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Wie findet ihr Windows Vista???

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Xavius
Champion (offline)

Dabei seit 10.2005
4383 Beiträge
Geschrieben am: 14.02.2007 um 19:04 Uhr

Zitat von Polaris:

Zitat von VATALiTY:

Müll

Dann begründe das bitte mal!


kümmer dich einfach nicht um die, dass sind die leute die mal kurz in alle aktuellen treads "müll" posten und dann nicht mehr reinschauen.;-)

egal,
also bringen tut es doch nur die Home Premium version für normale user oder?
Mystic-Car - 32
Profi (offline)

Dabei seit 02.2006
924 Beiträge

Geschrieben am: 14.02.2007 um 19:11 Uhr

Zitat von Thulsadoom:

naja, ich find vista nu eher uninteressant................... bis jetzt ist mir eh noch kein spiel untergekommen, das dx10 unterstützt, und deswegen ich ne neue graka ( un bei mir) + neues mainboard zulege. von daher reicht mein xp^^ un ma gan erlich, vllt. hört nun das programmiern der viren für xp auf, weil alle versuchen vista zu verarschen^^

Keine viren mehr für Xp :-D
Ist ja ein traum xD
Polaris
Experte (offline)

Dabei seit 07.2006
1766 Beiträge
Geschrieben am: 14.02.2007 um 21:42 Uhr

Zitat von Xavius:


also bringen tut es doch nur die Home Premium version für normale user oder?

Weiß nicht, ich hol' mir die Ultimate ;-) ... ich verzichte ungern auf Features ;-)

Patriotismus ist die Tugend der Bosheit! (Oscar Wilde)

Kronos - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 04.2006
329 Beiträge

Geschrieben am: 14.02.2007 um 21:45 Uhr

Windows Vista IST müll... wieder mal reine geldmache... aber nja jeder der seine meinung... wer mir nicht glaubt... hier ein Auszug aus Wikipedia:

Trusted Computing

Ursprünglich sollte unter dem Namen Next-Generation Secure Computing Base in Windows Vista eine Trusted-Computing-Umgebung eingeführt werden. Als Folge von Entwicklungsproblemen und massivem Protest wurde dieser Plan jedoch wieder verworfen.

Digital Rights Management

In Windows Vista ist das Digital Rights Management erstmals untrennbar mit dem Windows Kernel verbunden, was dazu führt, dass DRM nicht nur ständig aktiv ist, sondern seine Funktion auf jede im Computer vorangehende Aktion anwendbar ist. Peter Gutmann, ein Sicherheits-Forscher und der Autor der cryptlib, behauptet, diese Mechanismen würden fundamentale Rechte des Nutzers verletzen (wie z.B. Fair Use), die Ansprüche an die Hardware unnötig erhöhen und Systeme weniger zuverlässig und leichter angreifbar für Denial of Service Attacks machen.[5]

Lizenzeinschränkungen

Die Vista-Endkundenlizenz (EULA) sah in der veröffentlichten Version eine Beschränkung der Installation auf einen Rechner vor. In Verbindung mit der Hardwareerkennung des Systemes, hätten umfangreiche Aufrüstungen somit automatisch den Neukauf der Lizenz erfordert. Diese Beschränkung wurde nach massivem Protest fallen gelassen.

Für die beiden Heimanwender-Versionen Home Basic und Home Premium gilt die Beschränkung, dass diese generell nicht in einer virtuellen Maschine eingesetzt werden dürfen, wie z.B. unter Parallels, das auf einem Apple-Rechner den simultanen Betrieb von Windows und OS X ermöglicht. Diese Funktionalität ist erst in den höherpreisigen Business- oder Ultimate-Lizenzen enthalten [6]. Als Erklärung für das Verbot gibt Microsoft an, dass die Virtualisierung nur für Geschäftskunden von Belang sei.

Andere Bestimmungen des Lizenzvertrages verbieten dem Kunden die Symbole, Bilder, Töne und Medien der Software mit anderen zu teilen (Punkt 3c) oder weisen darauf hin, dass in der Grundeinstellung als akute Gefährdung beurteilte Software automatisch vom Rechner gelöscht werde (Punkt 6). Dies bezieht sich auf das Defender-Modul, welches den Rechner vor „verringerter Leistung und Sicherheitsbedrohungen durch Spyware und andere potenziell unerwünschte Software“ schützen soll. Dies könne zur Folge haben, dass auch andere Programme nicht mehr funktionierten und auch „erwünschte“ Software gelöscht werde.

