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Gibt es einen Gott?

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Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 18:12 Uhr

Zitat von nadl28:

http://www.herold-schriftenmission.de/de/cms/index.php?id=49


Wer ignoriert hat Angst :)

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

nadl28 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 10.2008
642 Beiträge
Geschrieben am: 01.07.2009 um 18:14 Uhr

Da steht noch was über Evolution, habs scho teilweise gelesen. Ist interresant, und nicht zu lang. :-D
nadl28 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 10.2008
642 Beiträge
Geschrieben am: 01.07.2009 um 18:17 Uhr

Ja da da tatsächlich was höheres sein könnte, und man vllt seine Eigenständigkeit verliert. Ich hab des schon öfter auch von freunden von mir gehört, die deswegen lieber nicht glauben, das es das gibt.
Devian
Profi (offline)

Dabei seit 03.2009
984 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 18:21 Uhr

Wenn du an Edit so sehr wie an Gott glauben würdest wäre der Threat nur halb so lang

YOUR GOD SENT US TO DESTROY

bockwurst82 - 43
Champion (offline)

Dabei seit 08.2003
6884 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 18:22 Uhr
Zuletzt editiert am: 01.07.2009 um 18:22 Uhr

Zitat von nadl28:

http://www.herold-schriftenmission.de/de/cms/index.php?id=49


Habs nur überflogen, aber so wie ich das sehe läuft das auf das selbe Argument hinaus wie immer: Der Mensch kann es (noch) nicht erklären/verstehen, also muss es einen Gott geben.

Das ist doch kein Argument! Ich versteh die Frauen auch nicht, ist das ein Argument das es Gott gibt? (und er ziemlich besoffen war als er die Frau geschaffen hat :-D )

http:\\shitmyminiondoes.tumblr.com

nadl28 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 10.2008
642 Beiträge
Geschrieben am: 01.07.2009 um 18:28 Uhr

Ich kann das nur so argumenteren, es gibt für mich einen gott, Du kannst damit machen was Du denkst, wenn Du nicht an ihn glaubst, dann halt nicht, ich hab Euch zwei posts hier reingesetzt, zur besseren ereklärung, als ich sie geben könnte. lests halt mal.
Omes - 32
Profi (offline)

Dabei seit 02.2009
403 Beiträge
Geschrieben am: 01.07.2009 um 18:32 Uhr

Zitat von nadl28:

Ich kann das nur so argumenteren, es gibt für mich einen gott, Du kannst damit machen was Du denkst, wenn Du nicht an ihn glaubst, dann halt nicht, ich hab Euch zwei posts hier reingesetzt, zur besseren ereklärung, als ich sie geben könnte. lests halt mal.


"Es gibt für mich einen Gott" ist aber keine Argumentation sondern ne Aussage, das nur am Rande
nadl28 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 10.2008
642 Beiträge
Geschrieben am: 01.07.2009 um 18:42 Uhr

Ju ich weiß, ich kann noch sagen, das ich ihn selbst erlebt habe. Aber des glaubste ja bestimmt au ned.
Devian
Profi (offline)

Dabei seit 03.2009
984 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 18:44 Uhr

Zitat von nadl28:

Ju ich weiß, ich kann noch sagen, das ich ihn selbst erlebt habe. Aber des glaubste ja bestimmt au ned.


Was du erlebt hast, hab ich dir geschrieben, damit hätte sich dieses "Gott erleben" Thema erledigt.

YOUR GOD SENT US TO DESTROY

Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 18:59 Uhr

Zitat von nadl28:

Ich kann das nur so argumenteren, es gibt für mich einen gott, Du kannst damit machen was Du denkst, wenn Du nicht an ihn glaubst, dann halt nicht, ich hab Euch zwei posts hier reingesetzt, zur besseren ereklärung, als ich sie geben könnte. lests halt mal.


Es kommt nur immerwieder das selbe.

ein Organ kann sich nicht entwickeln weil es nur vollkommen seine Funktion entfalten kann. Das Argument ist abgestandener als schales Bier.

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

oimariooi - 36
Profi (offline)

Dabei seit 06.2008
949 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 20:01 Uhr

Zitat von nadl28:

Ja da da tatsächlich was höheres sein könnte, und man vllt seine Eigenständigkeit verliert. Ich hab des schon öfter auch von freunden von mir gehört, die deswegen lieber nicht glauben, das es das gibt.
wie siehst du das???
ich denke das man durch den glauben seine eigenständigkeit aufgibt

Wer keine Angst vorm Teufel hat braucht auch keinen Gott

_Azasin_ - 32
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 03.2009
48 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 20:03 Uhr

JA

Goooooooooool de Iniesta/ http://www.youtube.com/watch?v=r2_dzOVpV Ms

BlackEvil - 34
Halbprofi (offline)

Dabei seit 10.2005
220 Beiträge
Geschrieben am: 01.07.2009 um 20:05 Uhr

so les das dir bitte mal durch wenn du ein argument haben möchtest....
http://www.evangelikal.de/fur_zweifler.html

auf dieser quelle findest du noch vieles mehr =) würde mich freuen wenn ihr vorbei schaut!!!

