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wie findet ihr das handy

_JustMe_x3
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 26.02.2009 um 18:50 Uhr
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warum wurde das gelöscht ??
eeh ja nochmal xD
also ich würd mir gern das handy kaufen aber ich weiß nciht wegen dem touch das geht ja meistens schnell kaputt und so
wie findet ihr es ?
![[verlinkte Grafik wurde nicht gefunden]](http://www.cellink.com.au/products/images/samsungsghf480.jpg)
sorry but . . neeeext !! :D
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Texhex - 45
Champion
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Geschrieben am: 26.02.2009 um 18:52 Uhr
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Wäre nicht schlecht gewesen, wenn du das nächste mal die Bezeichnung des Handys nennst. Einfach 'nen Bild zu zeigen, bringt nicht viel.
Samsung SGH-F480
Zitat: Auch im Handy-Bereich will jeder auf der Trendwelle mitschwimmen. So wird jedes neue Touchscreen-Handy schnell zum Konkurrenzmodell zum Apple iPhone, unabhängig von den weiteren Eigenschaften des Geräts. Dem Vergleich mit dem iPhone muss sich so auch das Samsung SGH-F480 stellen, das ganz ohne herkömmliche Tastatur auskommt und dank der sogenannten TouchWiz-Bedienoberfläche von Samsung ein ähnliches Nutzungserlebnis wie das Apple-Handy bieten soll. Ob dies dem koreanischen Handy-Hersteller gelungen ist, haben wir im Test untersucht
Unterschiede zum Apple iPhone sind schon auf den ersten Blick sichtbar: Das Samsung SGH-F480 ist mit Maßen von 98 mal 55 mal 11,6 Millimeter deutlich kleiner und mit einem Gewicht von 91 Gramm leichter als das aktuelle Modell iPhone 3G. Das gleiche gilt für den berührungsempfindlichen Bildschirm, der beim Samsung SGH-F480 nicht die ganze Front einnimmt, sondern 43 mal 57 Millimeter misst und eine Bildschirmdiagonale von 2,8 Zoll aufweist. Die geringe Größe hat Vor- und Nachteile: Das Samsung SGH-F480 lässt sich notfalls ganz bequem in der Hosentasche transportieren, außerdem können SMS-Mitteilungen einhändig geschrieben und versendet werden. Andererseits lässt es sich beim Telefonieren kaum unverkrampft am Ohr halten. Zum Schutz des Touchscreens vor Staub und Kratzern liefert Samsung das SGH-F480 mit einem Lederetui aus, durch das das Handy aber auch etwas fülliger in der Hand liegt.
Das schwarz und silber gehaltene Kunststoff-Gehäuse mit glänzenden Metallelementen macht einen edlen Eindruck. Bei der Verarbeitung hat der Hersteller sichtlich Sorgfalt walten lassen, die Übergänge der einzelnen Elemente sind sanft und regelmäßig. Auch die seitlichen, flexiblen Verschlusslaschen der Einschübe für ein Ladegerät, ein Headset und eine microSD-Speicherkarte sitzen passgenau an ihrem Platz und bieten dem darüber gleitenden Finger keine Angriffsfläche. Die gesamte Vorderseite des Geräts wird durch Glasauflage abgedeckt, die drei Auslassungen für die einzigen Tasten auf der Front - rote und grüne Hörertaste sowie zentraler Navikey - sowie für die kleine Lautsprecherbox aufweist. Die Rückseite des Samsung SGH-F480 ist in gebürstetem Aluminium gehalten, hier sitzen die 5-Megapixel-Kamera (ohne Linsenschutz) samt Fotolicht. Dank einer äußeren Auslösetaste können mit dem Samsung-Handy Fotos wie mit einer herkömmlichen Digitalkamera im Querformat geschossen werden.
Der Touchscreen ist trotz der wenig spektakulären Auflösung von 240 mal 320 Pixel und 262 144 Farben das Prunkstück des Samsung SGH-F480: Samsung setzt bei diesem Multimedia-Handy nicht auf die Kreuznavigationsoberfläche des Qbowl (SGH-F700) oder des SGH-F490, sondern wie beim Samsung Omnia auf die TouchWiz getaufte Benutzeroberfläche. Die Widget-Leiste auf dem Startbildschirm, von der sich Verknüpfungen zu einzelnen vorinstallierten Anwendungen wie etwa dem Musikplayer, dem FM-Radio oder der Kalenderfunktion per Fingerbewegung in den Vordergrund verschieben und dort ohne den Umweg über das Menü direkt starten lassen, kann noch als witzige Spielerei abgetan werden.
Einen echten Mehrwert bieten aber die vergleichsweise großen virtuellen Menü-Schaltflächen und die schnell reagierenden Berührungssensoren des Displays. Auf jede sanfte Eingabe reagiert der Touchscreen des Samsung SGH-F480 prompt und zuverlässig - auch bei doppeltem Antippen zur Aktivierung von Internet-Links. Wer will, kann sich jeden erfolgreichen virtuellen Tastendruck per Vibrationsfeedback signalisieren lassen, allerdings schlägt sich diese Funktion negativ auf die Ausdauer des Li-Ion-Akkus mit 1 000 mAh nieder. Nur das Tippen von Texten auf der virtuellen alphanumerischen Tastatur während einer ruckeligen Auto- oder Zugfahrt fällt auch hier schwer. Hilfreich wäre eine direkte Umschaltmöglichkeit zwischen Groß- und Kleinschreibung.
Einschränkungen beim Bedienkomfort hängen wiederum mit der Größe des Handys und damit des Displays zusammen. Die Ansatzfläche fürs Scrollen durch die Menü-Unterpunkte, in längeren Texten oder auf Webseiten ist so klein, dass man zum Hoch- oder Runterziehen den Finger immer wieder mal zu hoch oder niedrig ansetzt und ungewollt eine neue Rubrik im Menü öffnet - beispielsweise öffnet man beim Blättern durch die Kontaktliste leicht das Feld für die Eingabe einer Rufnummer. Für iPhone-Nutzer ungewohnt: Die Scrollbewegung wird entgegengesetzt der Fingerbewegung ausgeführt, das schwungvolle Listendurchblättern wie beim Apple iPhone ist beim Samsung SGH-F480 gar nicht möglich. Praktisch: Die Bildschirmsperre lässt sich per einfachem Tastendruck aktivieren.
