Mir ist’s als wärs' erst gestern geschehn’
Als ich dich dort hab liegen sehn'.
Du warst bleich im Gesicht,
ich glaube das heute immer noch nicht.
Am Boden sah ich das Blut,
ich erinnere mich mit all meinem Mut.
In meinen Träumen bist du da,
wir küssen uns, als wenn nichts war.
Du verfolgst mich bis in den Alltag hinein,
seh dich hier und da..... - hör dich schrein’ .
Du sagst: „ Ich bin doch da!!!! Siehst du mich nicht????“
Ich spüre die Tränen auf deinem Gesicht.
Kann dich fühlen, wenn du da stehst,
ich kann dich aber nicht sehen..... - du gehst.
Wünsch' mir immer und immer wieder,
dass du mich hören kannst, ich sing' unsre Lieder.
Und irgendwann,
ich glaube fest daran,
stehst du vor meiner Tür
und nimmst mich mit zu dir.
Wir werden zusammen im Paradies alt,
ich höre die Glocke, wie sie im Raum schallt.
Du bist nie wieder bei mir und doch.......
..... spüre ich dich immer noch!
mhm, inhaltlich ganz gut, die form passt mir nicht ganz... ständiger metrumwechsel, ist nicht so gut fürs lesen... aber trotzdem echt gut, für dieses traurige thema...