Du bist nicht eingeloggt.

Login

Pass

Registrieren

Community
Szene & News
Locations
Impressum

Forum / Young Life

Gibt es einen Gott?

<<< zurück   -1- ... -2060- -2061- -2062- -2063- -2064- ... -3350- vorwärts >>>  
Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 30.06.2009 um 23:09 Uhr

Zitat von seibe:

Zitat von maxpower89:

Zitat von seibe:



Ich glaube an das EWIGE LEBEN und an GOTT und JESUS CHRISTUS seinen eingebohrenen Sohn


Jesus war also Eingeborener. Daher also dieser na(t)ive Glauben ;-). Tut mir Leid, aber diesen Wortwitz fand ich gerade sehr amüsant ;-). :-D


Ja logisch du hast doch gar koin plan ed


Zu so einem Wortwitz gehört schon ein gewissen Wissen und planlos kommt der auch nicht zu Stande, Ed!

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

boller86 - 39
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 12.2008
47 Beiträge
Geschrieben am: 01.07.2009 um 00:06 Uhr

Zitat von paules:

also nach der diskussion mit leben nach dem tod stößt man auch auf die frage : gibt es einen gott?

meiner meinung nach schon, nämlich den der seinen sohn jesus geschickt hat um uns von unsrer scheiße zu retten....


gott gibt es nicht, genauso wie jesus und den teufel.
und nach dem tod spielt es sich genau so ab wie vor der geburt.
oder war man da auch schon in einem paradies oder hölle ?
so ein schwachsinn
Kluegoe - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 11.2007
273 Beiträge
Geschrieben am: 01.07.2009 um 06:49 Uhr

Zitat von Iluron:



Du denkst wenn du an deine Mutter denkst, oder sie vor dir steht, dann wird sich nichts an deiner Körperchemie ändern?



Richtig. Belehre mich.
Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 07:37 Uhr

Zitat von Kluegoe:

Zitat von Iluron:



Du denkst wenn du an deine Mutter denkst, oder sie vor dir steht, dann wird sich nichts an deiner Körperchemie ändern?



Richtig. Belehre mich.


Fangen wir an.

Du siehst deine Mutter. Du erkennst sie, weil deine Musterkennung darauf getrimmt ist, Menschen zu differenzieren. Bei Zebras greift die Musterkennung schon nicht mehr.
Wir halten fest: Du erkennst deine Mutter.

Deinb Gehirn ruft nun Informationen ab, was du über die erkannte Person weist. Im Idealfall ist das ein liebendes Verhältnis und das sagt dir dein Gehirn dann.
Folge: Du freust dich darüber, einen geliebten Menschen zu sehen.
Einschub; Was ist Freude? Dia Ausschüttung von Glückshormonen.

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

Barbarossa80 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 03.2009
953 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 08:23 Uhr

Zitat von Iluron:

Zitat von Kluegoe:

Zitat von Iluron:



Du denkst wenn du an deine Mutter denkst, oder sie vor dir steht, dann wird sich nichts an deiner Körperchemie ändern?



Richtig. Belehre mich.


Fangen wir an.

Du siehst deine Mutter. Du erkennst sie, weil deine Musterkennung darauf getrimmt ist, Menschen zu differenzieren. Bei Zebras greift die Musterkennung schon nicht mehr.
Wir halten fest: Du erkennst deine Mutter.

Deinb Gehirn ruft nun Informationen ab, was du über die erkannte Person weist. Im Idealfall ist das ein liebendes Verhältnis und das sagt dir dein Gehirn dann.
Folge: Du freust dich darüber, einen geliebten Menschen zu sehen.
Einschub; Was ist Freude? Dia Ausschüttung von Glückshormonen.


:gruebler: Ist die Hormonausschüttung Ursache oder Folge des Gefühls? Oder evtl. beides?
Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 08:29 Uhr

Zitat von Barbarossa80:

Zitat von Iluron:

Zitat von Kluegoe:




Richtig. Belehre mich.


Fangen wir an.

Du siehst deine Mutter. Du erkennst sie, weil deine Musterkennung darauf getrimmt ist, Menschen zu differenzieren. Bei Zebras greift die Musterkennung schon nicht mehr.
Wir halten fest: Du erkennst deine Mutter.