Dem Business-Nutzer würde etwas fehlen
Ein tieferer Blick in die weitere Ausstattung offenbart, dass sich das Samsung SGH-F480 nicht an Business-Anwender richtet. Neben einer zusätzlichen herkömmlichen QWERTZ-Tastatur, die das Verfassen längerer Texte einfacher gestalten würde, fehlen auch Lese- und Bearbeitungsmöglichkeiten für Textdokumente. Zwar bietet das Samsung-Handy PIM-Funktionen (Personal Information Manager) wie ein Telefonbuch, einen Kalender sowie Aufgaben und ermöglicht den mobilen E-Mail-Abruf per POP3 oder IMAP, doch die weitere Ausstattung neben der Telefonfunktion ist ganz auf den Freizeitspaß und die Nutzung von Multimedia-Inhalten ausgerichtet.
Das Menü des Handys ist übersichtlich aufgebaut, die zwölf Menü-Bereiche werden durch leicht verständliche Icons dargestellt. Im 1 000 Einträge fassenden Telefonbuch kann der Nutzer Kontakte in Gruppen anlegen und Kurzwahlnummern für bestimmte Rufnummern festlegen. Die Suche nach bestimmten Kontakten im Telefonbuch ist nur durch die Eingabe der ersten Namensbuchstaben möglich - das System zeigt dann parallel passende abgespeicherte Kontakte an. Der Speicherplatz für Termine ist auf 100 Eintragungen begrenzt, der für Aufgaben auf 20. Intern stehen dem Nutzer insgesamt nur 236 MB Speicherplatz zur Verfügung, die aber per microSDHC-Karte um bis zu 8 GB für die Ablage der Musiksammlung und von Fotos erweitert werden können. Zum Lieferumfang zählt aber keine Speicherkarte. Das Handy lässt sich auch als Massenspeicher einsetzen.
Der integrierte Musikplayer des Samsung SGH-F480 weist alle üblichen Funktionen fürs Musikhören und -verwalten unterwegs samt Musikerkennung auf, sieht man einmal von dem Sound-Regler ab. Hier kann der Nutzer den Klang nicht manuell anpassen, sondern nur auf verschiedene voreingestellte Equalizer-Profile mit spürbaren Unterschieden in den Höhen und Tiefen zurückgreifen - hiermit sollte eigentlich jeder einen für sich annehmbaren Musikklang herstellen können. Die Musik spielt auch bei der vorübergehenden Nutzung anderer Anwendungen im Hintergrund weiter. Größtes Manko: Die mitgelieferten Kopfhörer können nicht durch ein beliebiges besseres Headset ersetzt werden, denn dafür gibt es keinen herkömmlichen Klinkenanschluss. Dagegen unterstützt das Samsung SGH-F480 das Bluetooth-Stereo-Profil A2DP.
Die Ausstattungsmerkmale der integrierten 5-Megapixel-Kamera des Samsung SGH-F480 machen mehr her: Autofokus (fehlt dem Apple iPhone), Gesichtserkennung, Bildstabilisator und Wider Dynamic Range (WDR) für Aufnahmen bei Gegenlicht, Videoaufnahme- und -bearbeitungsfunktion sowie eine LED-Leuchte. Die Qualität der mit der 5-Megapixel-Kamera geschossenen Bilder enttäuscht jedoch etwas, vor allem mehr Schärfe könnten die Schnappschüsse vertragen. Fast hat man beim Betrachten der Bilder den Eindruck, diese seien mit aktiviertem Weichzeichner geschossen worden.
Für das direkte Hochladen von Bildern in Foto- oder Blogging-Portale steht ein ShoZu-Client bereit. Über den USB-2.0-Anschluss können die Multimedia-Dateien auch schnell und einfach auf einen Windows-PC mit aufgespielter PC-Studio-Software von Samsung übertragen werden. Auf der Vorderseite des Handys ist zudem noch eine zweite Kamera für Videotelefonate angebracht.
Für die mobile Datenübertragung unterstützt das Samsung SGH-F480 neben GPRS die Standards EDGE und UMTS bzw. HSDPA. Dabei spielt nicht nur die theoretische maximale Datenempfangsrate von bis zu 7,2 MBit/s eine wichtige Rolle sondern auch die Datenübertragung via EDGE, die den Nutzern bei der mobilen Datenübertragung oder dem Surfen im Internet unterwegs außerhalb des UMTS-Netzabdeckungsbereichs ihres Mobilfunkbetreibers entgegen kommt. In welches Netz sein Samsung SGH-F480 gerade eingebucht ist, kann der Nutzer an der Anzeige "3G" oder "E" (wie EDGE) auf dem Display ablesen.
Fürs mobile Internetsurfen ist auf dem Handy der Webbrowser NetFront v3.4 vom Hersteller Access vorinstalliert, der dem Nutzer nur wenige Einstellmöglichkeiten bietet. Die Browser-Einstellungen erlauben es dem Nutzer jeweils, die Optionen "Bilder laden", "JavaScript ausführen" und "Musik abspielen" zu aktivieren oder zu deaktivieren. Anders als das Apple iPhone verfügt das Samsung SGH-F480 über keinen Bewegungssensor, so dass beim Kippen des Handys die Darstellung der Websites auch nicht ins Querformat umschwenkt. Das würde dem Display des Samsung SGH-F480 eigentlich gut zu Gesicht stehen, da die geringe Größe den mobilen Surfspaß erheblich mindert. Für die Lieferung aktueller Nachrichten sorgt ein RSS-Reader.
Beim Telefonieren ist es dank voreingestellter Profile möglich, dass der Nutzer die Anrufsignalisierung und die Gesprächslautstärke schnell der jeweiligen Umgebungssituation anpassen kann. Die Lautstärke lässt sich zudem auch während des Gesprächs über eine Tastenwippe manuell regulieren. Allerdings sitzt dieser Regler beim Samsung SGH-F480 ungewohnt hoch am Gehäuserand. Im Test erlebten wir zudem regelmäßig ein merkwürdiges Phänomen: Sowohl der erste Klingelton des Handys als auch das erste Freizeichen waren stets nur sehr schwach zu hören - als ob der Ton sich jeweils erst durch eine unsichtbare Dämmung "freiklingeln" musste. An der Gesprächslautstärke und -qualität danach gab es jeweils nichts mehr auszusetzen. Auch der Akku hinterließ im Vergleich zu anderen Samsung-Handys einen ausdauernden Eindruck: Samsung gibt allerdings selbst die Sprechzeit nur mit bis zu drei Stunden bzw. die Standby-Zeit mit bis zu 250 Stunden an.
