Keppes - 44
Anfänger
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Geschrieben am: 14.06.2010 um 20:13 Uhr
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Wie wärs mit AVR-Mikrocontroller programmieren.
Da gibts ne ziemlich gute Seite mit vielen Beispielprogrammen und ist auch recht interessant, wenn man mal zu Beginn ein paar LEDs blinken lassen kann. Entwicklungsumgebung ist alles Freeware und ein Eval-Board ist auch für unter 20Euro zu haben. Programmieren kann man die in C oder Assembler.
Ist vielleicht nicht genau die Richtung, die du gesucht hast, aber damit kann man ein haufen coole Sachen machen.
Schau mal da:
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial
Eval-Board:
http://www.pollin.de/shop/dt/MTY5OTgxOTk-/Bausaetze/Diverse/ATMEL_Evaluations_Board_Version_2_0_1_Bausatz.html
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Volcom- - 35
Profi
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Geschrieben am: 14.06.2010 um 20:14 Uhr
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eclipse
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SpongeBernd - 34
Champion
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Geschrieben am: 14.06.2010 um 20:15 Uhr
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Zitat von Keppes: Wie wärs mit AVR-Mikrocontroller programmieren.
Da gibts ne ziemlich gute Seite mit vielen Beispielprogrammen und ist auch recht interessant, wenn man mal zu Beginn ein paar LEDs blinken lassen kann. Entwicklungsumgebung ist alles Freeware und ein Eval-Board ist auch für unter 20Euro zu haben. Programmieren kann man die in C oder Assembler.
Ist vielleicht nicht genau die Richtung, die du gesucht hast, aber damit kann man ein haufen coole Sachen machen.
Schau mal da:
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial
Eval-Board:
http://www.pollin.de/shop/dt/MTY5OTgxOTk-/Bausaetze/Diverse/ATMEL_Evaluations_Board_Version_2_0_1_Bausatz.html
allerdings sollte man elektrotechnisch doch ein wenig bewandert sein, damit man irgendwann auch mal was eigenes auf die beine stellen kann...trotz alledem sehr interessant^^
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_Booty - 30
Halbprofi
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Geschrieben am: 14.06.2010 um 20:58 Uhr
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ich selbst kann c++ und hab son buch: heiko kalista: C++ für Spieleprogrammierer.
da is anfangs auch alles erst mal für anfänger drin und später kann man dann ein paar "spiele" programmieren.
was auch gut is, is dass man zu jedem abschnitt ein entsprechendes programm beigelegt hat und jeder abschnitt ist genau beschreiben.
spiele sind warscheinlich nich so dein ding aber ich muss auch sagen, dass programmieren sich anfangs vielleicht ganz witzig und interessant anhört aber so kompliziert is, dass ich zumindest jedes mal kopfschmerzen bekomm und überhaupt kein bock mehr hab. vor allem wichtig is, dass man ein ziel hat, das man versucht zu programmieren, weil sonst hockt man nur dumm da :)
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scw - 42
Experte
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Geschrieben am: 14.06.2010 um 21:18 Uhr
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Wie schon irgendwo erwähnt, ist Java eigentlich zu empfehlen. Als Buch kannst dir hier "Java ist eine Insel" von galileocomputing anschauen. Gibt es auch kostenlos im Internet.
IDE entweder Netbeans oder Eclipse. Beides kostenlos. Ich selber verwende schon seit einigen Jahre Eclipse. Mit Eclipse kann man übrigens nicht nur Java programieren sondern auch C, C++,...
Und übrigens: mit Java kann man auch Spiele programmieren. Gibt hierfür verschiedene Libraries wie LWJGL, Slick usw.
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Cyborg-X1 - 34
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 14.06.2010 um 21:18 Uhr
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Definitiv ...
Wer ist den heute noch so bescheuert später Unsummen für Visual Studio Full rauszuhauen...
Irgend ne Einschränkung hat es wohl oder?? Sonst würde M$ es nicht umsonst raushaun..
Das gibts nur umsonst um alle anzufixen damit man nacher wenn man es braucht doch das teuere kauft...
Eclipse kann alles und wird auch kommerziell verwendet...
Von C, C++, Java, PHP.... etc ...
