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Linux Ubuntu 10.04 Lucid Lynx

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JulmaJumala - 51
Experte (offline)

Dabei seit 10.2009
1055 Beiträge

Geschrieben am: 05.05.2010 um 17:36 Uhr

Zitat von outrox:


...
Du tust (vor allem Dir selber ) einen Gefallen, wenn Du Dir für den Anfang jemanden zulegst, einen Freund oder jemanden, der Dir per Skype assistieren kann...

Abgelehnt! Linuxianer sind in sich gekehrte Autodidakten, deren einziger Kontakt zur Zivilisation auf wenige Menschen begrenzt ist, die da heißen: Pizzaboten, Linus Torvalds und Richard Stallman. Und maximal noch jemand, der zum Fenster reinschaut, deren Rolläden aber natürlich nur von 23 Uhr bis 3 Uhr früh geöffnet sind. Hack the planet!
:rocker:
Was also der Pizzabote nicht weiß, muss per google gefunden werden und glaub mir, google weiß wirklich viel.





andy@Joshua:~$ man woman // Segmentation fault (Core dumped)

Laser87 - 58
Champion (offline)

Dabei seit 11.2006
4301 Beiträge

Geschrieben am: 06.05.2010 um 10:39 Uhr

Seid doch friedlich :-)
Gerade ubuntu ist inzwischen ein System, bei dem man kaum noch die Konsole braucht. Für Euch und mich geht vieles natürlich schneller, aber es spricht auch kaum was dagegen, graphische Aufsätze zu verwenden. (Und ja, apt-get install kann man auch kurz einem Anfänger sagen, Paketquellen freischalten ist da schon schwieriger)

@TE: Grundsätzlich solltest Du alle Pakete (Programme) direkt von ubuntu holen, dann ist sichergestellt, daß alle Abhängigkeiten erfüllt werden. Also erstmal in's Internet!
Graphisch machst Du es dann mit System - Systemverwaltung - Synaptic. Da schaltest Du dann erst Paketquellen frei - bei Software von ubuntu kannst einfach überall einen Haken reinmachen. Bei zusätzlichen Paketquellen, wie z.B. medibuntu für mehr Media-Programme solltest Du vorsichtig sein - die sind nicht von ubuntu direkt.
Jetzt kannst einfach in die Suche eintippen, was Du brauchst. VLC oder auch game, wenn Du sehen willst, was es alles für Spiele gibt. Anwenden klicken, freuen.

Wenn Internet nicht geht, hol Dir die Pakete von getdeb auf einen USB-stick. Dann kannst Du mit Doppelclick installieren. Bei VLC ist das kein Problem, der hat afaik alles dabei, andere Programme können da aber Probleme mit Abhängigkeiten oder auch Codecs haben.


Gruß
Jochen

Bigfoot29 - 46
Profi (offline)

Dabei seit 04.2008
924 Beiträge
Geschrieben am: 06.05.2010 um 11:39 Uhr

Da ich irgendwann mal aufgehört hab, zu lesen, weil die Problemstellung des Users eigentlich untergegangen ist...

Der User will den VLC installieren, hat aber kein INET.

1. Linux ohne INET ist in etwa so wie Kiffen ohne Gras. Tu dir selber einen Gefallen und nimm die Gurke mit zu einem Kumpel, steck da den Schnuffi (Netzwerkkabel) ans Netz und hol dir die aktuellen Updates und die gewünschten Programme per Software-Center (oder besser noch weils viel mehr Auswahl gibt per "Synaptic Paketverwaltung" in den Systemeinstellungen(?))

2. Du kannst die Pakete auch manuell runterladen. Drauf achten, dass du welche für Ubuntu 10.4 erwischt (sie müssen - für Einsteiger - zwingend auf ".deb" enden). Dummerweise gibts bei den Paketen Abhängigkeiten. Mit dem reinen VLC wirst Du also nicht weit kommen, da weitere Pakete nachinstalliert werden müssen. Alternativ heißt das also jedes Mal: Wenn du weißt, wie das fehlende Paket heißt, zum Kumpel mit dem USB-Stick flitzen, runterladen, installieren und hoffen, dass keine "unmet dependencies" mehr vorhanden sind. Dann nach und Nach die Pakete vom letzten vom Kumpel geholten Paket an "rückwärts" zu installieren. Wenn man sich die Rennerei aber vor Augen hält, rate ich DRINGEND zu Punkt1.

Gruß.

LMAA! - Lächle Mehr Als Andere!

-Anon
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 10.2009
32 Beiträge
Geschrieben am: 06.05.2010 um 15:09 Uhr

Pakete installieren .___.
Ketzu - 39
Experte (offline)

Dabei seit 11.2008
1535 Beiträge
Geschrieben am: 06.05.2010 um 18:16 Uhr
Zuletzt editiert am: 06.05.2010 um 18:16 Uhr

Anon und Laser haben ja schon etwas sinnvolles beigetragen, aber: Wow.