Die Ausstattung des Samsung SGH-F480 dürfte für viele Handynutzer schon überdimensioniert sein. HSDPA-Unterstützung macht keinen Sinn, wenn das Display aufgrund der geringen Größe des Displays und der eingeschränkten Darstellungsmöglichkeiten des Browsers nicht zum mobilen Internetsurfen geeignet ist und der Nutzer keine Fotos über das Mobilfunknetz in Fotoblogs hochlädt - es schadet aber auch nicht. Wer allerdings nach einem Handy zum Telefonieren, Nachrichten versenden sowie zum Musikhören und für Schnappschüsse unterwegs sucht, könnte von dem Samsung SGH-F480 schnell begeistert sein: Es sieht schick aus, ist hervorragend verarbeitet, bietet eine einfache und zuverlässig funktionierende Touschscreen-Bedienung und besitzt zufriedenstellende Klangqualitäten.
Das Samsung SGH-F480 wird ohne SIM- oder Net-Lock verkauft, ohne Mobilfunkvertrag ist es für Preise ab 290 Euro erhältlich. Wer das Samsung SGH-F480 später wieder verkaufen möchte, sollte allerdings genau darauf achten, dass er alle seine persönlichen Daten auf dem Gerät auch gelöscht hat. Ein einfaches Zurücksetzen des Systems rührt beispielsweise eingerichtete E-Mail-Konten oder den Posteingang nicht an
Mein Fazit: Zum telefonieren reichts. SMS tippen ist bissl umständlich und die Touchfunktion ist nicht sooooo gelungen.
Aber dir gehts wohl rein ums ausehen.
ICH würde dir zwar ein Sony-Ericsson Handy empfehlen, aber das ist eben meine Meinung. Letztendlich musst du dich entscheiden. Wenns dir sooo gefällt und es dein "Traumhandy" ist, dann kannst es nehmen.
Allerdings würd ich dir mal empfehlen, in ein Handyshop zu gehen und es zu testen! Anschalten, mal eine volle SMS tippen und dann weisst du, ob das für dich OK wäre oder nicht. Wenn du ewig brauchst und dir schwer tust, eine ganze SMS zu tippen, dann 
Entscheide du dich!
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daniboy_999 - 34
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Geschrieben am: 26.02.2009 um 18:53 Uhr
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dass der thread gelöscht wurde sollte eigentlich ein zeichen sein, keinen neuen aufzumachen...
http://daniboy9999.deviantart.com/ (alles unter Creative Commons BY-NC-SA Lizenz)
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facepalm_ - 38
Champion
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Geschrieben am: 26.02.2009 um 18:54 Uhr
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Ich schätz der wurde gelöscht, weil Du die Überschrift nicht richtig geschrieben hast und....der Thread einfach sinnlos ist.
When words fail to describe the dismay, there is always -> facepalm
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Champion92 - 34
Experte
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Geschrieben am: 26.02.2009 um 18:56 Uhr
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ich hab ein blackberry storm des ist besser als des
ich spame nicht um zu leben, ich lebe um zu spamen!
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speedy_h - 36
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Geschrieben am: 26.02.2009 um 18:57 Uhr
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Zitat von Texhex: Wäre nicht schlecht gewesen, wenn du das nächste mal die Bezeichnung des Handys nennst. Einfach 'nen Bild zu zeigen, bringt nicht viel.
Samsung SGH-F480
Zitat: Auch im Handy-Bereich will jeder auf der Trendwelle mitschwimmen. So wird jedes neue Touchscreen-Handy schnell zum Konkurrenzmodell zum Apple iPhone, unabhängig von den weiteren Eigenschaften des Geräts. Dem Vergleich mit dem iPhone muss sich so auch das Samsung SGH-F480 stellen, das ganz ohne herkömmliche Tastatur auskommt und dank der sogenannten TouchWiz-Bedienoberfläche von Samsung ein ähnliches Nutzungserlebnis wie das Apple-Handy bieten soll. Ob dies dem koreanischen Handy-Hersteller gelungen ist, haben wir im Test untersucht
Unterschiede zum Apple iPhone sind schon auf den ersten Blick sichtbar: Das Samsung SGH-F480 ist mit Maßen von 98 mal 55 mal 11,6 Millimeter deutlich kleiner und mit einem Gewicht von 91 Gramm leichter als das aktuelle Modell iPhone 3G. Das gleiche gilt für den berührungsempfindlichen Bildschirm, der beim Samsung SGH-F480 nicht die ganze Front einnimmt, sondern 43 mal 57 Millimeter misst und eine Bildschirmdiagonale von 2,8 Zoll aufweist. Die geringe Größe hat Vor- und Nachteile: Das Samsung SGH-F480 lässt sich notfalls ganz bequem in der Hosentasche transportieren, außerdem können SMS-Mitteilungen einhändig geschrieben und versendet werden. Andererseits lässt es sich beim Telefonieren kaum unverkrampft am Ohr halten. Zum Schutz des Touchscreens vor Staub und Kratzern liefert Samsung das SGH-F480 mit einem Lederetui aus, durch das das Handy aber auch etwas fülliger in der Hand liegt.
Das schwarz und silber gehaltene Kunststoff-Gehäuse mit glänzenden Metallelementen macht einen edlen Eindruck. Bei der Verarbeitung hat der Hersteller sichtlich Sorgfalt walten lassen, die Übergänge der einzelnen Elemente sind sanft und regelmäßig. Auch die seitlichen, flexiblen Verschlusslaschen der Einschübe für ein Ladegerät, ein Headset und eine microSD-Speicherkarte sitzen passgenau an ihrem Platz und bieten dem darüber gleitenden Finger keine Angriffsfläche. Die gesamte Vorderseite des Geräts wird durch Glasauflage abgedeckt, die drei Auslassungen für die einzigen Tasten auf der Front - rote und grüne Hörertaste sowie zentraler Navikey - sowie für die kleine Lautsprecherbox aufweist. Die Rückseite des Samsung SGH-F480 ist in gebürstetem Aluminium gehalten, hier sitzen die 5-Megapixel-Kamera (ohne Linsenschutz) samt Fotolicht. Dank einer äußeren Auslösetaste können mit dem Samsung-Handy Fotos wie mit einer herkömmlichen Digitalkamera im Querformat geschossen werden.