Zusammenarbeit mit Geheimdiensten

Große Aufmerksamkeit erregten Vorwürfe, dass Microsoft bei der Entwicklung von Vista intensiv mit Geheimdiensten wie der NSA zusammengearbeitet habe. Microsoft bestätigt diese Zusammenarbeit, bestreitet aber energisch, dass der NSA im Rahmen des PATRIOT Act eine Hintertür verschafft wurde. Nach Angaben des Pressesprechers von Microsoft wurden auf diese Weise lediglich nach Angriffsmöglichkeiten auf das Vista-System gefahndet, um es damit sicherer zu gestalten. Weitere Angaben zur Gestaltung der Zusammenarbeit mit der NSA lehnt Microsoft ab.

Wie u.a. die Washington Post berichtet, [7] waren zwei verschiedene Teams der National Security Agency bei der Vista-Entwicklung beteiligt. Während ein Team nach Angriffsmöglichkeiten auf Vista-Systeme gesucht hat, arbeitete das andere Team an der Verbesserung der Vista-Konfiguration, um Angriffe besser abwehren zu können. Nach Angaben von Microsoft wurde dabei keine sog. „Hintertür“ zum Belauschen des weltweit stattfindenen Datenaustausches geschaffen. Thomas Baumgärtner, zuständig für Sicherheit bei Microsoft, im Gespräch mit sueddeutsche.de:

„Es gibt keine wie auch immer geartete Hintertür in unseren Programmen.“ [8]

Im Jahr 1999 hatte es schon einmal Diskussionen über eine mögliche Hintertür in verschiedenen Windows-Versionen gegeben, nachdem ein Sicherheitsexperte berichtet hatte, eine solche gefunden zu haben. [9] Microsoft wies den Vorwurf seinerzeit als „Sturm im Wasserglas“ zurück. Die angebliche Hintertür diente nach Unternehmensangaben lediglich dazu, digitale Signaturen von Unternehmen zu überprüfen.

Androhung auf Auslieferungsstopp durch die EU

Ende März 2006 hat die Europäische Union Microsoft mit einem Verkaufsstopp gedroht, falls weiterhin die Auflagen der EU (etwa die Offenlegung der Kommunikationsschnittstellen des Betriebssystems und der Bürosoftware) nicht beachtet würden [10].

Kompatibilität von Aero-Glass und OpenGL

Der ursprüngliche OpenGL-1.1-Software-Emulator-Treiber von Windows XP wird in Vista durch einen OpenGL-1.4-D3D-Translator mit Hardware-Beschleunigung ersetzt. Die vollen OpenGL-Möglichkeiten lassen sich weiterhin nur mit einem zur Grafikkarte gehörenden OpenGL-Treiber erreichen. Falls dazu ein Windows-XP-Treiber verwendet wird, wird der Aero-Glass-Modus deaktiviert. Dies gilt allerdings nur für die gleichzeitige Darstellung von DirectX und OpenGL, also bei der Darstellung der OpenGL-Anwendung im Fenster, wie das etwa bei CAD-Arbeiten üblich ist, Vollbildanwendungen, die den OpenGL-Treiber des Grafikkartenherstellers verwenden, sollen auch von einem Aero-Glass-Desktop gestartet und in vollem Umfang genutzt werden können. Für die volle OpenGL-Unterstützung auch im Fenster und gleichzeitig aktiven Aero-Glass-Modus sind neue Vista-Treiber für die Grafikkarte erforderlich. Ursprünglich plante Microsoft, auf diese Möglichkeit zu verzichten, sah sich aber nach Protesten gezwungen, auch in der neuesten Windows-Version OpenGL vollständig zu unterstützen.

