Du bist nicht eingeloggt.

Login

Pass

Registrieren

Community
Szene & News
Locations
Impressum

Forum / Young Life

Gibt es einen Gott?

<<< zurück   -1- ... -2289- -2290- -2291- -2292- -2293- ... -3350- vorwärts >>>  
Isyan - 37
Halbprofi (offline)

Dabei seit 03.2009
202 Beiträge

Geschrieben am: 28.09.2009 um 12:31 Uhr
Zuletzt editiert am: 28.09.2009 um 12:35 Uhr

Der Bohrmechanismus des Eichelbohrers
[verlinkte Grafik wurde nicht gefunden]

Holz zu durchbohren ist nicht leicht. Diese Aufgabe, die kein Mensch ohne ein technisches Hilfsmittel vollbringen kann, erledigt ein kleiner Käfer sein Leben lang ohne Schwierigkeiten. Der Eichelbohrer trägt auf seinem Kopf eine Fühlerkeule, die länger ist als sein eigener Körper. Sein Leben ist an die Früchte der Eichen, die Eicheln gebunden. An der Spitze seiner Fühlerkeule hat der Käfer ein sehr kleines, aber scharfes Schneidgerät.

Normalerweise hält er es entlang seines Körpers, damit es ihn beim Laufen nicht behindert. Wenn er auf eine Eichel geklettert ist, dann senkt er seinen Rüssel darauf hinab. Dieser gleicht dann einer Bohrmaschine. Der Käfer legt seinen Rüssel auf der Eichel an. Indem er seinen Kopf schnell nach rechts und links bewegt, beginnt er ein Loch in die Eichel zu bohren. Der Kopf dieses Käfers ist für diese Aufgabe ideal gestaltet und zeigt eine unglaubliche Bewegungsfreiheit.

Während der Käfer so mit dem Bohren beschäftigt ist, kann er gleichzeitig mit dem Rüssel die Nahrung aus dem Inneren der Eichel aufnehmen. Doch den meisten Teil der Frucht wird er nicht anrühren, diesen behält er sich für seinen Nachwuchs vor. Wenn das Bohren abgeschlossen ist, legt der Käfer ein Ei in das entstandene Loch. Nachdem das Ei sich in dem von seiner Mutter hergestellten Kanal eingenistet hat, verpuppt es sich zu einer Larve. Die Larve beginnt die Eichel zu essen. Dadurch wächst sie und je mehr sie wächst, desto mehr isst sie. Je mehr die Larve von der Eichel gefressen hat, desto mehr Platz bietet sich ihr im Inneren.

So geht das weiter, bis die Eichel vom Baum fällt. Durch die Erschütterung und das Geräusch des Aufpralls, wenn die Eichel abgefallen ist, weiß die Larve, dass die Zeit zum Schlüpfen gekommen ist. Dank ihrer starken Zähne kann sie das Loch, welches ihre Mutter zuvor geschlagen hatte, vergrößern und nach draußen gelangen. Danach vergräbt sich die Larve als erstes in ein Loch, das ca. 25-30 cm unter dem Boden ist. Hier spinnt sie sich in ihren Kokon ein und wird so zwischen ein bis fünf Jahren warten. Wenn sie ganz ausgewachsen ist, wird sie an die Oberfläche kommen und selber eine Eichel anbohren. Die unterschiedliche Länge im Kokonstadium hängt mit dem Reifungsprozess der Eicheln zusammen.1

Dieses spannende Leben des Eichelbohrers bringt die Evolutionstheorie zu Fall und ist ein Beweis dafür, dass Gott alle Kreaturen makellos erschaffen hat. Es sticht ins Auge, dass jeder Mechanismus dieses Käfers nach einem bestimmten Plan angelegt ist. Der Stachel zum Bohren, die scharfen Zähne an dessen Spitze, der bewegliche Kopf, der das Bohren ermöglicht. All das kann man nicht mit „natürlicher Auslese“ erklären. Wenn er mit seinem langen Rüssel die Bohrarbeiten nicht ausführen kann, dann stellt dieser nichts weiter als einen Klotz am Bein für ihn dar und wäre nichts anderes. Daher kann man nicht behaupten, dass dieser sich „Schritt um Schritt“ entwickelt haben kann.

Die Zähne der Larve müssen stark genug sein, um die Schale der Eichel zu durchbrechen, nach dem Schlüpfen muss sie „wissen“, dass sie sich in die Erde vergraben muss um dort abzuwarten. Außerdem ist sie gezwungen, die entsprechende Geduld aufzubringen. Anderenfalls würde die Generation sterben und ausgerottet werden. Alle diese Zufälle können nicht erklärt werden und zeigen auf, dass dieses kleine Lebewesen von einem großen Verstand erschaffen worden ist.

