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mehrschichtiger Computer Aufgabe??

Matze-89 - 36
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 07.2004
64 Beiträge
Geschrieben am: 19.11.2007 um 16:22 Uhr

Stellen Sie sich einen mehrschichtigen Computer vor, bei dem sich alle Ebenen unterscheiden. Jede Ebene hat Instruktionen, die m mal leistungsstärker sind als die auf der darunterliegenden Ebene. Das heißt: Eine Instruktion der Ebene r kann die Arbeit von r-1 Instruktionen der Ebene m erledigen. Ein Programm der Ebene 1 braucht k Sekunden, um abzulaufen. Wie lang braucht ein gleichweriges Programm auf der Ebene 2, 3 und 4 unter der Annahme, dass r Instruktionen der Ebene n notwendig sind, um einen einzelne Instruktion r+1 zu interpretieren?

Kann mir jemand bei der Aufgabe helfen???
a-m-b
Experte (offline)

Dabei seit 07.2007
1355 Beiträge

Geschrieben am: 19.11.2007 um 16:29 Uhr

3satz? :-D zeichene dir das doch mal innem struktogramm auf, dann wirds klarer... es ist defintiv eine verhältnisrechnung....

.. keine/r muss müssen. alle können können... :D

Matze-89 - 36
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 07.2004
64 Beiträge
Geschrieben am: 19.11.2007 um 16:36 Uhr

also ich bin auf k², k³... gekommen, bin mir aber nich sicher obs wirklich so einfach sein kann :-D
Jackmard_1 - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 11.2005
171 Beiträge
Geschrieben am: 19.11.2007 um 16:57 Uhr

also durch meine überlegungen bin ich auf k/m für ebene 2 gekommen.
für ebene 3 wäre es dann k/m² und für ebene 4 k/m³.
bin mir aber nicht ganz sicher!
McPommes - 51
Experte (offline)

Dabei seit 09.2006
1422 Beiträge
Geschrieben am: 19.11.2007 um 19:24 Uhr

Was haben da m und n zu suchen? Das ergibt für mich keinen Sinn.
Wär cool wenn die drei vor mir das mal erklären könnten, was sie sich drunter vorstellen.

Scheint ein ziemlich schlechter Versuch zu sein, eine Matheaufgabe in ein Beispiel mit Computern zu bringen.


*** diese Fusszeile verschwendet 45 Bytes ***

Lion_in_love - 37
Profi (offline)

Dabei seit 06.2006
692 Beiträge

Geschrieben am: 20.11.2007 um 17:05 Uhr

Zitat von McPommes:

Was haben da m und n zu suchen? Das ergibt für mich keinen Sinn.
Wär cool wenn die drei vor mir das mal erklären könnten, was sie sich drunter vorstellen.

Scheint ein ziemlich schlechter Versuch zu sein, eine Matheaufgabe in ein Beispiel mit Computern zu bringen.


würde mich auch interesieren, von was hier gesprochen wird...

Ich bin keine Fußzeile, ich putz hier nur!

Jackmard_1 - 35
Halbprofi (offline)

Dabei seit 11.2005
171 Beiträge
Geschrieben am: 20.11.2007 um 17:32 Uhr
Zuletzt editiert am: 20.11.2007 um 17:33 Uhr

also um was es ganz genau geht weiss ich auch nicht ;-) sieht aus wie ne Hauaufgabe.
auf jeden fall habe ich mir die fakten die gegeben waren herausgeschrieben, was wäre:

1.) Jede Ebene hat Instruktionen, die m mal leistungsstärker sind als die auf der darunterliegenden Ebene. (m ist ein wert, der hier nur als variable festgelegt wurde!)

2.)Eine Instruktion der Ebene r kann die Arbeit von r-1 Instruktionen der Ebene m erledigen. (r ist eine beliebige zahl! wobei m > r sein muss; da ich eine instruktion weniger bei ebene r als bei ebene m machen kann)

3.)Ein Programm der Ebene 1 braucht k Sekunden, um abzulaufen. (daraus folge ich das eine instruktion ein programm ist.)

