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Forum / Young Life
Gibt es einen Gott?

Staudi1982 - 43
Profi
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Dabei seit 12.2006
638
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Geschrieben am: 03.05.2009 um 13:40 Uhr
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Sohn Gottes und Erlöser dieser Welt haben Jesaja und andere alttestamentliche Propheten bereits benutzt. Also nach österlich sind die nicht.
www.jugend.mzi-neu-ulm.de
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_JustMe_x3
Fortgeschrittener
(offline)
Dabei seit 12.2008
80
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Geschrieben am: 03.05.2009 um 13:43 Uhr
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ALSO iiCH GLAUB GARNiiCHT AN SOWAS !!
sorry but . . neeeext !! :D
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Markus22 - 44
Profi
(offline)
Dabei seit 06.2004
481
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Geschrieben am: 03.05.2009 um 13:55 Uhr
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Zitat von _JustMe_x3: ALSO iiCH GLAUB GARNiiCHT AN SOWAS !!
Sehr vernünftig 
Leider bin ich unterwegs und kann mit dem Handy nicht den ganzen Kram von den Freaks da oben kommentieren Kann man nicht soviel quoten
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ParraPinto - 33
Profi
(offline)
Dabei seit 01.2006
997
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Geschrieben am: 03.05.2009 um 14:27 Uhr
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Zitat von Staudi1982: Sicher nicht, denn mein Gott ist der einzig wahre und lebendige den es gag, gibt und jemals geben wird, Amen.
Was macht dich so sicher? bzw. Was macht dich so blind?
Eine rosa Brille, durch die nur das Gute in Gott und seiner Liebe zu sehen ist?
Freiheit
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susi24 - 44
Halbprofi
(offline)
Dabei seit 01.2006
132
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Geschrieben am: 03.05.2009 um 14:33 Uhr
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Im Prinzip ist es doch relativ egal ob es einen Gott gibt oder nicht.
Man sollte an etwas glauben, davon bin ich überzeugt! Ob das ein Ideal ist, ob man nur an sich selbst glaubt, an Buddha, Gott, Allah oder sonstwas.. Es sollte nur dazu dienen miteinander gut leben zu können, gewisse Grenzen und Gesetze braucht der Mensch, sonst wären wir schon lange ausgerottet.
Ist es aber nicht so, dass wenn man in Not ist auch nur leise für sich denkt: "Gott, hilf mir"... komisch oder? Dabei hat man gerade noch vor 1 Stunde erklärt, dass man nicht an Gott glaube, warum denkt oder sagt man dann sowas? 
Gedankt wird "Gott" selten, denn wenn was gut läuft oder toll war, dann ist das Schicksal oder hat ganz alleine dies bewältigt. Wer gab mir aber die Kraft dies zu bewältigen!?: genau, DER GLAUBE, DASS ICH ES SCHAFFE.
Guter Gott - böser Gott ... Es muss so sein wie es ist, auch wenns manchmal ungerecht erscheint. Was wissen WIR kleine Menschen denn schon, welcher Gedanke hinter dem Sein steht und hat jeder für sich schon eine Antwort gefunden warum wir überhaupt hier sind?
Das ist ein so philosophisches Thema, da werden tausende von Meinungen aufeinander treffen und doch kein Nenner gefunden werden, weil schlussendlich NIEMAND und zwar wirklich NIEMAND weiß ob es einen Gott tatsächlich gibt oder nicht. Fakt ist nur, dass wenn es echt keinen geben sollte, es mir total egal ist, denn ich glaube an etwas und das gibt mir Kraft und hält mich. Also hat die "Erfindung Gott" schon funktioniert!
Warum braucht man hier ne "Fusszeile"? www.bodywell-massagen.de
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Staudi1982 - 43
Profi
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638
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Geschrieben am: 03.05.2009 um 14:45 Uhr
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Zitat von ParraPinto: Zitat von Staudi1982: Sicher nicht, denn mein Gott ist der einzig wahre und lebendige den es gag, gibt und jemals geben wird, Amen.
Was macht dich so sicher? bzw. Was macht dich so blind?
Eine rosa Brille, durch die nur das Gute in Gott und seiner Liebe zu sehen ist?