Der Touchscreen ist trotz der wenig spektakulären Auflösung von 240 mal 320 Pixel und 262 144 Farben das Prunkstück des Samsung SGH-F480: Samsung setzt bei diesem Multimedia-Handy nicht auf die Kreuznavigationsoberfläche des Qbowl (SGH-F700) oder des SGH-F490, sondern wie beim Samsung Omnia auf die TouchWiz getaufte Benutzeroberfläche. Die Widget-Leiste auf dem Startbildschirm, von der sich Verknüpfungen zu einzelnen vorinstallierten Anwendungen wie etwa dem Musikplayer, dem FM-Radio oder der Kalenderfunktion per Fingerbewegung in den Vordergrund verschieben und dort ohne den Umweg über das Menü direkt starten lassen, kann noch als witzige Spielerei abgetan werden.
Einen echten Mehrwert bieten aber die vergleichsweise großen virtuellen Menü-Schaltflächen und die schnell reagierenden Berührungssensoren des Displays. Auf jede sanfte Eingabe reagiert der Touchscreen des Samsung SGH-F480 prompt und zuverlässig - auch bei doppeltem Antippen zur Aktivierung von Internet-Links. Wer will, kann sich jeden erfolgreichen virtuellen Tastendruck per Vibrationsfeedback signalisieren lassen, allerdings schlägt sich diese Funktion negativ auf die Ausdauer des Li-Ion-Akkus mit 1 000 mAh nieder. Nur das Tippen von Texten auf der virtuellen alphanumerischen Tastatur während einer ruckeligen Auto- oder Zugfahrt fällt auch hier schwer. Hilfreich wäre eine direkte Umschaltmöglichkeit zwischen Groß- und Kleinschreibung.
Einschränkungen beim Bedienkomfort hängen wiederum mit der Größe des Handys und damit des Displays zusammen. Die Ansatzfläche fürs Scrollen durch die Menü-Unterpunkte, in längeren Texten oder auf Webseiten ist so klein, dass man zum Hoch- oder Runterziehen den Finger immer wieder mal zu hoch oder niedrig ansetzt und ungewollt eine neue Rubrik im Menü öffnet - beispielsweise öffnet man beim Blättern durch die Kontaktliste leicht das Feld für die Eingabe einer Rufnummer. Für iPhone-Nutzer ungewohnt: Die Scrollbewegung wird entgegengesetzt der Fingerbewegung ausgeführt, das schwungvolle Listendurchblättern wie beim Apple iPhone ist beim Samsung SGH-F480 gar nicht möglich. Praktisch: Die Bildschirmsperre lässt sich per einfachem Tastendruck aktivieren.
Dem Business-Nutzer würde etwas fehlen
Ein tieferer Blick in die weitere Ausstattung offenbart, dass sich das Samsung SGH-F480 nicht an Business-Anwender richtet. Neben einer zusätzlichen herkömmlichen QWERTZ-Tastatur, die das Verfassen längerer Texte einfacher gestalten würde, fehlen auch Lese- und Bearbeitungsmöglichkeiten für Textdokumente. Zwar bietet das Samsung-Handy PIM-Funktionen (Personal Information Manager) wie ein Telefonbuch, einen Kalender sowie Aufgaben und ermöglicht den mobilen E-Mail-Abruf per POP3 oder IMAP, doch die weitere Ausstattung neben der Telefonfunktion ist ganz auf den Freizeitspaß und die Nutzung von Multimedia-Inhalten ausgerichtet.
Das Menü des Handys ist übersichtlich aufgebaut, die zwölf Menü-Bereiche werden durch leicht verständliche Icons dargestellt. Im 1 000 Einträge fassenden Telefonbuch kann der Nutzer Kontakte in Gruppen anlegen und Kurzwahlnummern für bestimmte Rufnummern festlegen. Die Suche nach bestimmten Kontakten im Telefonbuch ist nur durch die Eingabe der ersten Namensbuchstaben möglich - das System zeigt dann parallel passende abgespeicherte Kontakte an. Der Speicherplatz für Termine ist auf 100 Eintragungen begrenzt, der für Aufgaben auf 20. Intern stehen dem Nutzer insgesamt nur 236 MB Speicherplatz zur Verfügung, die aber per microSDHC-Karte um bis zu 8 GB für die Ablage der Musiksammlung und von Fotos erweitert werden können. Zum Lieferumfang zählt aber keine Speicherkarte. Das Handy lässt sich auch als Massenspeicher einsetzen.
Der integrierte Musikplayer des Samsung SGH-F480 weist alle üblichen Funktionen fürs Musikhören und -verwalten unterwegs samt Musikerkennung auf, sieht man einmal von dem Sound-Regler ab. Hier kann der Nutzer den Klang nicht manuell anpassen, sondern nur auf verschiedene voreingestellte Equalizer-Profile mit spürbaren Unterschieden in den Höhen und Tiefen zurückgreifen - hiermit sollte eigentlich jeder einen für sich annehmbaren Musikklang herstellen können. Die Musik spielt auch bei der vorübergehenden Nutzung anderer Anwendungen im Hintergrund weiter. Größtes Manko: Die mitgelieferten Kopfhörer können nicht durch ein beliebiges besseres Headset ersetzt werden, denn dafür gibt es keinen herkömmlichen Klinkenanschluss. Dagegen unterstützt das Samsung SGH-F480 das Bluetooth-Stereo-Profil A2DP.
