Du hast mich meiner Freihet beraubt.
Mir meinen klaren Kopf und mein Herz geklaut.
Als hättest Du einen Liebestrank gebraut.
So plötzlich war es um mich geschehen.
Ich habs nicht kommen sehen.
Tu einen Meter über dem Boden schweben.
Weil du es so willst.
Weil Du mein Bedürfnis nach Liebe stillst.
Lass ich all das mit mir machen.
Tu wenn Du es willst weinen oder lachen.
Manchmal lässt Du mich auch ohne Halt wieder auf den Boden der Tatsachen krachen.
Dann sehe ich für ein paar Augenblicke wieder klar.
Bin für kurze Zeit wie ich früher war.
So ungezähmt und frei.
Doch wenn Du mich rufst, sind die Augenblicke wieder vorbei.
Nimmst du mich in den Arm, küsst und berührst mich.
Lebe ich wieder nur für Dich.
Bin nur da, um Dir deine Wünsche zu erfüllen.
Hab keinen eigenen Willen.
Ich will aber frei sein.
Will nicht den falschen Schein.
Des Glückes das Du mir als Gegenleistung gibst.
Für meine Aufopferungen, von denen Du die Meisten nur zur Seite schiebst.
Nein. Ich befreie mich.
Entgültig.
Du bist zwar noch wichtig für mich.
Ich liebe aber lebe nicht mehr nur für Dich.
Damit kannst Du klarkommen. Oder eben nicht.