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Forum / Young Life
Gibt es einen Gott?

Kilka - 10
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(offline)
Dabei seit 07.2005
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Geschrieben am: 05.11.2009 um 21:28 Uhr
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Zitat von Iluron: Zitat von Kilka: Sag es mir.
Ne ne ne so gehts nicht, du musst mir schon antworten. Wo kommen wir denn hin wenn jeder seine Fragen selbst beantwortet?
Ich weiß es ja nicht wirklich, deswegen wäre es sehr hilfreich, wenn ich es erfahren würde .
Wirbzw du kannst ja mal schauen, wo wir dahinkommen :D.
Ich mach Ragü aus dir!
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Lerouxe - 46
Profi
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Dabei seit 09.2008
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Geschrieben am: 05.11.2009 um 22:45 Uhr
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Was er wohl damit sagen will ist, dass das Christentum in vielen Gebieten der Welt durch Zwang oder in Kirchensprache Missionierung verbreitet wurde.
Hier sehe ich jedoch einen kleinen Fehler den viele machen.
Viele setzen die Organisation Kirche mit dem Glauben an sich gleich, genauso wie viele den Islam automatisch mit Terror in Verbindung bringen.
Auch wenn einige Angehörige fast jeder Religion immernoch versuchen einen "Ungläubigen" zu bekehren, sollte man dies nicht mit der Religion oder Gott (unter welchem Namen er auch immer angerufen wird) in einen Topf werfen.
Die Frage ob es Gott nun gibt oder nicht, wird nie zweifelsfrei beantwortet werden können. Für manche existiert er für manche nicht.
Ich habe mal einen recht passenden Vergleich hierzu gesagt bekommen:
"Wenn Du sagst Du liebst Deine Mutter ist es das gleiche wie wenn ich sage ich glaube an Gott. Beides stimmt, aber beides kann man nicht beweisen und muss nicht zwangsläufig für den anderen gelten."
Daher sind faktische Beweise in dieser Frage absolut unnötig.
Solange eine Existenz von Gott die "Wahrheit" für die einzelne Person ist, ist es für sie wirklich wahr.
Ich persönlich bin zwar nicht im herkömmlichen Sinne religiös, aber einige Menschen in meinem Umfeld schöpfen durch ihre Religionen (da ist wirklich so ziehmlich alles vertreten) immer wieder Kraft und Hoffnung.
Ob die Ursache (also Gott) nun in meinen Augen sinnvoll und/oder nachweisbar ist, ist irrelevant. Einzig die Wirkung zählt.
Natürlich kann ich die Menschen verstehen die sich durch "Bekehrungsversuche" o.ä. belästigt fühlen (ist ihr gutes Recht), durch sofortiges abblocken verschenkt man jedoch viele (hin und wieder durchaus interessante) Denkansätze.
Die Frage sollte in meinen Augen eher "Gibt es genug Toleranz für Gott?" lauten.
Die meisten religionsbedingten Konflikte, egal ob in Form von Krieg oder in Form von einem verbalen "Steit" kommen doch daher, dass man meint die eigene Meinung/Anschauung ist der des Gegenübers überlegen.
Akzeptiert man jedoch den Glauben des Anderen (egal ob man ihn nachvollziehen kann oder nicht) und spricht offen über eventuelle Gemeinsamkeiten und/oder Unterschiede kommen meist keine Probleme auf.
Just when I discovered the meaning of life, they change it.
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Iluron - 38
Champion
(offline)
Dabei seit 06.2008
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Geschrieben am: 06.11.2009 um 11:11 Uhr
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Zitat von Lerouxe: Was er wohl damit sagen will ist, dass das Christentum in vielen Gebieten der Welt durch Zwang oder in Kirchensprache Missionierung verbreitet wurde.
Hier sehe ich jedoch einen kleinen Fehler den viele machen.
Viele setzen die Organisation Kirche mit dem Glauben an sich gleich, genauso wie viele den Islam automatisch mit Terror in Verbindung bringen.
