|
Geschrieben am: 26.10.2007 um 22:54 Uhr
|
|
Einsam Verzaubert
Ich sehe mich oft durch die Straßen ziehen, ohne Plan und ohne Ziel.
Wie viele Nächte im Regen stehn,
zum Himmelszelz sehend und in Gedanke versunken.
Du bist so fern von mir, kann deine Nähe nicht mehr spürn.
Mir wird so kalt,dawo ich einst mein Herz ein mal vernahm.
Irgentwo spielt leise eine Melodie.
Von Kummer und Schmerz erfüllt sie die Nacht.
Ich laufe weiter durch die Sommernacht, die Luft ist erfüllt vom Geruch des warmen Regens.
Ich fühle mich so leer, ohne jegliche Hoffnung dein Atem jemals zu spürn.
Mein Herz sagt ja, doch mein Verstand weiß das es nie so weit kommen wird.
Meine Seele vermag ich nicht länger zu halten, der Schmerz ist zu groß.
Wenn ich dann in deine Augen seh kann ich nicht erkennen was deine Gefühle mir versuchen zu sagen, denn dein Mund lässt die Worte verstummen.
Ich versteh nichts mehr.
Warum? Warumich?
wieso musstest du mich mit deiner Magie verzaubern...........
Wer jedermanns Freund sein will, der ist der meine nicht ! ! !
|