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Geschrieben am: 14.02.2010 um 14:32 Uhr
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Zitat von afutom: Hallo,
ich denk' mal dass ich das Problem kenne. Ich hab auch so'n HDD Recorder (Lite-On OEM), bei dem werkelt intern ein LINUX mit 'nem FAT32 ähnlichen Dateisystem. Lass mit Windows die Finger davon, Windows will als erstes schon "mal" drauf schreiben. Da kann zuviel schiefgehen.
Nimm' 'ne KNOPPIX oder andere LINUX LIVE-CD,
1. Spiegele die komplette Festplatte auf 'ne separate Festplatte (mit der kannste dann nach Herzenslust experimentieren, oder ...
2. kopiere nach dem mounten der USB-Platte die Files (mit Verzeichnisstruktur) möglicht in eine identische Verzeichnisstruktur auf einer separaten Platte. Die Files sind i.a.R. NICHT als komplette Filme erkennbar sondern "gestückelt", Es gibt kleine "Index-Files" welche auf die gestückelten Files verweisen. Die lassen sich ansonsten anhand ihres Datum-Zeitstempels der Reihe nach sortieren und mit einem Schnitt- und Konvertierungsprogramm zu Filmen zusammenkopieren und -schneiden.
Das ist garantiert mit viel Arbeit verbunden, entweder immer "von Hand" oder jemand macht sich die Arbeit, ein geeignetes Script dazu zu schreiben, aber es geht.
Das artet schon ein bischen nach Forensik aus, geht aber nicht anders.
Ich denke mal, mit künstlich eingebaute Hürden à la DRM hat das auch etwas zu tun.
Ich hoffe nur, Dein Recorder verwendet KEINEN "SIGMA-Chip" (wie z.B. beim T-Punkt X300R u.ä.), da ist der Inhalt auch noch recht heftig verschlüsselt.
Viel Erfolg
es ist ein lg dvd festplaten recorder ...
meins du ich muss dess alles unter linux machen ??
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