mit dir konnte die zeit stehenbleiben
du konntest die besten briefe schreiben
ich hab sie noch fast alle aufbewahrt
mit dir fehlte dem regen die schwere
ich frag mich wies heute wäre
würd ich dich noch genauso sehn
genauso gut verstehn
für dich war jede sternennacht
eine hymne an die leidenschaft
ich hab dir dann voll und ganz vertaut
für dich hat sich die freiheit entschieden
doch etwas von dir ist hier geblieben
und das das bin ich selbst
ich vermiss dich
wie der mond den sonnenschein
ich geb zu
hab nicht jeden tag an dich gedacht
doch ich weiss
die erinnerung bleibt immer wach
deine stille wird zu laut
und doch ist alles irgendwie vertraut
es ist schwer mut zu fassen
und doch besser loszulassen
denn für immer ist nicht ewig
haben wir uns falsch gekannt
ist die liebe der feind des verstands
haben lange weggeschaut
und dem viel zu dünnen eis vertaut
da sind keine tränen mehr
am ende der liebe
bleibt ein leises hoffen
und die drei worte
so fest im herz verschlossen