Es überrascht mich immer wieder, wie stur und verbohrt einige Linuxuser sein können, wenn das System von anderen Leuten nicht so bedient wird, wie es ihnen selbst am besten gefällt. Ja man kann mit der Konsole viel machen, teilweise sogar schneller, ja! wirklich nur Teilweise.

Über grafische Oberflächen lässt sich (nahezu) jedes Problem genauso lösen wie über die Konsole, aber einige tun wirklich so als wäre es Hochverrat und man müsste alles gleich als "klicki-bunti-windows-like" abstempeln - als wäre das ne Beleidigung.

Der Fragesteller hat recht schnell klar gestellt, das er kein Internet an dem Linuxpc hat, aber anstatt das erklärt wurde, wie es dann funktioniert, wurde angemahnt er soll sich doch Internet für den PC beschaffen und dann dieses und jenes tun.

Zitat von Bigfoot29:


1. Linux ohne INET ist in etwa so wie Kiffen ohne Gras. Tu dir selber einen Gefallen und nimm die Gurke mit zu einem Kumpel, steck da den Schnuffi (Netzwerkkabel) ans Netz und hol dir die aktuellen Updates und die gewünschten Programme per Software-Center (oder besser noch weils viel mehr Auswahl gibt per "Synaptic Paketverwaltung" in den Systemeinstellungen(?))


Linux ohne internet ist wie windows ohne internet: Ein Pc ohne Internetzugang, mit dem man dennoch einen Haufen Dinge anstellen kann.

Grundsätzlich gilt für einige anscheinend das Bequemlichkeit verpönt werden muss... außer sie wird auf der Konsole realisiert. Wenn die Konsole so absolut viel toller und nützlicher wäre, hätte sie sich zumindest bei der mit dem System arbeitenden Bevölkerung durchgesetzt und das nicht nur auf Linux. Aber trotzdem seh ich ständig Administratoren die grafische Oberflächen verwenden. Ja sie verwenden _auch_ Konsoleneingaben, aber sie verteufeln weder noch.

-------

Zur Problemstellung:
Online findest du oftmals vorkompilierte Pakete einer Software, meist wird für Ubuntu eine Version angegeben als .deb.tar.gz, das Paket erstmal per Ark oder anderem Archivprogramm das vorinstalliert ist entpacken. Die .deb Datei kann per Doppelklick zur installation bewegt werden.
Auf den Downloadseiten wird oftmals auf eventuelle Abhängigkeiten hingewiesen, also Pakete die du noch benötigst, auf manchen Sammelseiten werden direkt angegeben welche du alles zwingend benötigst mit Link und welche noch zu empfehlen wären. (z.B. Codecs oder Verwaltungstools)

Eine gute Hilfsseite ist die bereits genannte Ubuntuusers.de. Dort im Wiki und Forum gibt es gute Hilfe, meist ohne vorgefertigte Meinung über Konsole vs GUI.
Solltest du dort nichts finden, würde ich dir empfehlen eher dort einen Thread zu eröffnen als hier...

Eine Meinung vertreten, heißt nicht sie zu teilen, sondern versuchen sie zu verstehen.

-Anon
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 10.2009
32 Beiträge
Geschrieben am: 06.05.2010 um 18:22 Uhr

Sollte ich jetzt noch anmerken das ich nen klick-bunti-user bin? :)
Bigfoot29 - 46
Profi (offline)

Dabei seit 04.2008
924 Beiträge
Geschrieben am: 06.05.2010 um 19:10 Uhr

Ketzu hat scheinbar das Problem nicht verstanden. Mit dem reinen VLC ist es nicht getan. Da sich Debian (und damit Ubuntu) sehr stark auf seine Repositories online verlässt, kann man ihm auch im Prinzip nur raten, das ganze online zu machen. Geh davon aus, dass ein halbes Dutzend Abhängigkeiten dran hängen, wo er jedes Mal dran verzweifelt. Anders als bei Windows wird eben nicht mit jedem Programm 25 unterschiedliche DLLs und Komponenten in einem Installer mitgeliefert. Wenn er die Installations-DVD(s) nicht hat, wird schon eine einfache VLC-Installation zur Qual.

