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Linux Distribution

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intr44uris
Halbprofi (offline)

Dabei seit 02.2009
118 Beiträge

Geschrieben am: 15.02.2009 um 19:45 Uhr

[verlinkte Grafik wurde nicht gefunden]

Hallöchen zusammen.

Such für eine Bekannte ein anschauliches Linux mit komplett deutscher Oberfläche und leicher Installation von Programmen. Mit Programmen meine ich RPM oder DEB Pakete die von extern heruntergeladen wurden- nicht über den Paketmanager.

Hier hat ja fast jedes Linux so seine Probleme- entweder hängt "Dolphin", oder man muss sich ins Jahr 1999 begeben und noch mit Konsole hantieren- also das geht mal garnicht...wir haben das Jahr 2009.

Von mir bereits getestet Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu, Suse, Debian, PC Linux OS ...

Lediglich Mandriva Linux One 2009 (KDE) siehe Bild oben und das PC Linux OS konnten hier überzeugen.

PC Linux OS:
[verlinkte Grafik wurde nicht gefunden]

Sie haben eine windowsähliche Oberfläche (Taskleiste und Start- Knopf unten), ähnliche Startmenu Struktur...
Man muss ja jetzt nicht die Taskleiste oben haben, nur um anders als Windows zu sein ;)

Also so etwas in der Richtung würde ich suchen...
Falls ihr was postet dann bitte mit "Begründung" und auch einem Link. Danke.

Zusätzlich noch ein Programm mit dem Man Pakete des Formats "RUN" in DEB oder RPM umwandeln kann und umgekehrt.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit

wenn man garnicht weiterkommt: helfe ich auch gerne Mal via Remote Desktop (Teamviewer).

netscout - 37
Champion (offline)

Dabei seit 10.2005
6301 Beiträge

Geschrieben am: 15.02.2009 um 19:55 Uhr
Zuletzt editiert am: 15.02.2009 um 20:16 Uhr

die community hinter linux hatte nie im sinn ihr werk benutzerfreundlicher als windows zu gestalten. wenn du derartiges suchst ist es besser du bleibst bei windows. Bessere alternativen wie die von dir bereits genannten gibt es nicht. es existieren distributionen die sich am desing noch stärker an windows orientieren, diese haben aber den nachteil einer zu kleinen community, ergo werden sie kaum gewartet, der paketmanager ist (wenn überhaupt vorhanden) recht armselig bestückt. ein beispiel hierfür wäre zb. vixta.
Vixta hauptseite
[verlinkte Grafik wurde nicht gefunden]
ubuntu ist hier wirklich die einfachste lösung. ausserdem kannst du die oberfläche schliesslich nach deinen wünschen konfigurieren und es "mit absicht" windows-like aussehen lassen. und an den umfang des paketmanagers und die softwarepools im internet kommt keine andere distribution heran. ganz zu schweigen von der community. ich würde sogar wagen zu behaupten das ubuntu "einfacher" zu handhaben als windows ist.
und bei windows wäre die frage WARUM etwas nicht funktioniert mit einer konsole viel leichter zu klären.
aber mit win. 3.11 wurde dem mensch ja schon die kontrolle über sein system genommen, und diese rfaden zieht sich durch wie heute. aber warum freiheit wenn man einen laufstall haben kann? nichtmal die windeln muss man sich selber wechseln :D
beleidige nie die konsole :D denn sie ist es die dich unterstützt, und manchmal ist sie sogar die letzte option um den karren aus dem dreck zu ziehen. in dem sinne verwende ich mal ein spruch der windows-welt: "it's not a bug, it's a feature!"

Alles was entsteht ist wert, dass es zu Grunde geht.

Markus2 - 33
Profi (offline)

Dabei seit 11.2006
924 Beiträge
Geschrieben am: 15.02.2009 um 20:24 Uhr

Zitat von netscout:

ubuntu ist hier wirklich die einfachste lösung. ausserdem kannst du die oberfläche schliesslich nach deinen wünschen konfigurieren und es "mit absicht" windows-like aussehen lassen. und an den umfang des paketmanagers und die softwarepools im internet kommt keine andere distribution heran.


Ich kann mir vorstellen, dass Debian unter dem Aspekt des Paketmanagers auch
nicht schlecht abschneidet.

