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Geschrieben am: 08.01.2007 um 19:05 Uhr
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Zitat von X_FISH: Zitat von TurkishMan: was soll ein deppenapostroph sein?

http://www.deppenapostroph.de/
Zitat von Milacek: Ja habe selbst Erfahrungen gemacht. Dann lese ich auch viel in Fachzeitschriften darüber.
Nun denn. Ich habe berufsbedingt unzählige Rechner zusammengestellt, -geschraubt, repariert und den einen oder anderen auch der Verschrottung zugeführt.
Sowohl bei "Billigmarken" wie ASRock, ECS Elitegroup, etc. wie auch bei "teuren Marken" wie ASUS kann es zu Problemen kommen.
Da wäre das ECS-Board, welches bei einer bestimmten BIOS-Revision keine Durons verträgt. Oder eben das ASUS Board, welches partout nicht mit einem bestimmten Grafikkartenchip zusammenwerkeln will. Oder das andere ASUS Board, welches mangels vernünftigem Lüfter die Bridge abfackelt...
Ursachen: Treiberprobleme bei bestimmten Hardwarekonstellationen, bescheidenes Boardlayout oder schlicht und ergreifend "zu billig produziert" kommt sowohl bei günstigen als auch bei (scheinbar) hochwertiger Hardware vor.
Ich kann nicht behaupten unbedingt mehr Probleme mit den günstigen Komponenten als mit den teureren gehabt zu haben. Boards von Shuttle, AOpen oder eben auch ECS und ASRock liefen genauso gut (oder sollte man sagen genauso schlecht) wie die deutlich teurere Konkurrenz.
Weniger "dazugaben" und ein oftmals geringerer Leistungsumfang (mal vom Dual-SATA2 und so manchem Shuttle Board abgesehen - beide hatte ich übrigens mit SIS-Chipsatz und der ist ja auch immer "billig" und "schlecht") sind natürlich bei geringeren Preisen zu erwarten.
Wer nur 50 Euro zahlen will und beispielsweise auch noch WLAN onboard haben möchte, muss wohl oder übel auf gebrauchte Boards zurückgreifen.
die seite deppenapostroph.de geht nicht!!!
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