Applikationen

Die internen Windows-Applikationen wie WordPad, Editor (Notepad), Taschenrechner aus Windows 3.1 bis XP werden wahrscheinlich wieder nahezu unverändert übernommen, zumindest wurden hier keinerlei Verbesserungen angekündigt. Ebenso wird in Windows Vista kein eigenes Programm zur Anzeige von PDF-Dateien und keine Möglichkeit, typische CD-Images zu brennen oder diese zu lesen bzw. zu mounten, enthalten sein (die nötigen Funktionen sind aber in Vista enthalten und können durch Anwendungen von Drittherstellern benutzt werden). Hyperterminal scheint ersatzlos zu entfallen.

Hybridfestplatte

Microsoft setzt sich mit Windows Vista stark für die Einführung von Hybridfestplatten ein. Ab Herbst 2007 dürfen Notebooks nur noch mit dem Vista-Prüfsiegel versehen werden, wenn sie eine Hybrid-Festplatte enthalten. Hybridfestplatten sind vor allem durch starke Energieeinsparungen, sowie Geschwindigkeitserhöhungen bei zufälligen Speicherzugriffen für Notebooks geeignet, da es hier auf jedes Watt ankommt. Die begrenzte Anzahl von Schreibzyklen der in Hybridfestplatten verbauten Flash-Speicherzellen könnte die Lebensdauer solcher Festplatten jedoch stark einschränken.

Kopie von Apple

Microsoft wird vorgeworfen, viele neue Funktionen des Betriebssystems Mac OS X v.10.4 in Vista übernommen zu haben. So z.B. die Suchfunktion Spotlight, die in Vista im Startmenü integriert ist oder das Programm Dashboard Widgets, das im Windows den Namen Microsoft Gadgets trägt und (zumindest optisch) sehr stark am Programm von Apple orientiert ist.

Dem wird gegenüber gestellt, dass Apple durch die lange Entwicklungsphase sowie die frühen Veröffentlichungen von Longhorn bzw. Vista Funktionen genügend Zeit hatte um diese in ihre Produkte zu übernehmen bevor Vista in den Verkauf kam.

Sonstiges

Nach einer Schätzung des US-amerikanischen Wirtschaftsmagazins BusinessWeek hatte Microsoft fünf Jahre lang rund 10.000 Angestellte für das Projekt eingesetzt und etwa 10 Mrd. Dollar in die Entwicklung investiert.[11] Microsoft selbst beziffert die Kosten für die Entwicklung auf 6 Milliarden Dollar.

Der interne Codename während der Entwicklungsphase lautete Longhorn, nach einer Bar in der Nähe des Skiorts Whistler-Blackcomb. Manche halten den Namen Vista für eine Anspielung auf die Versionsnummer 6.0 (römisch VI).

Der neuen Systemschriftart Segoe hat das Europäische Amt für Marken, Muster und Modelle in Alicante in der z.Zt. vorliegenden Form den Musterschutz versagt, denn die Schrift erfülle nicht die Bedingung der Neuerung. Segoe sei optisch als identisch zur Schrift Frutiger von Linotype zu beurteilen.

Entgegen früherer Ankündigungen von Microsoft, wird Windows Vista in den Client-Versionen noch keine Unterstützung für die EFI-Technologie integriert haben. Dies trifft sowohl auf 32-Bit- als auch auf 64-Bit-Versionen zu. Der BIOS-Nachfolger soll erst von einer überarbeiteten 64-Bit-Version des Vista-Betriebssystems unterstützt werden.

Trotz des angekündigten hohen Sicherheitsstandards demonstrierte die aus Polen stammende Forscherin Joanna Rutkowska im Rahmen der diesjährigen Hackerkonferenz Black Hat[12] eine Möglichkeit, in einer früheren Beta-Version von Vista Sicherheitsmechanismen zu umgehen; sie nutzte hierbei Methoden von Rootkits und der Virtualisierung. Dabei machte sich die Forscherin eine Lücke in der Treiberüberprüfung zunutze. Inzwischen ist dieser Angriff nicht mehr erfolgreich, Rutkowska kritisierte Microsoft jedoch dafür, den einfachsten Weg gewählt zu haben, anstatt das Problem zu beseitigen.

Die neueste DirectX-Version 10 wird ausschließlich für Windows Vista erscheinen. Die Veröffentlichung von DirectX 10 ist für Anfang 2007, also vermutlich parallel zum Vista-Release, geplant.

Schwimme wer schwimmen kann und wer zu plump ist, der gehe unter!