Hat SVN Unterstützung (durch Plugins z.B. Subversive)
Wenn man gleich Fenstern will kann man auch Qtcreator nehmen, oder auch das Qt Eclipseplugin...
hat aber noch ein paar kleine Missing Features (Autotext bei Signals und Slots) und kleine Bugs (im Gegensatz zum Creator) ... aber sonst ok...
Ganz sicher portabel ist JAVA aber zum Teil auf embedded Systemen LAAAAANGSAAAAAAAM
wenn man viele Daten umherwirft... (z.B. Cachewolf auf dem OpenMoko mit 2000 Caches in der DB )
Buch z.B. C++ von A bis Z (C++ ist aber nur bedingt portabel)
Qt ist portabel sofern nur Qt Objekte verwendet werden...afaik
Qt 4.6 (Qt ist auch C++)
Das dicke Java Buch von Addison W. fand ich jetzt nicht so toll... weiß grad den Namen nicht
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Klischeepunk - 41
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Geschrieben am: 14.06.2010 um 21:28 Uhr
Zuletzt editiert am: 14.06.2010 um 21:31 Uhr
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Zitat von hita: Ich würde C++ empfehlen.
Hach ich liebe dich, endlich wer mit Sprachgeschmack. :P
Tutorials gibts viele, die kannst du zum Anfangen durchaus verwenden, lern erstmal den üblichen Mist (Hello World, mit variablen um dich schmeißen, etc.) bevor du dir Final über deine IDE oder deine Sprache gedanken machst.
Letztendlich ist der Trick, dass du die Denke begreifst und die ist Sprachunabhängig, in welcher Sprache du am Ende deine Codes rausrotzt ists völlig irrelevant.
Warum leute ständig zu VB greifen ist mir zwar n rätsel, da sie von der mächtigkeit imho eher am unteren Ende angesiedelt ist, aber gut, wem's spaß macht.
Generell gilt zu sagen mit Java und/oder C++ hast du auf jedenfall was zukunftssicheres. Die Sprachen wird man wohl nicht so bald los :)
(Sobald jetzt einer C# sagt hau ich ihn.)
Wenn du weisst dass du länger als 2 Wochen am Ball bleibst (nein, das weisst du heute nicht) dann meld dich nochmal und wir können in allen Einzelheiten über Sprachen diskutieren bis uns und dir schlecht wird. Bis dahin:
Google: Java Tutorials
oder
Google: C++ Tutorials.
/e: Es ist btw. auch fraglich ob du dich gleich mit nem Werkzeug wie Eclipse oder dem VS rumprügeln musst. Den gleichen Zweck erfüllt n Editor und n C++ compiler/javac aus der Java SDK. Oder wegen mir "weniger große" werkzeuge wie devc++ (der den vorteil gegenüber dem editor bietet einen Debugger mitzuliefern).
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Cyborg-X1 - 34
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 14.06.2010 um 21:46 Uhr
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Zitat von Klischeepunk:
/e: Es ist btw. auch fraglich ob du dich gleich mit nem Werkzeug wie Eclipse oder dem VS rumprügeln musst. Den gleichen Zweck erfüllt n Editor und n C++ compiler/javac aus der Java SDK. Oder wegen mir "weniger große" werkzeuge wie devc++ (der den vorteil gegenüber dem editor bietet einen Debugger mitzuliefern).
Naja STRG-<SPACE> (Codevervollständigung) ist halt schon ... PRAKTISCH ... 
Und man kann gleich sehen was faul ist ... im Gegensatz zum Notepad (Windoof) / Kate(Linux/KDE)
da darf man die Zeile mit dem Fehler immer selber suchen 
Ok Kate hat die Codevervollständigung neuerdings auch ... ich gebs ja zu 
Aber Notepad nicht 
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Klischeepunk - 41
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Geschrieben am: 15.06.2010 um 00:05 Uhr
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Notepad++ eigenet sich auch dank Syntax Highlighting deutlich besser. Notepad ist für leute die in 3 Zeilen Configdateien was ändern wollen.
Ansonsten haben wir natürlich noch emacs, vim, etc. pp.
Alles unterschiedlich mächtig.
[ "Emacs is a good operationg system 'though it lacks an editor" ]
Letztendlich kommts auf die persönlichen präferenzen an, aber ich denk zum Anfang tuts tatsächlich irgend ne lightwight geschichte, da man nicht gleich mit Möglichkeiten überhäuft wird.