Beweise zu fordern, ist ein typischer Gedanke unserer abendländischen Kultur. Menschen, die durch diese nicht geprägt sind, haben in der Regel nicht die Vorstellung, Überzeugungen des Glaubens müßten bewiesen werden. Wir Europäer neigen hingegen aufgrund unserer kulturellen Prägung dazu, die Realität nur mit Hilfe von Beweisen beschreiben zu wollen: Nur, was bewiesen ist, existiert danach wirklich - alles andere ist fragwürdig, zweifelhaft und letztlich unseriös.

In gewisser Weise ist mit dieser Weltanschauung des Rationalismus auf der Ebene der breiten Bevölkerung das Weltbild „angekommen“ und popularisiert worden, das durch die Eliten des 18. und 19. Jahrhunderts in Aufklärung und früher Naturwissenschaft geprägt wurde. Dieses Weltbild sieht die Welt im Grunde als eine Art große Mechanik an: Sicherlich hochkomplex und für uns kaum überschaubar, aber trotzdem wie ein Uhrwerk nur durch Dinge bestimmt, die materiell greifbar und erklärbar sind. “Erklärbar” deshalb, weil der menschliche Verstand nach Ansicht des Rationalismus in der Lage ist, alles zu verstehen, wenn nur die Fakten bekannt sind. Was bisher wissenschaftlich nicht erklärbar ist, ist danach nur deshalb nicht erklärbar, weil es noch nicht ausreichend erforscht wurde und daher die Ursachen nicht bekannt sind. Eines Tages werde die Forschung aber so weit sein, auch diese Bereiche erklären zu können. Ideologisch erhebt dieser Rationalismus den Anspruch, als Sichtweise allein objektiv und vernünftig zu sein.

Allerdings unterliegt dieses Weltbild verschiedenen Irrtümern:

a) Was ein Beweis ist, wird meist nicht verstanden. Andernfalls würde man den Anspruch
auf vollständige Beweisbarkeit der Realität nicht erheben können.
b) Ein Irrtum ist, daß die beschriebene Sichtweise „wissenschaftlich“ sei. Es wird dabei
verkannt, daß die moderne Wissenschaft mittlerweile ein anderes, viel offeneres Weltbild
vertritt.
c) Es wird auch nicht erkannt, daß jeder Mensch in seinem täglichen Leben auf Beweise
verzichtet und sogar verzichten muß, um das Leben bewältigen zu können.

Dazu im Einzelnen:



2) Was ist ein Beweis?

Mancher sagt von sich leichthin, er würde nur das glauben, was bewiesen ist. Den wenigsten ist allerdings wirklich klar, was ein Beweis ist und wann etwas als bewiesen gelten kann.

Dies gilt es als erstes zu klären:

Der Grundgedanke des naturwissenschaftlichen Beweises ist, daß etwas als bewiesen gelten kann, wenn seine Richtigkeit überprüfbar ist. Mit anderen Worten: Die bewiesene Tatsache muß von einem Dritten überprüft werden können, indem man die Beweisführung wiederholt. Daraus allein ergibt sich die Überzeugungskraft des Beweises: Jedem, der die bewiesene Tatsache bezweifelt, kann das Gegenteil durch erneute Beweisführung „bewiesen“ werden. Dies kann zum Beispiel geschehen, indem das Experiment oder die Berechnung noch einmal durchgeführt wird.

Kern der Überzeugungskraft des Beweises ist daher die Wiederholbarkeit der Beweisführung.

Wer etwas beweisen möchte, muß daher in der Lage sein, die Beweisführung zu wiederholen. Wenn ein Wissenschaftler zum Beispiel eine neue Tierart entdeckt, genügt es zum Nachweis nicht, daß er das Tier lediglich sieht. Das ist kein Beweis, weil eine einmalige Sichtung nicht gegenüber einem Dritten wiederholt werden kann. Um eine neue Tierart wissenschaftlich zu beschreiben (also ihre Existenz zu „beweisen“), braucht man etwas Greifbares: Knochen, Federn, am besten ein vollständiges Exemplar. Selbst ein Foto genügt im Prinzip nicht als Beweis, da es manipuliert sein könnte. Besitzt der Naturforscher hingegen Knochen der neu entdeckten Tierart, kann er die Existenz der Art beweisen, indem er dem Skeptiker bildlich gesprochen die Knochen vorzeigt. Hat er das Tier jedoch nur gesehen, kann er seine Existenz zwar behaupten, aber nicht im naturwissenschaftlichen Sinne beweisen.

Wiederholbarkeit der Beweisführung setzt daher menschliche Kontrolle voraus.