Kronos - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 04.2006
329 Beiträge

Geschrieben am: 14.02.2007 um 21:46 Uhr

achja des da oben... ich find des is ne ziemlich lange kritikliste :-|

Schwimme wer schwimmen kann und wer zu plump ist, der gehe unter!

Oessi1 - 33
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2006
231 Beiträge

Geschrieben am: 14.02.2007 um 21:47 Uhr

http://www.gmx.net/de/themen/computer/software/aktuell/3607754-Microsoft-Vista-wird-2009-ersetzt,cc=000000149100036077541oIUCC.html

So Vista gibts bald nemme
Polaris
Experte (offline)

Dabei seit 07.2006
1766 Beiträge
Geschrieben am: 14.02.2007 um 21:54 Uhr

Zitat von Kronos:

achja des da oben... ich find des is ne ziemlich lange kritikliste :-|

Ich brauch's gar net lesen, um zu wissen, dass es eine voreingenommene Meinung ist. Wenn du schon heir Wikipedia zitierst. Wikipedia ist eine Enzyklopädie, in die jeder reinschreiben kann. Ich hab da auch schon mal versehentlich ne falsche Inforamtion reinverpflanzt. Daher halte ich es gerade bei solchen Punkten für äußerst zweifelhaft Wikipedia zu vertrauen, besorge dir anständige Infoquellen und kauf dir das OS und bilde dir deine eigene Meinung.

Zitat von Oessi1:

http://www.gmx.net/de/themen/computer/software/aktuell/3607754-Microsoft-Vista-wird-2009-ersetzt,cc=000000149100036077541oIUCC.html
So Vista gibts bald nemme

ja und? ist doch gut, wenn's in 2,5 Jahren wieder n neues OS von MS gibt, die Entwicklung muss schnell vorangehen, der Zeitunterschied zwischen XP und Vista war viel viel zu lange.

Patriotismus ist die Tugend der Bosheit! (Oscar Wilde)

Kronos - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 04.2006
329 Beiträge

Geschrieben am: 14.02.2007 um 22:01 Uhr

mhpf soll ich dir noch 100 andere seite posten auf denen Vista kritisiert wird oder schaust du bei google einfach selber nach?!

Schwimme wer schwimmen kann und wer zu plump ist, der gehe unter!

Polaris
Experte (offline)

Dabei seit 07.2006
1766 Beiträge
Geschrieben am: 14.02.2007 um 22:25 Uhr

Zitat von Kronos:


Trusted Computing

Ursprünglich sollte unter dem Namen Next-Generation Secure Computing Base in Windows Vista eine Trusted-Computing-Umgebung eingeführt werden. Als Folge von Entwicklungsproblemen und massivem Protest wurde dieser Plan jedoch wieder verworfen.


Digital Rights Management

In Windows Vista ist das Digital Rights Management erstmals untrennbar mit dem Windows Kernel verbunden, was dazu führt, dass DRM nicht nur ständig aktiv ist, sondern seine Funktion auf jede im Computer vorangehende Aktion anwendbar ist. Peter Gutmann, ein Sicherheits-Forscher und der Autor der cryptlib, behauptet, diese Mechanismen würden fundamentale Rechte des Nutzers verletzen (wie z.B. Fair Use), die Ansprüche an die Hardware unnötig erhöhen und Systeme weniger zuverlässig und leichter angreifbar für Denial of Service Attacks machen.[5]

1.) eine Benutzerdatensammlung weniger, ist doch gut
2.) mal sehen, wie das entwickelt, nach ner Zeit wird man sehen, ob das alles zutrifft


Zitat:

Lizenzeinschränkungen

Die Vista-Endkundenlizenz (EULA) sah in der veröffentlichten Version eine Beschränkung der Installation auf einen Rechner vor. In Verbindung mit der Hardwareerkennung des Systemes, hätten umfangreiche Aufrüstungen somit automatisch den Neukauf der Lizenz erfordert. Diese Beschränkung wurde nach massivem Protest fallen gelassen.

schon wieder ein negativer Aspekt weniger


Zitat:

Für die beiden Heimanwender-Versionen Home Basic und Home Premium gilt die Beschränkung, dass diese generell nicht in einer virtuellen Maschine eingesetzt werden dürfen, wie z.B. unter Parallels, das auf einem Apple-Rechner den simultanen Betrieb von Windows und OS X ermöglicht. Diese Funktionalität ist erst in den höherpreisigen Business- oder Ultimate-Lizenzen enthalten [6]. Als Erklärung für das Verbot gibt Microsoft an, dass die Virtualisierung nur für Geschäftskunden von Belang sei.

