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habt ihr angst vor dem tod?

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nicky_93 - 89
Halbprofi (offline)

Dabei seit 11.2005
320 Beiträge
Geschrieben am: 28.12.2005 um 17:48 Uhr

Zitat:

des sagen viele das sie keine angst haben... aber ich glaube wenn man wirklich in so einer situation kommt... dann bekommt man angst... mächtig angst! des gefühl is verdammt scheiße irgentwie... -.-

nur mal so aber wenn man tod ist kann man keine angst habne.nur wei man stirbt is halt die angst wenn man auf einmal keine kluft mehr bekommt würd ich au voll panik krigen
SchoSA - 35
Experte (offline)

Dabei seit 10.2005
1612 Beiträge

Geschrieben am: 28.12.2005 um 17:48 Uhr


Ich habe keine Angst vor dem Tot.. abaer vor den Minuten davor..
goldenI
Experte (offline)

Dabei seit 12.2004
1581 Beiträge

Geschrieben am: 28.12.2005 um 17:50 Uhr

Zitat:

Zitat:

Nicht vor dem Tod, nur vorm Sterben.


Besser kann man es nicht ausdrücken!

Ich glaube jeder hat Angst einen qualvollen Tod zu sterben! Leider kann man das nicht aussuchen!


kann man sich es wirklich nicht aussuchen? was ist mit sterbehilfe?

angst vorm tod? nein
angst vorm sterben? noch nicht

No reason to live and that's the way I like it!

icesweety - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 06.2004
400 Beiträge

Geschrieben am: 28.12.2005 um 17:51 Uhr

Mh .. also ich hab eigentlich wirklich angst davor. Bin in letzter Zeit sooo oft damit konfrontiert worden und ich hab mal gemerkt wie schnell alles vorbei sein kann. Aber leider muss ja jeder sterben ...

Mh also lebt euer leben so lang ihr noch lebt :-)
Und genießßßt es :-)



Gib jedem Tag die Chance der Schönste deines Lebens zu werden!

blackrose15 - 35
Profi (offline)

Dabei seit 07.2005
550 Beiträge

Geschrieben am: 28.12.2005 um 17:54 Uhr

Zitat:

Zitat:

des sagen viele das sie keine angst haben... aber ich glaube wenn man wirklich in so einer situation kommt... dann bekommt man angst... mächtig angst! des gefühl is verdammt scheiße irgentwie... -.-

nur mal so aber wenn man tod ist kann man keine angst habne.nur wei man stirbt is halt die angst wenn man auf einmal keine kluft mehr bekommt würd ich au voll panik krigen


man er hat doch gemeint, dass wenn man so kurz vor m sterben is, dass man da dann shcon angst bekommt!!!so, wenn man zb. Krebs hat, und man nur noch wenige tage zu leben hat!!!

Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Mr_Tee - 38
Profi (offline)

Dabei seit 09.2003
638 Beiträge

Geschrieben am: 28.12.2005 um 19:44 Uhr
Zuletzt editiert am: 28.12.2005 um 20:26 Uhr

Der Tod ist immer um uns herum. Nur wir bemerken ihn nicht solange bis es uns oder einem aus dem Freundes- bzw. Verwandtenkreises erwischt.

Ohne Tod wäre das Leben nicht vergänglich und nicht einzigartiges. Ich selbst habe auch manchmal noch Angst vor den Tod. Ob es danach weitergeht, wehtut .... . Aber auch nur weil ich ihn nicht kenne und er mir fremd ist.

Der Tod unterscheidet nicht zwischen Arm und Reich. Und jeder muss für sich mit ihm klar kommen. Am Ende sind wir mit ihm eh alleine.

Praktische Tipps vor der Angst mit dem Tod:
-Redet einfach mal mit Leuten darüber die euch wichtig sind. Jeder hat andere Meinungen und sind meist auch sehr interessant.
(Es gibt aber auch einige Leute die nicht darüber reden wollen oder können)

-Wer Meditieren kann sollte mal über den Tod kontemplieren*. Aber nicht nur über den Tod sondern auch über das Leben selbst.
Ich finde nämlich das über den Tod viel zu viel nachgedacht wird.

-Einfach mal bewusst sich am Leben und der wunderbaren Welt erfreuen.
(z.B. Atemzug, Tiere, Wind etc.)

* kontemplieren = In tiefer Meditation einen bestimmten Gedanken aufkeimen lassen und sich auf ihn konzentrieren.

