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Forum / Young Life
Gibt es einen Gott?

Iluron - 38
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Geschrieben am: 04.05.2009 um 19:26 Uhr
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Zitat von Markus22: Zitat von matze1990: Zitat von Markus22:
Ich finde, dass es genug sein sollte mit unserer Toleranz. Diese Leute sind definitv nicht ganz gesund im Kopf und verlangen von uns Respekt führ ihren Glauben. Du kannst in jeder Diskussion alles an jedem Menschen angreifen, aber sobald du auf Religion zu sprechen kommst, wird es kritisch. Warum darf man Mohamend nicht malen? Warum dürfen die Verrückten Schwangerschaftsberatung machen? Warum gibts Religionsunterricht? Schluss mit lustig. Keine Toleranz mehr 
Naja, sagen wir Toleranz den Toleranten, aber ich geb dir recht, dass religiösem Glauben nicht mehr Schutz, als jeder anderen Meinung zusteht.
Ich hätte ja kein Problem damit, wenn die Gläubigen unter sich und ruhig bleiben würden. Aber die stellen so viel Unheil an! Und selbst dann, wenn sie unter sich sind, gibts noch Verrückte die ihren Kindern irgendwelche Operationen usw. versagen... aus Glaubensgründen. WTF? 
Du solltest trotzdem nicht kreischend auf sie zurennen und schreien "Ihr seid alle doof!"
Alle Programmierern eingesperrt, jede Software pantentiert. Jetzt merkt ihr: Anwälte proggen nicht.
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Markus22 - 44
Profi
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Geschrieben am: 04.05.2009 um 19:40 Uhr
Zuletzt editiert am: 04.05.2009 um 19:41 Uhr
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Zitat von Iluron: Du solltest trotzdem nicht kreischend auf sie zurennen und schreien "Ihr seid alle doof!"
Okokok... ich beschränke mich auf: IHR SEID GAGA! 
Ich sag nicht, dass die doof sind. Ich hab doch selber Freunde die an Gott glauben. Die sind meist recht hell. Aber verrückt sind die trotzdem. Oder warum meinen die, dass sie Stimmen hören oder durch Beten statt Handeln etwas bewegen können?
weil es so schön war, gleich nochmal:
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Devian
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Geschrieben am: 04.05.2009 um 19:44 Uhr
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Zitat von Markus22: Zitat von Devian: genauso wenig wie man alles sekten über einen kamm scheren sollte...
die meisten sekten arbeiten mit manipulation und regelrechter gehirnwäsche... sowas könnte man von der kirche jetzt nicht umbedingt vorwerfen, ist aber trotzdem zeitverschwendung.... naja, wer drauf steht...
ich finde religionsunterricht in der schule (und schon für kleine kinder) ist in jedem fall gehirnwäsche.
ich finde, man kann die gut über einen kam scheren. die haben alle die gleiche basis: ein paar leute werden sehr reich, allein dadurch dass sie einem haufen anderer leute ein imaginäres wesen eingeredet haben und die so dumm sind, es zu glauben 
schau dir doch mal eine christliche messe an. mit weihrauch, gesang, niederknien, beten (dank dem dummen papst vielleicht bald wieder auf latein *gg*)... ich finde DAS ist unheimlich und sehr mittelalterlich. wenn du die gleiche sache veranstalten würdest und zwar in deinem keller, dann wärst du sehr schnell in der klapse 
ich muss dir doch für beide antworten zustimmen^^
YOUR GOD SENT US TO DESTROY
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Kilka - 11
Champion
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Geschrieben am: 04.05.2009 um 19:56 Uhr
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Zitat von Iluron:
Dieses "teils müsste dir selbst zeigen, dass das kein Argument ist, da Christen nicht besser sind, als andre Menschen.
Das habe ich nie behauptet, jedoch sind sie auch nicht schlechter, also kein Grund, sie nicht zu tolerieren.
Zitat von Iluron:
Zitat von Kilka:
Seit wann ist stehlen, lügen, morden, verletzen, Ehebruch bzw Untreue, Respektlosigkeit "in"?
Soviel zum Thema "Christen und das alte Testament" ^^
Nur weil es das Neue Testament gibt, heißt es nicht, dass den 10 Gebote (von denen gesagt wird, sie stammen ursprünglich nicht von den Juden, es gab solch ähnlihce shcon davor) keine Beachtung mehr geschenkt werden muss. Man geht davon aus, das ein Christ sich freiwillig daran hält bzw sich darum bemüht. Christen sind keine besseren Menschen, sie haben es besser in den ihrer Meinung nach wichtigsten Hinsichten.