Na ja, irgendwie normal, dass man für mehr Geld auch n paar Features extra bekommt. Die Begründung von MS ist net stichhaltig, aber in Anbetracht, dass ne Upgrade-von-XP auf Vista-Business 100€ kostet, in etwa genau so viel, wie ne Home-Premium, lässt sich das Feature auch ohne großen finanziellen Mehraufwand bekommen. Außerdem brauchen das eh die wenigsten Anwender.


Zitat:

Andere Bestimmungen des Lizenzvertrages verbieten dem Kunden die Symbole, Bilder, Töne und Medien der Software mit anderen zu teilen (Punkt 3c) oder weisen darauf hin, dass in der Grundeinstellung als akute Gefährdung beurteilte Software automatisch vom Rechner gelöscht werde (Punkt 6). Dies bezieht sich auf das Defender-Modul, welches den Rechner vor „verringerter Leistung und Sicherheitsbedrohungen durch Spyware und andere potenziell unerwünschte Software“ schützen soll. Dies könne zur Folge haben, dass auch andere Programme nicht mehr funktionierten und auch „erwünschte“ Software gelöscht werde.

Ok, ist nicht schön, muss man aber sehen, wie es sich entwickelt, ob tatsächlich erwünschte Software deletiert wird oder nur Schadsoftware.


Patriotismus ist die Tugend der Bosheit! (Oscar Wilde)

Polaris
Experte (offline)

Dabei seit 07.2006
1766 Beiträge
Geschrieben am: 14.02.2007 um 22:25 Uhr

Zitat:


Zusammenarbeit mit Geheimdiensten

Große Aufmerksamkeit erregten Vorwürfe, dass Microsoft bei der Entwicklung von Vista intensiv mit Geheimdiensten wie der NSA zusammengearbeitet habe. Microsoft bestätigt diese Zusammenarbeit, bestreitet aber energisch, dass der NSA im Rahmen des PATRIOT Act eine Hintertür verschafft wurde. Nach Angaben des Pressesprechers von Microsoft wurden auf diese Weise lediglich nach Angriffsmöglichkeiten auf das Vista-System gefahndet, um es damit sicherer zu gestalten. Weitere Angaben zur Gestaltung der Zusammenarbeit mit der NSA lehnt Microsoft ab.

Wie u.a. die Washington Post berichtet, [7] waren zwei verschiedene Teams der National Security Agency bei der Vista-Entwicklung beteiligt. Während ein Team nach Angriffsmöglichkeiten auf Vista-Systeme gesucht hat, arbeitete das andere Team an der Verbesserung der Vista-Konfiguration, um Angriffe besser abwehren zu können. Nach Angaben von Microsoft wurde dabei keine sog. „Hintertür“ zum Belauschen des weltweit stattfindenen Datenaustausches geschaffen. Thomas Baumgärtner, zuständig für Sicherheit bei Microsoft, im Gespräch mit sueddeutsche.de:

„Es gibt keine wie auch immer geartete Hintertür in unseren Programmen.“ [8]

Im Jahr 1999 hatte es schon einmal Diskussionen über eine mögliche Hintertür in verschiedenen Windows-Versionen gegeben, nachdem ein Sicherheitsexperte berichtet hatte, eine solche gefunden zu haben. [9] Microsoft wies den Vorwurf seinerzeit als „Sturm im Wasserglas“ zurück. Die angebliche Hintertür diente nach Unternehmensangaben lediglich dazu, digitale Signaturen von Unternehmen zu überprüfen.

Mal schauen, was da dran ist, keine Belege nur Spekulationen, und wenn wird es wie bei XP ein Vista-Antispy geben. BTW. Die CIA bietet von ihrer offiziellen HP eine Linuxdistri an, ich nehme an, da wird es viel eher Hintertüren geben.


