maGster - 39
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Geschrieben am: 24.08.2009 um 16:37 Uhr
Zuletzt editiert am: 24.08.2009 um 16:43 Uhr
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Hey Leute,
ich glaub in diesem Forum bin ich richtig 
Ich würde gerne wissen mit welcher Geschwindigkeit ein 1200kg Fahrzeug auf ein stehendes 2200kg Fahrzeug prallen muss, dass es um 450cm verschoben wird?!
Was für Angaben braucht man da noch? Auto ist nicht gerollt. Das Leichte schoss dem Schweren genau an das vordere Rad der Fahrerseite.
Kann man das überhaupt so einfach ausrechnen? ^^
Grüßle
Edit: 2200kg stand zum Zeitpunkt, also rollte nicht.
www.magsters.de // your serious dealer!
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xai - 38
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Geschrieben am: 24.08.2009 um 16:39 Uhr
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maGster - 39
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Geschrieben am: 24.08.2009 um 16:47 Uhr
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Und nun vielleicht eine ernsthafte Antwort?
www.magsters.de // your serious dealer!
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L-O-D - 35
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Geschrieben am: 24.08.2009 um 16:50 Uhr
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da fehlen schon noch n paar angaben
reibung ist wohl das wichtigste was fehlt
dann noch elastisch oder und unelastischer stoß
und duch deformation geht auch energie verloren
ganz so leicht lässt sich das nicht ausrechnen ^^
WTF
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Markus_93
Experte
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Geschrieben am: 24.08.2009 um 16:58 Uhr
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Zitat von L-O-D: da fehlen schon noch n paar angaben
reibung ist wohl das wichtigste was fehlt
dann noch elastisch oder und unelastischer stoß
und duch deformation geht auch energie verloren
ganz so leicht lässt sich das nicht ausrechnen ^^
Der Rechenweg an für sich wär nicht so schwer, da man ja mit der Gleichung
E1(kin) + E1(pot) = E2(kin) + E2(pot)
Da ein Auto steht, wäre ja E2(kin) = 0
Aber wie man da die Reibung beim Aufprall noch mit einbaut hab ich vergessen
Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.
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ManuelG - 36
Halbprofi
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Geschrieben am: 24.08.2009 um 16:59 Uhr
Zuletzt editiert am: 24.08.2009 um 16:59 Uhr
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Welchen Gang hatte der vordere drin, Kupplung gedrückt oder nicht? Bremse?
Steigung der Straße? Fahrbahnbeschaffenheit...? All diese Angaben und noch mehr braucht man um es annähernd auszurechen... 
Ja?
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xai - 38
Profi
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Geschrieben am: 24.08.2009 um 17:01 Uhr
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Zitat von ManuelG: Welchen Gang hatte der vordere drin, Kupplung gedrückt oder nicht? Bremse?
Steigung der Straße? Fahrbahnbeschaffenheit...? All diese Angaben und noch mehr braucht man um es annähernd auszurechen...
jedenfalls kommt 42 raus
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L-O-D - 35
Profi
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Geschrieben am: 24.08.2009 um 17:03 Uhr
Zuletzt editiert am: 24.08.2009 um 17:05 Uhr
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Zitat von Markus_93: Zitat von L-O-D: da fehlen schon noch n paar angaben
reibung ist wohl das wichtigste was fehlt
dann noch elastisch oder und unelastischer stoß
und duch deformation geht auch energie verloren
ganz so leicht lässt sich das nicht ausrechnen ^^
Der Rechenweg an für sich wär nicht so schwer, da man ja mit der Gleichung
E1(kin) + E1(pot) = E2(kin) + E2(pot)
Da ein Auto steht, wäre ja E2(kin) = 0
Aber wie man da die Reibung beim Aufprall noch mit einbaut hab ich vergessen

klar kann mans daruf zurückführen
aber ohne reibung bleibt das auto nicht stehen
und mit reibung wird das dann um einiges komplexer
und ich bezweifel dass jemand die gleitreibung von reifen auf asphalt so sportan kennt
und das auto wird nicht zentral getroffen
das macht auch noch ein unterschied
wird ne sehr große rechnung und für was ?
WTF
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ReinerPetold - 37
Profi
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Geschrieben am: 24.08.2009 um 17:05 Uhr
Zuletzt editiert am: 24.08.2009 um 17:07 Uhr
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annähernd kannste das durch nen unelastischen stoss rechnen...
impuls vom einen auto p1=m1 x v1
wird übertragen auf beide autos zusammen, also
p2=(m1+m2) x v2
gleichsetzen und nach v2 auflösen
die echte geschwindigkeit wird eigentlich durch alle sonstigen einflüsse verringert, also sollte ein etwas zu hoher wert rauskommen....
edit: oh ich seh grad du suchst v1 und v2 fehlt dir...
dann gehts damit leider nicht, und selbst wenns gehen würde wärs für dein problem wohl zu ungenau
Wer Reasonable Doubt und Illmatic nie gehört hat, hat im HipHop einfach nix verloren...
