Sonne wärmt meine Wange,
wie es zuvor deine Hand getan.
Sanft fährt der Wind durch meine Haare,
anstelle deiner Finger.
Verloren in Erinnerungen,
verirrt im Garten der Gedanken.
Allein auf der Suche.
Leise flüstert der Wind mir ins Ohr,
so wie zuvor deine Stimme.
Schützend umarmt mich das Mondlicht in der Dunkelheit,
wo mir zuvor deine Arme Schutz gewährten.
Stolpernd auf dem Weg des Schmerzes,
vorbei an vergänglicher Liebe;
der Erlösung entgegen.
Vor Erschöpfung in Träume fliehen.
Sicher zeigen mir die Sterne den Weg,
anstelle von dir.
Endlich angekommen,
ist keiner da,
der auf mich gewartet hat.