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Forum / Poesie und Lyrik
Gedichte für und zum Sommer...!

Sunny4u
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 06.2005
117
Beiträge
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Geschrieben am: 11.05.2007 um 20:27 Uhr
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Die Sonne knallt vom Himmel herab,
die Kleider werden langsam knapp,
die Körperfarben bräuner,
und endlich kommt die Zeit,
die wir nie vergessen werden,
wo wir uns näher sind als je zuvor,
komm, öffne das Tor,
Lachen, Spaßen, peinlich sein,
sich für cool halten,
dabei sind wir nicht gespalten,
Unsinn machen, scheiße bau'n,
Geld verhau'n,
das machen,
wovon viele nur sprechen,
alle Regeln brechen,
kein Risiko,
kein Spaß,
es einfach nur drauf haben,
und sich dran laben,
wie Gangsta durch die Stadt cruisen,
wie verrückt durch die Provinz rasen,
Nächte durchmachen,
nix auslassen,
einfach nur cool sein,
einfach nur "Hello" schrei'n,
ohne Grund,
wir brauchen kein,
wir sacken alle ein,
nix hält uns noch drin,
wir schmeisen alles hin,
nur noch raus,
aus diesem Haus,
Katz und Maus spieln,
keine Lage peil'n,
in den Tag hineinleben,
einfach alles geben,
keiner wird entkommen,
uns'rer Lebenslust,
verlassen allen Frust,
sind nicht trist,
und zwar ohne Frist,
leben glücklich,
leben froh,
das war nciht immer so!
Den Depri's den Krieg ansagen,
sich dann wieedr vertragen,
sich necken,
verstecken,
was aushecken,
nix kann uns stoppen,
wir werden alles toppen,
füreinander da sein,
wir werden NICHT klein sein...!
...da macht's ein bisschen Funkele^^
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Sunny4u
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 06.2005
117
Beiträge
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Geschrieben am: 11.05.2007 um 20:28 Uhr
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Wie findet ihrs?
schreibt auch bitte mal Gedichte fürn sommer!
...da macht's ein bisschen Funkele^^
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-summersky-
Profi
(offline)
Dabei seit 09.2006
890
Beiträge
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Geschrieben am: 11.05.2007 um 21:20 Uhr
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da draußen tobt der frühling
und wir sind auch nur hier
um dir mal kurz zu sagen:
da wartet eine welt vor deiner tür!
und was du denkst und was du fühlst
woran du glaubst und was du willst
all das nimmst du mit, trägst es in dir
und nur die fernsehsender bleiben zurück hier
kein radiosong ist mir zu lang
denn sommertage fangen an
kein wort zu viel, kein arm zu lang
an sommertagen
und all die segel sind gesetzt
nur noch die wellen warten
hol den anker ein und los
in drei minuten wirst du starten
wohin du fährst, wohin du gehst
wo du gern wärst und wo du stehst
keine wege zu weit, keine wolken in sicht
die sonne scheint und meint es ehrlich
und als letzte konsequenz von deinem handeln
bleibt nur das rauschen der frequenz
zwischen dir, hier und all den andren
(kein radiosong by The Wohlstandskinder)
♥2h8
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