Blind macht mich gar ncihts, ich kenn das Leben ohne Gott sehr gut, ich weiss sehrwohl wie man sich ohne einen Gott fühlt.
www.jugend.mzi-neu-ulm.de
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ParraPinto - 33
Profi
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Dabei seit 01.2006
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Geschrieben am: 03.05.2009 um 14:48 Uhr
Zuletzt editiert am: 03.05.2009 um 14:50 Uhr
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Zitat von Staudi1982: Zitat von ParraPinto: Zitat von Staudi1982: Sicher nicht, denn mein Gott ist der einzig wahre und lebendige den es gag, gibt und jemals geben wird, Amen.
Was macht dich so sicher? bzw. Was macht dich so blind?
Eine rosa Brille, durch die nur das Gute in Gott und seiner Liebe zu sehen ist?
Blind macht mich gar ncihts, ich kenn das Leben ohne Gott sehr gut, ich weiss sehrwohl wie man sich ohne einen Gott fühlt.
Fabelhaft.
Und warum ist ein anderer Gott nicht der einzig Wahre? Der Gott, der erschaffen hat um zu beobachten und nicht um zu herrschen? Der Gott, vor dem Jeder gleich ist, egal ob man an ihn glaubt oder nicht?
Freiheit
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Staudi1982 - 43
Profi
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Dabei seit 12.2006
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Geschrieben am: 03.05.2009 um 14:57 Uhr
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Es ist ja jeder gleich vor Gott, jeder der zu ihm kommt, den nimt er an, da machter keinen Unterschied. Ich frag mich ob Buddah jemanden heilt, oder Allah, oder Wotan und wie sie alle heissen. Wohl eher nicht, viele Menschen sterben für ihren Gott, aber nur einer starb für uns. Das ist der Unterschied.
www.jugend.mzi-neu-ulm.de
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ParraPinto - 33
Profi
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Geschrieben am: 03.05.2009 um 15:12 Uhr
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Zitat von Staudi1982: Es ist ja jeder gleich vor Gott, jeder der zu ihm kommt, den nimt er an, da machter keinen Unterschied. Ich frag mich ob Buddah jemanden heilt, oder Allah, oder Wotan und wie sie alle heissen. Wohl eher nicht, viele Menschen sterben für ihren Gott, aber nur einer starb für uns. Das ist der Unterschied.
Du differenzierst Allah und Gott?
Freiheit
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BeneSausO - 36
Experte
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Dabei seit 06.2005
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Geschrieben am: 03.05.2009 um 15:17 Uhr
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Zitat von ParraPinto: Zitat von Staudi1982: Es ist ja jeder gleich vor Gott, jeder der zu ihm kommt, den nimt er an, da machter keinen Unterschied. Ich frag mich ob Buddah jemanden heilt, oder Allah, oder Wotan und wie sie alle heissen. Wohl eher nicht, viele Menschen sterben für ihren Gott, aber nur einer starb für uns. Das ist der Unterschied.
Du differenzierst Allah und Gott?
Heikles Thema.
Auf der einen Seite sind die Wörter "Allah" und "Gott" gleichbedeutend.
Die Religionen, und der Umgang damit, lässt aber nichts anderes übrig als sie zu unterscheiden.
Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
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ParraPinto - 33
Profi
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Geschrieben am: 03.05.2009 um 15:23 Uhr
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Zitat von BeneSausO: Zitat von ParraPinto: Zitat von Staudi1982: Es ist ja jeder gleich vor Gott, jeder der zu ihm kommt, den nimt er an, da machter keinen Unterschied. Ich frag mich ob Buddah jemanden heilt, oder Allah, oder Wotan und wie sie alle heissen. Wohl eher nicht, viele Menschen sterben für ihren Gott, aber nur einer starb für uns. Das ist der Unterschied.
Du differenzierst Allah und Gott?
Heikles Thema.
Auf der einen Seite sind die Wörter "Allah" und "Gott" gleichbedeutend.
Die Religionen, und der Umgang damit, lässt aber nichts anderes übrig als sie zu unterscheiden.
Nun.
Es könnten beide Religionen auch einfach falsch sein, obwohl es vielleicht doch einen Gott gibt. Dann ist es egal, ob ich ihn Gott oder Allah nenne.