Und das Aussehen des Windowmanagers hat, wie du ja schon andeutest, nichts
mit der Distribution zu tun. Man kann unter eigentlich jedem Linux fvwm
mit eigener Konfiguration installieren, oder eben auch die Konfiguration von KDE/Gnome/...
ändern.

Aber nach allem was ich gehört habe, ist Ubuntu eigentlich das belibteste.
Ich verwende normalerweise Debian,
habe aber auch recht gute Kenntnisse der Konsolenbefehle die da gelegentlich nötig sind.

Never attribute to malice what can be adequately explained by stupidity.

-Drapenot-
Halbprofi (offline)

Dabei seit 01.2007
271 Beiträge

Geschrieben am: 15.02.2009 um 20:38 Uhr

Nimm doch einfach Linux Mint, das is ein überarbeites Ubuntu
legt viel auf benutzerfreundlichkeit und is auch sehr vorteilhaft wenn man auch noch windows auf dem selben Rechner hat

da kannste Programme direkt aus em Browser installiern
einfach auf die Page das anklicken was du willst und dann installiert der das (natürlich mit passwort abfrage)

"before the stars will born..."

thin-k-pad - 33
Halbprofi (offline)

Dabei seit 11.2008
340 Beiträge
Geschrieben am: 15.02.2009 um 20:41 Uhr

ich kann mandirva linux 2008.1(spring) wirklich empfehlen da laufen programme vom mandrake 7(vorgänger aus 03!) ohne probs drauf es gitb wenig bis keine treiber probleme


eine windows classic startleiste(theme) is bereits von anfnag an in kde dabei mus nur gewählt werden!)

wartung supe reinfach! macht dir nach server auswahl alles mit 2-3klicks!


läuft sehr stabiel

egal wiealt der pc is(selbst aufm omnibook 500)

3d integration sehr einfach wnen du bei der installation des treibers nicht die neueste version sondern die davor wählst(bei nvidia!).


!
Ral9005 - 38
Anfänger (offline)

Dabei seit 12.2008
8 Beiträge
Geschrieben am: 15.02.2009 um 21:11 Uhr
Zuletzt editiert am: 15.02.2009 um 21:12 Uhr

ich bin vor ca einem jahr auf linux umgestiegen, zuerst OpenSuSe jetzt Ubuntu, ubuntu ist irklich die aller einfachste alternative, wenn du wenig bis garnix mit konsole machen willst. und mit Compiz fusion stellst du JEDES windoof in schatten und die Programmauswahl ist rießig!!! kanns nur weiterempfehlen!

auf meinem notebook ging bisher alles Out of the Box ohne treiberprobs oder ähnliches
netscout - 37
Champion (offline)

Dabei seit 10.2005
6301 Beiträge

Geschrieben am: 15.02.2009 um 21:18 Uhr
Zuletzt editiert am: 15.02.2009 um 21:20 Uhr

Zitat von Ral9005:

ich bin vor ca einem jahr auf linux umgestiegen, zuerst OpenSuSe jetzt Ubuntu, ubuntu ist irklich die aller einfachste alternative, wenn du wenig bis garnix mit konsole machen willst. und mit Compiz fusion stellst du JEDES windoof in schatten und die Programmauswahl ist rießig!!! kanns nur weiterempfehlen!

auf meinem notebook ging bisher alles Out of the Box ohne treiberprobs oder ähnliches

und GENAU das meine ich mit "einfacher"
ich erinnere mich noch genau an die treiberinstallation meines verhassten hp deskjets unter windows o.O der softwaringenieur gehört erschlagen. aber ohne diese 200MB treiber oder was auch immer hat es unter win nicht funktioniert. heute verreckt mein neuer drucker, ich kram den alten raus, stöpsel ihn an mein ubuntu an, und 2 sec später ist in meiner leiste ein drucker namens Hp Deskjet 2000 angemeldet. OOo auf, dokument gedruckt, fertig. ohne nerfiges gesuche nach beschissenen treibern, anmeldungen in irgendwelchen userstatistiken die dein postfach spammen und dich mit live-werbung aus dem internet zuballern. so sollte Plug-and-Play wirklich funktionieren. es ging NOCH NIE so einfach. und linux macht es vor.

Alles was entsteht ist wert, dass es zu Grunde geht.

