Geschrieben am: 22.07.2007 um 17:13 Uhr
Zuletzt editiert am: 22.07.2007 um 17:13 Uhr
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Zitat von dj-cflava: Ist eine Tat nicht immer eine zeitliche Sache, die einen Anfang und ein Ende hat - und dazwischen eben ihre Dauer, nämlich ihre Zeit? Ist das Tun dann nicht zwingend an die Zeit gebunden? Kann man denn ohne die Zeit überhaupt irgendetwas tun und ist das nicht so, als wollte man ohne die Strecke gehen, ohne Höhe wachsen?
Wenn man nichts TUN kann in einem Raum ohne die Zeit, kann man dann wenigstens SEIN? Kann man WERDEN ohne die Zeit und ist ohne Zeit ein werdendes Sein möglich?
Was denkt ihr?
ganz klares nein,
in unserer definition für zeit ist ohne zeit ein andauernder stillstand, in dem sich absolut nichts(!) bewegt, verändert usw
aber wie gesagt, in unserer Definition dafür
Bei Geld, Sex und Kunst gibt es keinen abnehmenden Grenznutzen. http://shortlinks.de/oee9
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