Edel ists natürlich wenn der Debugger/Compiler gleich in die richtige zeile springt, aber ich denk auch n Output wie ERROR XYZ (666): Freitxtfehler ist lesbar ;)
Vertraut machen muss man sich mit seinen Werkzeugen immer.
Dieser Post wurde 2 mal ROT-13 verschlüsselt.
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riabaseggl
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Geschrieben am: 15.06.2010 um 00:11 Uhr
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Als Programm ist Notpad++ wirklich schon sehr gut.
Ansonsten kann ich dir noch NetBeans empfehlen. Benutze ich z.B. für PHP :)
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BlackRock - 48
Experte
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Geschrieben am: 15.06.2010 um 00:55 Uhr
Zuletzt editiert am: 15.06.2010 um 01:01 Uhr
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Zitat von Klischeepunk: (Sobald jetzt einer C# sagt hau ich ihn.)
C#

Ich arbeite tagein, tagaus in C++ und finde es ist, für meine Zwecke zumindest, die sinnvollste und praktischste Sprache. Ich würde es aber niemals einem Anfänger empfehlen, weil Dinge wie Syntax, Zeiger und Speichermanagement einen erschlagen, verwirren und demotivieren (darum ist C eine noch schlechtere Anfängersprache).
Eine Sprache wie Python ist meiner Meinung nach ein angenehmerer Einstieg und wird einem, wenn man später auf C++ oder Java umsteigt, immer noch treu zu Seite stehen als zuverlässige Skriptsprache (und ist in Kombination mit SWIG eine sehr nette Ergänzung zu C++ Bibiliotheken). Ohnehin finde ich, dass ein anständiger Programmierer mindestens 2 Sprachen beherrschen sollte und einige mehr lesen können sollte. Von daher, auch wenn C++ oder Java das Endziel ist, muss es noch lange nicht auch der Einstieg sein.
Mit Python kann man auch schonmal die gleichen Toolkits benutzen wie von C++ aus - was man mit PyQt oder wxPython gelernt hat, kann man dann unter Qt oder wxWidgets problemlos weiterverwenden.
Von einer IDE wie Visual Studio oder Eclipse würde ich am Anfang auch abraten. Am Anfang von C++ ist ein einfaches "gcc -o test test.c" viel weniger Aufwand als für jedes kleines Programm ein extra Projekt anlegen zu müssen und sich durch Dialoge zu hangeln um den Namen des ausgegeben Programms zu ändern. Umgekehrt würde ich aber niemals ein Projekt mit mehreren 1000 Dateien von Hand an gcc füttern.
"It is more important that innocence be protected than it is that guilt be punished." (John Adams)
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Klischeepunk - 41
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Geschrieben am: 15.06.2010 um 08:08 Uhr
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@BlackRock *hau* :)
Volle zustimmung soweit.
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Bigfoot29 - 46
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Geschrieben am: 15.06.2010 um 10:02 Uhr
Zuletzt editiert am: 15.06.2010 um 10:10 Uhr
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Ich mag vor allem den Part über Python.
Ne endgeile Sprache zum anfangen. Verständlich, konsistent, konsequent (und sie zwingt den Schreiber zu sauberer Programmierweise (Absätze Einrücken und so)). Man kommt leicht rein und hat eigentlich regelmäßig Erfolgserlebnisse. Mit Panda3D gibts sogar ein ganzes 3D-Framework, welches für Python verfügbar ist.
Eine komplette 3D-Umgebung mit 10 Zeilen Code einrichten? No Problem. 
Ein wenig Lernwillen sollte man aber (wie bei allen Sprachen) mitbringen. Auch wenn Python in sich logisch aufgebaut ist, wird es bei komplexeren Themen wie Klassen, Modulen, Iterationen oder ähnlichem Kram doch fordernder als
a=b=1
print a+b
> 2
^^
Gruß.
Edith sagt:
- Ein Must-Have-Tutorial für Pythonianer ist das hier: http://www.wspiegel.de/pykurs/kurs_index.htm
- Die Windows-Version von Python gibts hier: http://www.python.org/ftp/python/2.6.5/python-2.6.5.msi (Unter Linux sagt man dem Paketmanager einfach, dass man Python haben will.)
LMAA! - Lächle Mehr Als Andere!
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