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Geschrieben am: 27.08.2007 um 16:03 Uhr
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Dunkelheit legte sich über mcih,
Kälte imschloss mein warmes Herz
Glück glänzte gar so herrlich,
Weit im Nebel, entfernt von meinem Schmerz
Sah das Funkeln der Hoffnung,
Spürte die Tränen des letzten Jahrs
Brachte die eine Seite in mir um
Dachte, keine Chance, das wars
Du warst die ganze Zeit an meiner Seite
und doch warst du nie bei mir
Spiegelnde Freundschaft die uns vereinte
Wo war die Kraft, das Ich, das Wir?
Sahst du nie mein Gedenken,
Spürtest du nie das du mein alles bist
Nein, ich wollte dich nicht verenken
ICh wusste du liebst mich
Hab versucht deine Hand zu packen
Wollte mit dir dem Dunkel entrinnen
Doch wieder sausten nieder, deine Worte hacken
Versuchte mich durhc deine gefühle zu ringen
BIn schließlich allein gegangen
ein leises "ciao" mein letztes Wort
warst geshcokct doch weiter hin gefangen
Weinend verließ ich deinen Ort
Der Zug fuhr schnell, Tränen liefen
Gefühle belebten totgeglaubte Glieder
Versuchte zu entkommen, unendlichen tiefen
Es war klar: Ich lebte wieder
Die Zeit war lang und schwer
Aus grün wurde blau aus braun wurde rot
Nie vermisste ich dich so sehr
Doch diese vier wochen warst du wie tot
Schon bald kam ein "wie geht es dir"
Kalte Schauer kamen schnell und gingen leis
"Gut, bin beschäftigt mit mir"
Ich war stark, das ist das was ich heute weiß
Zerstörte Gefühle und tiefe schmerzen
wurde stark begann schließlich zu kämpfen
Ja diese Fröhlichkeit kam von Herzen
keiner konnte dieses neue ich dämpfen
War sicher nicht schlecht, vielleicht sogar gut
mnahcmal müssen wir etwas zurück lassen,
um zusehen das es nicht gut tut
Bis heute kann ich ihn nicht hassen.
wind kommt auf... (das lied des feuers)
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