Grenzenlose Angst verspürt ihr armen Seelen in seinem Angesicht.
Verlorener Scham beugt sich über eure fahlen Gesichter.
Blut durch Blut vererbt und doch nie von Trauer genährt.
Unausgesprochene Weisheiten liegen wie ein Fluch über eurem Stottern.
Wege der Dunkelheit aus dem Licht; grenzenlos, sinnlos.
Salz befleckt die Straßen; es ist feucht, voller Hass.
Falsche Schluchzer inmitten der sterbenden Geister.
Gierige Schatten greifen nach toten Herzen.
Ein Funke, ein Schrei; Stille, Qualen, Mord.
Auslöschen der Erinnerungen doch der Tod bleibt fern.
Sterben der Hoffnung, keine Überlebenden.
Der Wahnsinn löst sich und jubelt laut: