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Wie findet ihr Microsoft?

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Dominik2005 - 38
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 12.2004
67 Beiträge
Geschrieben am: 08.01.2006 um 20:35 Uhr

Zitat:

Zitat:

Und es ist in der Tat so, dass sich diverse Programme sich in der schönen
Registry "verewigen" und auch durch erfolgreiches Deinstallieren und
Defragmentieren der
Festplatte nicht mehr runter zubekommen sind. Und Defragmentieren heißt ja net
irgendwas löschen, sondern nur mal wieder die ganzen einzelnen Dateien von den
Programmen wieder zu sortieren, damit die Programme (normalerweise) wieder
schneller laufen...

Hier mal eine genaue Definition von "Defragmentieren":

Neuanordnung der einzelnen Cluster auf einem Datenträger wie Festplatten oder
Disketten.
Nach einer gewissen Laufzeit eines Computers sind die Sektoren einer Festplatte
durcheinander und zerstreut (fragmentiert). Dies passiert durch das Verschieben
und Löschen von Dateien. Damit die einzelnen Teile einer Datei wieder
zusammengefügt werden und nicht zerstückelt auf verschiedenen Sektoren der
Festplatte liegen und so hohe Zugriffszeiten verursachen, defragmentiert man die
Festplatte. So erreicht man zum einen schnellere Zugriffszeiten und zum anderen
kann man so wieder mehr freien Speicher zur verfügung stellen.


Defragmentieren ist reine Zeitverschwendung.
Das ist nur ein Relikt aus Zeiten von DOS und des FAT-Dateisystems.
Es gibt zwar noch Tools zum defragmentieren, ein Performance-Gewinn ist davon
aber nicht mehr zu erwarten...


meiner Meinung nach ist das so nicht korrekt. Defragmentieren dient dazu, dass die Festplatte die nötigen Dateien für ein Programm an einem Stück lesen kann und der Lesekopf nicht zuerst die ganze Platte absuchen muss, was nicht nur einen Geschwindigkeitszuwachs mit sich bringt, sondern das "rattern" reduziert.
Stefan_Ulm - 40
Team-Ulmler (offline)


Dabei seit 11.2004
1588 Beiträge

Geschrieben am: 08.01.2006 um 20:40 Uhr

Zitat:

Zitat:


Defragmentieren ist reine Zeitverschwendung.
Das ist nur ein Relikt aus Zeiten von DOS und des FAT-Dateisystems.
Es gibt zwar noch Tools zum defragmentieren, ein Performance-Gewinn ist davon
aber nicht mehr zu erwarten...


meiner Meinung nach ist das so nicht korrekt. Defragmentieren dient dazu, dass die Festplatte die nötigen Dateien für ein Programm an einem Stück lesen kann und der Lesekopf nicht zuerst die ganze Platte absuchen muss, was nicht nur einen Geschwindigkeitszuwachs mit sich bringt, sondern das "rattern" reduziert.


Korrekt, denn das Windows speichert ja die Dateien in einzelne Sektoren ab und verteilt die dann über die ganze Festplatte, da jede noch so kleine freie Lücke fürs Speichern ausgenutzt wird. Man kann es so beschreiben: Beim Öffnen einer Datei muss erst das Windows mal alle Nadeln (hier Dateien) eines Programmes aus dem Heuhaufen suchen. Und das kostet Zeit und kann durch regelmäßiges Defragmentieren der Festplatte eingeschränkt werden.

Wie heißt das für Schweißbrenner? Acetylen! Ja ein Azaleenbrenner,hast du sowas nicht in der Tasche?

Stefan_Ulm - 40
Team-Ulmler (offline)


Dabei seit 11.2004
1588 Beiträge

Geschrieben am: 08.01.2006 um 20:44 Uhr

Wer es gerne noch genauer haben möchte zur Degfragmentation,kein Problem...

Eine Datei passt in der Tat nur selten auf einen Sektor einer Festplatte. Ein Sektor ist 512 byte groß. Die kleinste Speichereinheit der Festplatte ist allerdings ein Cluster. Der Cluster ist die kleinste addressierbare Speichereinheit der Festplatte. Diese ist von der Größe der Platte und dem verwendeten Filesystem abhängig. FAT16 kann z.B. nur 65535 (16 bit) Cluster addressieren. Für eine 2 GByte Partition bedeutet dies eine minimale Clustergröße von ca. 30 kbit. jede Datei kleiner 30 kbit belegt also immer 30 kbit und es können nicht mehr als 65535 Dateien verwaltet werden. Wo eine Datei gespeichert ist ist in der FAT (File allocation table) abgelegt. In der Regel belegt eine Datei mehrere Cluster. Solange ausreichend Speicherplatz zur verfügung steht legt der Rechner die Dateifragmente in aneinandergereihten Clustern ab. Wird es eng auf der Platte, so muß der Rechner nach Lücken suchen. Sind kleinere Dateien gelöscht worden, so gibt es, auf der Festplatte verteilt, Lücken in die geschrieben werden kann. Damit zersiedeln sich Dateibestandteile mehr und mehr. Ein Defragmentieren fügt die Dateibestandteile wieder aneinander, was die Geschwindigkeit beim Lesen erhöht und die Zahl der Festplattenzugriffe reduziert.

Wie heißt das für Schweißbrenner? Acetylen! Ja ein Azaleenbrenner,hast du sowas nicht in der Tasche?

Rifleman - 40
Experte (offline)

Dabei seit 09.2003
1540 Beiträge
Geschrieben am: 08.01.2006 um 20:55 Uhr

Zitat:

Wer es gerne noch genauer haben möchte zur Degfragmentation,kein
Problem...

Eine Datei passt in der Tat nur selten auf einen Sektor einer Festplatte. Ein Sektor
ist 512 byte groß. Die kleinste Speichereinheit der Festplatte ist allerdings ein
Cluster. Der Cluster ist die kleinste addressierbare Speichereinheit der Festplatte.
Diese ist von der Größe der Platte und dem verwendeten Filesystem abhängig.
FAT16 kann z.B. nur 65535 (16 bit) Cluster addressieren. Für eine 2 GByte Partition
bedeutet dies eine minimale Clustergröße von ca. 30 kbit. jede Datei kleiner 30 kbit
belegt also immer 30 kbit und es können nicht mehr als 65535 Dateien verwaltet
werden. Wo eine Datei gespeichert ist ist in der FAT (File allocation table) abgelegt.
In der Regel belegt eine Datei mehrere Cluster. Solange ausreichend Speicherplatz
zur verfügung steht legt der Rechner die Dateifragmente in aneinandergereihten
Clustern ab. Wird es eng auf der Platte, so muß der Rechner nach Lücken suchen.
Sind kleinere Dateien gelöscht worden, so gibt es, auf der Festplatte verteilt,
Lücken in die geschrieben werden kann. Damit zersiedeln sich Dateibestandteile
mehr und mehr. Ein Defragmentieren fügt die Dateibestandteile wieder aneinander,
was die Geschwindigkeit beim Lesen erhöht und die Zahl der Festplattenzugriffe
reduziert.


Beim FAT-Dateisystem war das zweifelsohne noch notwendig. Allerdings bringt das
auch nur im single-user und single-process Modus ueberhaupt einen
Performancegewinn. Bei modernen Systemen ist das anders.
Ein einzelner Prozess kommt meinstens gar nicht dazu, eine grosse Datenmenge am
Stueck zu lesen, da andere Prozesse ihre Anfragen "dazwischenschieben".
Deswegen sind moderne Systeme auch meistens nicht auf Performance (die der
einzelne Prozess sieht) sondern auf maximalen Datendurchsatz optimiert.
Darueber hinaus gehen die Seek-Zeiten meistens im read-ahead voellig unter.

Es sind die kleinen Dinge, die einen zum Wahnsinn treiben.

Lord_PegasuS - 37
Anfänger (offline)

Dabei seit 05.2005
15 Beiträge
Geschrieben am: 09.01.2006 um 02:43 Uhr

Zitat:

Zitat:

Zitat:


Defragmentieren ist reine Zeitverschwendung.
Das ist nur ein Relikt aus Zeiten von DOS und des FAT-Dateisystems.
Es gibt zwar noch Tools zum defragmentieren, ein Performance-Gewinn ist davon
aber nicht mehr zu erwarten...


meiner Meinung nach ist das so nicht korrekt. Defragmentieren dient dazu, dass die Festplatte die nötigen Dateien für ein Programm an einem Stück lesen kann und der Lesekopf nicht zuerst die ganze Platte absuchen muss, was nicht nur einen Geschwindigkeitszuwachs mit sich bringt, sondern das "rattern" reduziert.


Korrekt, denn das Windows speichert ja die Dateien in einzelne Sektoren ab und verteilt die dann über die ganze Festplatte, da jede noch so kleine freie Lücke fürs Speichern ausgenutzt wird. Man kann es so beschreiben: Beim Öffnen einer Datei muss erst das Windows mal alle Nadeln (hier Dateien) eines Programmes aus dem Heuhaufen suchen. Und das kostet Zeit und kann durch regelmäßiges Defragmentieren der Festplatte eingeschränkt werden.






bin gleicher meinung
erdinger66 - 59
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 01.2006
40 Beiträge

Geschrieben am: 09.01.2006 um 09:46 Uhr

Das willst Du nicht wissen...
:-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(
Paddy-91 - 34
Halbprofi (offline)

Dabei seit 11.2005
202 Beiträge
Geschrieben am: 09.01.2006 um 17:56 Uhr

Cool isch doch klar Microsoft for live

Für Rechtschreibfehler haftet die Tastatur!

