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Geschrieben am: 19.02.2010 um 13:33 Uhr
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Zitat von Klischeepunk:
1. Es gibt auch native Linux Games
2. Es gibt auch Linux Ports
3. Es gibt auch anbieter die immer auf Linux setzen, soviel zum zocken.
Die meisten nativen Linux Games sind für viele Zocker nicht sehr ansprechend, weil es doch recht einfache Spiele sind, die es genauso als Flashgames im Internet gibt. (Aber hey, es gibt auch Flash für Linux, also ne Riesen Spielepalette...)
Gemeint sind meist eher Hardcore 3D Spiele.
Nicht alle Linux Ports sind ohne weiteres installierbar und meistens muss man erstmal suchen bis man was findet. Da hat "Windows -> CD Rein, installieren, los" schon seine Vorteile.
Anbieter die auf Linux setzen sind relativ selten (zumindest kommt es mir so vor). (Unter anderem auch weil eine sinnvolle HAL Alternative zu DirectX fehlt (OpenGL kann auch nur den Direct3D teil ersetzen))
Zitat von Klischeepunk:
Ich kann allerdings loslegen dir vorzüge von Linux gegenüber beiden aufzuzählen, die es doch per se besser machen.
Ich habe nicht gesagt, das es keine Unterschiede gibt, sondern das keines davon pauschal als besser bezeichnet werden können. Natürlich kann ich dir auch dutzende Vorteile von C++ über Java aufzählen, das macht C++ nicht grundsätzlich besser als Java.
So hat auch Windows seine Vorteile über Linux.
Zitat von Applesaft:
Windows installier ich einfach in 30 Minuten, klatsch meine Programme drauf fertig. Es funktioniert- ich kann spielen- nein ich kann Alles.
Linux mag in manchen Disziplinen besser sein- aber der Mehraufwand an konfiguration und Konsolenbefehen ist es für mich nicht wert.
OS X (Mac) oder Windows XP / Vista / 7 - mehr braucht kein Mensch !
Je nach Anwendungen hast du ein Kubuntu inklusive aller Wunschanwendungen in 20 Minuten installiert ohne auch nur einmal eine Konsole zu sehen :)
Aber zu Spielen habe ich ja schon was geschrieben, dafür ist ein eigenes Windows oft einfach praktischer, wobei ich bei WoW teilweise unter LInux schon bessere Performance mit Wine hatte als mit Windows. *grusel*
Eine Meinung vertreten, heißt nicht sie zu teilen, sondern versuchen sie zu verstehen.
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