Deinb Gehirn ruft nun Informationen ab, was du über die erkannte Person weist. Im Idealfall ist das ein liebendes Verhältnis und das sagt dir dein Gehirn dann.
Folge: Du freust dich darüber, einen geliebten Menschen zu sehen.
Einschub; Was ist Freude? Dia Ausschüttung von Glückshormonen.


:gruebler: Ist die Hormonausschüttung Ursache oder Folge des Gefühls? Oder evtl. beides?


Ich denke nicht dass man das trennen kann.
Das Gefühl ist der psychische Teil, die Hormonausschüttung der biologische. Es geht Hand in Hand

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

Barbarossa80 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 03.2009
953 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 08:48 Uhr
Zuletzt editiert am: 01.07.2009 um 08:51 Uhr

Heißt das man kann Freude hervorrufen, indem man Glückshormone in entsprechende Hirnregionen spritzt, oder ist für das Gefühl mehr notwendig?

Die Hormonausschüttung kann jedenfalls nicht am Anfang der Kaskade stehen, denn die Hormone müssen ja zuerst von irgendwas ausgeschüttet werden, das wiederum auf einen externen (z.B. Mutter) oder internen (Gedanke an Mutter) Reiz reagiert hat.

Warum sollte eine Emotion durch chemische Stoffe realisiert sein und nicht direkt durch elektrische Verschaltung? Hat das stammesgeschichtliche Hintergründe? Ist Freude ein so unspezifisches Gefühl, dass man es unter Glückshormonen zusammenfassen kann und gar keine komplizierte elektrische Verschaltung dazu notwendig ist?
Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 09:05 Uhr

Zitat von Barbarossa80:

Heißt das man kann Freude hervorrufen, indem man Glückshormone in entsprechende Hirnregionen spritzt, oder ist für das Gefühl mehr notwendig?

Die Hormonausschüttung kann jedenfalls nicht am Anfang der Kaskade stehen, denn die Hormone müssen ja zuerst von irgendwas ausgeschüttet werden, das wiederum auf einen externen (z.B. Mutter) oder internen (Gedanke an Mutter) Reiz reagiert hat.

Warum sollte eine Emotion durch chemische Stoffe realisiert sein und nicht direkt durch elektrische Verschaltung? Hat das stammesgeschichtliche Hintergründe? Ist Freude ein so unspezifisches Gefühl, dass man es unter Glückshormonen zusammenfassen kann und gar keine komplizierte elektrische Verschaltung dazu notwendig ist?


Dazu muss man aber die Trägheit des Bewusstseins sehen. Bevor wir wissen was wir fühlen, weis unser Unterbewusstsein längst was wir denken.
Wenn also schon eine gewisse Zet ins Land zieht, bevor wir wissen, dass sich etwas getan hat, hatte unser Gehirn längst Zeit den Hormonmixer anzuwerfen.

Der Vorteil an Hormoncocktails ist in meinen Augen die langzeitige Wirkung.
Das Gehirn lernt durch Prägung. Glückshormone sorgen für einen entspannten Körper und sind allgemein gut für den Körper. Das Gehirn ist also Interesiert daran möglichst oft Hormone auszuschütten.
Eine vertraute Person zeigt dem Gehirn, dass im Moment keine Gefahr besteht, man sich also der Entspannung hingeben kann. Wie oben beschrieben durch Hormone zu erreichen.
Und siehe da, schon haben wir einen evolutionären Grund, warum Hormone ausgeschüttet werden. :)

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

nadl28 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 10.2008
642 Beiträge
Geschrieben am: 01.07.2009 um 09:13 Uhr

http://www.herold-schriftenmission.de/de/cms/index.php?id=49
Hier habt ihr was schönes über darwin und evolution, ist auch ned zu lang, habs auch schon gelesen.
Deathmaster - 38
Anfänger (offline)

Dabei seit 03.2005
24 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 09:17 Uhr

Es gibt nur einen Gott
BelaFarinRod
:teufel:

Hell ain´t a bad Place to be

Barbarossa80 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 03.2009
953 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 09:17 Uhr

Zitat von Iluron:

Zitat von Barbarossa80:

Heißt das man kann Freude hervorrufen, indem man Glückshormone in entsprechende Hirnregionen spritzt, oder ist für das Gefühl mehr notwendig?