Ich will niemanden eine Religion aufzwingen. Ich bin auch kein Buddhist. Aber als mein Opa und meine Oma starben hatte ich viele Fragen die mir der Buddhismus beantworten konnte ohne irgendwelchen Dogmen.

Nachfolgend ein Ausschnitt über die Gedanken eines großen Gelehrten.

Zitat:


Wir verbringen den Großteil unserer Zeit damit, den Tod zu leugnen und nicht an ihn zu denken. Wenn wir aber an ihn denken lässt uns das frösteln. Wir fühlen uns leicht überrascht oder aus dem Gleichgewicht geworfen. Einerseits fürchten wir uns vor dem Tod, weil wir nicht wissen, was geschehen wird, und andererseits, weil wir den möglichen Schmerz beim Sterben fürchten. Wenn wir den Tod kontemplieren und dabei einen Blick durch seine Tür erhaschen, wird uns sein Sinn langsam aufgehen. Den Tod zu kontemplieren gibt uns Kraft, weil es unsere Angst befreit. Daher kontemplieren wir den Sinn dieser Worte: " Der Tod ist mein Freund, mein treuester Freund, weil er immer auf mich wartet."
Leben und Tod vollführen um uns herum einen Tanz, der unsere Existenz strukturiert. Der Tod ist unser Freund, weil er uns Leben schenkt. Der Tod definiert unser Leben. Gäbe es keinen Tod, würden wir das Leben vielleicht gar nicht zu schätzen wissen. In jedem Augenblick unseres Lebens wartet der Tod auf uns. Wir werden sterben. Wir wissen nicht, wann wir sterben werden; wir wissen nicht, wie wir sterben werden. Alle, die wir kennen, werden sterben: unsere Eltern, unsere Freunde, unsere Kinder, unsere Haustiere, sympathische Menschen, unsympathische Menschen, Könige und Königinnen, Staatsoberhäupter, Filmstars, Rockstars, reiche Menschen, arme Menschen. Alle haben das gleiche Schicksal. Dieser Körper wird zum einem Leichnam werden.
Ohne morbide zu sein, können wir den Tod kontemplieren, wann immer er in Erscheinung tritt. Wir können mit unseren Freunden über ihn diskutieren. Wenn wir beinahe von einem Bus überfahren worden wären, wenn wir bei einem Autounfall verletzt wurden oder wenn wir krank werden, dann können wir über die durchlässige Membran zwischen Leben und Tod nachdenken. Wenn ein uns nahe stehender Mensch stirbt dann können wir den Tod näher untersuchen, uns Fragen über ihn stellen und uns von ihm transformieren lassen. "Was ist der Tod? Warum geschieht dies?" Unterschiedliche Traditionen erklären den Tod auf verschiedene Weisen. Aber wenn wir die Wirklichkeit des Todes erfahren, berührt er unser Leben. Er konfrontiert uns mit einem großen Mysterium. Die meiste Zeit mögen wir uns lieber nicht mit ihm beschäftigen. Wenn wir ihm jedoch direkt begegnen, können wir uns ihm öffnen und versuchen, ihn zu begreifen.
Als ich erfuhr, das mein Vater schwer krank sei, wollte ich es einfach nicht wahrhaben, dass er wahrscheinlich sterben würde. Er war ein großer Meditationsmeister und buddhistischer Lehrer. Als die Chinesen in Tibet einfielen, floh er und führte 300 Menschen auf einem Fußmarsch über die Berge nach Indien. Er verbrachte viele Jahre seines Lebens damit, die Blume des Dharma auf den Felsen von Nordamerika zu pflanzen. Er war ein Meisterkrieger. wenn jemand dem Tod entgehen könnte, so dachte ich, dann wohl am ehesten er. Sein Tod würde ein riesiges Loch in mein Leben und das vieler anderer reißen.
Als er schließlich starb, stand ich genau neben ihm. Der Raum wurde sehr kraftvoll und mächtig, beinahe leuchtend. Es tauchten keinerlei Gedanken auf. Tagelang war es so, als hätte sich die Realität verschoben. Ich hatte mein Leben lang vom Tod gehört und hatte Sterbende und Gestorbene gesehen. Doch der Tod meines Vater erschütterte mich auf andere Weise. Seine Sterblichkeit machte mir meine eigene bewusst. Sie rüttelte mich aus meinen falschen Vorstellungen auf. Sie verwandelte meine inner Haltunf von Grund auf. Monatelang dachte ich darüber nach, wie ich den Rest meines Lebens verbringen sollte. Ich erkannte, dass der Tod wirklich ist. Ich durfte keine Zeit verschwenden. Ich widmete mich dem Studium und der Praxis intensiver als zuvor. Diese nahe Erfahrung des Todes half mir, mein Leben wertzuschätzen.
Wir führen unser Leben oft so, als lebten wir ewig. Mit dieser Haltung wollen wir alles haben. Die Tatsache des Todes setzte dem, was wir haben und was wir tun können, Grenzen. Wir brauchen nicht die ganze Zeit an den Tod zu denken, aber über ihn nachzusinnen, ihn zu kontemplieren, schenkt uns eine Perspektive und Inspiration, um unser Leben zu leben. Es lässt uns auch weniger verwöhnt sein. Es lässt uns die Prioritäten in unserem Leben betrachten und bestimmen, was die größte Bedeutung hat. Was ist mir wichtig? Wie soll ich mein Leben nutzen? Wir können uns offener auf Situationen einlassen, wenn wir dem Tod einmal unmittelbar begegnet sind. Es macht unsere Liebe machtvoller.

