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Forum / Poesie und Lyrik

Revolver

Marrrin - 34
Anfänger (offline)

Dabei seit 08.2005
11 Beiträge

Geschrieben am: 28.06.2007 um 18:54 Uhr

Ich stehe hier, und fühle schon den Revolver in meiner Hand, doch er ist noch im Schrank, an der Wand.
Ich hole ihn traurig hervor, die Zeit heilt meine Wunden nicht, warum also leben, wenn es nichts zu leben gibt, nur diese Finsternis in meinem Herzen, die Finsternis in meiner Seele.
Ich will sterben!
Noch ein letztes mal schau ich mich um, doch da ist nur mein Brief, den ich schrieb, um lebwohl zu sagen, sonst niemand, niemand, der mich liebt, niemand, der mich davon abhalten will zu sterben niemandem macht es etwas aus.
Ich halte den schwarzen, matten Kolben in meiner hand, er ist kalt, kalt wie meine Seele, ich erfriere innerlich!
Der Lauf berührt meine Schläfe, ich zucke kurz zurück, doch ich bin entschlossen es zu tun.
Er nähert sich wieder.
Eine Träne fließt über meine Wange, doch ich trauere schon zu lang.
Ich will endlich weg von dieser Welt, die Qualen sind zu groß!
Ich stehe da, der Lauf an meiner Schläfe, um den Abzug den Finger,
eine zweite Träne fließt über mein Gesicht, dann drücke ich ab,...
ein lauter Knall,
Ich kann mich nicht mehr halten, sacke zusammen,
die Wand ist voller Blut, ich knalle auf den Boden auf und liege im Blut.
Ein Lächeln, und meine Seele steigt empor, aus der Hölle in den Himmel, ...
Ich bin frei, endlich hör ich die Engel singen und sehe das Licht, ich gehe darauf zu,...ein wunderbares Gefühl,.....

I know I´m strange ..... but what are you?

relaxed - 35
Anfänger (offline)

Dabei seit 06.2007
5 Beiträge
Geschrieben am: 28.06.2007 um 19:11 Uhr

Wow das Gedicht selber is echt klasse aber ich hoff du machst sowas ned.
Hadez - 36
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 07.2005
40 Beiträge

Geschrieben am: 28.06.2007 um 19:12 Uhr

cranker Emo :totlacher:

bye :winker:



Mir scheiß egal wer dein Vater ist, solange ich angle, läufst du nicht übers Wasser.

PrettyInPunk - 34
Experte (offline)

Dabei seit 11.2006
1390 Beiträge

Geschrieben am: 28.06.2007 um 19:14 Uhr

hammer gedicht!!!
:daumenhoch:

What I was isn´t what I am...I´ll change back but I don´t know if I can...still I try, try again.

-Shevchenko-
Experte (offline)

Dabei seit 01.2006
1487 Beiträge

Geschrieben am: 28.06.2007 um 19:15 Uhr

Zitat von Hadez:

cranker Emo :totlacher:

bye :winker:


:-D

"Ihr sagt Hi und ich seh Delphinen einem Haifisch winken." - Prinz Pi

drogenpetra - 34
Halbprofi (offline)

Dabei seit 08.2005
147 Beiträge

Geschrieben am: 28.06.2007 um 19:30 Uhr

Zitat von PrettyInPunk:

hammer gedicht!!!
:daumenhoch:


*zustimm*

nur tote fische schwimmen mit dem strom!

Sh4rK - 36
Profi (offline)

Dabei seit 02.2007
477 Beiträge
Geschrieben am: 28.06.2007 um 19:33 Uhr

Zitat von Hadez:

cranker Emo :totlacher:

bye :winker:



1)google 2)SUCHFUNKTION 3)Wo ist der Sinn? 4)doof? 5)er/sie ist verloren 6)Close!! 7) ---leer----

dieaerzte13
Experte (offline)

Dabei seit 11.2005
1340 Beiträge
Geschrieben am: 22.07.2007 um 20:53 Uhr

u stehst am Fenster und du schaust hinaus
Und draußen scheint die Sonne, doch in dir herrscht tiefe Nacht
Wenn nicht ein letzter Rest von Zweifel in dir wäre,
Hättest du schon längst den letzten Schritt gemacht

Niemand da, der dich versteht
Und weiß, was in dir vor sich geht

Geh durch die Straßen und du siehst: Um dich herum, da tobt das Leben
Doch in dir tobt nur der Tod
Du würdest alles für nen Notausgang aus diesem Leben geben
Oder für ein Rettungsboot

Du weißt nicht mehr, wohin mit dir
Du willst überall sein, bloß nicht hier

Nie wieder Liebeskummer, nie wieder allein
Nie wieder Pech, nie wieder Glück
Kein Kuss im Regen und kein Sonnenuntergang
Mach dir klar, es ist wahr:
Es gibt kein zurück

Mit einer Waffe an der Schläfe willst du dich
Für alle Ewigkeit von deinem Schmerz befreien
Soll denn das Zucken deines Zeigefingers tatsächlich
Der letzte Akt in deinem Leben sein?

Die eigenen Schmerzen enden zwar
Doch mach dir bitte eines klar:

Du hast dein Leid nur gegen anderes eingetauscht
Nichts ist besser, nicht ein Stück
Die dich verlieren, werden den Schmerz für immer spüren
Wenn du gehst – du verstehst:
Es gibt kein Zurück

Du siehst an allem nur die negativen Seiten
Schwimmst in einem tiefen Meer von Traurigkeit
Tatsache ist zwar, dass wir alle sterben müssen
Nur die meisten hätten gerne noch mehr Zeit

Wir haben nur dies eine Leben
Ein zweites kann dir keiner geben

Nie wieder Sorgen haben, nie wieder verlieren
Nie wieder Pech – Nie wieder Glück
Keine zweite Chance, und erst recht kein Happy End
Mach dir klar, es ist wahr:
Es gibt kein Zurück!
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