4.)dass r Instruktionen der Ebene n notwendig sind, um einen einzelne Instruktion r+1 zu interpretieren (das eine bestimmte anzahl an programmen auf der ebene n ablaufen müssen, um damit ein einzelnes programm/instruktion r+1 zu interpretieren. (zu deutsch auslegen (meiner sicht nach das gleiche zu erreichen)))

und gesucht war:
Wie lang braucht ein gleichweriges Programm auf der Ebene 2, 3 und 4?

und somit bin ich auf meine lösung für die ebenen gekommen.

die allgemein wäre:
k/m^nummer der ebene -1

bei fehlern oder sonstigem bitte bescheid sagen!
McPommes - 51
Experte (offline)

Dabei seit 09.2006
1422 Beiträge
Geschrieben am: 20.11.2007 um 18:06 Uhr

Was heißt "m mal leistungsstärker"? Ist damit schneller gemeint?
Eine Instruktion ist eigentlich kein Programm, ein Programm besteht aus mehreren Instruktionen. So rum würd ich das sehen.

Ich hätte auch auf das getippt was du schreibst, weil ich annehme dass gemeint ist, die Ebene kann irgendwas m mal schneller als die vorige.

Aber die Aufgabe ist von vorne bis hinten ein absoluter Schmarrn. Wenn ich keine Ahnung von Computern habe, sollte ich keine solchen Aufgaben stellen. Und formuliert ist es sowas von verwaschen und wirr, da kann man nicht erwarten dass es einer kapiert.
Wär interessant was da rauskommt und wie die Aufgabe erklärt wird.


*** diese Fusszeile verschwendet 45 Bytes ***

Matze-89 - 36
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 07.2004
64 Beiträge
Geschrieben am: 20.11.2007 um 19:18 Uhr

also die aufgabe stammt aus einem informatikbuch *g* in dem kapitel, in dem diese frage gestellt wird geht es unter anderem eben um die logischen ebenen eines computers. hier mal eine darstellung davon:
[verlinkte Grafik wurde nicht gefunden]
Layered Systems
Dieses Schichtmodell hat die Eigenschaft, daß alle Ebenen bis auf die unterste auf der nächst tieferen aufbauen. Schichtmodelle finden sehr oft in der Informatik Verwendung: z.B. TCP/IP-Standard.

also ich kann leider keine antwort liefern, da es keine hausaufgabe ist...

Lion_in_love - 37
Profi (offline)

Dabei seit 06.2006
692 Beiträge

Geschrieben am: 20.11.2007 um 19:21 Uhr
Zuletzt editiert am: 20.11.2007 um 19:22 Uhr

das ist mal wieder typisch unnötige und schlechte lehrmittel--> typisch baden württemberg und typisch scheiß bildungsplan...bei so nem scheiß, wunder ich mich gar nicht warum so viele in der schule abkacken...so umständlich kann man eine aufgabe gar nicht stellen...

ach PS: danke für die aufklärung :D

Ich bin keine Fußzeile, ich putz hier nur!

McPommes - 51
Experte (offline)

Dabei seit 09.2006
1422 Beiträge
Geschrieben am: 20.11.2007 um 21:06 Uhr

Ach nee jetzt kapier ich das.

Beispiel: im Programm (oberste Schicht) steht eine Zeile, von mir aus x = FunktionY();
Als Assemblercode (Maschinensprache) braucht man da schon mehr Befehle, nämlich erst maldie Funktionsadresse anspringen, dann den Rückgabewert auswerten und in die Variable x schreiben schreiben.
Und noch weiter unten bestehen die einzelnen Assemblerbefehle nochmal aus mehreren Einzelschritten. Um irgendwas von a nach b zu schreiben müssen die einzelnen Register an den Bus gelegt werden (jeweils ein Schritt) und dann gibts den Befehl zur Übernahme der Daten usw. So irgendwie geht das.

Da macht das mit den einzelnen Schichten Sinn, eine Instruktion der höheren Ebene braucht mehrere Instruktionen der unteren Ebenen. Aber in der Beschreibung kommt schon mal nirgends deutlich raus dass die was miteinander zu tun haben.
Und was soll die Frage wie lange ein Programm in den Ebenen braucht???
Das Programm läuft ja so gesehen in allen Ebenen, je nachdem wie man es sich vorstellt. Auf Codeebene hat es 10 Zeilen, auf der Microebene sind es 100 Schritte. Aber deswegen ist es das selbe Programm und läuft gleich lang.
Und blöd erklärt ists trotzdem! Wenns keine wichtige Aufgabe ist, würd ich sie einfach vergessen. Nicht alles in Lehrbüchern macht Sinn ;-)


*** diese Fusszeile verschwendet 45 Bytes ***

Matze-89 - 36
Fortgeschrittener (offline)

Dabei seit 07.2004
64 Beiträge
Geschrieben am: 21.11.2007 um 17:52 Uhr

ok, danke mal soweit :-D die beiden letzen antworten kommen mir ziemlich logisch vor und haben mir in dem sinne auch n bisschen weitergeholfen *g*
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