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Papa-Schumpf - 39
Experte (offline)

Dabei seit 09.2005
1979 Beiträge

Geschrieben am: 08.01.2010 um 08:51 Uhr

Zitat von GT500M:

Wenn deine Festplatte schon länger in Benutzung ist kann es auch vorkomm das Staub, schmutz etc. reinkommt, und weil die festplatte so ne schöne nadel obendrauf hat wird der ganze Sabber schön über das gesamte Gerät verteilt.
Dan kans dazukommen das, das Ding verklebt und irgenntwan nicht mehr erkannt wird so wie du oben Beschrieben hast <<--- kann ein erstes anzeichen sein, (aber so was passiert meistens erst nach 5-8 Jahren Nutzung)

MFG


So ein Schwachsinn. ne Festplatte ist Luftdicht, nur zur info. da gibt es kein Staub intern.
Ich hab Festplatten die sind 15 Jahre alt und laufen wie ne eins.

Für Rechtschreibfehler haftet die Tastatur, andernfalls darf der ehrliche Finder sie behalten.

Papa-Schumpf - 39
Experte (offline)

Dabei seit 09.2005
1979 Beiträge

Geschrieben am: 08.01.2010 um 08:54 Uhr

Zitat von DocS:

Ich glaube nicht, das das Problem bei den Festplatten liegt. Wenn ein OS in den Ruhemodus fährt, schreibt es den momentanen Zustand in eine Datei. Dem Bios wird nun gesagt, dass es diese Datei beim Startup abarbeiten soll um den Rechner in genau dem Zustand wieder zu starten, in den er runtergefahren wurde. Nun kann es allerdings sein, das es zu Kommunikationsproblemen zwischen OS und BIOS kommt. Das BIOS bricht deshalb den Startup ab, es folgt ein voller Reset.
Ich denke das so was in der Art bei dir passiert ist. Dafür spricht vor allem die verstellte Bios-Zeit.


So ein Müll. Das OS schreibt gar nichts ins Bios.
Es wird in den Startparametern auf der Festplatte lediglich Festgelegt das er alles aus dem ausgelagertem Arbeitsspeicher zurück in den Arbeitsspeicher geschrieben wird. Und der Rechner fährt ganz normal hoch mit dem was zuletzt alles geöffnet war.

Für Rechtschreibfehler haftet die Tastatur, andernfalls darf der ehrliche Finder sie behalten.

DocS - 42
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 01.2007
32 Beiträge
Geschrieben am: 08.01.2010 um 10:30 Uhr

Zitat von Papa-Schumpf:

Zitat von DocS:

Ich glaube nicht, das das Problem bei den Festplatten liegt. Wenn ein OS in den Ruhemodus fährt, schreibt es den momentanen Zustand in eine Datei. Dem Bios wird nun gesagt, dass es diese Datei beim Startup abarbeiten soll um den Rechner in genau dem Zustand wieder zu starten, in den er runtergefahren wurde. Nun kann es allerdings sein, das es zu Kommunikationsproblemen zwischen OS und BIOS kommt. Das BIOS bricht deshalb den Startup ab, es folgt ein voller Reset.
Ich denke das so was in der Art bei dir passiert ist. Dafür spricht vor allem die verstellte Bios-Zeit.


So ein Müll. Das OS schreibt gar nichts ins Bios.
Es wird in den Startparametern auf der Festplatte lediglich Festgelegt das er alles aus dem ausgelagertem Arbeitsspeicher zurück in den Arbeitsspeicher geschrieben wird. Und der Rechner fährt ganz normal hoch mit dem was zuletzt alles geöffnet war.


Du hast mich falsch verstanden!
Ich hab doch nicht gesagt das das OS was ins Bios schreibt. Wäre recht schwierig, da das in den meisten Fällen ein Flash-ROM ist. Da aber das "wiederbefüllen" des Arbeitsspeichers bei weitem nicht ausreicht, um den "Ursprunszustand" wiederherzustellen werden noch n ganzen Haufen weiterer wichtiger Angaben in einer speziellen Datei gespeichert, deren Namen ich leider vergessen hab. Zudem wird der Pointer im Startbereich der Festplatte auf diese Datei umgelegt. Wenn jetzt allerdings aus irgend einem Grund das Bios nichts mit der Datei auf der der Pointer zeigt anfangen kann, führt das zum Reset.
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