Die Hormonausschüttung kann jedenfalls nicht am Anfang der Kaskade stehen, denn die Hormone müssen ja zuerst von irgendwas ausgeschüttet werden, das wiederum auf einen externen (z.B. Mutter) oder internen (Gedanke an Mutter) Reiz reagiert hat.

Warum sollte eine Emotion durch chemische Stoffe realisiert sein und nicht direkt durch elektrische Verschaltung? Hat das stammesgeschichtliche Hintergründe? Ist Freude ein so unspezifisches Gefühl, dass man es unter Glückshormonen zusammenfassen kann und gar keine komplizierte elektrische Verschaltung dazu notwendig ist?


Dazu muss man aber die Trägheit des Bewusstseins sehen. Bevor wir wissen was wir fühlen, weis unser Unterbewusstsein längst was wir denken.
Wenn also schon eine gewisse Zet ins Land zieht, bevor wir wissen, dass sich etwas getan hat, hatte unser Gehirn längst Zeit den Hormonmixer anzuwerfen.

Der Vorteil an Hormoncocktails ist in meinen Augen die langzeitige Wirkung.
Das Gehirn lernt durch Prägung. Glückshormone sorgen für einen entspannten Körper und sind allgemein gut für den Körper. Das Gehirn ist also Interesiert daran möglichst oft Hormone auszuschütten.
Eine vertraute Person zeigt dem Gehirn, dass im Moment keine Gefahr besteht, man sich also der Entspannung hingeben kann. Wie oben beschrieben durch Hormone zu erreichen.
Und siehe da, schon haben wir einen evolutionären Grund, warum Hormone ausgeschüttet werden. :)


Ich denke eher, dass Glückshormone eine Art positive Grundstimmung erzeugen, also z.B. die gesellige Runde bei Freunden o.Ä. Aber das intensive Glückserlebnis, wenn der Reiz auftritt (du siehst deine Mutter) ist ja nur sehr kurz. Das könnte nur funktionieren, wenn extreme Mengen von Glückshormonen ausgeschüttet werden und sowas wie einen Flash erzeugen, der aber durch Enzyme schnell wieder abgebaut wird. Müsste man danach aber nicht direkt ein ein "Loch" fallen, wenn die Enzyme aufgeräumt haben und der glücksauslösende Reiz nicht länger anhält? Ist das vielleicht sogar ein Grund für sowas wie Liebeskummer, Eifersucht oder Depression?
oimariooi - 36
Profi (offline)

Dabei seit 06.2008
949 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 09:18 Uhr

Zitat von Deathmaster:

Es gibt nur einen Gott
BelaFarinRod
:teufel:
als ob der kerl ist unausstehlich

Wer keine Angst vorm Teufel hat braucht auch keinen Gott

Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 09:22 Uhr

Bei Depression muss man aufpassen, da dass ja ein krankhafter Zustand ist und sowieso aus dem Standart herausfällt.

Naja du lässt aber die Möglichkeit außer Acht, dass dem anfänglichem Flash ein konstanter Hormonausstoß folgt :)

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

Barbarossa80 - 45
Profi (offline)

Dabei seit 03.2009
953 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 09:31 Uhr

Das klingt plausibel.

Kann man von Glückshormonen eigentlich süchtig werden wie von anderen Drogen? Eigentlich müsste es doch einen Gewöhnungseffekt an den Grundspiegel geben.
Iluron - 38
Champion (offline)

Dabei seit 06.2008
8878 Beiträge

Geschrieben am: 01.07.2009 um 09:33 Uhr

Zitat von Barbarossa80:

Das klingt plausibel.

Kann man von Glückshormonen eigentlich süchtig werden wie von anderen Drogen? Eigentlich müsste es doch einen Gewöhnungseffekt an den Grundspiegel geben.


Naja ich denke diese Sucht ist generell von der Natur mitgegeben.
Daher auch unsere Vergnügungssucht und unsere Harmoniesucht.

Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.

<<< zurück
 
-1- ... -2060- -2061- -2062- -2063- -2064- ... -3350- vorwärts >>>
 

Forum / Young Life

(c) 1999 - 2026 team-ulm.de - all rights reserved - hosted by ibTEC Team-Ulm

- Presse - Blog - Historie - Partner - Nutzungsbedingungen - Datenschutzerklärung - Jugendschutz -