Gott hat dieses kleine Lebewesen mitsamt seiner makellosen Organe und seiner perfekten Instinkte erschaffen. Denn er ist Der, der „perfekt erschafft“.

quelle: http://www.islamaufdeutsch.de
Isyan - 37
Halbprofi (offline)

Dabei seit 03.2009
202 Beiträge

Geschrieben am: 28.09.2009 um 12:38 Uhr
Zuletzt editiert am: 28.09.2009 um 12:39 Uhr

Jeden Tag besucht das Blut die 100 Trillionen Zellen unseres Körpers, bringt dabei die benötigte Zellnahrung mit und entfernt auch die verbrauchten Reste. Das Blut, das nur eine Flüssigkeit ist, führt diese Pflicht, die höchste Achtsamkeit und ganz besonderes Verantwortungsbewusstsein voraussetzt, ohne Fehler. Es weiß ganz genau, was die Stoffe enthalten, wofür sie verwendet werden und wohin sie zu transportieren sind

Unser Körper kämpft jeden Tag gegen zahlreiche Bakterien, Viren und Mikroben. Der Zutritt von manchen in den Körper wird verhindert, doch andere schaffen es dennoch in ihn einzudringen. Für den Kampf gegen diese Mikroben verfügt das Blut unsers Körpers über bestimmte Abwehrzellen, die man auch als Soldaten bezeichnen kann; diese kämpfen gegen den Feind und schützen unseren Körper vor Gefahren. Wenn irgendein Punkt unseres Körpers von Feinden angegriffen wird, können diese durch die Blutgefäße jeden Punkt erreichen und ganz einfach kämpfen. Diese Abwehrzellen können ihren Auftrag nicht durch eigenes Bemühen gelernt haben. Dies ist eine Feinheit des Erschaffens Allahs.

Wenn man nun behaupten würde, dass ein so hervorragender Stoff wie Blut, den man auch mit dem, auf langen Jahren der Erfahrung beruhenden menschlichen Wissen nicht nachahmen kann, von selbst und zufällig entstanden ist, dann wäre dies eine der unvernünftigsten und unlogischsten Erklärungen der Welt.

quelle: http://www.islamaufdeutsch.de
Biebe_666 - 48
Champion (offline)

Dabei seit 05.2005
25297 Beiträge

Geschrieben am: 28.09.2009 um 12:40 Uhr
Zuletzt editiert am: 28.09.2009 um 12:42 Uhr


Zitat von Isyan:

aber ich rede nur ungerne über theorien bei denen es seit jahren nicht möglich ist es als wissenschaftliche tatsache zu bestätigen

Aha. Warum bist Du dann gläubig?

Und Deine Beispiele sind langweilig. Angenommen Du zeigst einem Hund eine furchtbar komplizierte Maschine die von Menschen gemacht ist. Weil er diese nicht kapiert ist das gleich ein Beweis für Gott?

Nix für ungut, aber ich verfolge Deine Posts hier schon länger und muss sagen dass ich Dich leider nicht ernst nehmen kann.

Isyan - 37
Halbprofi (offline)

Dabei seit 03.2009
202 Beiträge

Geschrieben am: 28.09.2009 um 12:43 Uhr
Zuletzt editiert am: 28.09.2009 um 12:47 Uhr

Zitat von Biebe_666:

Zitat von Isyan:

aber ich rede nur ungerne über theorien bei denen es seit jahren nicht möglich ist es als wissenschaftliche tatsache zu bestätigen

Aha. Warum bist Du dann gläubig?

bin ich gläubig? glaube ich?
ich bin überzeugt !
überzeugter Muslim elhamdulillah
le ilahe illallah muhammeden rasulullah

Isyan - 37
Halbprofi (offline)

Dabei seit 03.2009
202 Beiträge

Geschrieben am: 28.09.2009 um 12:46 Uhr

Zitat von Biebe_666:


Und Deine Beispiele sind langweilig. Angenommen Du zeigst einem Hund eine furchtbar komplizierte Maschine die von Menschen gemacht ist. Weil er diese nicht kapiert ist das gleich ein Beweis für Gott?


LOL

vergleichst du dich mit einem hund?
die komplizierte maschine wäre für den hund ein beweis das ein intelligenter schöpfer dahinter steckt..oder nicht?

ich würde mal sagen:eigentor !
Blackmore - 39
Halbprofi (offline)

Dabei seit 05.2005
393 Beiträge
Geschrieben am: 28.09.2009 um 12:47 Uhr

So sehr alle auf die Wissenschaft pochen... die Wissenschaft wird nie in der Lage sein, Gott zu beweisen, aber auch nicht Gott auszuschließen.