Die Ausstattungsmerkmale der integrierten 5-Megapixel-Kamera des Samsung SGH-F480 machen mehr her: Autofokus (fehlt dem Apple iPhone), Gesichtserkennung, Bildstabilisator und Wider Dynamic Range (WDR) für Aufnahmen bei Gegenlicht, Videoaufnahme- und -bearbeitungsfunktion sowie eine LED-Leuchte. Die Qualität der mit der 5-Megapixel-Kamera geschossenen Bilder enttäuscht jedoch etwas, vor allem mehr Schärfe könnten die Schnappschüsse vertragen. Fast hat man beim Betrachten der Bilder den Eindruck, diese seien mit aktiviertem Weichzeichner geschossen worden.
Für das direkte Hochladen von Bildern in Foto- oder Blogging-Portale steht ein ShoZu-Client bereit. Über den USB-2.0-Anschluss können die Multimedia-Dateien auch schnell und einfach auf einen Windows-PC mit aufgespielter PC-Studio-Software von Samsung übertragen werden. Auf der Vorderseite des Handys ist zudem noch eine zweite Kamera für Videotelefonate angebracht.
Für die mobile Datenübertragung unterstützt das Samsung SGH-F480 neben GPRS die Standards EDGE und UMTS bzw. HSDPA. Dabei spielt nicht nur die theoretische maximale Datenempfangsrate von bis zu 7,2 MBit/s eine wichtige Rolle sondern auch die Datenübertragung via EDGE, die den Nutzern bei der mobilen Datenübertragung oder dem Surfen im Internet unterwegs außerhalb des UMTS-Netzabdeckungsbereichs ihres Mobilfunkbetreibers entgegen kommt. In welches Netz sein Samsung SGH-F480 gerade eingebucht ist, kann der Nutzer an der Anzeige "3G" oder "E" (wie EDGE) auf dem Display ablesen.
Fürs mobile Internetsurfen ist auf dem Handy der Webbrowser NetFront v3.4 vom Hersteller Access vorinstalliert, der dem Nutzer nur wenige Einstellmöglichkeiten bietet. Die Browser-Einstellungen erlauben es dem Nutzer jeweils, die Optionen "Bilder laden", "JavaScript ausführen" und "Musik abspielen" zu aktivieren oder zu deaktivieren. Anders als das Apple iPhone verfügt das Samsung SGH-F480 über keinen Bewegungssensor, so dass beim Kippen des Handys die Darstellung der Websites auch nicht ins Querformat umschwenkt. Das würde dem Display des Samsung SGH-F480 eigentlich gut zu Gesicht stehen, da die geringe Größe den mobilen Surfspaß erheblich mindert. Für die Lieferung aktueller Nachrichten sorgt ein RSS-Reader.
Beim Telefonieren ist es dank voreingestellter Profile möglich, dass der Nutzer die Anrufsignalisierung und die Gesprächslautstärke schnell der jeweiligen Umgebungssituation anpassen kann. Die Lautstärke lässt sich zudem auch während des Gesprächs über eine Tastenwippe manuell regulieren. Allerdings sitzt dieser Regler beim Samsung SGH-F480 ungewohnt hoch am Gehäuserand. Im Test erlebten wir zudem regelmäßig ein merkwürdiges Phänomen: Sowohl der erste Klingelton des Handys als auch das erste Freizeichen waren stets nur sehr schwach zu hören - als ob der Ton sich jeweils erst durch eine unsichtbare Dämmung "freiklingeln" musste. An der Gesprächslautstärke und -qualität danach gab es jeweils nichts mehr auszusetzen. Auch der Akku hinterließ im Vergleich zu anderen Samsung-Handys einen ausdauernden Eindruck: Samsung gibt allerdings selbst die Sprechzeit nur mit bis zu drei Stunden bzw. die Standby-Zeit mit bis zu 250 Stunden an.
Die Ausstattung des Samsung SGH-F480 dürfte für viele Handynutzer schon überdimensioniert sein. HSDPA-Unterstützung macht keinen Sinn, wenn das Display aufgrund der geringen Größe des Displays und der eingeschränkten Darstellungsmöglichkeiten des Browsers nicht zum mobilen Internetsurfen geeignet ist und der Nutzer keine Fotos über das Mobilfunknetz in Fotoblogs hochlädt - es schadet aber auch nicht. Wer allerdings nach einem Handy zum Telefonieren, Nachrichten versenden sowie zum Musikhören und für Schnappschüsse unterwegs sucht, könnte von dem Samsung SGH-F480 schnell begeistert sein: Es sieht schick aus, ist hervorragend verarbeitet, bietet eine einfache und zuverlässig funktionierende Touschscreen-Bedienung und besitzt zufriedenstellende Klangqualitäten.
Das Samsung SGH-F480 wird ohne SIM- oder Net-Lock verkauft, ohne Mobilfunkvertrag ist es für Preise ab 290 Euro erhältlich. Wer das Samsung SGH-F480 später wieder verkaufen möchte, sollte allerdings genau darauf achten, dass er alle seine persönlichen Daten auf dem Gerät auch gelöscht hat. Ein einfaches Zurücksetzen des Systems rührt beispielsweise eingerichtete E-Mail-Konten oder den Posteingang nicht an
Mein Fazit: Zum telefonieren reichts. SMS tippen ist bissl umständlich und die Touchfunktion ist nicht sooooo gelungen.
Aber dir gehts wohl rein ums ausehen.
ICH würde dir zwar ein Sony-Ericsson Handy empfehlen, aber das ist eben meine Meinung. Letztendlich musst du dich entscheiden. Wenns dir sooo gefällt und es dein "Traumhandy" ist, dann kannst es nehmen.
Allerdings würd ich dir mal empfehlen, in ein Handyshop zu gehen und es zu testen! Anschalten, mal eine volle SMS tippen und dann weisst du, ob das für dich OK wäre oder nicht. Wenn du ewig brauchst und dir schwer tust, eine ganze SMS zu tippen, dann
Entscheide du dich!
also ich hab des handy und voll zufrieden.. des touchscreem is gut meiner meinung nach.. und des mmit dem sms schreiben is auch leicht ich weis ja net wie du schreibst ich komm sehr gut klar..
aber ich würde dir auch vorschlagen das du mal in einen shop gehst und es ausprobierst..
no risk no fun
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_JustMe_x3
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Dabei seit 12.2008
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Geschrieben am: 26.02.2009 um 19:00 Uhr
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Zitat von Texhex: Wäre nicht schlecht gewesen, wenn du das nächste mal die Bezeichnung des Handys nennst. Einfach 'nen Bild zu zeigen, bringt nicht viel.