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Okolus - 39
Halbprofi
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Geschrieben am: 24.08.2009 um 17:11 Uhr
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Wenn dus genau Wissen willst, brauchst du jemand der mit ANSYS oder ähnlichen Programmen umgehen kann, da kann man sowas dann Simulieren...
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ReinerPetold - 37
Profi
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Geschrieben am: 24.08.2009 um 17:13 Uhr
Zuletzt editiert am: 24.08.2009 um 17:21 Uhr
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Zitat von L-O-D:
und ich bezweifel dass jemand die gleitreibung von reifen auf asphalt so sportan kennt
mü(gleit) = 0,8-0,9 :)
machs mit energieerhaltung...
das eine auto hat ne kinetische energie, die nach dem aufprall (annähernd) in reibungsenergie umgewandelt wird
wenn du weisst wie weit die autos gerutscht sind kannst du die reibungsenergie ausrechenen, mit der Ekin vom einen auto gleichsetzen und nach v auflösen
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carole - 39
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 24.08.2009 um 17:19 Uhr
Zuletzt editiert am: 24.08.2009 um 17:20 Uhr
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Es geht schon mit Impulserhaltung.
Man muss nur wissen ob die Autos abgeprallt sind oder zusammen weitergerollt. Also dann eine große Masse daraus wurde und mit welcher Geschwindigkeit der große Klotz dann rollte.
Zuerst haben wir ja zwei Autos und jedes hat einen Impuls
Situation vorher:
m1*v1+m2*v2 da v2=0 fällt der zweite Teil einfach weg.
Danach hat man, falls sie zusammenkleben:
(m1+m2)*v3
Insgesamt: m1*v1=(m1+m2)*v3
v1= (m1+m2)*v3 /m1
falls sie nicht zusammenkleben sondern abprallen:
m1*v1=m1*v3+m2*v4
Reibung ist hier aber vernachlässigt.
Also ich habs mal so gelernt, ich hoffe ich vertue mich jetzt nicht total
aber in meinen Staatsexamensaufgaben geht es so.
Und wenn man es sich mal auf zeichnet is es so auch logisch.
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ReinerPetold - 37
Profi
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Geschrieben am: 24.08.2009 um 17:22 Uhr
Zuletzt editiert am: 24.08.2009 um 17:23 Uhr
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Zitat von carole: Es geht schon mit Impulserhaltung.
Man muss nur wissen ob die Autos abgeprallt sind oder zusammen weitergerollt. Also dann eine große Masse daraus wurde und mit welcher Geschwindigkeit der große Klotz dann rollte.
Zuerst haben wir ja zwei Autos und jedes hat einen Impuls
Situation vorher:
m1*v1+m2*v2 da v2=0 fällt der zweite Teil einfach weg.
Danach hat man, falls sie zusammenkleben:
(m1+m2)*v3
Insgesamt: m1*v1=(m1+m2)*v3
v1= (m1+m2)*v3 /m1
falls sie nicht zusammenkleben sondern abprallen:
m1*v1=m1*v3+m2*v4
Reibung ist hier aber vernachlässigt.
Also ich habs mal so gelernt, ich hoffe ich vertue mich jetzt nicht total
aber in meinen Staatsexamensaufgaben geht es so.
Und wenn man es sich mal auf zeichnet is es so auch logisch. 
nein geht nicht weil reibung für sein problem essentiell ist... genau das war ja auch mein denkfehler :=)
im übrigen kannste von nem inelastischen stoss ausgehen, ich hab jedenfalls noch nie gesehen dass autos nach einem aufprall wieder auseinandergesprungen sind
Wer Reasonable Doubt und Illmatic nie gehört hat, hat im HipHop einfach nix verloren...
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carole - 39
Fortgeschrittener
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Dabei seit 03.2003
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Geschrieben am: 24.08.2009 um 17:25 Uhr
Zuletzt editiert am: 24.08.2009 um 17:27 Uhr
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Bei meinem Auffahrunfall sind wir auseinander geprallt*gg*.
Ich stand damals auch *g*
Ja sobald reibung dazu kommt wird die rechnung schwerer.
Probiers mal über die Energie. Aber man hat nicht nur durch Reibung Verluste. Verformung und Wärme können da auch ne Rolle spielen.
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maGster - 39
Profi
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Geschrieben am: 24.08.2009 um 17:28 Uhr
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Klingt ja komplizierter als ich dachte 
Also der Schwere stand ursprünglich an der Stelle, an der jetzt der Leichte steht, der Leichte ist aber 100cm weiter gerollt. also stand dann direkt auf der Stelle an der, der Aufprall war.
Mir gehts nur hauptsächlich drum ob der Fahrer nun weit über 100kmh unterwegs war oder doch unter 100kmh ...
Klar wirds noch n Gutachter bearbeiten, aber so kann ich schon mal n paar Tage früher wieder ruhiger schlafen
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-Camaro-
Profi
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Geschrieben am: 24.08.2009 um 17:31 Uhr
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ich sag mal gut über 100
Ich glaube eher an die unschuld einer hure, als an die gerechtigkeit der deutschen justiz
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