Zitat:


Androhung auf Auslieferungsstopp durch die EU

Ende März 2006 hat die Europäische Union Microsoft mit einem Verkaufsstopp gedroht, falls weiterhin die Auflagen der EU (etwa die Offenlegung der Kommunikationsschnittstellen des Betriebssystems und der Bürosoftware) nicht beachtet würden [10].


Kompatibilität von Aero-Glass und OpenGL

Der ursprüngliche OpenGL-1.1-Software-Emulator-Treiber von Windows XP wird in Vista durch einen OpenGL-1.4-D3D-Translator mit Hardware-Beschleunigung ersetzt. Die vollen OpenGL-Möglichkeiten lassen sich weiterhin nur mit einem zur Grafikkarte gehörenden OpenGL-Treiber erreichen. Falls dazu ein Windows-XP-Treiber verwendet wird, wird der Aero-Glass-Modus deaktiviert. Dies gilt allerdings nur für die gleichzeitige Darstellung von DirectX und OpenGL, also bei der Darstellung der OpenGL-Anwendung im Fenster, wie das etwa bei CAD-Arbeiten üblich ist, Vollbildanwendungen, die den OpenGL-Treiber des Grafikkartenherstellers verwenden, sollen auch von einem Aero-Glass-Desktop gestartet und in vollem Umfang genutzt werden können. Für die volle OpenGL-Unterstützung auch im Fenster und gleichzeitig aktiven Aero-Glass-Modus sind neue Vista-Treiber für die Grafikkarte erforderlich. Ursprünglich plante Microsoft, auf diese Möglichkeit zu verzichten, sah sich aber nach Protesten gezwungen, auch in der neuesten Windows-Version OpenGL vollständig zu unterstützen.

1.)Hmm, was soll ich dazu sagen, Betriebsgeheimnis, ich würde auch nicht alle Algorithmen, die ich programmiere, um Geld zu machen ins Internet stellen.

2.)Wie schon gesagt, Microsoft zeigt sich anscheinend kooperativ und einsichtig hier, wenn es Proteste dagegen gibt, dass sie den Markt zu sehr auf ihre Produkte einengen wollen, klar der Plan war nicht gut, aber das negative "Feature" wurde beseitigt.

Zitat:


Applikationen

Die internen Windows-Applikationen wie WordPad, Editor (Notepad), Taschenrechner aus Windows 3.1 bis XP werden wahrscheinlich wieder nahezu unverändert übernommen, zumindest wurden hier keinerlei Verbesserungen angekündigt. Ebenso wird in Windows Vista kein eigenes Programm zur Anzeige von PDF-Dateien und keine Möglichkeit, typische CD-Images zu brennen oder diese zu lesen bzw. zu mounten, enthalten sein (die nötigen Funktionen sind aber in Vista enthalten und können durch Anwendungen von Drittherstellern benutzt werden). Hyperterminal scheint ersatzlos zu entfallen.

Um so besser, dass die Programme nicht verändert wurden, denn Wordpad z.B. liefert viel platzsparende RTF-Dokumente mit sehr vielen Wordfeatures. Außerdem ist Vista ein OS und keine Progsammlung. Für Apple muss man sich auch iWork dazukaufen.
Es gibt genug kostenlose andere Terminals (TeraTerm, etc.) die man benutzen kann und die sogar deutlich besser sind. Außerdem kann man sich ganz leicht mit Hilfe des .NET Frameworks einen selber machen.
So nehm ichs doch noch auseinander ...

Zitat:


Hybridfestplatte

Microsoft setzt sich mit Windows Vista stark für die Einführung von Hybridfestplatten ein. Ab Herbst 2007 dürfen Notebooks nur noch mit dem Vista-Prüfsiegel versehen werden, wenn sie eine Hybrid-Festplatte enthalten. Hybridfestplatten sind vor allem durch starke Energieeinsparungen, sowie Geschwindigkeitserhöhungen bei zufälligen Speicherzugriffen für Notebooks geeignet, da es hier auf jedes Watt ankommt. Die begrenzte Anzahl von Schreibzyklen der in Hybridfestplatten verbauten Flash-Speicherzellen könnte die Lebensdauer solcher Festplatten jedoch stark einschränken.

Die kurze Lebensdauer ist natürlich nicht schön. Aber man muss es wieder abwarten, wie lange eine solche Festplatte tatsächlich hält, bevor man MS wieder vorab verurteilt.