Ich sage ja nicht, dass sie unmöglich wird, aber für einen Laien ist es ein Showstopper. Auch der Vergleich zu Windows ist nicht gültig. Windows wurde als Desktop-OS entwickelt. Es ist bei weitem nicht so Netz-gebunden wie Linux, das per Herkunft ein Netzwerk-OS ist. Linux braucht zwar - anders als Windows - keine eigene Netzwerkkarte, um problemfrei zu funktionieren, kommt aber ohne mindestens sporadische Internet-Anbindung für eine Desktop-Verwendung nur sehr schwierig in Fahrt. Wenn ihm hier also alle Leute ans Herz legen, das Ding für die Installation mit einer Internet-Anbindung zu versorgen, KÖNNTE da auch was dran sein. Einem Profi könnte man sagen: "Mit 'apt-cache show vlc' kannst du dir anzeigen lassen, welche Abhängigkeiten das Paket hat. Dann hangelst Du dich durch die Abhängigkeiten um zu prüfen, ob sie schon installiert sind. Wenn NICHT, schau wieder mit 'apt-cache show ABHAENGIGES_PAKET' nach, welche Abhängigkeiten DIESES Paket hat. Wieder prüfen, ob installiert (apt-get install abhaengiges_paket_des_abhaengigen_paketes), wenn ja, weiter, wenn nein, wieder prüfen wie oben." Bei einem Anfänger löst das aber nur Krämpfe aus. Daher: Sieh entweder zu, dass du die Installations-DVDs (nicht die CD!) bekommst, falls es sowas gibt, oder sieh zu, dass du die Kiste zu nem Kumpel bekommst, bei dem du das installieren kannst.

Ende. :-P

Gruß.

LMAA! - Lächle Mehr Als Andere!

Ketzu - 39
Experte (offline)

Dabei seit 11.2008
1535 Beiträge
Geschrieben am: 06.05.2010 um 23:13 Uhr
Zuletzt editiert am: 06.05.2010 um 23:15 Uhr

Zitat von Bigfoot29:

Ketzu hat scheinbar das Problem nicht verstanden. Mit dem reinen VLC ist es nicht getan. Da sich Debian (und damit Ubuntu) sehr stark auf seine Repositories online verlässt, kann man ihm auch im Prinzip nur raten, das ganze online zu machen. Geh davon aus, dass ein halbes Dutzend Abhängigkeiten dran hängen, wo er jedes Mal dran verzweifelt. Anders als bei Windows wird eben nicht mit jedem Programm 25 unterschiedliche DLLs und Komponenten in einem Installer mitgeliefert. Wenn er die Installations-DVD(s) nicht hat, wird schon eine einfache VLC-Installation zur Qual.

Ich sage ja nicht, dass sie unmöglich wird, aber für einen Laien ist es ein Showstopper. Auch der Vergleich zu Windows ist nicht gültig. Windows wurde als Desktop-OS entwickelt. Es ist bei weitem nicht so Netz-gebunden wie Linux, das per Herkunft ein Netzwerk-OS ist. Linux braucht zwar - anders als Windows - keine eigene Netzwerkkarte, um problemfrei zu funktionieren, kommt aber ohne mindestens sporadische Internet-Anbindung für eine Desktop-Verwendung nur sehr schwierig in Fahrt. Wenn ihm hier also alle Leute ans Herz legen, das Ding für die Installation mit einer Internet-Anbindung zu versorgen, KÖNNTE da auch was dran sein. Einem Profi könnte man sagen: "Mit 'apt-cache show vlc' kannst du dir anzeigen lassen, welche Abhängigkeiten das Paket hat. Dann hangelst Du dich durch die Abhängigkeiten um zu prüfen, ob sie schon installiert sind. Wenn NICHT, schau wieder mit 'apt-cache show ABHAENGIGES_PAKET' nach, welche Abhängigkeiten DIESES Paket hat. Wieder prüfen, ob installiert (apt-get install abhaengiges_paket_des_abhaengigen_paketes), wenn ja, weiter, wenn nein, wieder prüfen wie oben." Bei einem Anfänger löst das aber nur Krämpfe aus. Daher: Sieh entweder zu, dass du die Installations-DVDs (nicht die CD!) bekommst, falls es sowas gibt, oder sieh zu, dass du die Kiste zu nem Kumpel bekommst, bei dem du das installieren kannst.


Mein Problem war, das man immer und immer wieder drauf bestanden hat. Und ich hab schon ein Linux ohne Internet betrieben, war gar nicht so schrecklich. Ich hab auch schon Software so installiert, Software die nicht in den repositorys war meist problemlos installiert.
Wie bereits erwähnt: Manchmal ist das Abhängigkeiten auflösen gar nicht so problematisch.
Auf packages.ubuntu.com werden dir zum Beispiel sofort alle Abhängigkeiten aufgelistet und verlinkt. Dabei ist natürlich das Problem dann zu wissen welche man bereits hat und welche nicht. Ein "ewiges hin und her rennen" kann man sich aber sparen. (Die meisten Abhängigkeiten sind ohnehin erfüllt, weil sie zur Standardinstallation gehören soweit ich mich erinnere)