Sakyong Mipham aus seinem Buch "Wie der weite Raum".

Wenn somit einige Prombleme geklärt werden konnten würde ich mich sehr freuen da die 1h schreiben dann somit nicht umsonst waren :winker:

Die Seele des Samurais spiegelt sich in seinem Schwert wieder.

FarinBelaRod - 35
Profi (offline)

Dabei seit 08.2005
593 Beiträge
Geschrieben am: 29.12.2005 um 13:05 Uhr

Ich habe "keine" angst vor meinem tod, sondern nur vor dem derer die ich mag und die mir am herzen liegen!!
Ganjaman17 - 37
Halbprofi (offline)

Dabei seit 06.2005
341 Beiträge

Geschrieben am: 29.12.2005 um 13:14 Uhr

Zitat:

Ich habe "keine" angst vor meinem tod, sondern nur vor dem derer die ich mag und die mir am herzen liegen!!


genauso denk ich auch...
UNTOUCHABLE - 41
Halbprofi (offline)

Dabei seit 02.2003
111 Beiträge

Geschrieben am: 29.12.2005 um 15:29 Uhr

nein habe keine Angst vorm tot, weil ich weiss das ich nur meinen Körper verlasse.Wer mal die Augen etwas öffnet und sich darüber bewusst wird, was das "Leben" eigentlich ist, wird zu dem Entschluss kommen das dass Leben ewig ist und der tot nur ein weiterer prozess.....das tolle ist....jeder der es nicht glaubt wird es früher oder später aufjedenfall "erLEBEN" :D

www.di.fm ::: www.ibizasonica.com

basti-online - 45
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 11.2005
51 Beiträge
Geschrieben am: 29.12.2005 um 17:14 Uhr

Servus Jungs und Mädels:
[link] http://www.euro4letter.de/bettel.php?user=skydiver99" target="_blank">Das ist ein Link

http://www.euro4letter.de/bettel.php?use r=skydiver99

Bryant - 38
Halbprofi (offline)

Dabei seit 02.2005
243 Beiträge
Geschrieben am: 30.12.2005 um 09:21 Uhr

Ich hab keine Angst vor dem Tod !!!!!!!!!!!!!!!
Hungarygirl - 22
Halbprofi (offline)

Dabei seit 10.2005
343 Beiträge

Geschrieben am: 30.12.2005 um 10:03 Uhr

Vor dem tod selber hab ich keine angst, nur vor dem, wie ich sterbe...

wtf ?!

Lehmann - 33
Experte (offline)

Dabei seit 10.2005
1437 Beiträge

Geschrieben am: 30.12.2005 um 13:14 Uhr

also ich hab keine angst vor dem tod!!! aber es kommt drauf an, wie ich sterbe!!

-Hier wird so viel scheisse gepostet-

Gerling3 - 37
Halbprofi (offline)

Dabei seit 02.2005
174 Beiträge

Geschrieben am: 30.12.2005 um 19:42 Uhr

angst habe ich nicht,eher respekt davor.
aber wenn es passiert, dann passiert es halt.
irgendwann muss eh jeder mal von diesem leben abschied nehmen

So 6 Kerle wie uns 5 gibts keine 4,drum sind wir 3 die 2 Einzigen!!!!!!!

Dolla50 - 34
Profi (offline)

Dabei seit 07.2005
482 Beiträge
Geschrieben am: 30.12.2005 um 22:41 Uhr


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