Samsung SGH-F480
Zitat: Auch im Handy-Bereich will jeder auf der Trendwelle mitschwimmen. So wird jedes neue Touchscreen-Handy schnell zum Konkurrenzmodell zum Apple iPhone, unabhängig von den weiteren Eigenschaften des Geräts. Dem Vergleich mit dem iPhone muss sich so auch das Samsung SGH-F480 stellen, das ganz ohne herkömmliche Tastatur auskommt und dank der sogenannten TouchWiz-Bedienoberfläche von Samsung ein ähnliches Nutzungserlebnis wie das Apple-Handy bieten soll. Ob dies dem koreanischen Handy-Hersteller gelungen ist, haben wir im Test untersucht
Unterschiede zum Apple iPhone sind schon auf den ersten Blick sichtbar: Das Samsung SGH-F480 ist mit Maßen von 98 mal 55 mal 11,6 Millimeter deutlich kleiner und mit einem Gewicht von 91 Gramm leichter als das aktuelle Modell iPhone 3G. Das gleiche gilt für den berührungsempfindlichen Bildschirm, der beim Samsung SGH-F480 nicht die ganze Front einnimmt, sondern 43 mal 57 Millimeter misst und eine Bildschirmdiagonale von 2,8 Zoll aufweist. Die geringe Größe hat Vor- und Nachteile: Das Samsung SGH-F480 lässt sich notfalls ganz bequem in der Hosentasche transportieren, außerdem können SMS-Mitteilungen einhändig geschrieben und versendet werden. Andererseits lässt es sich beim Telefonieren kaum unverkrampft am Ohr halten. Zum Schutz des Touchscreens vor Staub und Kratzern liefert Samsung das SGH-F480 mit einem Lederetui aus, durch das das Handy aber auch etwas fülliger in der Hand liegt.
Das schwarz und silber gehaltene Kunststoff-Gehäuse mit glänzenden Metallelementen macht einen edlen Eindruck. Bei der Verarbeitung hat der Hersteller sichtlich Sorgfalt walten lassen, die Übergänge der einzelnen Elemente sind sanft und regelmäßig. Auch die seitlichen, flexiblen Verschlusslaschen der Einschübe für ein Ladegerät, ein Headset und eine microSD-Speicherkarte sitzen passgenau an ihrem Platz und bieten dem darüber gleitenden Finger keine Angriffsfläche. Die gesamte Vorderseite des Geräts wird durch Glasauflage abgedeckt, die drei Auslassungen für die einzigen Tasten auf der Front - rote und grüne Hörertaste sowie zentraler Navikey - sowie für die kleine Lautsprecherbox aufweist. Die Rückseite des Samsung SGH-F480 ist in gebürstetem Aluminium gehalten, hier sitzen die 5-Megapixel-Kamera (ohne Linsenschutz) samt Fotolicht. Dank einer äußeren Auslösetaste können mit dem Samsung-Handy Fotos wie mit einer herkömmlichen Digitalkamera im Querformat geschossen werden.
Der Touchscreen ist trotz der wenig spektakulären Auflösung von 240 mal 320 Pixel und 262 144 Farben das Prunkstück des Samsung SGH-F480: Samsung setzt bei diesem Multimedia-Handy nicht auf die Kreuznavigationsoberfläche des Qbowl (SGH-F700) oder des SGH-F490, sondern wie beim Samsung Omnia auf die TouchWiz getaufte Benutzeroberfläche. Die Widget-Leiste auf dem Startbildschirm, von der sich Verknüpfungen zu einzelnen vorinstallierten Anwendungen wie etwa dem Musikplayer, dem FM-Radio oder der Kalenderfunktion per Fingerbewegung in den Vordergrund verschieben und dort ohne den Umweg über das Menü direkt starten lassen, kann noch als witzige Spielerei abgetan werden.
Einen echten Mehrwert bieten aber die vergleichsweise großen virtuellen Menü-Schaltflächen und die schnell reagierenden Berührungssensoren des Displays. Auf jede sanfte Eingabe reagiert der Touchscreen des Samsung SGH-F480 prompt und zuverlässig - auch bei doppeltem Antippen zur Aktivierung von Internet-Links. Wer will, kann sich jeden erfolgreichen virtuellen Tastendruck per Vibrationsfeedback signalisieren lassen, allerdings schlägt sich diese Funktion negativ auf die Ausdauer des Li-Ion-Akkus mit 1 000 mAh nieder. Nur das Tippen von Texten auf der virtuellen alphanumerischen Tastatur während einer ruckeligen Auto- oder Zugfahrt fällt auch hier schwer. Hilfreich wäre eine direkte Umschaltmöglichkeit zwischen Groß- und Kleinschreibung.
Einschränkungen beim Bedienkomfort hängen wiederum mit der Größe des Handys und damit des Displays zusammen. Die Ansatzfläche fürs Scrollen durch die Menü-Unterpunkte, in längeren Texten oder auf Webseiten ist so klein, dass man zum Hoch- oder Runterziehen den Finger immer wieder mal zu hoch oder niedrig ansetzt und ungewollt eine neue Rubrik im Menü öffnet - beispielsweise öffnet man beim Blättern durch die Kontaktliste leicht das Feld für die Eingabe einer Rufnummer. Für iPhone-Nutzer ungewohnt: Die Scrollbewegung wird entgegengesetzt der Fingerbewegung ausgeführt, das schwungvolle Listendurchblättern wie beim Apple iPhone ist beim Samsung SGH-F480 gar nicht möglich. Praktisch: Die Bildschirmsperre lässt sich per einfachem Tastendruck aktivieren.
Dem Business-Nutzer würde etwas fehlen
Ein tieferer Blick in die weitere Ausstattung offenbart, dass sich das Samsung SGH-F480 nicht an Business-Anwender richtet. Neben einer zusätzlichen herkömmlichen QWERTZ-Tastatur, die das Verfassen längerer Texte einfacher gestalten würde, fehlen auch Lese- und Bearbeitungsmöglichkeiten für Textdokumente. Zwar bietet das Samsung-Handy PIM-Funktionen (Personal Information Manager) wie ein Telefonbuch, einen Kalender sowie Aufgaben und ermöglicht den mobilen E-Mail-Abruf per POP3 oder IMAP, doch die weitere Ausstattung neben der Telefonfunktion ist ganz auf den Freizeitspaß und die Nutzung von Multimedia-Inhalten ausgerichtet.