Ral9005 - 38
Anfänger (offline)

Dabei seit 12.2008
8 Beiträge
Geschrieben am: 15.02.2009 um 22:39 Uhr

geb ich dir voll und ganz recht und grad in der jetztigen zeit (conficker Bundestrojaner NSA Backdoors etc....) geb ich jedem den tipp umzusteigen, der nicht auf computerspiele fixiert ist. wie gesagt auf dem notebook alles out of the box (wlan cardreader.... alles einfach) und der packetmangaer ist ein traum, möchts nicht mehr missen

zudem KOSTENLOS und LEGAL!!!
Markus2 - 33
Profi (offline)

Dabei seit 11.2006
924 Beiträge
Geschrieben am: 15.02.2009 um 23:13 Uhr

Und zudem wird, wer sich etwas damit beschäftigt, auch feststellen,
dass die Shell kein Überbleibsel aus 1999 ist, wie es oben behauptet wurde,
sondern viele Aufgaben sehr vereinfacht. Insbesondere die Möglichkeit zur Verskriptung
empfinde ich als sehr nützlich.

Und in vielen Fällen geht es auch schneller, z.B. rm "filename" einzugeben anstatt
sich ueber den Filemanager durchzuklicken und über das Menü Löschen zu wählen.

Never attribute to malice what can be adequately explained by stupidity.

Bigfoot29 - 46
Profi (offline)

Dabei seit 04.2008
924 Beiträge
Geschrieben am: 16.02.2009 um 07:54 Uhr
Zuletzt editiert am: 16.02.2009 um 07:56 Uhr

toll auch, dass gerade MS so langsam die Shell wieder entdeckt... nennt sich da jetzt PowerShell und kann endlich das (ok, und bisserl mehr) was die Linux-Shells seit Jahren können. Hat MS da etwa endlich mal auf die Admins dieser Welt gehört? ^^

Bei einem aktuellen Ubuntu musst du zum Installieren heruntergeladener DEBs auch nicht mehr in die Komandozeile. Ich meine mich zu errinnern, dass ein schlichter Doppelklick (sprich, Ausführen des Paktetes) auf der GUI einen kleinen Agenten startet, der dich fragt, ob du das Paket installieren willst.

Wobei ich dringend empfehle, soweit wie möglich die Pakete aus den Repositories zu verwenden. Dafür gibts BugFixes - für manuell installierte Software nicht (automatisch).

Das schöne an Linux ist: Keiner zwingt dir was auf... nutz doch unter Ubuntu den KDE - schon hast du Windows pur (so in etwa). Nennt sich dann offiziell KUBUNTU, aber ist auch egal. Gibt ja noch mehr graphische Oberflächen... XFCE, WindowMaker und wie sie nicht alle heissen... wobei der GNOME und KDE halt besonders gut konfigurierbar sind. (leider auch besonders groß. Willst du was schlankes, kommst du eben zu XFCE oder WindowMaker) Die Distri untendrunter ist am Ende egal. (Ich tendiere aber dennoch zu Debian-basierten Linux-Varianten. Saubere Konfiguration, stabile Pakete.)

Thema Drucker/Scanner/Exotische Hardware:
Jein. Kann der Drucker irgendwas Standard-konformes (PCL, PostScript, ...), wird er auch von Linux tadellos unterstützt. Gerade bei alter Hardware läuft es unter Linux oft einfacher als unter Windows. Schwieriger wirds bei anderer Hardware. UMTS-Sticks, proprietärer Laptop-Kram, Scanner, ...
Oft genug wollen die Beteiligten die Schnittstellen nicht freigeben und frickeln nur was unter Windows hin, was dann da zwar mehr schlecht als recht läuft - aber wen störts? Haben eh 90% Windows und keine Vergleichsmöglichkeit. Gerade mit brandaktueller Hardware hat Linux massive Probleme. Klar gibts mit NDISWRAPPER die Möglichkeit, ein paar der Windowstreiber auch direkt unter Linux zu nutzen - aber das gilt hauptsächlich für WLAN.

Gruß.

LMAA! - Lächle Mehr Als Andere!