Alex-1991 - 34
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
393 Beiträge

Geschrieben am: 07.07.2006 um 22:00 Uhr

mir reicht MS was ich mit dem mache
wenn er mal abstürzt dann ist das meine schuld weil da 10 Programme am laufen habe
Madman - 37
Profi (offline)

Dabei seit 02.2005
435 Beiträge

Geschrieben am: 07.07.2006 um 22:01 Uhr

ach microschrott suckt !!!!!
nur es gibt keine gescheite alternative zum zocken :-(

Ich hasse Vegetarier !! Die essen meinem Essen das Essen weg

Zero-X - 34
Experte (offline)

Dabei seit 11.2005
1016 Beiträge
Geschrieben am: 07.07.2006 um 22:17 Uhr
Zuletzt editiert am: 07.07.2006 um 22:17 Uhr

Wie meine Fußzeile schon sagt: Microschrott Windoof suxx. und die anderen produkte auch...
Ich setzt voll auf Unix und Linux!
WitchKing
Anfänger (offline)

Dabei seit 06.2006
10 Beiträge
Geschrieben am: 07.07.2006 um 22:22 Uhr

omg was für eine frage
Alex_1989 - 36
Halbprofi (offline)

Dabei seit 05.2006
300 Beiträge

Geschrieben am: 07.07.2006 um 22:25 Uhr

windows währe schon geil wenn es mit der scheiß registrierung besser wäre und der scheiß explorer is auch behindert und vista is auch voll behindert mit den kontrollen
Battle-King - 33
Halbprofi (offline)

Dabei seit 07.2006
130 Beiträge
Geschrieben am: 07.07.2006 um 22:30 Uhr

passt
HalikarnasMC - 36
Profi (offline)

Dabei seit 11.2005
556 Beiträge

Geschrieben am: 07.07.2006 um 23:48 Uhr

Zitat von Zero-X:

Wie meine Fußzeile schon sagt: Microschrott Windoof suxx. und die anderen produkte auch...
Ich setzt voll auf Unix und Linux!


wirklich ich kann hier keinem n00b nachvollziehen der hier schlecht über microsoft postet.
wenn es microsoft (bill gates) nicht geben würde, würdet ihr alle nicht einmal wissen was ein betriebssystem ist und schon garnicht pcs. was ihr heute alles über computer wisst kam fast alles microsoft beigebracht bzw. von microsofts arbeitern.
und diese kleinen pseudo GNU/Linux user schon erst garnicht. nur weil es in linux nicht soviele oder garkeine viren gibt finden sie es besser bloß was man damit alles anfangen kann wissen halt nur die wenigen.


David Villa Sánchez [7] | www.musicgoessexy.dl.am

HalikarnasMC - 36
Profi (offline)

Dabei seit 11.2005
556 Beiträge

Geschrieben am: 07.07.2006 um 23:59 Uhr

Zitat von masterClaude:

Zitat:

ich persönlich bin MS-Gegner, weil sie keine Programme hersteleln, die ohne Fehler arbeiten! Mein Windows kackt alle paar Tage ab, mein Office stresst bie zu großen Dateien. Mein Internet Explorer hängt und die Explorer.exe gibt oft "keine Rückmeldung", was beeutet, dass ich sie neu laden muss! Dann sind die aktuellen Kopier, Lösch und Verschiebvorgänge wieder abgebrochen und ich kann sie neu starten.

Warum nicht auf den Fertig- PCs Linux drauf ist, sonder MS-OSs frage ich mcih auch. Die PCs könnten billiger verkauft werden, wenn OpenSource drauf wäre....

Edit: Was für "geile" Spiele gibts denn von MS?

alles klar... ich glaub des liegt nicht an microsoft... des größte problem hockt meist 1 meter 50 vom bildschirm entfernt :totlacher:


@simon14: du stellst dich hier als microsoft gegner dar...was hast du denn für ein os programmiert, dass du als "gegner" rueber kommst? Das dein windows alle paar tage abkackt liegt wahrscheinlich daran das du vllt zuviel davon erwartest was dein rechner sich nicht leisten kann?! Das auf fertig-pcs kein linux drauf ist liegt auch daran das vielleicht nicht jeder programmieren kann und nur spielen, surfen oder nur arbeiten will.

- Bei mir kratz wenn schon mal was abkratzt dann nur irgendein Programm ab was NICHT von Microsoft ist ab, aber auch nicht mehr.

@masterclaude: :totlacher: :totlacher: jop das stimmt allerdings!

David Villa Sánchez [7] | www.musicgoessexy.dl.am

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