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Forum / Poesie und Lyrik

einfach ich bitte mal n bisle Feedback

will_scarlet - 36
Anfänger (offline)

Dabei seit 12.2006
7 Beiträge

Geschrieben am: 31.08.2007 um 00:38 Uhr

Ein neuer Text ein neues Glück
ein leiser Schrei ein weiter Schritt
zeig mir wie es weiter geht /
das hoffe ich
Meine geschlossenen Augen
Ich öffne sie
Und suche nach Geborgenheit
und Glück
verzichte dabei auf Schlaf
mache Nächte ducrch
und verliere mich
Doch wenn ich so in Gedanken
versinke wird der Himmel grau
und nichts hält mich
und die Tränen rinnen über mein Gesicht
und ich werde wieder einmal
von der Vergangenheit gefickt
Keine Chance kein entkommen
und ich werde so benommen
Solche Tage gehen und sie kommen
Ich kann es nicht mehr ertragen
Sie sind wie die Sonne
sie stechen und sie brennen
machen dich fertig machen dich müde
du kommst nicht hinterher und vergisst nicht das was war
jeder Tag aufs neue eine Qual
doch du denkst du beist stark genug
und mit jedem Tag stirbst du ein bischen mehr
und das was am Ende bleibt
bist du selbst
beziehungsweise das was noch nicht
von dem was war zerstört
und zum Abgrund gedrängt wurde noch besteht
und so wurde alles war von der Flut der Tränen ertränkt
sie waren so warm das sogar Lavasteine schmelzten
und auf einmal wollte ich das sie es nicht versteht denn ich wollte mich nicht weiter ins Verderben stürzen
wollte gerade stehen
wollte keinen Schmerz mehr empfinden
wollte mich selbst wieder finden
doch das Resultat war alles andere als Zufrieden stellend
und so ist jeder weitere Tag eher deprimierend
als mir Liebe schenkend
doch ich bemühe mich ích selber zu sein nicht zu weinen und stark
jeder neuer Herausforderung entgegen zuschauen
doch es klappt nicht alles wie man es erwartet
doch letztendlich ist es mir nicht Wert
dieser Scheisse hinterher zu trauern
das bin ich selbst so wie es ist
kein anderer der so denkt wie ich
jede Zeile eine Befreiung von Zwang
und dessen was mich quält
so schreibe ich weiter bis ich nicht mehr kann
und hoffe das das was ich schrieb bei dir ankam
Will_scarlet
alias SnoosY

Es ist jedes Mal dasselbe Sie kann es nicht mehr ertragen
Das Leid zeichnet sich ab
durch Tränen auf ihrer Wange
Nun dreht sie den Hahn auf
lässt sich Wasser ein
es fängt an zu dampfen
die Luft wird feucht
sie fühlt sich bedrängt und schliesst sich ein
langsam entkleidet sie sich
ihre Klamotten gleiten über ihre glatte Haut
dann stiegt sie in die Wanne
verbrennt sich ihre zarte Haut
sie greift nach dem Messer
setzt langsam an
ein kleiner Schnitt
befriedigt sie
sie lauscht
es ist sehr still
sie fragt sich wie so oft nach dem Sinn
keiner weiß wie und was
der Moment ist nah
sie will es sich endlich erlösen dvon dem Schmerz der sie innerlich quält
Sie möchte sich befreien doch sie kennt nur diesen einen Weg
wird sie es tun wird sie es schaffen
Ein lächeln von ihr
während ihr Körper langsam abgleitet
Man kann sich richtig vorstellen
wie sie durch das Tor der Erlösung schreitet


Verloren im Universum

Ich schau in den Himmel und Suche nach dir
Suche jeden Stern ab bei der Suche nach dir
Und wenn ich meine Augen schließe
Blickst du glücklich in mein Gesicht
Lächelst mich an doch ich verstehe es nicht
Unsere Gedanken sind frei erinnern uns an dich
Denn du bist in uns vergiss dass nicht
Du schaust von oben wie ein Engel herab
Meinst du vermisst es doch das leid schreckt dich ab
Und du bist froh denn da oben ist alles nur für dich
Alles ist ganz einfach simpel und ohne Pflicht
Also bist du am Ende froh erlöst zu sein von dieser schlechten Show
Hier unter hält es fast keiner mehr länger aus
Dein Tod hat uns gezeigt es kann jeden treffen
Sogar Gott kann sterben da können wir wetten
Denn wenn keiner an ihn glaubt kann ihn nichts mehr retten
Nicht so wie bei dir an dich wird gedacht weil du hier fehlst
Weil dich fast jeder in sich trägt
So gut wie jeder spürt den Schmerz dass etwas fehlt
Doch keiner kann es beschreiben geschweige den aufschreiben
Dass Loch das du hinterlässt wird für den Rest unseres Lebens in unserem Herzen bleiben!
By Snoosy