Zitat von Iluron:
Zitat von Kilka: Du kannst hier nicht einen Osterhasen mit einem Gottglauben vergleichen. Viele Menschen verschiedener Religionen glauben an einen oder mehrere Götter, es ist auch Teil der Kultur, zwar seit vielen viele Jahren, aber warum sollte ein Gottglauben jetzt weniger aktuell sein als damals?
Weil viele Götter aus Unkennstnis entstanden sind, und damit viele Götter ihre Daseinsberechtigung eingebüßt haben.
Ja das stimmt allerdings. Ich aber vertrete die Ansicht, dass die Komplexität unseres Universums schon für einen Gott spricht.
Zitat von Iluron:
Zitat von Kilka: Scientology verlangt Geld, macht die Menschen kaputt und fertig und versucht dich umzubringen, solltest du austeigen. Sowas machen Sekten. Soweit ich weiß, macht das eine Gemeinde/Kirche nicht, was ein Unterschied zur Sekte ist.
Versuch mal aus der God's Army auszutreten, die werden dir was erzählen.
Kirchensteuer...
Hm, aber bedenke, wie viele gute, nicht verwerfliche Projekte die Kirche unterstützt.
Soweit ich weiß, sind Pfarrer auch nicht besonders reiche Menschen, materiell.
Wegen der angeblichen "Gehirnwäsche": Ich denke, um richtig professionell und nachhaltig Gehirnwäsche betreiben zu können, braucht man eine extra Ausbildung dafür, die die Pfarrer nicht bekommen.
Ich mach Ragü aus dir!
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Kilka - 11
Champion
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Geschrieben am: 04.05.2009 um 20:02 Uhr
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Zitat von Markus22:
Okokok... ich beschränke mich auf: IHR SEID GAGA! 
Ich sag nicht, dass die doof sind. Ich hab doch selber Freunde die an Gott glauben. Die sind meist recht hell. Aber verrückt sind die trotzdem. Oder warum meinen die, dass sie Stimmen hören oder durch Beten statt Handeln etwas bewegen können?
Woher willst du das wissen bzw woher weißt du es, dass es so ist?
Stell dir vor, Christen sind keine Menschen, die ihr Hirn verkauft haben. Sie sind auch noch zum logischen Denken fähig, allgemein: Sie sind uach Menschen. Ich kenne bisher keinen Christ, der auf der Straße gekniet hat, während ein Auto angefahren kam, und trotz der Fähigkeit, sich noch rechtzeitig retten zu können, knien geblieben ist. ( Diese Situation wird nur allzu gerne genommen um die angebliche "Dummheit" des Denkschemas der Christen zu verdeutlichen.)
Ich mach Ragü aus dir!
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Iluron - 38
Champion
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Geschrieben am: 04.05.2009 um 20:14 Uhr
Zuletzt editiert am: 04.05.2009 um 20:22 Uhr
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Zitat von Kilka: Zitat von Iluron:
Weil viele Götter aus Unkennstnis entstanden sind, und damit viele Götter ihre Daseinsberechtigung eingebüßt haben.
Ja das stimmt allerdings. Ich aber vertrete die Ansicht, dass die Komplexität unseres Universums schon für einen Gott spricht.
Moment, moment, moment.
Die Komplexität des Universums deutet daraufhin, dass es ein noch komplexeres Wesen geben muss, das es gemacht hat?
Das ist kein Hinweis, das ist eine logische Lücke.
Zitat von Kilka: Hm, aber bedenke, wie viele gute, nicht verwerfliche Projekte die Kirche unterstützt.
Soweit ich weiß, sind Pfarrer auch nicht besonders reiche Menschen, materiell.
Wegen der angeblichen "Gehirnwäsche": Ich denke, um richtig professionell und nachhaltig Gehirnwäsche betreiben zu können, braucht man eine extra Ausbildung dafür, die die Pfarrer nicht bekommen.
Für Gehirnwäsche brauchst du nicht viel. Die Gehirnwäsche des Christentums arbeitet in der Kindheit, wo der Verstand noch nicht zu vollem logischem Denken fähig ist.
Ein Kind glaubt in der heteronomen Phase sogar das, was es sich selbst ausgedacht hat und vorallem das, was seine Eltern ihm erzählen. Das ist logisch und sinnvoll, denn in dieser Phase geht es darum dem Kind Gefahren zu vermitteln, die nicht erst hinterfragt werden dürfen.
Wenn ein Elternteil sagt "Das Krokodil bringt dich um" dann fragt das Kind nicht "Aber was ist, wenn es nur mich lieb hat?"
Nein es entwickelt eine tiefe verwurzelte Angst gegen Krokodile. Ähnlich verhält es sich mit Ekel.
