manman22
Profi
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Geschrieben am: 14.10.2006 um 21:40 Uhr
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so mein kernel speicher is fast voll ausgelastet (oder ausgelagert). was kann ich dagegen tun?
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ogyy - 33
Halbprofi
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Geschrieben am: 14.10.2006 um 22:47 Uhr
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gibt verschiedene programme mit dem du ihn reinigen bzw. säubern kannst.
Wenn du willst kannst du ihn auch defragmentieren^^
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manman22
Profi
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Geschrieben am: 15.10.2006 um 10:40 Uhr
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dann sag mal welche tools des z.b. sind
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X_FISH - 50
Champion
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Geschrieben am: 15.10.2006 um 10:51 Uhr
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OS? Version?
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X_Shadow_X - 31
Anfänger
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Geschrieben am: 15.10.2006 um 11:02 Uhr
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defragmentieren kannste einfach mit windows machen da haben die programme einen minimalsten unterschied....
Die wixenden Wixer wixen die wixenden Wixer die die wixenden Wixer wixen!
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manman22
Profi
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Geschrieben am: 15.10.2006 um 11:29 Uhr
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also ich windows xp home edition drauf.
und des defragmentieren bringt wirklich was???
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X_FISH - 50
Champion
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Geschrieben am: 15.10.2006 um 11:37 Uhr
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Defragmentieren hat mit dem Arbeitsspeicher relativ wenig zu tun.
Windows ist doof -> nutzt immer die Auslagerungsdatei mit anstatt erstmal den Speicher voll auszulasten. War so, ist so, bleibt so.
Jetzt ist nur die Frage: Wieviel Arbeitsspeicher hast du? Was für Programme hast du gerade aktuell laufen (auch Taskbar anschauen!) und hast du Performanceprobleme oder hast du dich einfach nur von den Balken irritieren lassen?
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manman22
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Geschrieben am: 15.10.2006 um 13:18 Uhr
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also ich hab im mom 1024mb dd2 ram taktung 667
programme die standartmäßg laufen: norton, icq, meistens azureus, jo und treiber von graka soundka drucker
performance probs hab ich eigentlich net es dauert halt nur relativ lang bis er ein programm ausführt
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Caarcrinolas - 41
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Geschrieben am: 15.10.2006 um 13:29 Uhr
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Defragmentieren hat überhaupt nichts mit der RAM zu tun, völliger Quatsch.
Bei jeder Schreiboperation, d.h. Daten verschieben, löschen, schreiben entstehen Lücken sogenannte Fragmente. Diese Fragmente werden mit neuen Daten wieder gefüllt, ist diese Datei größer als die Lücke wird der Rest in anderen Lücken weitergeschrieben.
Der Schreib/Lesekopf muss also im schlimmsten Fall zum Anfang der Festplatte gehen und dann zum Ende der Festplatte. Es werden praktisch alle Teile der Datei zusammengesucht.
Je größer also die Fragmention ist desto mehr Zeit benötigt der Schreib/Lesekopf um die Datei zu holen. Dadurch kann sich eine lange Wartespange ergegeben.
Defragmentierungstools ordnen somit Datenteile so an, dass diese wieder bündig bzw. zusammenhängig sind. Und lagern oftmals die am Häufigsten benötigten Programme am Festplattenanfang an.
Aristoteles: "Es gibt kein großes Genie ohne einen Schuß Verrücktheit."
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X_FISH - 50
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Geschrieben am: 15.10.2006 um 14:05 Uhr
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1. Standard - mit einem "d" hinten. 
Zitat von manman22: also ich hab im mom 1024mb dd2 ram taktung 667
programme die standartmäßg laufen: norton, icq, meistens azureus, jo und treiber von graka soundka drucker
performance probs hab ich eigentlich net es dauert halt nur relativ lang bis er ein programm ausführt
Nun denn, dann hast du eigentlich keine Probleme - das ist bei Windows "Normalzustand".
97000 total (kernel memory) und davon so 70% ausgelagert -> normal bei meinem XP.
Du willst es anders haben? "Mit Linux wär' das nicht passiert."
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manman22
Profi
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Geschrieben am: 15.10.2006 um 17:21 Uhr
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also ich hab gesamt 84k und davon sind ca. 80% ausgelagert. wasst das dann bzw. ist dass so normal???
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X_FISH - 50
Champion
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Geschrieben am: 15.10.2006 um 18:25 Uhr
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Linux: Möglichst viel im RAM halten, wenig auf die Platte auslagern
Windows: Simpel gesagt - genau andersherum. 
Solange du keine großen Performanceprobleme hast und die CPU-Last unten ist -> einfach damit Leben. Ist eben so.
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