Papa-Schumpf - 39
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Geschrieben am: 21.10.2009 um 16:18 Uhr
Zuletzt editiert am: 22.10.2009 um 10:10 Uhr
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So, folgende Problematik
Auf meinem Raid 0 aus 2 WD Raptor ist mein System Installiert.
Nachdem jetzt eine Platte am verrecken ist, möchte ich das ganze auf eine einzelne WD VelociRaptor übertragen.
Wie stelle ich das am besten und am schnellsten an?
System neu installieren kommt keinesfalls in Frage, da sehr viele Einstellungen am Windows gemacht wurden und dies unmöglich in kürzester Zeit wieder zu machen wäre.
Für Rechtschreibfehler haftet die Tastatur, andernfalls darf der ehrliche Finder sie behalten.
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Papa-Schumpf - 39
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Geschrieben am: 22.10.2009 um 09:25 Uhr
Zuletzt editiert am: 22.10.2009 um 09:25 Uhr
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So, nachdem keiner eine Idee dazu hatte, habe ich versucht mit Acronis ein Backup vom laufenden System zu machen.
Nachdem normale Backups nicht von erfolg gekrönt waren und schon gleich am anfang Abgebrochen haben, habe ich ein "sektor für sektor" Backup gemacht.
Dieses Backup habe ich dann auf eine einzelne WD VelociRaptor 150Gb gespielt. Allerdings war es dort auch nur möglich ein "sektor für Sektor" Recovery durchzuführen, da einige Dateien schon beschädigt waren.
Nach dem neustart dann die erfreuliche Meldung das wesentliche Bestandteile des Systems geändert wurden und das Windows erneut aktiviert werden muss.
Beitrag kann nun geschlossen werden da sich das Problem erledigt hat
Für Rechtschreibfehler haftet die Tastatur, andernfalls darf der ehrliche Finder sie behalten.
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pvc - 40
Halbprofi
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Geschrieben am: 22.10.2009 um 11:31 Uhr
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jupp ne andere möglichkeit ist soweit ich lass nicht gängig aus einem raid 0 alles manuel zu sichern auf eine einzelne HD ....
Fatal error: Maximum execution time exceeded in mod_glaskugel at line 23
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netscout - 37
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Geschrieben am: 22.10.2009 um 11:35 Uhr
Zuletzt editiert am: 22.10.2009 um 11:38 Uhr
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ich würde solche Akrobatik unter einer linux live-umgebung mit dd realisieren.Zitat: dd ist ein Programm zur Sicherung von Partitionen und ganzen Festplatten (Klonen (Duplizieren) einer Festplatte).
Hierbei wird eine Quelle (Partition oder ganzes Laufwerk (Festplatte, CD, DVD) und ein Ziel angegeben. Desweiteren kann die zu übertragende Datensatzgröße (Blockgröße) festgelegt werden, was sich bei der Übertragung mittels DFÜ als sehr nützlich erweisen kann.
Dies ist unabhängig vom Dateisystem, also geeignet für Windows, Linux und andere Dateisysteme. Steht beispielsweise der Kauf einer neuen und größeren Festplatte an, so erledigt dd für uns das Klonen der kompletten Festplatte und erstellt eine lauffähige 1:1 Kopie der alten auf die neue Festplatte.
Hierbei ist, z.b. die alte Festplatte an /dev/hda und die Neue an /dev/hdb angeschlossen (die Zielfestplatte muss mindestens über so viel Speicherplatz verfügen wie die alte Festplatte).
Damit das Ganze auch funktioniert, muss man alte Festplatte entweder auf read only (nur lesen) setzen, oder besser: Man benutzt eine LiveCD, z.B. von Ubuntu oder Knoppix. Da man nur eine Kommandozeile (Terminal) benötigt, kann man auch ein Minimal-Linux vom USB Stick booten.
Alles was entsteht ist wert, dass es zu Grunde geht.
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pvc - 40
Halbprofi
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Geschrieben am: 22.10.2009 um 11:37 Uhr
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stimmt dd ^^
Fatal error: Maximum execution time exceeded in mod_glaskugel at line 23
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Papa-Schumpf - 39
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Geschrieben am: 22.10.2009 um 12:56 Uhr
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Zitat von netscout: ich würde solche Akrobatik unter einer linux live-umgebung mit dd realisieren. Zitat: dd ist ein Programm zur Sicherung von Partitionen und ganzen Festplatten (Klonen (Duplizieren) einer Festplatte).
Hierbei wird eine Quelle (Partition oder ganzes Laufwerk (Festplatte, CD, DVD) und ein Ziel angegeben. Desweiteren kann die zu übertragende Datensatzgröße (Blockgröße) festgelegt werden, was sich bei der Übertragung mittels DFÜ als sehr nützlich erweisen kann.
Dies ist unabhängig vom Dateisystem, also geeignet für Windows, Linux und andere Dateisysteme. Steht beispielsweise der Kauf einer neuen und größeren Festplatte an, so erledigt dd für uns das Klonen der kompletten Festplatte und erstellt eine lauffähige 1:1 Kopie der alten auf die neue Festplatte.
Hierbei ist, z.b. die alte Festplatte an /dev/hda und die Neue an /dev/hdb angeschlossen (die Zielfestplatte muss mindestens über so viel Speicherplatz verfügen wie die alte Festplatte).
Damit das Ganze auch funktioniert, muss man alte Festplatte entweder auf read only (nur lesen) setzen, oder besser: Man benutzt eine LiveCD, z.B. von Ubuntu oder Knoppix. Da man nur eine Kommandozeile (Terminal) benötigt, kann man auch ein Minimal-Linux vom USB Stick booten.
Funktioniert das ganze auch, wenn verschiedene Dateien/Sektoren auch schon beschädigt sind?
Für Rechtschreibfehler haftet die Tastatur, andernfalls darf der ehrliche Finder sie behalten.
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Rifleman - 40
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Geschrieben am: 22.10.2009 um 13:02 Uhr
Zuletzt editiert am: 22.10.2009 um 13:06 Uhr
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Zitat von Papa-Schumpf: Funktioniert das ganze auch, wenn verschiedene Dateien/Sektoren auch schon beschädigt sind?
Mit "conv=noerror,sync", ja.
Es sind die kleinen Dinge, die einen zum Wahnsinn treiben.
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Papa-Schumpf - 39
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Geschrieben am: 22.10.2009 um 14:30 Uhr
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Zitat von Rifleman: Zitat von Papa-Schumpf: Funktioniert das ganze auch, wenn verschiedene Dateien/Sektoren auch schon beschädigt sind?
Mit "conv=noerror,sync", ja.
Aja, mit linux (oder dergleichen) habe ich bisher nicht gearbeitet.
Und für einen Anfänger der Windows gewöhnt ist, ist das recht schwer da reinzukommen.
Mein Problem habe ich ja gelöst, wie oben bereits geschrieben.
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netscout - 37
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Geschrieben am: 22.10.2009 um 14:59 Uhr
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jedenfalls ist mir kein imagetool bekannt das derartige probleme besser löst als dd. damit habe ich sogar die microdrive meines livedrive durch eine CF-Karte ersetzt. und er läuft immernoch.
und selbst als windows-user sollte es nicht unmöglich sein eine einzige zeile in die konsole einzutippen.
Alles was entsteht ist wert, dass es zu Grunde geht.
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