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Forum / Poesie und Lyrik

Rabe der Nacht

-Arjuna- - 33
Halbprofi (offline)

Dabei seit 02.2007
107 Beiträge

Geschrieben am: 19.09.2007 um 15:50 Uhr
Zuletzt editiert am: 19.09.2007 um 15:50 Uhr

Lautlos zieh ich meine Kreise
auf meine ganz spezielle Weise
ich bin so schwarz wie das dunkel
über mich gibt es allerhand Gemunkel

Ich bin der Rabe der Nacht
der stets über dir wacht

Ich bin ermbarmungslos
den ich bin der Diener auf des Teufels Schoß
Bringe den Menschen Schmerz und Leid
mich zu besiegen, bis dahin ists weit

Ich bin der Rabe der Nacht
der stets über dir wacht

Du kannst nicht über mich entscheiden
bin etwas was die Leute meiden
Manchmal bin ich da Menschen zu erlösen
seis vom guten seis vom Bösen

Ich bin der Rabe der Nacht
der stets über dir wacht

Mache es nicht immer aus freien Stücken
doch kann ich die Menschen auch beglücken
Irgendwann bekomm ich jeden
den für immer wird niemand leben

Ich bin der Rabe der Nacht
der stets über dir wacht

Wer kämpft kann verlieren - wer nicht kämpft hat schon verloren!

Ben_Antilles - 36
Profi (offline)

Dabei seit 07.2005
416 Beiträge

Geschrieben am: 19.09.2007 um 21:30 Uhr

Interessante Thematik, für eine Anfängerin (?) gut formuliert, doch die Rechtschreibfehler stören ein wenig. Manchmal hast du dich auch mit dem Wörterfluss vertan, aber darüber kann man hinweg sehen, bei freier Poesie. Ansonsten, gefällts mir, übe fleißig weiter, les dir viele gedichte durch (zum Beispiel auf http://gedichte.com) und mit der Zeit wird dein Stil besser.

Liebe Grüße

"Können sie mir sagen, wie ich zum Münster komme, oder soll ich mich einfach selber ficken?"

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