Zitat:


Kopie von Apple

Microsoft wird vorgeworfen, viele neue Funktionen des Betriebssystems Mac OS X v.10.4 in Vista übernommen zu haben. So z.B. die Suchfunktion Spotlight, die in Vista im Startmenü integriert ist oder das Programm Dashboard Widgets, das im Windows den Namen Microsoft Gadgets trägt und (zumindest optisch) sehr stark am Programm von Apple orientiert ist.

Dem wird gegenüber gestellt, dass Apple durch die lange Entwicklungsphase sowie die frühen Veröffentlichungen von Longhorn bzw. Vista Funktionen genügend Zeit hatte um diese in ihre Produkte zu übernehmen bevor Vista in den Verkauf kam.

Einiges wohl dran und es ist echt schade, dass MS immer wieder Ideen abkupfert, aber wohl alle OS klauen von einander die guten Features, unnormal ist das nicht. Außedem wird das Argument eh wieder relativiert.

Zitat:


Sonstiges

Nach einer Schätzung des US-amerikanischen Wirtschaftsmagazins BusinessWeek hatte Microsoft fünf Jahre lang rund 10.000 Angestellte für das Projekt eingesetzt und etwa 10 Mrd. Dollar in die Entwicklung investiert.[11] Microsoft selbst beziffert die Kosten für die Entwicklung auf 6 Milliarden Dollar.

Der interne Codename während der Entwicklungsphase lautete Longhorn, nach einer Bar in der Nähe des Skiorts Whistler-Blackcomb. Manche halten den Namen Vista für eine Anspielung auf die Versionsnummer 6.0 (römisch VI).

Der neuen Systemschriftart Segoe hat das Europäische Amt für Marken, Muster und Modelle in Alicante in der z.Zt. vorliegenden Form den Musterschutz versagt, denn die Schrift erfülle nicht die Bedingung der Neuerung. Segoe sei optisch als identisch zur Schrift Frutiger von Linotype zu beurteilen.

ok. eine Schriftart ist geklaut, das ist ja tragisch ...

Zitat:


Entgegen früherer Ankündigungen von Microsoft, wird Windows Vista in den Client-Versionen noch keine Unterstützung für die EFI-Technologie integriert haben. Dies trifft sowohl auf 32-Bit- als auch auf 64-Bit-Versionen zu. Der BIOS-Nachfolger soll erst von einer überarbeiteten 64-Bit-Version des Vista-Betriebssystems unterstützt werden.

Trotz des angekündigten hohen Sicherheitsstandards demonstrierte die aus Polen stammende Forscherin Joanna Rutkowska im Rahmen der diesjährigen Hackerkonferenz Black Hat[12] eine Möglichkeit, in einer früheren Beta-Version von Vista Sicherheitsmechanismen zu umgehen; sie nutzte hierbei Methoden von Rootkits und der Virtualisierung. Dabei machte sich die Forscherin eine Lücke in der Treiberüberprüfung zunutze. Inzwischen ist dieser Angriff nicht mehr erfolgreich, Rutkowska kritisierte Microsoft jedoch dafür, den einfachsten Weg gewählt zu haben, anstatt das Problem zu beseitigen.

Die neueste DirectX-Version 10 wird ausschließlich für Windows Vista erscheinen. Die Veröffentlichung von DirectX 10 ist für Anfang 2007, also vermutlich parallel zum Vista-Release, geplant.


1.) Da das gepatched wird und noch behoben wird, ist das ja kein gravierendes Prob.

2.) In einer frühen Beta-version, wozu sind BETA-Versionen da, wenn nicht, um genau diese Sachen zu beheben.

3.) Ja das mit D3D10 ist net schön, aber MS will halt auch möglichst viele Kunden für Vista gewinnen, es bringt ihnen nix, Jahre und sehr sehr viel Geld in die Entwicklung eines OS zu stecken, das keiner kauft.