und noch einer

Mein Leben
Ich bin so oft allein gewesen habe meine Eltern kaum gesehen
Und hab gelernt alleine zu leben
Musik Radio & fernsehen dass war mein Leben
Ich wollte immer alles haben
Ihr habt immer versucht mir alles zu zahlen
Ihr dachtet ihr könnt euch ersetzen doch ihr habt versagt
Ich hatte irgendwann nur noch ein Foto von euch in meinem Zimmer
Der Anblick machte es nur schlimmer
Kein Geruch kein Gespür keine Nähe nichts gab es von dir
Wann warst du denn mal bei mir
Du hast es versäumt
Und tut es dir Leid
Später wollte ich alleine sein
Ich kannte nix anderes und wollte schreien
In Situationen in denen ich dich als Mutter brauchte
Wo warst du da erklär es mir heute
Mittlerweile probierst du immer noch an mich ran zukommen
Doch ich lasse dich nicht an mich ran
Ziehe mich zurück und fresse alles in mich rein
Ich fühle mich manchmal allein dann geh ich trinken
Und habe meinen Spaß und schlage über die Stränge
Und warte, warte auf mein Ende
Drogen haben mir geholfen haben mir gezeigt dass man keine Eltern braucht
Mir ging es plötzlich gut und ich war nicht mehr alleine
In der Menge fühlte ich mich wichtig
Die Welt war plötzlich nicht mehr grau
Ich hatte spaß und habe euch nicht mehr vermisst
Ich hatte meinen Halt gefunden
Und hatte wieder fast alles verloren
Dann habe ich eine Frau kennen gelernt
Sie gab mir Kraft ohne sie wäre ich jetzt vielleicht im Knast
Denn ich hätte es nie geschafft mit den Drogen aufzuhören
Die Beziehung ist vorbei ich bin wieder allein
Ich hab sogar versucht zu weinen doch ohne Gefühle ging dass nicht
Und dann habe ich wieder gekifft
Es war scheisse doch ich bin ich
Die nächsten Zeilen Mama sind für dich:
Du hast alles falsch gemacht
Ich danke dir dafür sonst hätte ich bestimmt alles anders gemacht
Sonst würde ich nicht nach Carpe diem Leben
Schauen wir mal was uns die nächsten stunden geben
Vielleicht werde ich mich betrinken werde lustig durch die Kneipen pilgern
Werde wieder Drogen nehmen denn dann fühl ich mich wohl
Denn noch heute spüre ich diese Qual
Unsere Beziehung ist am Arsch
Und in mir ist Hass
Ich habe keine Lust mich dir zu öffnen mit dir über meine Probleme zu reden
Keine Lust mit dir was zu erleben
Es ist so krank doch am Ende wünsch ich dich ins G…
Will_Scarlet


Alles ist zu späät

Es ist alles aus und vorbei
Es ist so kalt wie ein Stein
Im fließenden Gewässer
So eiskalt als gäbe es kein gestern
Als wäre alles was gewesen ist
Nicht von Bedeutung
So wie ein Feuer das erlischt
Alles wird mal vergessen
Nie mehr erwähnt
Die Wunden heilen nicht
Ich vergesse meinen Schmerz
Und alles ist so als ob nie was war
Wie wenn die Erinnerung nichts mehr zählt
Man fängt wieder von vorne an
Und wartet auf eine Veränderung
Während die zeit vergeht
Muss man aufpassen
Dass man nicht aufwacht
und mit einem mal am Abgrund steht
Denn wenn man dann einen Schritt zu weit geht
Ist es für alles zu spät…
Will_scarlet