Ein Kind ist einen Apfel. Dann sieht es wie die Mutter beim Anblick die Nase rümpft und prompt fasst das Kind keinen Apfel mehr an.
Bekommt nun ein Kind eingetrichtert dass es einen Mensch in Sandalen gab, der sich als Gott aufgespielt hat, und einige Zaubertricks konnte um dann nach drei Tagen Tod widerbelebt zu werden, dann glaubt das das Kind.
Logische Fragen werden nicht gestellt und die Lehre in ein verwirrendes Netz aus Bräuchen und Geschichten gewickelt, sodass das Kind bei dem Versuch, logisch an die Sache heranzugehen, scheitern muss, weil es einfach viel zu komplex ist, um es als Kind verarbeiten zu können.
Also akzeptiert man es als Wahrheit, und wenn man sich das selbst oft genug sagt, dann wird es irgendwann zur eigenen Wahrheit, die als selbstverständlich und unumstößlich festgehalten und verteidigt wird.
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Kilka - 11
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Geschrieben am: 04.05.2009 um 22:00 Uhr
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Zitat von Iluron:
Moment, moment, moment.
Die Komplexität des Universums deutet daraufhin, dass es ein noch komplexeres Wesen geben muss, das es gemacht hat?
Das ist kein Hinweis, das ist eine logische Lücke.
Vielleicht ja. Aber vorallem macht sie mir es schwer zu glauben, dass alles Zufall sein sollte. Ich halte es sogar für etwas leichtfertig zu behaupten, dass alles durch mehr oder weniger Zufall entstanden ist.
Zitat von Iluron:
Für Gehirnwäsche brauchst du nicht viel. Die Gehirnwäsche des Christentums arbeitet in der Kindheit, wo der Verstand noch nicht zu vollem logischem Denken fähig ist.
Ein Kind glaubt in der heteronomen Phase sogar das, was es sich selbst ausgedacht hat und vorallem das, was seine Eltern ihm erzählen. Das ist logisch und sinnvoll, denn in dieser Phase geht es darum dem Kind Gefahren zu vermitteln, die nicht erst hinterfragt werden dürfen.
Wenn ein Elternteil sagt "Das Krokodil bringt dich um" dann fragt das Kind nicht "Aber was ist, wenn es nur mich lieb hat?"
Nein es entwickelt eine tiefe verwurzelte Angst gegen Krokodile. Ähnlich verhält es sich mit Ekel.
Ein Kind ist einen Apfel. Dann sieht es wie die Mutter beim Anblick die Nase rümpft und prompt fasst das Kind keinen Apfel mehr an.
Bekommt nun ein Kind eingetrichtert dass es einen Mensch in Sandalen gab, der sich als Gott aufgespielt hat, und einige Zaubertricks konnte um dann nach drei Tagen Tod widerbelebt zu werden, dann glaubt das das Kind.
Logische Fragen werden nicht gestellt und die Lehre in ein verwirrendes Netz aus Bräuchen und Geschichten gewickelt, sodass das Kind bei dem Versuch, logisch an die Sache heranzugehen, scheitern muss, weil es einfach viel zu komplex ist, um es als Kind verarbeiten zu können.
Also akzeptiert man es als Wahrheit, und wenn man sich das selbst oft genug sagt, dann wird es irgendwann zur eigenen Wahrheit, die als selbstverständlich und unumstößlich festgehalten und verteidigt wird.
Ich weiß aus Erfahrung, das viele dieser Kinder das, was ihnen beigebracht worden ist, im Jugendalter hinterfragen, bezweifeln und anschließend Atheisten werden. Dass man sich trotz Hinterfragung, Intelligenz und Nachforschung für das Glauben an einen Gott und vllt auch noch den "christlichen" Gott entscheidet, kommt nicht allzu oft vor. Und diese sind nicht unbedingt verblendet von irgendwas, was man ihnen erzählt hat. Ich persönlich zweifle gern mal was an, was mir jemand sagt, egal ob es von Christen oder Nicht-Christen gesagt wird. Einfach so etwas glauben will und kann ich nicht.
Gehirnwäsche in dem Ausmaß, den du schilderst ist heute doch nur durch abschotten von der Gesellschaft möglich, was eher Sekten tun. Den Kindern wird shcon früh beigebracht, dass es dumm und naiv ist, an einen Gott zu glauben, sie werden oft auch im Religionsunterricht eher um zweifeln als zum glauben gebracht.
PS: Hätte ich etwas weniger Kopfschmerzen, wäre diese ANtwort vllt etwas besser ausgefallen ;)
Ich mach Ragü aus dir!