Nur weil für viele Gott aus wissenschaftlicher Sicht unmöglich erscheint, heißt das nicht, dass er nicht exisitiert.
Im Gegenteil halte ich es für viel wahrscheinlicher, dass ein Gott (oder zumindest etwas Göttliches) existiert. Schließlich ist der Horizont des Menschen seeehr begrenzt. Sowohl ins makroskopische, als auch ins mikroskopische.
Biebe_666 - 48
Champion (offline)

Dabei seit 05.2005
25297 Beiträge

Geschrieben am: 28.09.2009 um 12:53 Uhr
Zuletzt editiert am: 28.09.2009 um 12:53 Uhr

Zitat von Isyan:

Zitat von Biebe_666:

Zitat von Isyan:

aber ich rede nur ungerne über theorien bei denen es seit jahren nicht möglich ist es als wissenschaftliche tatsache zu bestätigen

Aha. Warum bist Du dann gläubig?

bin ich gläubig? glaube ich?
ich bin überzeugt !
überzeugter Muslim elhamdulillah
le ilahe illallah muhammeden rasulullah

Bitte in deutsch. Du bist überzeugt? gut so! Nur erwarte nciht dass jemand Deine Überzeugungen teilt nur weil Sie für Dich plausibel erscheinen mögen. ich erachte nebenbei nur meinen Intellekt als arg begrenzt. Aber deswegen auf einen Gott zu schliessen nur weil ich manche Dinge nciht verstehe erscheint mir nicht sonderlich lgisch. Eigentor? nö.
zookie - 42
Anfänger (offline)

Dabei seit 10.2006
14 Beiträge
Geschrieben am: 28.09.2009 um 12:55 Uhr

Die Evolutionstheorie ist ein Versuch das WIE der Welt zu erklären, der Glaube soll die Antwort auf die Farge WARUM sein...

Für mich schließt das eine das andere nicht aus.

Aber ich finde es ehrlich gesagt schwach, permanent GEGEN die Evolutionstheorie zu protestieren, wenn man sie offensichtlich nicht verstanden hat, ansonsten wären diese ausführlichen BEschreibungen gar nicht nötig... Damit meine ich das Wissen um Mutationen... ist es denn so schwer, den Kompromiss zu finden und zu sagen, ja, Evolution durch Mutation, die von Gott gewollt ist? Wenn man schon beides über einen Kamm scheeren muss...

Oh captain, my captain!!!

Biebe_666 - 48
Champion (offline)

Dabei seit 05.2005
25297 Beiträge

Geschrieben am: 28.09.2009 um 12:55 Uhr

Zitat von Blackmore:


Nur weil für viele Gott aus wissenschaftlicher Sicht unmöglich erscheint, heißt das nicht, dass er nicht exisitiert.
Im Gegenteil halte ich es für viel wahrscheinlicher, dass ein Gott (oder zumindest etwas Göttliches) existiert. Schließlich ist der Horizont des Menschen seeehr begrenzt. Sowohl ins makroskopische, als auch ins mikroskopische.

Gut gesagt. Ich persönlich tendiere übrigens auch eher zur Meinung dass es sowas wie ein Gottwesen geben könnte. Aber: Wenn es eines gibt, dann nur ein Gottwesen. Und diesem Gottwesen wird die Religion an die man glaubt relativ am arsch vorbeigehn.
Isyan - 37
Halbprofi (offline)

Dabei seit 03.2009
202 Beiträge

Geschrieben am: 28.09.2009 um 13:04 Uhr

Zitat von Biebe_666:

Wenn es eines gibt, dann nur ein Gottwesen.

:daumenhoch:

Zitat von Biebe_666:

Und diesem Gottwesen wird die Religion an die man glaubt relativ am arsch vorbeigehn.

und was wenn nicht?
Wenn Gott dich erschaffen hätte, würde er dir nicht den Sinn davon verraten?
Was wenn er es durch Propheten getan hätte, wäre es nicht deine Aufgabe diese Botschaft zu lesen und verstehen?

:zputzer:
bockwurst82 - 43
Champion (offline)

Dabei seit 08.2003
6884 Beiträge

Geschrieben am: 28.09.2009 um 13:05 Uhr

Zitat von Isyan:

Zitat von Biebe_666:


Und Deine Beispiele sind langweilig. Angenommen Du zeigst einem Hund eine furchtbar komplizierte Maschine die von Menschen gemacht ist. Weil er diese nicht kapiert ist das gleich ein Beweis für Gott?


LOL

vergleichst du dich mit einem hund?
die komplizierte maschine wäre für den hund ein beweis das ein intelligenter schöpfer dahinter steckt..oder nicht?

ich würde mal sagen:eigentor !


