Am Ende bleiben Tränen
Die man aus Liebe weint
Ein unerfülltes Sehnen
Hüllt dich in Traurigkeit ein
Am Ende bleiben Tränen
Verlorne Zärtlichkeit
Heut stehst du vor den Scherben
Deiner glücklichsten Zeit
Du hast ihm so sehr vertraut
Du hast fest auf ihn gebaut
Deine ganze Kraft hast du gegeben
Nein du glaubtest nie daran
Daß er dich verlassen kann
Doch dein Traum zerbricht
Und die schmerzende Wahrheit
Sie zieht ihre Spur in dein Gesicht
Und die Einsamkeit
Nimmt den Platz in dir ein
Der von ihm so erfüllt war
Am Ende bleiben Tränen
Die man aus Liebe weint
Ein unerfülltes Sehnen
Hüllt dich in Traurigkeit ein
Am Ende bleiben Tränen
Und du fühlst dich so verlor’n
Jeder Tag ist tot gebor’n
Weil du weißt
Es gibt für euch kein Morgen mehr
Manchmal spürst du ihn bei dir
So als wäre er noch hier
Doch dein Traum zerbricht
Und die schmerzende Wahrheit
Sie zieht ihre Spur in dein Gesicht
Und die Einsamkeit
Nimmt den Platz in dir ein
Die von ihm so erfüllt war
Am Ende bleiben Tränen
Die man aus Liebe weint
Ein unerfülltes Sehnen
Hält sein Bild in dir wach
So wie du ihn geliebt hast
Am Ende bleiben Tränen
Und Zweifel jede Nacht
Die Schuld nur ihm zu geben
Wäre leicht,
doch du fragst: welche Fehler hast du gemacht
Ta Ta Ta BiTch, keiner stirbt als Jungfrau, denn das leben fickt Jeden!
xXPoIsOnXx
Anfänger
(offline)
Dabei seit 06.2007
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Geschrieben am: 10.08.2007 um 03:46 Uhr
Die letzte Träne....
Blumen verwelken,
Lieder verstummen,
auf den eisigen Bergen die Mönche ihr gebet für uns summen.
Um uns wird es kalt und kälter,
doch unsere Liebe wird dadurch nicht mehr älter.
Du liegst in meinen Armen
Und schaust über die Ebenen verträumt.
Sag mir, haben wir uns damals wirklich so versäumt?
Die Antwort auf dem Gewissen ruht,
denn die letzte unserer Tränen wird zu Blut,
verschwindet klagend in der Feuersglut,
denn verlassen wird sie von deinem Mut.