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64 bit sytem

Alko5 - 32
Profi (offline)

Dabei seit 01.2006
489 Beiträge

Geschrieben am: 08.02.2008 um 14:44 Uhr

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem 64 und einem 32 bit system?
hanf_pole - 45
Halbprofi (offline)

Dabei seit 04.2005
247 Beiträge

Geschrieben am: 08.02.2008 um 15:10 Uhr

64-Bit System kann mehr Datenverarbeiten sowie mehr Ram verwalten (x86also 32bit bis 4Gig,x64 also 64bit bis 128 Gig

Bomboclaat!

turtok - 33
Halbprofi (offline)

Dabei seit 02.2006
162 Beiträge
Geschrieben am: 08.02.2008 um 15:15 Uhr

Zitat von hanf_pole:

64-Bit System kann mehr Datenverarbeiten sowie mehr Ram verwalten (x86also 32bit bis 4Gig,x64 also 64bit bis 128 Gig

aber da gehn doch immer so gerüchte rum das x64 so scheiße sein soll!!
stimmt des???


auf ghots buaba frauawahlt is a neua hur im saal

TheBrainless - 38
Experte (offline)

Dabei seit 04.2005
1992 Beiträge

Geschrieben am: 08.02.2008 um 15:23 Uhr

außer, dass x64-systeme mehr ram verwalten können, gibt es für die meisten benutzer keine vorteile... ich hab auf meinem notebook ne kurze zeit lang ein 64-bit-linux (ubuntu) drauf gehabt, es aber schnell wieder runtergeschmissen, weil das komplette system relativ instabil lief (unter anderem ging open office nicht gescheit, der gnome desktop hat sich aufgehängt und so nette "spielereien")...

von dem her noch nicht wirklich zu empfehlen...

Mörps mörps blubbs!

hanf_pole - 45
Halbprofi (offline)

Dabei seit 04.2005
247 Beiträge

Geschrieben am: 08.02.2008 um 15:32 Uhr

also ich verwend Vista64 Business
hatte auch ne Zeit lang parallel Sidux 64 drauf gehabt
mit beiden keine Probleme gehabt

Bomboclaat!

supervisor12
Champion (offline)

Dabei seit 08.2005
2568 Beiträge
Geschrieben am: 08.02.2008 um 19:52 Uhr

s problem sind halt die treiber bei der 64er version, obwohl zb für meinen laptop alle treiber für 64bit bereitstehen würden ^^
McPommes - 51
Experte (offline)

Dabei seit 09.2006
1422 Beiträge
Geschrieben am: 09.02.2008 um 11:06 Uhr

Ich hab mal wo gehört dass dafür mehr Speicher verbraten wird, weil Speicherplätze nicht mehr nur 32 Bit belegen (also 4 Bytes) sondern 64 (8 Bytes). Ist auch nachvollziehbar.
Wer zum Beispiel mit dem Begriff "int" was anfangen kann, der wei´was gemeint ist. Ein int ist da nunmal 8 Bytes breit - und wer braucht das?
Ich würd mir also kein 64 Bit System zulegen, nur weil es sowas gibt und weil ich meine ich bräuchte alles was neu ist.


*** diese Fusszeile verschwendet 45 Bytes ***

Necron - 38
Halbprofi (offline)

Dabei seit 07.2005
103 Beiträge

Geschrieben am: 09.02.2008 um 18:08 Uhr
Zuletzt editiert am: 09.02.2008 um 20:22 Uhr

64 Bit bezieht sich auf den Adress und Datenbus. Folglich können mit 64 Datenleitern 1.) mehr Daten parallel ausgelesen bzw. gesendet (RockBottom :-P) werden.
Und 2.) mit 64 Adressleitern wesentlich mehr Hauptspeicher adressiert werden wie bei einem 32/32 System.

Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann.

RockBottom
Experte (offline)

Dabei seit 01.2003
1033 Beiträge

Geschrieben am: 09.02.2008 um 19:52 Uhr

Zitat von Alko5:

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem 64 und einem 32 bit system?


Wikipedia?
Und bitte in Form von Digitaltechniken nicht von "transportieren" reden. Im Informatikbereich kann man dafür gekreuzigt werden. :-)

Freundschaft vor Vaterland - And I thought my jokes were bad

McPommes - 51
Experte (offline)

Dabei seit 09.2006
1422 Beiträge
Geschrieben am: 10.02.2008 um 10:45 Uhr

Was Necron schreibt stimmt schon. Nur gibts dabei eben auch Nachteile, die man gerne übersieht wenn man die Vorteile liest.