Auch wenn einige Angehörige fast jeder Religion immernoch versuchen einen "Ungläubigen" zu bekehren, sollte man dies nicht mit der Religion oder Gott (unter welchem Namen er auch immer angerufen wird) in einen Topf werfen.
Die Frage ob es Gott nun gibt oder nicht, wird nie zweifelsfrei beantwortet werden können. Für manche existiert er für manche nicht.
Ich habe mal einen recht passenden Vergleich hierzu gesagt bekommen:
"Wenn Du sagst Du liebst Deine Mutter ist es das gleiche wie wenn ich sage ich glaube an Gott. Beides stimmt, aber beides kann man nicht beweisen und muss nicht zwangsläufig für den anderen gelten."
Daher sind faktische Beweise in dieser Frage absolut unnötig.
Solange eine Existenz von Gott die "Wahrheit" für die einzelne Person ist, ist es für sie wirklich wahr.
Ich persönlich bin zwar nicht im herkömmlichen Sinne religiös, aber einige Menschen in meinem Umfeld schöpfen durch ihre Religionen (da ist wirklich so ziehmlich alles vertreten) immer wieder Kraft und Hoffnung.
Ob die Ursache (also Gott) nun in meinen Augen sinnvoll und/oder nachweisbar ist, ist irrelevant. Einzig die Wirkung zählt.
Natürlich kann ich die Menschen verstehen die sich durch "Bekehrungsversuche" o.ä. belästigt fühlen (ist ihr gutes Recht), durch sofortiges abblocken verschenkt man jedoch viele (hin und wieder durchaus interessante) Denkansätze.
Die Frage sollte in meinen Augen eher "Gibt es genug Toleranz für Gott?" lauten.
Die meisten religionsbedingten Konflikte, egal ob in Form von Krieg oder in Form von einem verbalen "Steit" kommen doch daher, dass man meint die eigene Meinung/Anschauung ist der des Gegenübers überlegen.
Akzeptiert man jedoch den Glauben des Anderen (egal ob man ihn nachvollziehen kann oder nicht) und spricht offen über eventuelle Gemeinsamkeiten und/oder Unterschiede kommen meist keine Probleme auf.
Zu dieser Zeit ist es legitim die Kirche mit dem Christentum gleichzusetzen, da schlicht bestimmt hat wohin es ging. Kein Christ konnte es sich leisten anders zu ticken, selbst wenn er nicht mit allem einverstanden war.
Die Kirche definierte das Christentum. Sie bestimmte darüber, was aus der Bibel beim Volk ankam, wer in den Himmel kam, wer sündig war, und wer sterben musste. Sicher kann man jetzt sagen, hätten sie sich an die Bibel gehalten....
Sich er, das haben sie nicht. Es stellt sich die Frage, wird eine Religion dadurch definiert, was in einem Buch steht, oder dadurch, was die überwiegende Mehrheit ihrer Anhänger glauben. Der Klerus, dem evtl noch ein tieferes Verständnis der Materie zugänglich war, war mit Sicherheit nicht die Mehrheit, dafür aber das dumme Bauernvolk, das mit Propanda über die barbaren und mit Furcht vor der Hölle an der kurzen Leine gehalten wurde.
Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.
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Lerouxe - 46
Profi
(offline)
Dabei seit 09.2008
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Geschrieben am: 06.11.2009 um 11:50 Uhr
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Zitat von Iluron:
[...]
Sicher, das haben sie nicht. Es stellt sich die Frage, wird eine Religion dadurch definiert, was in einem Buch steht, oder dadurch, was die überwiegende Mehrheit ihrer Anhänger glauben. Der Klerus, dem evtl noch ein tieferes Verständnis der Materie zugänglich war, war mit Sicherheit nicht die Mehrheit, dafür aber das dumme Bauernvolk, das mit Propanda über die barbaren und mit Furcht vor der Hölle an der kurzen Leine gehalten wurde.
