youngturner - 34
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Geschrieben am: 29.03.2007 um 14:38 Uhr
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Hallo erstmal..
gleich mal vorne weg:
ja ich habe die SuFu benutzt, hab aber nciht das gefunden was ich suche.
Ich habe mir OpenSUSE runter geladen, auf DVD gebrannt und wollte es dann installieren.
Funktioniert eigentlich auch alles, nur ist da diese Sache mit dem Formatieren.
Bei der Installation möchte es da mehrere Partitionen erstellen. Dann kommt da nochmal ein Fenster wo ich darauf hingewiesen werde, dass da etwas formatiert wird.
Ich kenne mich damit leider nicht so gut aus, damit ich da selber irgendwelche Partitionen festlegen kann.
Wie ist das nu? wird da alles formatiert, auch die Partition mit Windows?
ich kann euch gerne mal das hier rein schreiben was da so dran steht.
Vielleicht kann mir das ja jemand erklären wie ich das so mache dass XP und OpenSUSE auf einer platte sind, und ob die installation möglich ist ohne irgend etwas zu löschen.
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Partykoenig - 38
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Geschrieben am: 29.03.2007 um 14:52 Uhr
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zuerst linux und dann windows? oder mach es mal mit einer virtuellen maschine VMplayer oder wie das programm heißt gibts umsonst im netz
Wenn es klemmt - wende Gewalt an. Wenn es kaputt geht, hätte es sowieso erneuert werden müssen.
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abcluberer - 39
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Geschrieben am: 29.03.2007 um 14:59 Uhr
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linux kannst meines aktuellen wissens nicht auf ne ntfs/fat partition installiern, also nicht auf der gleichen partition wie windows. also musst mindestens eine partition für linux machen mit reiserfs, ext2 bzw 3 oder so. und evtl eine swap part.
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spaax - 37
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Geschrieben am: 29.03.2007 um 15:00 Uhr
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wenn du beim installieren die platte partitionierst wird normalerweise die ganze platte formatiert weil du ja neu partitionierst... wenn du 2 platten hast und die partitionierst auf der kein windows ist ist das kein problem, wenn du nur eine platte hast solltest du mit partition magic partitionieren soweit ich weis muss man damit nicht formatieren
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miL0 - 36
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Geschrieben am: 29.03.2007 um 15:00 Uhr
Zuletzt editiert am: 29.03.2007 um 15:01 Uhr
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joop formatieren, dann linux dann windoof
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youngturner - 34
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Geschrieben am: 29.03.2007 um 15:08 Uhr
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mag aber windoof nicht neu installieren 
davor hol ich mir glaub lieber ne kleine festplatte auf die ich dann linux drauf mach
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Rifleman - 40
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Geschrieben am: 29.03.2007 um 15:16 Uhr
Zuletzt editiert am: 29.03.2007 um 15:42 Uhr
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Zitat von youngturner: mag aber windoof nicht neu installieren 
Macht auch keinen Sinn.
Der Windows-Installer würde die wahrscheinlich kommentarlos den MBR überschreiben.
Ich würde dir dazu raten, die Partitionierung selbst vorzunehmen.
Es wäre hilfreich, die momentane Situation zu kennen. Die kannst du in der Liveumgebung auslesen lassen:
#fdisk -l
Danach kann man sich über die Partitionen und die Dateisysteme Gedanken machen..
Es sind die kleinen Dinge, die einen zum Wahnsinn treiben.
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Hasenkopf88 - 37
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Geschrieben am: 29.03.2007 um 15:28 Uhr
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wie wärs mit, windows partition lassen, andere partition löschen, 2 partitionen draus machen, die eine für linux partitionieren, uns mit der anderen machst was de willst?
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abcluberer - 39
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Geschrieben am: 29.03.2007 um 15:52 Uhr
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ich weiß ja net wies mit opensuse is, aber debian hat mit grub xp erkannt und alles geht perfekt :)
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Da4H³ad - 38
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Geschrieben am: 29.03.2007 um 16:08 Uhr
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Zitat von abcluberer: linux kannst meines aktuellen wissens nicht auf ne ntfs/fat partition installiern, also nicht auf der gleichen partition wie windows. also musst mindestens eine partition für linux machen mit reiserfs, ext2 bzw 3 oder so. und evtl eine swap part.
seit wann kennst du dich da eigentlich so gut aus lieber armin
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youngturner - 34
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Geschrieben am: 29.03.2007 um 19:08 Uhr
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wenn ich mir ne zweite platte rein mach hat sich die sache doch erledigt?
dann muss ich da nicht irgendwas rum partitionieren.. oder?
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Rifleman - 40
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Geschrieben am: 29.03.2007 um 19:19 Uhr
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Zitat von youngturner: wenn ich mir ne zweite platte rein mach hat sich die sache doch erledigt?
dann muss ich da nicht irgendwas rum partitionieren.. oder?
Doch...die 2. Platte natürlich.
An der 1. muss dann aber nicht unbedingt etwas verändert werden (aussder dem MBR vermutlich )
Es sind die kleinen Dinge, die einen zum Wahnsinn treiben.
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youngturner - 34
Halbprofi
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Geschrieben am: 29.03.2007 um 19:25 Uhr
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Zitat von Rifleman: Zitat von youngturner: wenn ich mir ne zweite platte rein mach hat sich die sache doch erledigt?
dann muss ich da nicht irgendwas rum partitionieren.. oder?
Doch...die 2. Platte natürlich.
