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Geschrieben am: 09.08.2007 um 18:22 Uhr
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Zitat von schatzsucher: unendliche weiten wir schreiben mit worten
die kommen und gehen wie gezeiten
kein fester platz im auf und ab
fallen wellen gegen den raum
stufen führen in den traum
von erinnerungen die brennen
wie nesseln auf des körpers haut
vernarbt der schmerz
versunken im tiefen schwarz
blau ein anfang ins nie
geleitet von der melankolie
fragt das ende wie
auswege barriekadieren die flucht
nach einsamkeit erfriert
das verlangen vorbei am leben
der wahn bezieht verlassen quartier
verschanzt sich hinter worten
auf weissem papier
ist gut!
ƒüя яê¢нтѕ¢няê&i circ;вƒêнℓêя нâƒтêт ∂îê тâѕтâтûя
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