne diese Sucht leben

Und Angst und Trauer begleiten mich in der Nacht
Denn dort bin ich allein
Es wird das Licht ausgemacht
Und keiner sieht zu, wie ich wein’
Ich mache mir Gedanken, ob es das letzte Mal war
Dass ich Dich lachend und lebend sah
Denn keiner kann sagen, wann es soweit ist
Und Du nur noch eine Erinnerung bist
Und keiner kann sagen, wie Deine letzten Tage sind
Schmerzvoll, leidend oder unbekümmert wie bei einem Kind

Manchmal wünschte ich, alles wäre vorbei
Tiefer Fall, ein letzter Schrei

[verlinkte Grafik wurde nicht gefunden]



Gut gut... sehr schön :)

Eine Frage: sind das die Treppen vom Ulmer Münster? xD

Ich denke nicht. Das Bild ist aus Google und da steht nichts dabei. Zwar war ich schon im Münster, müsste es daher dann wissen. Aber das ist schon viel zu lange her.

Versuche nicht zu vergessen, versuche zu verstehen

y0k3r
Halbprofi (offline)

Dabei seit 09.2007
297 Beiträge

Geschrieben am: 01.11.2007 um 18:05 Uhr

Sieht aber echt so aus find ich :)
Naja trotzdem super Gedicht ;-)
dragonhuf - 35
Profi (offline)

Dabei seit 05.2005
788 Beiträge

Geschrieben am: 01.11.2007 um 21:29 Uhr

Zitat von Soren:

Zu viel

Das letzte Mal ist schon zu lange her
Doch das Ausleben von Soren viel zu schwer
Sie zeigt, was sie fühlt, was sie denkt
Wird von ihrem Herzen gelenkt
Aber im wahren Leben wirkt sie oft sehr kühl
Zumindest haben viele dieses Gefühl
Es ist jedoch nur ein Schutz vor Schmerzen
Ein Schutz vor dem Untergehen
Und eine Hilfe für andere kaputte Herzen
Doch viele können das nicht verstehen

Es fehlt Ordnung in meinem Leben
Keine Ruhe kann es mir mehr geben
Gefüllt von Angst, Schwäche und Sucht
Und es gelingt mir keine Flucht
Immer mehr versinke ich darin
Ohne je ein Ende zu sehen
Ich weiß nicht mehr wohin
Wie lange wird das noch so gehen?

Der Kampf gegen die Sucht schien gewonnen
Doch wie gewonnen so zerronnen
Schwach knie ich oft vor ihr nieder
Und es durchfährt meine Glieder
Mitten im Kreislauf bin ich gefangen
Kann nur schwer meine Freiheit erlangen
Doch es bleibt eine verlorene Schlacht
Die mich dann immer fertig macht
Und mein Spiegel schreit es mir entgegen
Du kannst nicht ohne diese Sucht leben

Und Angst und Trauer begleiten mich in der Nacht
Denn dort bin ich allein
Es wird das Licht ausgemacht
Und keiner sieht zu, wie ich wein’
Ich mache mir Gedanken, ob es das letzte Mal war
Dass ich Dich lachend und lebend sah
Denn keiner kann sagen, wann es soweit ist
Und Du nur noch eine Erinnerung bist
Und keiner kann sagen, wie Deine letzten Tage sind
Schmerzvoll, leidend oder unbekümmert wie bei einem Kind

Manchmal wünschte ich, alles wäre vorbei
Tiefer Fall, ein letzter Schrei

Es macht mich ziemlich traurig, das von Dir zu lesen.
Vor allem die letzten Zeilen, auch wenn ich nicht weiß, auf welchen Teil von Dir das bezogen ist.

Vom Geschriebenen her, wie immer sehr schön und gut, jedoch wie gesagt stimmt es mich traurig.
Auch wenn Soren in Dir ableben sollte hoffe ich, dass Du dich ansonsten noch irgendwie melden wirst, wie auch immer Du das dann machen wirst.

.. http://khos-prinz.deviantart.com/ . [♥].

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