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matze1990 - 35
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Geschrieben am: 04.05.2009 um 23:00 Uhr
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Zitat von Markus22:
Ich hätte ja kein Problem damit, wenn die Gläubigen unter sich und ruhig bleiben würden. Aber die stellen so viel Unheil an! Und selbst dann, wenn sie unter sich sind, gibts noch Verrückte die ihren Kindern irgendwelche Operationen usw. versagen... aus Glaubensgründen. WTF? 
Die Religiösen, mit denen du keine Probleme hast, sind tolerant und diesen muss man auch Toleranz entgegen bringen.
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel
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matze1990 - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 04.05.2009 um 23:14 Uhr
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Zitat von Kilka:
Vielleicht ja. Aber vorallem macht sie mir es schwer zu glauben, dass alles Zufall sein sollte. Ich halte es sogar für etwas leichtfertig zu behaupten, dass alles durch mehr oder weniger Zufall entstanden ist.
Komplexes Leben entstand nicht zufällig. Natürliche Selektion war die Triebkraft, die es entstehen ließ und diese funktioniert nach dem "Motto": Nur die, die sich am besten fortpflanzen können, geben ihre Gene weiter.
Und das dieses Leben gerade in einer "optimalen Umgebung" entsteht ist auf diesen konkreten Ort bezogen, vllt Zufall. In Anbetracht der Größe des Universum ist es aber nicht verwunderlich, dass Leben (und damit auch wir) eine "optimale Umgebung" haben.
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel
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DjKoma - 40
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Geschrieben am: 04.05.2009 um 23:25 Uhr
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Zitat von Kilka: Zitat von matze1990: Zitat von Kilka:
Er hat ja gesagt, dass die es nicht machen sollen. Und sowas hat man dann Sünde genannt, dass die Menschen nicht nach den Regeln leben, die er erstellt hat. Es war ja ansich keine schwere Regel, an die sie sich halten hätten sollen. Wer weiß, vllt hatte er was anderes mit der Menschheit vor, und dann....?
...konnte er nicht vergeben??
Tut er doch, wenn man ihn darum bittet und wenn man auch daran glaubt, dass er es macht. Warum er die Menschen aus dem Paradies verbannt hat, kannich dir sagen, und zwar, dass sie nicht vom Baum des Lebens essen.
Ich weiß aber nicht, ob Adam und Eva sich entschuldigt haben, ich bin mir nicht sicher, dass in der Bibel von sowas die Rede ist.
Können bestimmt schon.
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Kilka - 11
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Geschrieben am: 04.05.2009 um 23:32 Uhr
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Zitat von matze1990: Zitat von Kilka:
Vielleicht ja. Aber vorallem macht sie mir es schwer zu glauben, dass alles Zufall sein sollte. Ich halte es sogar für etwas leichtfertig zu behaupten, dass alles durch mehr oder weniger Zufall entstanden ist.
Komplexes Leben entstand nicht zufällig. Natürliche Selektion war die Triebkraft, die es entstehen ließ und diese funktioniert nach dem "Motto": Nur die, die sich am besten fortpflanzen können, geben ihre Gene weiter.
Und das dieses Leben gerade in einer "optimalen Umgebung" entsteht ist auf diesen konkreten Ort bezogen, vllt Zufall. In Anbetracht der Größe des Universum ist es aber nicht verwunderlich, dass Leben (und damit auch wir) eine "optimale Umgebung" haben.
Und wie hilft mir natürliche Selektion zu verstehen, wer oder was die Strings dazu gebracht hat zu entstehen und nicht zu zerfallen, Teilchen allgemein? Oder wie und warum entsteht Raum oder ist Raum entstanden? Ist alles Raum? Gibt es das Nichts, in dem es nichts gibt, also auch keinen Raum? Auch wenn es laut einigen Leuten keinen Sinn macht, in allem einen Sinn sehen zu wollen oder einen Ursprung zu geben, finde ich, dass es leichtfertig ist zu glauben, es ist einfach so von alleine entstanden.
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DjKoma - 40
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Geschrieben am: 04.05.2009 um 23:58 Uhr
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Zitat von Kilka: Zitat von matze1990: Zitat von Kilka:
Vielleicht ja. Aber vorallem macht sie mir es schwer zu glauben, dass alles Zufall sein sollte. Ich halte es sogar für etwas leichtfertig zu behaupten, dass alles durch mehr oder weniger Zufall entstanden ist.
Komplexes Leben entstand nicht zufällig. Natürliche Selektion war die Triebkraft, die es entstehen ließ und diese funktioniert nach dem "Motto": Nur die, die sich am besten fortpflanzen können, geben ihre Gene weiter.
