Geschrieben am: 08.05.2009 um 23:48 Uhr
Zuletzt editiert am: 08.05.2009 um 23:56 Uhr
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Leopard-lizenzen kann man wie vista und xp erwerben, da besteht eigentlich kein unterschied. Somit kann man die sache in ein recht legales licht rücken. steeve jobs hätte es zwar zugerne so, aber rein rechtlich kann man ein betriebssystem nicht auf ein system hin lizensieren, es sei denn er bringt den käufer dazu einen vertrag der dies verbietet zu unterzeichnen. gekauft ist gekauft, was der user damit anstellt geht steve jobs nichts mehr an.
wenn allerdings eine firma rechner mit mac-os anbietet, und dabei noch namensrechte von apple versetzt, könnt ihr euch ja denken das apples hochbezahlte anwälte soetwas unterbinden. als privatmensch können sie dir rein garnnichts vorwerfen.
und zu diesen ganzen "blasphemie-typen"
Sooo göttlich ist OSx nun auch wieder nicht. ich hab selbst mit dem gedanken gespielt mir solch ein system aufzubauen, (wegen dem tonstudio-standart Logic Pro) da mich die hardware ohne apfel 1200 und mit 2800 kostet ist das ein recht interessanter ansatz. und die zeiten als macs noch macs waren (G-serie, ppc) ist lange vorbei. unter der haube arbeiten intel/nvidia-chipsätze, gewöhnliche X86 prozessoren, realtek controller und stinknormale grafikkarten.
dennoch habe ich mich letztenendes für eine offene masteringplattform unter windows entschieden, da ich in einem tonstudio die OSX/PC konfiguration gewinnbringend nutzen würde. und wie die rechtslage in diesem sinne aussieht ist schwer zu sagen.
Alles was entsteht ist wert, dass es zu Grunde geht.
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