Wie man eine Religion nun definiert ist natürlich jedem selbst überlassen, meiner Meinung nach kann man keine Religion exakt definieren (zumindest nicht "alltagstauglich").
Rür mich ist eine Religion nicht nur der Rahmen in Form von Gottesname, heiligen Büchern und Geboten, sondern die Summe der Handlungen und Einstellungen die hieraus resultieren.
Das Ergebnis ist bei den meisten Menschen individuell, auch wenn sich durch gleiche Rahmenbedingungen natürlich sehr große Schnittmengen (die man dann wohl Religionsgemeinschaft im weiteren Sinne nennen kann) ergeben.
Das dies in der Vergangenheit natürlich anders aussah, ob nun durch die Vormachtstellung einiger Institutionen wie der Kirche, der fehlenden Bildung des Volkes oder anderen Faktoren ist wohl unbestritten.
Heute ist es in großen Teilen jedoch nicht mehr derartig "geregelt" (natürlich gibt es immernoch Ausnahmen).
Mit der ursprünglichen Fragestellung hat dies natürlich nichts mehr zu tun, dennoch ist es ein recht interessantes Thema
Just when I discovered the meaning of life, they change it.
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GVR - 34
Champion
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Dabei seit 01.2006
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Geschrieben am: 06.11.2009 um 16:27 Uhr
Zuletzt editiert am: 06.11.2009 um 16:29 Uhr
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Okay, okay...
Nach über 2000 Seiten komme ich zu dem Schluss: Wenn es Gott, oder besser gesagt EINEN Gott gibt, dann muss er ein Sadist sein.
Ich gehe jetzt einmal davon aus, dass es ihn gibt.
Er ändert seine Gesetze wie es ihm gerade passt. Beispiel: Zur Zeit von Adam und Eva, im Paradies, soll es noch keine Sünden gegeben haben. (Von dem verbotenen Baum zu essen war aber bereits eine Sünde!) Die Menschen haben sich durch Inzucht vermehrt und Gott gefiel es sogar.
Später erklärt er es zur Sünde.
Kain erschlägt Abel.
Warum war Kains Ernte denn so schlecht?
Und warum zog Gott die Opfergaben von Abel denen von Kain vor?
Zählt bei Gott nun der gute Wille oder die Qualität??
Gott hat sozusagen herausgefordert, dass die 2 sich streiten.
Als Folge dessen erschlägt Kain Abel und Gott hat zugesehen ohne etwas zu machen.
Er lässt seinen Sohn qualvoll am Kreuz sterben. Aber er ist ja nur für unsere Sünden gestorben. Hat aber ehrlich gesagt nicht viel gebracht.
Gott sieht zu wie fanatische Anhänger seiner selbst Menschen in seinem Namen ermorden und foltern.
Heute sagen die Christen: "Das waren die Menschen, Gott wollte soetwas nicht!"
Aber wenn ein "Wunder" geschieht war es sofort Gott.
Wenn mann diese Ereignisse betrachtet kann man kaum den Gott herausfiltern von dem alle sprechen.
Gott ist ein Sadist.
Wir erreichen jenen Ort an dem kein Schmerz mehr existiert, wo Unheil droht und Wut regiert
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Devian
Profi
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Dabei seit 03.2009
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Geschrieben am: 06.11.2009 um 16:44 Uhr
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Zitat von GVR: Okay, okay...
Nach über 2000 Seiten komme ich zu dem Schluss: Wenn es Gott, oder besser gesagt EINEN Gott gibt, dann muss er ein Sadist sein.
Ich gehe jetzt einmal davon aus, dass es ihn gibt.
Er ändert seine Gesetze wie es ihm gerade passt. Beispiel: Zur Zeit von Adam und Eva, im Paradies, soll es noch keine Sünden gegeben haben. (Von dem verbotenen Baum zu essen war aber bereits eine Sünde!) Die Menschen haben sich durch Inzucht vermehrt und Gott gefiel es sogar.
Später erklärt er es zur Sünde.