Windows wurde als Desktop OS begonnen und Linux "eher" als Netzwerk-OS? Es ist aber noch kein verteiltes System und demnach als Desktop OS genauso tauglich wie als "NetzwerkOS" (Was verstehst du überhaupt darunter? Das es in Netzwerken eingesetzt wird? Als Server OS?). Zudem hat sich in den letzten 20 Jahren sehr viel an beiden System getan, so das sie durchaus vergleichbar sind. (Die ganze Werbung von wegen "Linux kann man so klein machen, das mans auch noch auf alten Rechnern mit kleiner Hardware einsetzen kann", verliert irgendwo ihren Sinn wenn man dafür Internet braucht, oder Linux als Handy OS, OS für Eingebettete Systeme, ... )
Da pauschale Gruppe aufzubauen und daraus Schlüsse zu ziehen, ist einfach nur nutzlos.

Man findet, wie du ja auch gesagt hast, über die Installations DVD hilfe, weil sich darauf oft nicht als Standard installierte Programme befinden wie z.B. die build-essentials (oder wurden die mittlerweile hinzugefügt zur Standardinstallation?) Es ist mir sehr wohl bewusst das es mit Internet deutlich einfacher geht, aber es ist (selbst bei Paketen wie VLC mit vielen Abhängigkeiten) durchaus in vertretbarem Aufwand möglich.

ps: Wie hab ich dir denn vermittelt, ich hätte nicht verstanden das an VLC als Beispiel einige Abhängigkeiten hängen? (Die Abhängigkeiten der Abhängigkeiten sind übrigens ziemlich gering)

Eine Meinung vertreten, heißt nicht sie zu teilen, sondern versuchen sie zu verstehen.

jojo1904 - 31
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 08.2010
26 Beiträge

Geschrieben am: 04.09.2010 um 09:16 Uhr

Zitat von schnaebber:

Na ja du kannst Windows Programme kannst du über Wine ausführen und sonst musst du einfach die setup dateien ausführen.

manualfear - 43
Halbprofi (offline)

Dabei seit 09.2007
267 Beiträge
Geschrieben am: 05.09.2010 um 09:41 Uhr
Zuletzt editiert am: 05.09.2010 um 09:50 Uhr


da du uns nicht sagst welche programme sag ich dir auch nicht wa smann mit

www.playonlinux.com

alles machen kann ^^

spass linux is obergeil wenn mann weiss wies geht.

da du aber kein internet an dem rechner hast macht des dir sicher keinen spass.

gugg das du den ans internet kriegst :)

und dann bekommst du die ultimativa antwort: https://help.ubuntu.com/



Rubberduck in my Hot Tub ...

big_To - 31
Profi (offline)

Dabei seit 04.2009
511 Beiträge
Geschrieben am: 05.09.2010 um 11:20 Uhr

ich will aber nicht geld für ne netzwerkarte mit Linuxtreiber ausgeben bevor ich nicht weiß wie Linux funktioniert. Sonst hab ich ne Netzwerkarte für ein Betriebssystem das ich nicht benutzen kann.

So sieht's aus...

Red_SUN - 38
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 11.2004
65 Beiträge
Geschrieben am: 05.09.2010 um 11:23 Uhr

es gibt keinen netzwerkkarten für linux hardwäre ist relativ unabhängig vom der software bzw betriebssysteam

Laser87 - 58
Champion (offline)

Dabei seit 11.2006
4301 Beiträge

Geschrieben am: 05.09.2010 um 12:24 Uhr

Zitat von big_To:

ich will aber nicht geld für ne netzwerkarte mit Linuxtreiber ausgeben bevor ich nicht weiß wie Linux funktioniert. Sonst hab ich ne Netzwerkarte für ein Betriebssystem das ich nicht benutzen kann.


Wlan kann bei einigen Chipsätzen immer noch Probleme machen, aber mir ist keine Lan-Karte bekannt, die von Linux nicht automatisch erkannt wird.
Für alles und jedes einen Treiber installieren zu müssen ist Windows ;-)



Gruß
Jochen

LeNoctambule - 19
Halbprofi (offline)

Dabei seit 12.2009
373 Beiträge
Geschrieben am: 05.09.2010 um 15:15 Uhr

Zitat von Laser87:

Zitat von big_To:

ich will aber nicht geld für ne netzwerkarte mit Linuxtreiber ausgeben bevor ich nicht weiß wie Linux funktioniert. Sonst hab ich ne Netzwerkarte für ein Betriebssystem das ich nicht benutzen kann.


Wlan kann bei einigen Chipsätzen immer noch Probleme machen, aber mir ist keine Lan-Karte bekannt, die von Linux nicht automatisch erkannt wird.
Für alles und jedes einen Treiber installieren zu müssen ist Windows ;-)



Gruß
Jochen


So isses!
Selbst bei meinem ollen PC Marke Selbstbau macht Lucid Lynx mit nix Probleme!
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