Patriotismus ist die Tugend der Bosheit! (Oscar Wilde)

Polaris
Experte (offline)

Dabei seit 07.2006
1766 Beiträge
Geschrieben am: 14.02.2007 um 22:28 Uhr

Zitat von Kronos:

mhpf soll ich dir noch 100 andere seite posten auf denen Vista kritisiert wird oder schaust du bei google einfach selber nach?!

nein Danke,

1.) ich mache gerne meine eigenen Erfahrungen, um mir ein Urteil bilden zu können
2.) ich kann genausogut bei Google nach Seiten schauen, die Vista loben, ich brauche unabhängige Berichte, die mit Fakten, Testergebnissen arbeiten, mal n paar C't und iX Ausgaben abwarten, die helfen mir weiter, als irgendwelche dubiosen Seiten ...

Patriotismus ist die Tugend der Bosheit! (Oscar Wilde)

rootmaster - 59
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 11.2006
76 Beiträge

Geschrieben am: 15.02.2007 um 00:47 Uhr

Ja dann lese mal :klick mich und Du wirst schlauer?

In Deutschland wird man keine richtige Meinung zu Vista finden, gerade in diesem Staat nicht! Seiten wie Chip, Heise wo nun mal die Größten Bauern rumrennen, und die all so geliebte Computer Bild sind nur Auflagen Geil.

Jeder kann ein BS seiner Wahl benutzen, aber man bekommt ja das Microsoft bei einem PC kauf regelrecht aufgedrängelt. Und wer unternimmt etwas dagegen? Die EU oder Deutschland nein niemand.

Wenn ich in den Laden gehe und mir ein Notebook kaufe dann kaufe ich die Hardware und nicht Software. Und dann die Sau blöden Kommentare vom Kundendienst wie Supporten nur
Windows so nach dem Motto ich habe bei Sony Windows gekauft, und keinen Notebook. Wo ist da die EU wo bitte?

Linuxhilfe mit mehr Spaß das neue Forum der etwas anderen Art, www.linuxhilfe.org

Andi1023
Halbprofi (offline)

Dabei seit 09.2006
213 Beiträge
Geschrieben am: 15.02.2007 um 07:40 Uhr

Zitat von rootmaster:

Ja dann lese mal :klick mich und Du wirst schlauer?

In Deutschland wird man keine richtige Meinung zu Vista finden, gerade in diesem Staat nicht! Seiten wie Chip, Heise wo nun mal die Größten Bauern rumrennen, und die all so geliebte Computer Bild sind nur Auflagen Geil.

Jeder kann ein BS seiner Wahl benutzen, aber man bekommt ja das Microsoft bei einem PC kauf regelrecht aufgedrängelt. Und wer unternimmt etwas dagegen? Die EU oder Deutschland nein niemand.

Wenn ich in den Laden gehe und mir ein Notebook kaufe dann kaufe ich die Hardware und nicht Software. Und dann die Sau blöden Kommentare vom Kundendienst wie Supporten nur
Windows so nach dem Motto ich habe bei Sony Windows gekauft, und keinen Notebook. Wo ist da die EU wo bitte?

Sehr guter Beitrag!!
Das was du sagst stimmt vollkommen, ein User wird nicht mehr vor die Wahl gestellt sondern es wird fuer ihn gewaehlt. Ob bei einem PC-Neukauf oder nur beim Nachkaufen von diverser Hardware. Die Hersteller bauen Hardware in erster Linie fuer Windows, da ist es schon geradezu bewundernswert, dass nVidia sehr gute Unix/Linux-Treiber fuer ihre Chips zur Verfuegung stellt!
Ich bin inzwischen auf Maschinen aus dem Hause SUN umgestiegen, da diese erstens sehr viel Leistungsfaehiger sind (leider auch sehr viel teurer :-( ) und sich die Hardwareprobleme mit SunOS (Solaris) in Grenzen halten...
Peter19 - 39
Halbprofi (offline)

Dabei seit 09.2006
371 Beiträge
Geschrieben am: 15.02.2007 um 12:17 Uhr

also das neue windows ist von der optischen darstellung bestimmt besser, und hat auch so mehr zu bieten!aber ob es das wert ist, weil der rechner wird ja auch viel langsamer....

voll olm.....

hita - 36
Halbprofi (offline)

Dabei seit 05.2005
273 Beiträge
Geschrieben am: 15.02.2007 um 12:20 Uhr

Vista kann Programme die es als unsicher empfindet einfach so löschen, ich kann Software nicht leiden die dinge ohne mein wissen tut
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