An der 1. muss dann aber nicht unbedingt etwas verändert werden (aussder dem MBR vermutlich  )
wenn ich meine platte hab frag ich dann danach was und wie man da was machen muss 
kannst es mir aber auch jetzt schon sagen
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rootmaster - 59
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 29.03.2007 um 19:38 Uhr
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Es ist egal welche Distribution man verwendet, da mit dem Partitionen läuft immer auf das selbe hinaus. Erst mal Defragmentierst unter Windows ist einfach sicherer. Dann legst Du die openSUSE DVD ein. Jetzt wird dir ein Partitionen oder mehre vorgeschlagen, wenn Du Windows auf deiner Festplatte hast wird diese verkleinert aber nicht gelöscht. In den meisten Fällen sollte ein Anfänger das so übernehmen. Aber seit openSUSE 10.2 wird ext3 als Standartsystem verwendet(auf wünsch von Novell) aber ext3 (wie unter Windows ntfs) ist sehr langsam reiserfs ist da deutlich schneller aber das kann man auch ändern unter openSUSE dann auf Pationieren gehen und dann "Punkt" auf "auf dem Vorschlag basierend übernehmen" gehen, jetzt siehst Du das Partitionen Bild wie es openSUSE vorschlägt dort ist auch deine ntfs Partion aufgeliestet solange Du diese in Ruhe lässt kannst Du die anderen löschen, neue erstellen oder edieren.
Ein paar Tipps:
hast Du mehr als 1GB Ram braucht mann eigentlich keine Swap Partion hast Du das nicht dann stelle 1,5xRam ein sprich 512 Physikalischer Ram ist 1536Mb deine Swap Partion ein,Swap ist wie unter Win die Auslagerung Dateien.Stelle die Swap in die Mitte der Linux Partionen.
Mal ein Beispiel:30GB
10 Gb für Mountpunkt / Formatiert mit reisers
1,5GB swap (da gibt es keinen Mountpunkt)
und der Rest Mountpunkt /home Formatiert mit reiserfs
In der zwischenzeit kann man lesend und schreibend auf die ntfs Partion zugreifen ist unter openSUSE einfach einzurichten und wie das geht kannst Du in meinem Forum linuxhilfe.org nachlesen.
Linuxhilfe mit mehr Spaß das neue Forum der etwas anderen Art, www.linuxhilfe.org
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Rifleman - 40
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Geschrieben am: 29.03.2007 um 20:11 Uhr
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Zitat von rootmaster: Ewenn Du Windows auf deiner Festplatte hast wird diese verkleinert aber nicht gelöscht. In den meisten Fällen sollte ein Anfänger das so übernehmen.
Ich wusste nicht, dass der Installer auch NTFS-Partitionen verkleinern kann...aber dennoch: das geht nur vernünftig, wenn nur eine Partition auf der Platte liegt oder die letzte sehr groß ist...deshalb hatte ich zuerst nach der Partitionierung gefragt...
Zitat von rootmaster: Aber seit openSUSE 10.2 wird ext3 als Standartsystem verwendet(auf wünsch von Novell) aber ext3 (wie unter Windows ntfs) ist sehr langsam reiserfs ist da deutlich schneller aber das kann man auch ändern
"Sehr langsam" ist definitiv falsch. Ich verwende reiser3 nun schon seit einigen Jahren. Reiserfs ist vor allem dann schneller, wenn sehr viele kleine Dateien angefordert oder geschreiben werden. Dafür ist oft die CPU-Last höher. Es ist also nicht für jeden Einsatz die richtige Wahl.
Darüber hinaus gab es durchaus Gründe seitens Novell, zunächst zu ext3 zu wechseln. reiser3 wird kaum mehr entwickelt und reiser4 wird generell als noch nicht stabil genug angesehen (weswegen reiser4 auch immer noch nicht im offiziellen Kernel ist...zumindest ist das einer der Gründe..). Darüber hinaus muss für reiser4 neu formatiert werden, beim Umstieg von ext3 auf ext4 hingegen nicht...
Dennoch: ich denke für / ist reiser3 wohl keine schlechte Wahl. /boot als ext2 (journaling ist da absolut unnötig).
Ich würde mittlerweise bei solchen Desktop-Installationen sogar empfehlen für /home keine eigene Partition einzurichten sonder auf / mit reiserfs zu belassen (wenn wenige Partitionen gewünscht sind...) und im home-Verzeichnis des Hauptusers eine Datenpartition mit xfs einzuhängen, da xfs vor allem bei sehr großen Dateien sehr effizient ist und so die ganzen Konfigurationsdateien in /home davon getrennt werden.
Zitat von rootmaster: hast Du mehr als 1GB Ram braucht mann eigentlich keine Swap Partion hast Du das nicht dann stelle 1,5xRam ein sprich 512 Physikalischer Ram ist 1536Mb deine Swap Partion ein,Swap ist wie unter Win die Auslagerung Dateien.Stelle die Swap in die Mitte der Linux Partionen.
Die Rechnung ist komisch....
Ich würde allerdings auch bei viel RAM dazu raten, eine Swap-Partition zu verwenden. Sogar bei meinem System mit 2GB RAM wird gelegentlich bei sehr Speicherintensiven Prozessen swap verwendet (z.B. compilieren von Openoffice )
Es sind die kleinen Dinge, die einen zum Wahnsinn treiben.
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34-D-34 - 37
Halbprofi
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Geschrieben am: 29.03.2007 um 22:26 Uhr
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Linux is beste 
Oder Knoppix
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