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Forum / Bits und Bytes

Entprellen eines Schalters

msn2006 - 34
Halbprofi (offline)

Dabei seit 12.2005
166 Beiträge

Geschrieben am: 07.04.2009 um 19:23 Uhr

Hallo Ich hab ne Frage in Sachen Entprellung von einem RS-FF (FlipFlop) zur hilfenahme eines 5V Widerstandes...

Ich habs net richitg geblickt... Kann mir von Euch jmd. in einer verständlichen Logik, ohne die komlexen Fachwörter die man bei Wiki, etc. findet, erklären was da vor sih geht wenn der Stromkreis geschlossen wird??

:nixblicker:
I-Net Seiten helfen mir net wirklich...
Ich schreib nach Ferien ein Kurztest über des ...
:-D

http://manuelniederer.de/

AcidHead - 36
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 03.2009
49 Beiträge
Geschrieben am: 07.04.2009 um 19:29 Uhr

Über was genau hättest den gern infos?!
wie man entprellt anhand eines RS-FF oder wie mans insgesamt machen könnte oder?!
kp... geh mal bissl näher drauf ein...
sash_schatz - 39
Experte (offline)

Dabei seit 02.2007
1107 Beiträge

Geschrieben am: 07.04.2009 um 19:33 Uhr

oder geb uns einfach mal nen link zu der seite die du nicht verstehst und sie wird dir dann evtl für dich verständlich übersetzt ;-)
Markus2 - 33
Profi (offline)

Dabei seit 11.2006
924 Beiträge
Geschrieben am: 07.04.2009 um 20:03 Uhr

Ich weiß zwar nicht genau, was du oben meinst.
Aber zum Entprellen eines Schalters sind mir zwei möglichkeiten bekannt.

-Du verwendest einen Umschalter, und wertest immer den letzten Zustand aus.
-Sobald der Schalter einmal gedrückt wurde, wird der Schalter für einen bestimmten
Zeitraum als gedrückt angesehen, und erst danach gilt wieder, was wirklich geschaltet wurde.

Ich weiß jetzt nicht genau, wie man dafür eine Schaltung aufbaut. ich arbeite nämlich meistens mit Microcontrolern. Da macht man sowas als Software.

Never attribute to malice what can be adequately explained by stupidity.

afutom
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 08.2006
42 Beiträge
Geschrieben am: 07.04.2009 um 20:19 Uhr

Hallo msn2006,

wir haben damals das Flip-Flop aus zwei NAND-Gattern zusammengebaut bei denen von jedem ein Eingang über 470 Ohm an +5V (für TTL) sowie an Arbeits-bzw. Ruhekontakt eines Umschalters gelegt werden (dieser wiederum verbindet wahlweise den Eingang des einen oder des anderen an 0V/Masse. Damit ergibt sich am Ausgang jedes Gatters ein immer eindeutger Zustand, auch bei Wackelkontakt bleibt der letzte Zustand erhalten. Das Schaltelement kann en dauerhafter Umschalter oder auch Tast-Umschalter sein. Die hab ich damals genau so entprellt. (war in den 70ern ... Anfang 80ern).

Probiers aus !
msn2006 - 34
Halbprofi (offline)

Dabei seit 12.2005
166 Beiträge

Geschrieben am: 07.04.2009 um 20:22 Uhr

Zitat von AcidHead:

Über was genau hättest den gern infos?!
wie man entprellt anhand eines RS-FF oder wie mans insgesamt machen könnte oder?!
kp... geh mal bissl näher drauf ein...

Ich kenn mich doch auch noch nich so genau aus ... .lol.
ja ich würd gern wissen wie man des mit Widerständen entprellen kann und wie des dann abläuft eben... was passiert bei dem Vorgang wie kann ich des in Worte zusammenfassen...

Die Seiten aus em Netzt kannst vergessen, da steht nich des drin was ich wissen will und wird da auch nich so richitg draufeingegangen (erklärt) ...
hmm

http://manuelniederer.de/

afutom
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 08.2006
42 Beiträge
Geschrieben am: 07.04.2009 um 20:29 Uhr

Die beiden Widerstände (für Arbeits- bzw. Ruhekontakt de Umschalters) sollen im wesentlichen nur eine zu hohe Belastung der Umschalterkontakte verhindern, 1k oder 2kOhm wären ausch o.k.
Man kann sicherlich auch sein Glück über 1-poligen Taster und RC-Integrierglied versuchen, das kann aber insbesondere bei Verschleiß oder Staub beim Schalten zur Glückssache werden. Die Umschalterversion funktioniert erheblich zuverlässiger (über Jahrzehnte).
AcidHead - 36
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 03.2009
49 Beiträge
Geschrieben am: 07.04.2009 um 20:37 Uhr

Ich weis zwar immer no ned genau, was du willst... aber wenn du was entprellen willst, dann nehm doch einfach den schmidt-trigger...
afutom
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 08.2006
42 Beiträge
Geschrieben am: 07.04.2009 um 20:42 Uhr

Der Schmitt-Trigger sorgt bei prellendem Schalter u.U. nur für "definiertes" prellen, er behebt das Problem nicht, sondern verhindert lediglich undefinierte Pegel-Zustände zwischen Low und High
sash_schatz - 39
Experte (offline)

Dabei seit 02.2007
1107 Beiträge

Geschrieben am: 07.04.2009 um 20:45 Uhr

dann schau doch mal hier, da hast du sogar ein bild zu der erklärung von autofm, allerdings ist das hier nicht mit nand sondern mit nor gattern aufgebaut, aber es ändert nichts an der funktion und vielleicht hilft dir die grafik jetzt auch das ganze zu verstehen, außer wir müssen jetzt noch anfangen dir die grundlagen der digitaltechnik zu erklären damit du weißt wie sich welches gatter verhält ;-) aber auch das ist ein kinderspiel
0100fe - 32
Profi (offline)

Dabei seit 03.2006
528 Beiträge

Geschrieben am: 07.04.2009 um 21:27 Uhr

Zitat von Markus2:

Ich weiß zwar nicht genau, was du oben meinst.
Aber zum Entprellen eines Schalters sind mir zwei möglichkeiten bekannt.

-Du verwendest einen Umschalter, und wertest immer den letzten Zustand aus.
-Sobald der Schalter einmal gedrückt wurde, wird der Schalter für einen bestimmten
Zeitraum als gedrückt angesehen, und erst danach gilt wieder, was wirklich geschaltet wurde.

Ich weiß jetzt nicht genau, wie man dafür eine Schaltung aufbaut. ich arbeite nämlich meistens mit Microcontrolern. Da macht man sowas als Software.


Richtig, wird bei Mikrocontroller Softwaremässig gemacht, was sehr simpel ist.
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