Der Nebel und die Sicht der Dinge

Der Nebel verschleiert die Sicht auf den Mond
lässt seine unglaubliche Schönheit nicht durch
Mein Blick wandert schaut sich die Stadt von oben an
Jedes Licht signalisiert hier lebt jemand
Öffne deine Augen die Schönheit
siehst du nur wenn du es auch wirklich willst
wenn du genau weißt was du möchtest
doch um das zu wissen musst du fühlen
und zu deinen Gefühlen stehen
Aus deinen Fehlern lernen
Und nicht zu viel nachdenken
Sondern alles auf dich zukommen lassen
Und du wirst merken die Schönheit wird auch dich erfassen
Du wirst es spüren
Wieder glücklich sein
Lachen weinen leben
Als wär nie etwas gewesen
Und deinen Spaß haben
Genauso wie ich
Ich liege nun wach in meinem Zimmer
Genieße die Nacht die Stille
Und schreibe was ich denke
Und das nur für dich und mich
Denn die schönste Frau die ich kenne
Ist nun mal die an die ich andauernd denke
Für die ich da bin und das immer
Ich brauche sie
Wo ist sie nun
Die Suche beginnt bei Null
Wo ist die Frau
Bei der ich mich geborgen fühl
Wo ist diese eine Frau in deren Nähe ich mich selbst verlier
Diese eine für die ich sogar sterben würde
Die Frau die ich anbete
Die so schön ist das du so geblendet bist
Das du anfängst Licht zu fürchten
Und dich versteckst
Diese Frau die Licht in jedes Dunkel bringt
Wenn du sie triffst
Wirst du sofort ungeschickt
Denn du bist so erstaunt
Dass es sie wirklich gibt
Und du weißt dafür lebe ich
Jeden Tag einen Schritt entfernen
Und doch dauernd an sie denken
So ist das so geht das Spiel
Ohne Regeln bis zum Ende
Man wird es nie verstehen
Jeden Tag neue Überraschungen
Die auf einen Warten
Du wirst dich wundern
Und dich wieder fragen
Was das alles soll
Und an jedem neuen Tag weinend
Aufwachen und lachend einschlafen
Und du willst sie loswerden diese quälenden Fragen
Du bist so hilflos weißt nicht wie du handeln sollst
Gibst du auf
Bleibst liegen oder strengst du dich an
Kämpfst bis nichts mehr
Bleibst dir selber treu
Und zeigst allen was du wirklich kannst
Wie es geht
Mach was du willst
Du kannst kriegen was du willst
Solange du nicht aufgibst und es wirklich willst
Tage und Wochen vergehen du kannst es schon gar nicht mehr an deinen Fingern abzählen
Soviel Zeit verstreicht du wunderst dich was habe ich heute gemacht
Was ist mit der zeit
Wo ist sie hin
Wo ist bei allem denn der Sinn
Soviel Fragen doch die Antworten nur Schall und Rauch
Wenn du heute von uns gehst regt sich morgen wenigstens keiner mehr über dich auf
Mach das Beste draus
Lebe dich aus
Denk nicht an gestern
Denn du lebst jetzt
Und sieh zu dass du deinen Traum in Wirklichkeit umsetzt
Versuch in nicht zu vergessen halt an ihm fest
Jede Erfahrung zeichnet die ein bisschen mehr
Jeder Tag trägt dazu bei
Am Ende weist du meistens mehr die Zeit vergeht
Während sich alles weiterdreht
Rein ins verderben bis nichts mehr geht
Schließe deine Augen träume
Und sorg dafür dass sich deine Träume erfüllen
Man kann immer alles schaffen mit dem richtigen Willen!
by SNooSY


Manche nennen es dreist ich nenn es mein Leben!

Guerilla15 - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 12.2005
128 Beiträge

Geschrieben am: 31.08.2007 um 00:58 Uhr

Echt gut muss ich sagen :D

Ein Drittel Angst, zwei Drittel Wut!!

will_scarlet - 36
Anfänger (offline)

Dabei seit 12.2006
7 Beiträge

Geschrieben am: 31.08.2007 um 01:28 Uhr
Zuletzt editiert am: 31.08.2007 um 01:36 Uhr

Danke danke danke...
schreibt mich einfach an wenn es euch gefällt
oder auch ned...
bin für kritik offen.. und ahbe damit kein problem...

Manche nennen es dreist ich nenn es mein Leben!

LeandroJaco
Halbprofi (offline)

Dabei seit 11.2006
332 Beiträge

Geschrieben am: 31.08.2007 um 03:03 Uhr

Recht Gut, Aber "Ein Bisschen" Zu Lange meiner Meinung nach..

Unendlichkeit ist der Mangel an Grenzen.

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