Das Menü des Handys ist übersichtlich aufgebaut, die zwölf Menü-Bereiche werden durch leicht verständliche Icons dargestellt. Im 1 000 Einträge fassenden Telefonbuch kann der Nutzer Kontakte in Gruppen anlegen und Kurzwahlnummern für bestimmte Rufnummern festlegen. Die Suche nach bestimmten Kontakten im Telefonbuch ist nur durch die Eingabe der ersten Namensbuchstaben möglich - das System zeigt dann parallel passende abgespeicherte Kontakte an. Der Speicherplatz für Termine ist auf 100 Eintragungen begrenzt, der für Aufgaben auf 20. Intern stehen dem Nutzer insgesamt nur 236 MB Speicherplatz zur Verfügung, die aber per microSDHC-Karte um bis zu 8 GB für die Ablage der Musiksammlung und von Fotos erweitert werden können. Zum Lieferumfang zählt aber keine Speicherkarte. Das Handy lässt sich auch als Massenspeicher einsetzen.
Der integrierte Musikplayer des Samsung SGH-F480 weist alle üblichen Funktionen fürs Musikhören und -verwalten unterwegs samt Musikerkennung auf, sieht man einmal von dem Sound-Regler ab. Hier kann der Nutzer den Klang nicht manuell anpassen, sondern nur auf verschiedene voreingestellte Equalizer-Profile mit spürbaren Unterschieden in den Höhen und Tiefen zurückgreifen - hiermit sollte eigentlich jeder einen für sich annehmbaren Musikklang herstellen können. Die Musik spielt auch bei der vorübergehenden Nutzung anderer Anwendungen im Hintergrund weiter. Größtes Manko: Die mitgelieferten Kopfhörer können nicht durch ein beliebiges besseres Headset ersetzt werden, denn dafür gibt es keinen herkömmlichen Klinkenanschluss. Dagegen unterstützt das Samsung SGH-F480 das Bluetooth-Stereo-Profil A2DP.
Die Ausstattungsmerkmale der integrierten 5-Megapixel-Kamera des Samsung SGH-F480 machen mehr her: Autofokus (fehlt dem Apple iPhone), Gesichtserkennung, Bildstabilisator und Wider Dynamic Range (WDR) für Aufnahmen bei Gegenlicht, Videoaufnahme- und -bearbeitungsfunktion sowie eine LED-Leuchte. Die Qualität der mit der 5-Megapixel-Kamera geschossenen Bilder enttäuscht jedoch etwas, vor allem mehr Schärfe könnten die Schnappschüsse vertragen. Fast hat man beim Betrachten der Bilder den Eindruck, diese seien mit aktiviertem Weichzeichner geschossen worden.
Für das direkte Hochladen von Bildern in Foto- oder Blogging-Portale steht ein ShoZu-Client bereit. Über den USB-2.0-Anschluss können die Multimedia-Dateien auch schnell und einfach auf einen Windows-PC mit aufgespielter PC-Studio-Software von Samsung übertragen werden. Auf der Vorderseite des Handys ist zudem noch eine zweite Kamera für Videotelefonate angebracht.
Für die mobile Datenübertragung unterstützt das Samsung SGH-F480 neben GPRS die Standards EDGE und UMTS bzw. HSDPA. Dabei spielt nicht nur die theoretische maximale Datenempfangsrate von bis zu 7,2 MBit/s eine wichtige Rolle sondern auch die Datenübertragung via EDGE, die den Nutzern bei der mobilen Datenübertragung oder dem Surfen im Internet unterwegs außerhalb des UMTS-Netzabdeckungsbereichs ihres Mobilfunkbetreibers entgegen kommt. In welches Netz sein Samsung SGH-F480 gerade eingebucht ist, kann der Nutzer an der Anzeige "3G" oder "E" (wie EDGE) auf dem Display ablesen.
Fürs mobile Internetsurfen ist auf dem Handy der Webbrowser NetFront v3.4 vom Hersteller Access vorinstalliert, der dem Nutzer nur wenige Einstellmöglichkeiten bietet. Die Browser-Einstellungen erlauben es dem Nutzer jeweils, die Optionen "Bilder laden", "JavaScript ausführen" und "Musik abspielen" zu aktivieren oder zu deaktivieren. Anders als das Apple iPhone verfügt das Samsung SGH-F480 über keinen Bewegungssensor, so dass beim Kippen des Handys die Darstellung der Websites auch nicht ins Querformat umschwenkt. Das würde dem Display des Samsung SGH-F480 eigentlich gut zu Gesicht stehen, da die geringe Größe den mobilen Surfspaß erheblich mindert. Für die Lieferung aktueller Nachrichten sorgt ein RSS-Reader.
Beim Telefonieren ist es dank voreingestellter Profile möglich, dass der Nutzer die Anrufsignalisierung und die Gesprächslautstärke schnell der jeweiligen Umgebungssituation anpassen kann. Die Lautstärke lässt sich zudem auch während des Gesprächs über eine Tastenwippe manuell regulieren. Allerdings sitzt dieser Regler beim Samsung SGH-F480 ungewohnt hoch am Gehäuserand. Im Test erlebten wir zudem regelmäßig ein merkwürdiges Phänomen: Sowohl der erste Klingelton des Handys als auch das erste Freizeichen waren stets nur sehr schwach zu hören - als ob der Ton sich jeweils erst durch eine unsichtbare Dämmung "freiklingeln" musste. An der Gesprächslautstärke und -qualität danach gab es jeweils nichts mehr auszusetzen. Auch der Akku hinterließ im Vergleich zu anderen Samsung-Handys einen ausdauernden Eindruck: Samsung gibt allerdings selbst die Sprechzeit nur mit bis zu drei Stunden bzw. die Standby-Zeit mit bis zu 250 Stunden an.