*** diese Fusszeile verschwendet 45 Bytes ***

Necron - 38
Halbprofi (offline)

Dabei seit 07.2005
103 Beiträge

Geschrieben am: 10.02.2008 um 12:37 Uhr

Die meinst die Nachteile softwareseitig oder? Bei der Hardware fällt mir spontan kein Nachteil ein :-). Und gegen ne 64-Bit Integer ist doch auch nichts einzuwenden.

Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann.

McPommes - 51
Experte (offline)

Dabei seit 09.2006
1422 Beiträge
Geschrieben am: 10.02.2008 um 17:33 Uhr

Bis auf die Größe nicht ;-)
In den meisten Anwendungen dürfte ein 64-Bit int nichts bringen. Der braucht halt doppelt so viel Speicherplatz, d.h. du brauchst in deinem Rechner (grob gesagt) auch doppelt so viel Speicher und hast den aber gleich wieder belegt.

Ich wollte eigentlich damit nur sagen dass ein 64 Bit System nicht automatisch besser ist als eins mit 32 Bit. Man muss wissen was man damit anfangen will und muss wissen ob mans braucht oder nicht.
Es gibt durchaus sinnvolle Einsatzgebiete für sowas, aber bei mir zuhause wärs zum Beispiel nicht angesagt.


*** diese Fusszeile verschwendet 45 Bytes ***

Polaris
Experte (offline)

Dabei seit 07.2006
1766 Beiträge
Geschrieben am: 11.02.2008 um 23:14 Uhr
Zuletzt editiert am: 11.02.2008 um 23:20 Uhr

Zitat von McPommes:

Ich hab mal wo gehört dass dafür mehr Speicher verbraten wird, weil Speicherplätze nicht mehr nur 32 Bit belegen (also 4 Bytes) sondern 64 (8 Bytes). Ist auch nachvollziehbar.
Wer zum Beispiel mit dem Begriff "int" was anfangen kann, der wei´was gemeint ist. Ein int ist da nunmal 8 Bytes breit - und wer braucht das?

Na ja, ist nicht ganz korrekt. Pointeradressen sind natürlich doppelt so breit, aber das mit dem int ist so ne Sache.
Und "int" ist zwar ein plattformabhängiger Typ, aber wenn du ein Programm compilierst und dein Compiler festlegt, dass dein int 4 Byte kriegt, kriegst du auch 4 Byte, wenn du das Programm ausführst, unabhängig davon, ob du das Prog auf nem 64 Bit oder nem 32 Bit System ausführst (also ich rede hier natürlich von einer nativen, compilierten Programmiersprache). Um solchen Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen empfiehlt es sich sowieso mit Datentypen wie int32, int64 ... zu arbeiten, die - zum Beispiel auch durch optionale Bibliotheken, wie mit "boost" für C++ - für die wohl allermeisten Programmiersprachen vorhanden sind, wenn sie nicht schon in die Sprache integriert sind (vgl. C#).

Patriotismus ist die Tugend der Bosheit! (Oscar Wilde)

McPommes - 51
Experte (offline)

Dabei seit 09.2006
1422 Beiträge
Geschrieben am: 12.02.2008 um 06:50 Uhr

Ja da hast du recht. Aber wer tut das in der Praxis ;-)
Ich glaube ein weiterer Grund ist die Ausrichtung der Daten im Speicher. Wenn du ein Objekt mit mehreren kleinen Datenfeldern hast, werden die je nach Compiler evtl. auch an den 32-Bit oder 64-Bit Grenzen ausgerichtet, weil der Zugriff dann einfacher ist. Das heißt man hat dann zwar seinen 4-Byte int, aber die restlichen 4 Byte (die zum 64-Bit Wort fehlen) werden nicht benutzt, weil man den dort liegenden Wert sonst umständlich da "raus schneiden" müsste. Mit dieser Fragmentierung kann auch einiges an Speicherplatz verloren gehen.
Das wurde in einem Vortrag mal erklärt, muss nochmal nachfragen was da genau als Killerargmuent genannt wurde.


*** diese Fusszeile verschwendet 45 Bytes ***

Mick93 - 32
Halbprofi (offline)

Dabei seit 03.2006
336 Beiträge
Geschrieben am: 12.02.2008 um 17:36 Uhr

auch bestimmte programme laufen unter 64bit systemen nicht

Hier könnte ihre Werbung stehen!

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