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Geschrieben am: 26.09.2010 um 11:49 Uhr
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Der abgesicherte Modus ist exakt das: Eine Art Notlaufumgebung, wenn der User (oder das System selbst) mal wieder was zerschossen hat. Im abgesicherten Modus werden nur eine minimale Anzahl an Daten aus der Registry bereitgestellt, um eben zu funktionieren. DAS beantwortet Frage 3 ggf.
Der Firefox sollte allerdings - deinen Account vorausgesetzt - genauso funktionieren wie im normalen Modus auch. Bis auf die Tatsache, dass per default KEIN Netzwerk aktiv ist und du mit deinem Firefox ohnehin nirgendwo hin kommst. Das ist auch gut so, denn viele Sicherheitsmechanlismen sind im abgesicherten Modus ebenfalls inaktiv.
Das Wort NOTLAUFprogramm erklärt dann auch Frage 2. Benötigt ein Programm Rechte, die es in dieser Umgebung nicht haben darf oder Module, die beim Systemstart nicht geladen wurden, um sicherzugehen, dass das System zumindest mal noch anfährt, wird es nicht starten.
Frage 1 ist auch ganz einfach. Es gibt auf JEDEM System einen i.d.R. immer gleich lautenden Administrativen Account. Unter Linux ist das "root", also die Wurzel, unter Windows ist es eben der "Administrator", der so lange unsichtbar bleibt, so lange er nicht explizit benötigt wird. (Über einen Trick kann man sich den Admin auch unter normalen Betriebsbedingungen aktivieren, aber ich würde das lassen. "DEIN" User hat genug Rechte.) Der Admin-User wird nur unter "Abgesichert" angezeigt, weil er auch zum Notlaufprogramm gehört. Zerstörst du dir deinen Account, könntest du dich nicht mehr anmelden. Über den abgesicherten Modus kannst du aber notfalls einen neuen User erstellen, indem du dich als Admin anmeldest.
Gruß.
LMAA! - Lächle Mehr Als Andere!
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