Die Ausstattung des Samsung SGH-F480 dürfte für viele Handynutzer schon überdimensioniert sein. HSDPA-Unterstützung macht keinen Sinn, wenn das Display aufgrund der geringen Größe des Displays und der eingeschränkten Darstellungsmöglichkeiten des Browsers nicht zum mobilen Internetsurfen geeignet ist und der Nutzer keine Fotos über das Mobilfunknetz in Fotoblogs hochlädt - es schadet aber auch nicht. Wer allerdings nach einem Handy zum Telefonieren, Nachrichten versenden sowie zum Musikhören und für Schnappschüsse unterwegs sucht, könnte von dem Samsung SGH-F480 schnell begeistert sein: Es sieht schick aus, ist hervorragend verarbeitet, bietet eine einfache und zuverlässig funktionierende Touschscreen-Bedienung und besitzt zufriedenstellende Klangqualitäten.
Das Samsung SGH-F480 wird ohne SIM- oder Net-Lock verkauft, ohne Mobilfunkvertrag ist es für Preise ab 290 Euro erhältlich. Wer das Samsung SGH-F480 später wieder verkaufen möchte, sollte allerdings genau darauf achten, dass er alle seine persönlichen Daten auf dem Gerät auch gelöscht hat. Ein einfaches Zurücksetzen des Systems rührt beispielsweise eingerichtete E-Mail-Konten oder den Posteingang nicht an
Mein Fazit: Zum telefonieren reichts. SMS tippen ist bissl umständlich und die Touchfunktion ist nicht sooooo gelungen.
Aber dir gehts wohl rein ums ausehen.
ICH würde dir zwar ein Sony-Ericsson Handy empfehlen, aber das ist eben meine Meinung. Letztendlich musst du dich entscheiden. Wenns dir sooo gefällt und es dein "Traumhandy" ist, dann kannst es nehmen.
Allerdings würd ich dir mal empfehlen, in ein Handyshop zu gehen und es zu testen! Anschalten, mal eine volle SMS tippen und dann weisst du, ob das für dich OK wäre oder nicht. Wenn du ewig brauchst und dir schwer tust, eine ganze SMS zu tippen, dann
Entscheide du dich!
jaa ich hab ja ein sony erricson mir gehts auch nciht wirklich ums eußere also kp ausprobiert hab cihs ja schon
sorry but . . neeeext !! :D
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Luki987 - 36
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Geschrieben am: 26.02.2009 um 19:00 Uhr
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kommt drauf an was du willst mein vater ist handyverkäufer und wir raten dir es lieber nicht zu kaufen (kommt von einen experten)
der tuchscreem wird schnell hin und dann annst nix mehr machen
also kaufs eher nicht !
LG Luki987
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Texhex - 45
Champion
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Geschrieben am: 26.02.2009 um 19:12 Uhr
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Zitat von speedy_h:
also ich hab des handy und voll zufrieden.. des touchscreem is gut meiner meinung nach.. und des mmit dem sms schreiben is auch leicht ich weis ja net wie du schreibst ich komm sehr gut klar..
aber ich würde dir auch vorschlagen das du mal in einen shop gehst und es ausprobierst..
Ich hab maybe mehr Touchhandys gehabt als du gesehen hast. Glaub mir, ich weiss was MIR gefällt und was nicht 
Würd dir mal empfehlen, in einen Shop zu gehen und mal "wirklich gute" Touchhandys zu testen. Maybe weisst du dann was ICH meine
(Ich würde keine "Meinung" posten, wenn ich das Handy noch nie in der Hand gehalten hätte, Bub)
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Erpele - 32
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Geschrieben am: 26.02.2009 um 19:15 Uhr
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Zitat von Luki987: kommt drauf an was du willst mein vater ist handyverkäufer und wir raten dir es lieber nicht zu kaufen (kommt von einen experten)
der tuchscreem wird schnell hin und dann annst nix mehr machen
also kaufs eher nicht !
LG Luki987
Zu welchem Handy rät denn dein Vater?
If You Were The, Beware
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Texhex - 45
Champion
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Geschrieben am: 26.02.2009 um 19:17 Uhr
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Die Frage ist nicht gut gestellt, wenn man nicht sagt, was einem denn wichtig ist? Vorauf legst du wert?
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2307
Experte
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Geschrieben am: 26.02.2009 um 19:20 Uhr
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ich habs und bin sehr zufrieden damit, touchscreens gehen bei "normaler" behandlung nicht kaputt, weiß ja nicht was ihr mit denen macht -.-
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-__ToBi__- - 29
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 26.02.2009 um 19:22 Uhr
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![[verlinkte Grafik wurde nicht gefunden]](http://www.handys-mobile.de/img/samsung_sgh_u900_soul.jpg)
Eine Frage hat des Handy einen USB-Anschluss bzw. kann man i-wie über den Pc,Lieder usw. draufladen..
:D
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KingOfCoke - 36
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Geschrieben am: 26.02.2009 um 19:24 Uhr
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mein gott..geh googeln.außerdem hat das heutzutage jedes handy und bluetooth gibts auch.. -.-
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_JustMe_x3
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Geschrieben am: 26.02.2009 um 19:24 Uhr
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Zitat von Texhex: Zitat von speedy_h:
also ich hab des handy und voll zufrieden.. des touchscreem is gut meiner meinung nach.. und des mmit dem sms schreiben is auch leicht ich weis ja net wie du schreibst ich komm sehr gut klar..
aber ich würde dir auch vorschlagen das du mal in einen shop gehst und es ausprobierst..
Ich hab maybe mehr Touchhandys gehabt als du gesehen hast. Glaub mir, ich weiss was MIR gefällt und was nicht 
Würd dir mal empfehlen, in einen Shop zu gehen und mal "wirklich gute" Touchhandys zu testen. Maybe weisst du dann was ICH meine
(Ich würde keine "Meinung" posten, wenn ich das Handy noch nie in der Hand gehalten hätte, Bub)
ich binn kein bub 
eeh ja also meine mutter ihre fruendin hat das auch da hab ich schon bisschen rumgemacht und so
das ist schon gut
sorry but . . neeeext !! :D
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Texhex - 45
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Geschrieben am: 26.02.2009 um 19:25 Uhr
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Zitat von -__ToBi__-:
Eine Frage hat des Handy einen USB-Anschluss bzw. kann man i-wie über den Pc,Lieder usw. draufladen..
Wenn dir Lieder und der Sound am wichtigsten sind, wieso holst dir dann nicht ein Walkman-Handy?
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