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Geschrieben am: 25.01.2010 um 09:27 Uhr
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Zitat von Ketzu: Bei DSL ist die Hauptquelle für die Verringerung der Geschwindigkeit die Entfernung zum verteiler, da DSL ein Punkt-zu-Punkt System ist. Die Abgrenzung zwischen kleiner Up- großer Downstream entsteht durch Frequenzmultiplexen, wobei ein kleines Frequenzband für den Upstream eingesetzt wird, das hat auch durchaus seine Berechtigung: Die meisten DSL Kunden sind Konsumenten, sie laden "viel" runter, laden aber nur wenig hoch.
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Ja. und zusätzlich kann mann noch richtig Kohle bei denjenigen absahnen, die dann mal wirklich was zum Download anbieten wollen. Normalerweiße zahlst nämlich für n 16000er Upstream DEUTLICH mehr, als für normales DSL mit nur 1000er Upstream
Zitat von Ketzu:
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Klingt nach rein verkauforientierter Beratung. Mit normalem 54mbit/s WLan kann man genauso "vernünftig" mit DSL 50.000 unterwegs sein, dass das WLan zum Flaschenhals wird, ist da sehr unwahrscheinlich. Zwar verringert sich der nutzen bei mehreren Clients, aber wenn die das gleiche im Internet tun wie man selbst, hat man genausoviel davon wie vorher, da man sich die Internetverbindung ja trotzdem teilt.
Dass das W-LAN nicht der Flaschenhals werden kann, stimmt so nicht. kannst die 54 MBit verbindung vom W-LAN nicht wirklich mit der 100 MBit verbindung vom LAN vergleichen, weil im W-LAN der Head von den einzelnen Päckchen deutlich größer ist, als der Head im normalen LAN. (muss SSID etc. noch mitübertragen werden). aber bei nem DSL 16000 und ner einigermaßen außreichenden W-LAN verbindung solltest du d überhaupt keine Probleme haben.
Für Rechtschreibfehler kann ich nix!!!
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