Die Kontrolle kann unmittelbar über das Objekt bestehen (z.B. Knochen einer neu entdeckten Tierart). Die Kontrolle kann aber auch indirekt durch mathematische Berechenbarkeit erfolgen. So läßt sich beispielsweise der Durchmesser des Mondes mathematisch beweisen: Obwohl der Mond als Objekt der menschlichen Kontrolle nicht unmittelbar unterliegt, kann jedem, der die Angaben zum Durchmesser des Mondes bezweifelt, die entsprechende Berechnung vorgeführt werden. In diesem Fall besteht zwar keine direkete menschliche Kontrolle über das Objekt, aber zumindest eine Berechenbarkeit dieses Objekts.

Ohne menschliche Kontrolle – entweder unmittelbar über das Objekt oder mittelbar im Wege der mathematischen Berechnung – gibt es jedoch keine Möglichkeit, etwas zu beweisen.

Daraus folgt, daß der Beweis ein untaugliches Instrument für all das ist, was

a) als Objekt nicht greifbar ist und
b) mathematisch nicht berechenbar ist.

All dies kann nicht bewiesen werden. Aber nicht etwa deshalb, weil es nicht existieren würde – sondern, weil der Beweis nicht in der Lage ist, über derartige Dinge Aussagen zu machen: So wird zum Beispiel niemand ein menschliches Gefühl wie Hoffnung oder Liebe beweisen können, weil es weder greifbar noch berechenbar ist. Und doch existieren diese Gefühle unzweifelhaft. Hier wird die Grenze des Beweises deutlich.



3) Gibt es Beweise im täglichen Leben?

Auch diejenigen bezweifeln die Existenz solcher Gefühle nicht, die angeblich nur das glauben möchten, was bewiesen werden kann. In Wahrheit gibt es nämlich keinen Menschen, der nur das glaubt, was bewiesen ist.

Dies wäre im Alltag auch völlig unpraktikabel: Würde jemand diesen Anspruch wirklich konsequent erheben, wäre er zu einem normalen Leben nicht in der Lage. Täglich sind wir darauf angewiesen, auf bestimmte Dinge einfach zu vertrauen, auch wenn wir keinen Beweis für ihre Richtigkeit haben.
Wer für alles Beweise fordert, könnte sich auf keinen Stuhl setzen, weil nicht bewiesen ist, daß der Stuhl sein Gewicht trägt. Er könnte auf keine Landkarte vertrauen, weil nicht bewiesen ist, daß ihre Angaben zutreffen. Er könnte sich in kein Auto oder Flugzeug setzen, weil nicht bewiesen ist, daß es zu keinem Unfall kommt.
Das gleiche gilt für den Umgang mit anderen Menschen. Deren Gefühle können nicht bewiesen werden. Sie sind höchstens indirekt aus den Handlungen und Äußerungen des anderen ersichtlich. Aber jeder weiß, daß Menschen Gefühle auch vortäuschen können. Selbst bei Menschen, die einem gut bekannt sind, kann es keinen Beweis für ihr zukünftiges Verhalten geben. Denn jeder kennt aus den Nachrichten die Fälle, in denen Menschen plötzlich Amok laufen und ihre Familie oder ihre Arbeitskollegen erschießen. Jeder Mensch ist also täglich hundertfach darauf angewiesen, auf Dinge zu vertrauen, ohne daß er einen Beweis hätte.

Aber es sprechen Erfahrungswerte für dieses Vertrauen.

Sie sind es, die im täglichen Leben den Beweis weitgehend ersetzen. Beweise für das zukünftige Verhalten von Menschen haben wir nicht. Aber wir vertrauen diesen Menschen aufgrund von Erfahrungen mit ihnen in der Vergangenheit. Ebenso ist es, wenn wir uns auf einen Stuhl setzen oder auf eine Landkarte vertrauen. Auch hier ist es unsere Erfahrung mit Stühlen und Landkarten, die uns vertrauen läßt. Grundlage unseres täglichen Lebens sind also nicht Beweise, sondern Erfahrungswerte.

Hier ist aber die Parallele zum Christlichen Glauben: Es ist nämlich die Erfahrung eines gläubigen Christen, daß ihn Gott bewahrt und seine Gebete erhört. Ebenso ist es die Erfahrung eines Christen, daß sich die Bibel und ihre Aussagen als wahr erweisen, wenn man sie auf die Realität anwendet.
Harry1985 - 40
Halbprofi (offline)

Dabei seit 06.2007
104 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 20:08 Uhr

Ich finde der Glaube hilft einem durchs Leben zu kommen ich bin auch kein Kirchgänger und hab viele Eigenschaften die Gott nicht passt aber es gibt viele Momente in denen ich mit Gott rede und kann dabei abschalten und entspannen !

Ein Leben lang Borussia BVB

ParraPinto - 33
Profi (offline)

Dabei seit 01.2006
997 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 20:47 Uhr

Zitat von Harry1985:

[...] und hab viele Eigenschaften die Gott nicht passt

Woher willst du das wissen?

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