Markus2 - 33
Profi (offline)

Dabei seit 11.2006
924 Beiträge
Geschrieben am: 16.02.2009 um 14:00 Uhr

Zitat von Bigfoot29:

Gibt ja noch mehr graphische Oberflächen... XFCE, WindowMaker und wie sie nicht alle heissen... wobei der GNOME und KDE halt besonders gut konfigurierbar sind. (leider auch besonders groß. Willst du was schlankes, kommst du eben zu XFCE oder WindowMaker)


Ich tendiere hier zu fvwm. sehr schlank und viele Konfigurationsmöglichkeiten.

Never attribute to malice what can be adequately explained by stupidity.

Ral9005 - 38
Anfänger (offline)

Dabei seit 12.2008
8 Beiträge
Geschrieben am: 16.02.2009 um 14:12 Uhr

ich benütz Gnome mit Compiz.... beste Mischung wenn man Leistungsreseven hat, da kann vista einpacken
Bigfoot29 - 46
Profi (offline)

Dabei seit 04.2008
924 Beiträge
Geschrieben am: 16.02.2009 um 14:27 Uhr

Zitat von Markus2:



Ich tendiere hier zu fvwm. sehr schlank und viele Konfigurationsmöglichkeiten.

fvwm? gibts den immernoch? :totlacher:
Ich hab ihn damals mit Suse 5.0 ausprobiert - da war er aber nicht wirklich nutzenswert... ;)

Gruß.

LMAA! - Lächle Mehr Als Andere!

Markus2 - 33
Profi (offline)

Dabei seit 11.2006
924 Beiträge
Geschrieben am: 16.02.2009 um 15:08 Uhr

Zitat von Bigfoot29:

Zitat von Markus2:



Ich tendiere hier zu fvwm. sehr schlank und viele Konfigurationsmöglichkeiten.

fvwm? gibts den immernoch? :totlacher:
Ich hab ihn damals mit Suse 5.0 ausprobiert - da war er aber nicht wirklich nutzenswert... ;)

Gruß.


Ja, den gibt es immernoch.
Und bei richtiger Konfiguration, finde ich den besser als z.B. KDE.

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intr44uris
Halbprofi (offline)

Dabei seit 02.2009
118 Beiträge

Geschrieben am: 16.02.2009 um 21:31 Uhr

Danke erst mal für all die Posts.

Denke es wird wohl Kubuntu oder Mandriva werden da mir KDE einfach mehr liegt und die Zielperson noch nie auf Linux gearbeitet hat. Diese Glossy Oberfläche bei Mandriva und das aufgeräumte Menü ist glaub sehr gut für Anfänger.
Beide sind gut verbreitet, werden regelmässig aktualisiert und gepflegt.
Wobei Mandriva mir etwas ausgereifter vorkommt- liegt wohl daran, dass sie eine kaufversion anbieten und folglich auch einen eigenen Touch reinbringen wollen.

Ist nur die Frage, ob ich es schaffe darauf von EvE Online den Linux Client (Downloader) zu installieren. Er installiert eine Art Grafikemulator und lädt dann 1,5 GB nach....das ist etwas ermüdend das jetzt überall auszuprobieren ^^ Bei Ubuntu ging es schon mal nicht- konnte das Paket nicht öffnen, obwohl es für ubuntu erstellt ist.

Und so ein Programm zum freinen Konvertieren von DEB, RPM Paketen uns gibts noch nicht ?

wenn man garnicht weiterkommt: helfe ich auch gerne Mal via Remote Desktop (Teamviewer).

Markus2 - 33
Profi (offline)

Dabei seit 11.2006
924 Beiträge
Geschrieben am: 16.02.2009 um 22:06 Uhr
Zuletzt editiert am: 16.02.2009 um 22:36 Uhr

Zitat von intr44uris:


Und so ein Programm zum freinen Konvertieren von DEB, RPM Paketen uns gibts noch nicht ?


Meinst du das hier?

edit: Nach dem Lesen des ersten Posts, denke ich doch nicht, dass
dieses Programm dein Problem löst. .RUN-Dateien sind meist selbstentpackende
Archive. Die kannst du normalerweise mit einem der beiden folgenden Befehle
installieren:

Zitat:

source filename.run

oder

Zitat:

chmod a+x filename.run ; ./filename.run


Wobei hier das "./" ggf. durch einen anderen Pfad ersetzt werden muss.

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