Ähm nein, Tor.

Richtig, der Hund würde wohl vermuten, dass ein Gott die Maschien gebaut hat. Ich bin aber kein Gott, sondern ein Mensch und alles andere als allmächtig.
Aber das Beispiel trifft es trotzdem nicht ganz.

Zeig einem Urwaldbewohner, der noch nie kontakt zu Außenwelt hatte unsere moderne Technologie und viele werden sie für Gottes werk halten.

Der Punkt ist einfach, wenn wir etwas nicht begreifen ist das kein Beweis für einen Gott! So etwas zu behauten ist in meinern Augen pure Arroganz!

http:\\shitmyminiondoes.tumblr.com

Biebe_666 - 48
Champion (offline)

Dabei seit 05.2005
25297 Beiträge

Geschrieben am: 28.09.2009 um 13:08 Uhr

Zitat von Isyan:

Zitat von Biebe_666:

Wenn es eines gibt, dann nur ein Gottwesen.

:daumenhoch:

Zitat von Biebe_666:

Und diesem Gottwesen wird die Religion an die man glaubt relativ am arsch vorbeigehn.

und was wenn nicht?
Wenn Gott dich erschaffen hätte, würde er dir nicht den Sinn davon verraten?
Was wenn er es durch Propheten getan hätte, wäre es nicht deine Aufgabe diese Botschaft zu lesen und verstehen?

:zputzer:

Natürlich würde EIN Gottwesen wollen dass die Menschen viele unterschiedliche Religionen haben und wollen dass jeder seine Religion als den einzig Wahren Weg zu Gott betrachtet. Schon klar.
bockwurst82 - 43
Champion (offline)

Dabei seit 08.2003
6884 Beiträge

Geschrieben am: 28.09.2009 um 13:09 Uhr

Zitat von Biebe_666:

Zitat von Isyan:

Zitat von Biebe_666:

Wenn es eines gibt, dann nur ein Gottwesen.

:daumenhoch:

Zitat von Biebe_666:

Und diesem Gottwesen wird die Religion an die man glaubt relativ am arsch vorbeigehn.

und was wenn nicht?
Wenn Gott dich erschaffen hätte, würde er dir nicht den Sinn davon verraten?
Was wenn er es durch Propheten getan hätte, wäre es nicht deine Aufgabe diese Botschaft zu lesen und verstehen?

:zputzer:

Natürlich würde EIN Gottwesen wollen dass die Menschen viele unterschiedliche Religionen haben und wollen dass jeder seine Religion als den einzig Wahren Weg zu Gott betrachtet. Schon klar.


Das hast du falsch verstanden, nur meine Religion ist richtig... ;-)

http:\\shitmyminiondoes.tumblr.com

Biebe_666 - 48
Champion (offline)

Dabei seit 05.2005
25297 Beiträge

Geschrieben am: 28.09.2009 um 13:12 Uhr
Zuletzt editiert am: 28.09.2009 um 13:12 Uhr

Zitat von bockwurst82:

nur meine Religion ist richtig... ;-)

So denken leider viele gläubige menschen....mein größter Kritikpunkt überhaupt. Die pure Arroganz.
__wayne - 36
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 03.2009
59 Beiträge
Geschrieben am: 28.09.2009 um 13:33 Uhr

Finds immer wieder schön wie die Wissenschaft von beiden Seiten missbraucht wird :-D

Meiner Ansicht nach gestaltet sich die Frage anderst:
Wenn es einen Gott geben sollte, wer hat diesen dann wiederum "erschaffen"?
Nun könnte man appellieren das alles auf einmal aus dem nichts heraus da war, aber das ist die für mich viel interessante Frage:

Gab es überhaupt einen "Anfang" (wenn man diesen so nennen sollte) des Universums? Oder sind alle Ideen der Menschen vom Anfang des Universums nicht vielmehr Erklärungsversuche für einen Sachverhalt der unsere geistige Leistungsfähigkeit übersteigt?
Könnte hier nicht Gott die einfachste (angebliche) Erklärung sein ?

Der Mensch gibt sich ungern mit Dingen zufrieden die er nicht versteht, so würde Gott den Wissensdurst der Menschen befriedigen, auch wenn er gar nicht existiert...
<<< zurück
 
-1- ... -2289- -2290- -2291- -2292- -2293- ... -3350- vorwärts >>>
 

Forum / Young Life

(c) 1999 - 2026 team-ulm.de - all rights reserved - hosted by ibTEC Team-Ulm

- Presse - Blog - Historie - Partner - Nutzungsbedingungen - Datenschutzerklärung - Jugendschutz -