Freiheit
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matze1990 - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 03.05.2009 um 15:46 Uhr
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Zitat von Staudi1982: Zitat von Markus22: Zitat von Staudi1982: Ja, von solchen Experimenten hab ich schon öfters gehört, bzw soll es eines mal gewesen sein und das hat sich durch das FOAF Syndrom zu vielen unterschiedlichen entwickelt. Jedenfalls hört Gott ernst gemeinte Gebete von seinen Kindern. Jemand der nicht an Gott glaubt braucht keine Gebetserhörung erwarten.
seinen kindern? du bist also bei gott aus der gebärmutter gefallen?
Gott ist unser Vater, ein Vater ist ein Beschützer und er identifiziert auch den Vater als beschützer, somit ist es als Vateraufgabe von Gott uns zu beschützen. Und wenn du jetzt nicht versuchst dir alles logisch und wissenschaftlich einzutrichtern, dann würdest du das Christ sein aus einer ganz anderen Perspektive sehen^^.
Ja, ohne Denken wird der Glauben schön...
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel
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marci9494 - 31
Profi
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Geschrieben am: 03.05.2009 um 15:49 Uhr
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ja ich glaub es auch
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matze1990 - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 03.05.2009 um 16:03 Uhr
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Zitat von Kilka: Zitat von matze1990: Zitat von Kilka:
Tut er doch, wenn man ihn darum bittet und wenn man auch daran glaubt, dass er es macht. Warum er die Menschen aus dem Paradies verbannt hat, kannich dir sagen, und zwar, dass sie nicht vom Baum des Lebens essen.
Ich weiß aber nicht, ob Adam und Eva sich entschuldigt haben, ich bin mir nicht sicher, dass in der Bibel von sowas die Rede ist.
Können bestimmt schon.
heißt dass, alle Menschen müssen leiden, bis sich Adam und Eva entschuldigt haben? Das ist ja Sippenhaft übelster Art.
Auf wen war das "..konnte er nicht vergeben?" den bezogen? Der Menschheit oder speziell Adam und Eva?
Nein, heißt es nicht. Ich glaueb ich sollte doch noch mal überlegen, bevor ich hier über etwas poste, bei dem ich mich nicht sooo gut auskenne. Aber ich denke, ich habe shcon erwähnt, dass es kein einziger Mensch schaft, auch nur einen Tag in Worten, Taten und Gedanken nicht zu sündigen. Komapatienten evtl. Schlafende ausgenommen.
Aha und warum hat uns der Gott so gemacht, dass wir ständig sündigen? Um uns seiner Abhängigkeit und "Gnade" auszuliefern?
Stell dir mal vor: Er ist allmächtig, allwissend und baut eine Erde und Tiere usw. Ok, meinetwegen, vllt ist ihm ja langweilig, aber dann macht er die Menschen so, dass sie was tun, was ihm nicht gefällt. Damit er diese dann aber nicht ewigen Schmerzen aussetzt, müssen diese dann bei ihm um Gnade winseln und hoffen, dass er sie liebt und ihnen vergibt (dazu sind diese auch noch gezwungen, da sündigen unausweichlich ist)
Wie würdest du eine solche Persöhnlichkeit bezeichnen? Gerecht, liebend und die Versinnbildlichung des Guten??
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel
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matze1990 - 35
Halbprofi
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Geschrieben am: 03.05.2009 um 16:05 Uhr
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Zitat von Wiewaldo:
immer noch das gleiche geschwätz von gestern, traurig aber wahr, anstatt auf einem (gesunden) niveau zu diskutieren, muss man leute abstempeln und als dumm verkaufen, zu deinen belegen da gibt es genügend die deine thesen ins schwanken bringen,musst dich halt von einseitiger information wie wunschdenken lösen, ich denke hier geht es um wahrheitsfindung, da sollten auch meinungen von uns(freaks)zur geltung kommen dürfen ohne uns gleich als eine gefahr für die menschheit darzustellen, meinst du die menschen von heute sind klüger als die menschen vor 2000 jahren, ich denke der humanismus schadet den menschen mehr als das er ihm gut tut, er fördert die sinnlosigkeit des daseins, so wie die gier , die zerstörung der familie und die oberflächlichkeit
Einen ähnlichen Argumentationsstil hab ich schon oft bei Rechtsradikalen gehört...
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Friedrich Hebbel
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