Kain erschlägt Abel.
Warum war Kains Ernte denn so schlecht?
Und warum zog Gott die Opfergaben von Abel denen von Kain vor?
Zählt bei Gott nun der gute Wille oder die Qualität??
Gott hat sozusagen herausgefordert, dass die 2 sich streiten.
Als Folge dessen erschlägt Kain Abel und Gott hat zugesehen ohne etwas zu machen.
Er lässt seinen Sohn qualvoll am Kreuz sterben. Aber er ist ja nur für unsere Sünden gestorben. Hat aber ehrlich gesagt nicht viel gebracht.
Gott sieht zu wie fanatische Anhänger seiner selbst Menschen in seinem Namen ermorden und foltern.
Heute sagen die Christen: "Das waren die Menschen, Gott wollte soetwas nicht!"
Aber wenn ein "Wunder" geschieht war es sofort Gott.
Wenn mann diese Ereignisse betrachtet kann man kaum den Gott herausfiltern von dem alle sprechen.
Gott ist ein Sadist.
Akzeptabler Schlussstrich.
Btw: Es heißt nicht "Inzucht", sondern "Inzest"
YOUR GOD SENT US TO DESTROY
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atheist_vgg - 37
Halbprofi
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Dabei seit 04.2009
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Geschrieben am: 06.11.2009 um 16:46 Uhr
Zuletzt editiert am: 06.11.2009 um 16:46 Uhr
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Zitat von GVR: Okay, okay...
Nach über 2000 Seiten komme ich zu dem Schluss: Wenn es Gott, oder besser gesagt EINEN Gott gibt, dann muss er ein Sadist sein.
Ich gehe jetzt einmal davon aus, dass es ihn gibt.
Er ändert seine Gesetze wie es ihm gerade passt. Beispiel: Zur Zeit von Adam und Eva, im Paradies, soll es noch keine Sünden gegeben haben. (Von dem verbotenen Baum zu essen war aber bereits eine Sünde!) Die Menschen haben sich durch Inzucht vermehrt und Gott gefiel es sogar.
Später erklärt er es zur Sünde.
Kain erschlägt Abel.
Warum war Kains Ernte denn so schlecht?
Und warum zog Gott die Opfergaben von Abel denen von Kain vor?
Zählt bei Gott nun der gute Wille oder die Qualität??
Gott hat sozusagen herausgefordert, dass die 2 sich streiten.
Als Folge dessen erschlägt Kain Abel und Gott hat zugesehen ohne etwas zu machen.
Er lässt seinen Sohn qualvoll am Kreuz sterben. Aber er ist ja nur für unsere Sünden gestorben. Hat aber ehrlich gesagt nicht viel gebracht.
Gott sieht zu wie fanatische Anhänger seiner selbst Menschen in seinem Namen ermorden und foltern.
Heute sagen die Christen: "Das waren die Menschen, Gott wollte soetwas nicht!"
Aber wenn ein "Wunder" geschieht war es sofort Gott.
Wenn mann diese Ereignisse betrachtet kann man kaum den Gott herausfiltern von dem alle sprechen.
Gott ist ein Sadist.
mein Fazit... ganz egal,ob es soetwas gibt oder nicht. Es ist interessant, dass etwas ,über welchem ein Konsens besteht, dass es nicht beweisbar ist, die Menschheit dennoch so lange interessiert und so an- und aufregt^^
und als Kommentar zu dem Quote:
Die Sünde der Inzucht lässt sich doch erklären... Am Anfang bestand keine Gefahr in der Inzucht- der Zeugung von Nachkommen in der unmittelbaren Verwandschaft, Erst mit der Verbreitung der Menschheit, wurde es nötig, dass der Mensch sich nicht nur auf sich selbst und seine nächste Verwandschaft konzentriert,sondern auch seinen Blick auf den Rest der Menschheit lenkt^^
Folglich galt das Verbot der Inzucht als Prävention vor zu großem Egoismus, Individualismus und Vetternwirtschaft.
seeehr weit hergeholt 
(ganz ohne Acht gelassen,dass das Inzuchtverbot anders begründet wird^^-- war ja... wie nur all zu oft in der Bibel... bestimmt nur übertragen gemeint^^)
...oh,ja...Inzest^^
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Me_as_ever - 31
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 06.11.2009 um 16:46 Uhr
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ok....für alle jez ma:
ES GIBT KEINEN GOTT!!!!!
dont ever judge me!!!
