Ihr Leiden trug einen eigenen Namen,
Sehnsucht..
Ihr leiden vermisste das Lachen so sehr.
Sie hatte so eine große Sehnsucht,
wie eine Nacht ohne Dunkelheit.
Sie fühlte sich so leer,
wie ein Buch das nicht vollkommen war.
Wie ein Buch das nicht zu Ende geschrieben wurde.
Ihr Leiden trug auch einen zweiten Namen,
Einsamkeit.
Ihr Leiden wollte nicht mehr leben in der Einsamkeit.
Sie war so einsam,
wie ein Baum dass nicht im Wald steht.
Sie fühlte sich so alleine,
wie ein Herbstblatt im Winter.
Ihr Leiden trug auch noch einen dritten Namen,
Hoffnungslos.
Ihr leiden wollte einfach wieder hoffen können.
Aber sie spürte die Hoffnungslosigkeit,
wie ein verschwundenes Meer am Strand.
Sie konnte sich nichts gutes vorstellen,
wie eine Wüste die den Regen vermisste.
Ihr Leiden wollte doch nichts weiteres als nicht immer etwas zu vermissen zu müssen.
Ihr Leiden wollte doch nichts außer nicht immer alleine sein zu müssen.
Ihr Leiden wollte doch nichts außer etwas zu hoffen zu dürfen.
Also sieht doch,
seid ein bisschen bei ihr.
Lasst sie euch nicht vermissen.
Also schaut doch,
bleibt ein bisschen mit ihr,
damit sie nicht so einsam sein muss.
Also merkt doch,
steht ein bisschen vor ihr,
damit sie wieder hoffen kann.
Und dann werdet ihr sehen,
dass auch ihr Leiden ein bisschen lachen kann.