Und das dieses Leben gerade in einer "optimalen Umgebung" entsteht ist auf diesen konkreten Ort bezogen, vllt Zufall. In Anbetracht der Größe des Universum ist es aber nicht verwunderlich, dass Leben (und damit auch wir) eine "optimale Umgebung" haben.
Und wie hilft mir natürliche Selektion zu verstehen, wer oder was die Strings dazu gebracht hat zu entstehen und nicht zu zerfallen, Teilchen allgemein? Oder wie und warum entsteht Raum oder ist Raum entstanden? Ist alles Raum? Gibt es das Nichts, in dem es nichts gibt, also auch keinen Raum? Auch wenn es laut einigen Leuten keinen Sinn macht, in allem einen Sinn sehen zu wollen oder einen Ursprung zu geben, finde ich, dass es leichtfertig ist zu glauben, es ist einfach so von alleine entstanden.
Bei den Strings war es wohl noch keine natürliche Selektion. Dort war es wohl eher "Reaktion" obwohl das Wort auch nicht ganz treffend ist, da die kleine Vorsilbe "re" ausdrücken würde, dass eine Aktion vorrausgegangen wäre. Aber mal ganz blöde gefragt, wie stellt sich ein Christ eigentlich eine Chemische Reaktion vor, wenn es keine Zufälle gibt? Geht Gott in eurer Vorstellung her, spaltet Moleküle und setzt die Reaktionspartner zusammen?
Das ist jetzt mal ne Frage die mich interessieren würde, ob ihr das Gottesmodel auch konsequent anwendet?
Um auf die Entstehung des Universums zurück zu kommen. Angenommen es gäbe einen solchen Gott. Laut den Büchern, die über ihn geschrieben wurden, müsste es sich hierbei um etwas eher komplexes handeln.Ein kritischer Christ, der die Schwächen der Urknalltheorie aufdecken kann und aus der Gegebenheit, dass der erste Anstoßes (noch) nicht geklärt ist folgert, dass diese Theorie nicht haltbar ist, genau so ein allwissender Christ könnte doch einem Unwissenden wie mir einmal erklären, woher dieser Gott kommt und welchen Sinn er hat?
Nicht dass ich für mein Ego einen Sinn aus einer höheren Macht schöpfen müsste. Aber wenn man Menschen anbietet, ihrem Leben einen Sinn durch eine höhere Macht zu geben, dann fände ich es durchaus fair, diesen Menschen auch den Sinn dieser höheren Macht offenzulegen.
Die Wissenschaft erklärt das "Wie", Das hat die (ernstzunehmende) Religion inzwischen anerkannt und versucht sich auf ein "Warum" zu retten. Viel weiter als ein "Gott wollte das so" hat es die Religion allerdings auch nicht gebracht...
Und jetzt mal ganz ehrlich, brauche ich eine Blende namens Gott um die Antwort auf die Frage nach dem Warum, von einem "Es ist halt so" in ein "Gott wollte es halt so" umzumünzen?
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sonny85 - 40
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Geschrieben am: 05.05.2009 um 02:45 Uhr
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Also für mich ist diese ganze "gibt es einen Gott" Thematik reine Glaubenssache.
Ich persönliche glauibe nicht daran.
Allerdings könnte ich auch behaupten es gäbe grüne Elefanten, wer will mir das Gegenteil beweisen??
Es geht schlicht ergreifend nicht, von daher macht es keinen Sinn nach Beweisen zu suchen solange es Menschen gibt die diese Behauptung aufstellen.
So, who are you ???
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Markus22 - 44
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Geschrieben am: 05.05.2009 um 05:52 Uhr
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Zitat von sonny85: Also für mich ist diese ganze "gibt es einen Gott" Thematik reine Glaubenssache.
Ich persönliche glauibe nicht daran.
Allerdings könnte ich auch behaupten es gäbe grüne Elefanten, wer will mir das Gegenteil beweisen??
Es geht schlicht ergreifend nicht, von daher macht es keinen Sinn nach Beweisen zu suchen solange es Menschen gibt die diese Behauptung aufstellen.
Grüne Elefanten find ich genauso gut wie Russel's Teapot
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cfl - 31
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Geschrieben am: 05.05.2009 um 13:25 Uhr
Zuletzt editiert am: 05.05.2009 um 13:26 Uhr
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Mal ne Frage an die Glaübigen hier : Warum lässt Gott Erdbeeben zu ? Er hätte seine Welt doch auch genausogut ohne erschaffen können. Für Erdbeeben können die Menschen nichts . Warum also ?
Sie dürfen jetzt lachen.
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