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ViolentFEAR - 33
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Geschrieben am: 06.11.2009 um 16:48 Uhr
Zuletzt editiert am: 06.11.2009 um 16:48 Uhr
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Zitat von Me_as_ever: ok....für alle jez ma:
ES GIBT KEINEN GOTT!!!!!
Kommt von dir auch mal etwas sinnvolles, oder willst du mich gänzlich zum Nihilisten machen`?
Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit
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Arkadia - 31
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Dabei seit 03.2007
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Geschrieben am: 06.11.2009 um 16:50 Uhr
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ich hab da mal ne andere frage an alle wiedergeborenen christen:
Wiedergeburt ist doch buddhismus oder?
Not Pessimist Simply Realist
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GVR - 34
Champion
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Dabei seit 01.2006
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Geschrieben am: 06.11.2009 um 16:52 Uhr
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Zitat: Akzeptabler Schlussstrich.
Btw: Es heißt nicht "Inzucht", sondern "Inzest" 
Sorry, wollte ich eigentlich auch schreiben
Wir erreichen jenen Ort an dem kein Schmerz mehr existiert, wo Unheil droht und Wut regiert
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GVR - 34
Champion
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Dabei seit 01.2006
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Geschrieben am: 06.11.2009 um 16:52 Uhr
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Zitat von ViolentFEAR: Zitat von Me_as_ever: ok....für alle jez ma:
ES GIBT KEINEN GOTT!!!!!
Kommt von dir auch mal etwas sinnvolles, oder willst du mich gänzlich zum Nihilisten machen`?
Violent... dem ist nichts hinzuzufügen
Wir erreichen jenen Ort an dem kein Schmerz mehr existiert, wo Unheil droht und Wut regiert
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Me_as_ever - 31
Fortgeschrittener
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Dabei seit 09.2009
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Geschrieben am: 06.11.2009 um 16:54 Uhr
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^^
dont ever judge me!!!
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atheist_vgg - 37
Halbprofi
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Dabei seit 04.2009
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Geschrieben am: 06.11.2009 um 17:10 Uhr
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Zitat von Arkadia: ich hab da mal ne andere frage an alle wiedergeborenen christen:
Wiedergeburt ist doch buddhismus oder?
auch wenn die Frage ganz explizit nicht an mich gerichtet war^^
Wiedergeburt ist nicht *nur* Buddhismus... die Reinkarnation im Hinduismus meinst du wohl... im Buddhismus kenn ich sonst nur die Boddisatvas( falsch geschrieben...), aber ob das eine Wieder-Geburt ist?
Die Idee der Wiedergeburt oder des wiederholten Lebens... Leben in einer anderen Zeit... das gibt's auf der ganzen Welt verbreitet 
Die wiedergeborenen Christen haben sich- ihrem Glauben zufolge- vor dem Fegefeuer,der Hölle,dem Himmel,dem letzten Gericht,dem göttlichen Reich oder was nach dem Tode so alles folgen sollte gedrückt
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BlackEvil - 34
Halbprofi
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Geschrieben am: 06.11.2009 um 17:45 Uhr
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wiedergeburt ist etwas geistliches. die bibel lehrt das wenn ein mensch das evangelium gehört hat und glaubt dem, dass jesus christus für seine sünden gestorben ist, hat er ewiges leben empfangen. ewiges leben ist nichts anderes als ewige gemeinschaft mit gott. ewiger tod ist nichts anderes wie ewige trennung.
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Forum / Young Life
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