Tourminator - 35
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Geschrieben am: 17.12.2005 um 21:35 Uhr
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Zitat: OHNE TÜRKEN Fahr mer zur WM!!
(2010!!)
Ole Ole
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Stolli_ - 33
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Geschrieben am: 18.12.2005 um 00:25 Uhr
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Zitat: Zitat: OHNE TÜRKEN Fahr mer zur WM!!
(2010!!)
 Ole Ole
ja oleole oleole
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vohringen87 - 38
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Geschrieben am: 18.12.2005 um 00:33 Uhr
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Zitat: Zitat: Zitat: OHNE TÜRKEN Fahr mer zur WM!!
(2010!!)
 Ole Ole
ja oleole oleole 
wieso hattet ihr angst davor oder?
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Stolli_ - 33
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Geschrieben am: 18.12.2005 um 01:01 Uhr
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Zitat: Zitat: Zitat: Zitat: OHNE TÜRKEN Fahr mer zur WM!!
(2010!!)
 Ole Ole
ja oleole oleole 
wieso hattet ihr angst davor oder?
ganz bestimmt nicht
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erbacher89
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Geschrieben am: 18.12.2005 um 08:56 Uhr
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Zitat: Zitat: Zitat: Zitat: Zitat: OHNE TÜRKEN Fahr mer zur WM!!
(2010!!)
 Ole Ole
ja oleole oleole 
wieso hattet ihr angst davor oder?
ganz bestimmt nicht
Die Bayernfans müssen vor jemand ganz anderem Angst haben....
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28052011 - 34
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Geschrieben am: 18.12.2005 um 08:58 Uhr
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Ohne die türken ist die WM langweilig
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TeePaul - 35
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Geschrieben am: 18.12.2005 um 10:45 Uhr
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warum meinst so gaanz ohne schlägereien gegenstand schmeissen und tote ohja
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TSK2k - 37
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Geschrieben am: 18.12.2005 um 11:11 Uhr
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Zitat: Zitat: Zitat: Zitat: Zitat: OHNE TÜRKEN Fahr mer zur WM!!
(2010!!)
 Ole Ole
ja oleole oleole 
wieso hattet ihr angst davor oder?
ganz bestimmt nicht
Ich sag nur Türkei- Deutschland Freundschaftsspiel. 2:1 Vernichtend besiegt von den Türken.
Und CostaRica+ Polen kommen noch
TÜRKIYE TÜRKLERINDIR BOZKURT ÖZGÜRLÜGÜN SIMGESIDIR VATAN SEVGISI IMANDIR
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Benji84
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Geschrieben am: 18.12.2005 um 15:33 Uhr
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Zitat: Zitat: Zitat: Zitat: Zitat: Zitat: OHNE TÜRKEN Fahr mer zur WM!!
(2010!!)
 Ole Ole
ja oleole oleole 
wieso hattet ihr angst davor oder?
ganz bestimmt nicht
Ich sag nur Türkei- Deutschland Freundschaftsspiel. 2:1 Vernichtend besiegt von den Türken.
Und CostaRica+ Polen kommen noch
ja das stimmt da haben wir einen auf den Sack bekommen. Mit Polen und Costa Rica hoffe ich mal das du da falsch liegst *gggg*..........
GUUUUMMMIIIBÄÄÄÄRNNN N *bong* *bong* bong*
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TSK2k - 37
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Geschrieben am: 18.12.2005 um 15:37 Uhr
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Zitat: Zitat: Zitat: Zitat: Zitat: Zitat: Zitat: OHNE TÜRKEN Fahr mer zur WM!!
(2010!!)
 Ole Ole
ja oleole oleole 
wieso hattet ihr angst davor oder?
ganz bestimmt nicht
Ich sag nur Türkei- Deutschland Freundschaftsspiel. 2:1 Vernichtend besiegt von den Türken.
Und CostaRica+ Polen kommen noch
ja das stimmt da haben wir einen auf den Sack bekommen. Mit Polen und Costa Rica hoffe ich mal das du da falsch liegst *gggg*..........
Hoffen wir es 
Costa Rica hat Brasilien geschlagen wenn ich mich nicht irre. Kenn die mannschaft net, aber bei polen- deutschland bin ich dabei 
Nur weiß ich noch nicht für wen ich dann bin. Eigentlich für deutschland da ich hier lebe usw. aber ist halt scheisse wenn manso von den deutschen fertig gemacht wird weil die türken nicht dabei sind. ich denke ich geh mit nem türkei trikot rein muahah
TÜRKIYE TÜRKLERINDIR BOZKURT ÖZGÜRLÜGÜN SIMGESIDIR VATAN SEVGISI IMANDIR
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Benji84
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Geschrieben am: 18.12.2005 um 15:40 Uhr
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ja gut lass dich nicht näcken das die Türken scheiße gebaut haben wissen wir uns wissen auch die Türken aber was da manche ablassen ist ja Kindergarten brauchst ja nur aufs Alter zu schauen *ggg* also bleib cool *hehe*
GUUUUMMMIIIBÄÄÄÄRNNN N *bong* *bong* bong*
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Dick_on_Fire - 34
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Geschrieben am: 18.12.2005 um 18:49 Uhr
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Zitat: Zitat: Zitat: Zitat: Zitat: Zitat: OHNE TÜRKEN Fahr mer zur WM!!
(2010!!)
 Ole Ole
ja oleole oleole 
wieso hattet ihr angst davor oder?
ganz bestimmt nicht
Die Bayernfans müssen vor jemand ganz anderem Angst haben....

seh ich auch so
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chris2 - 36
Fortgeschrittener
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Geschrieben am: 18.12.2005 um 18:53 Uhr
Zuletzt editiert am: 18.12.2005 um 18:53 Uhr
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ohne türkei sind wir bei der wm shalala ohne türkei sind wir bei der wm*sing**
find des voll geil das die die nicht dabei sind!!
danke schweiz!!!
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TSK2k - 37
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Geschrieben am: 18.12.2005 um 23:26 Uhr
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FDP-Politiker entschuldigt sich in Türkei
Der ehemalige Berner Grossrat Guillaume-Albert Houriet ist in die Türkei gereist, um sich «im Namen der Schweiz» zu entschuldigen - für die schweizerische Armenien-Politik und für die Schweizer Fussballfans.
Markus Häfliger
Es war nur eine Woche nach dem Fussballspiel Türkei - Schweiz, nur eine Woche nach den Ausschreitungen im Fenerbahce-Stadion, als ein Schweizer in der Türkei gefeiert wurde wie ein Popstar: Guillaume-Albert Houriet, Chef der probernischen Jurassier-Organisation Sangliers, von 1986 bis 2002 Grossrat der FDP. «Ich entschuldige mich im Namen meines Landes», erklärte er in Ankara vor mehreren tausend Zuhörern und erntete dafür starken Applaus. Houriets bemerkenswerter Auftritt fand bereits am 24. November statt, wurde bisher aber in der Schweiz nicht bekannt.
Houriet sprach an einem Symposium, bei dem fast ausschliesslich Referenten auftraten, die den Genozid an den Armeniern bestreiten. Der Bernjurassier war als Gastreferent geladen - sogar der Flug war bezahlt -, und Houriet enttäuschte seine Gastgeber nicht. Laut seinem Rede-Manuskript lobte er die Türkei als «ein Beispiel des Friedens, der Toleranz und der Freiheit». Den Genozid an den Armeniern - dem laut den meisten Historikern bis zu 1,5 Millionen Menschen zum Opfer fielen - bezeichnete er als eine «Erfindung». Er geisselte die armenische Diaspora, die weltweit gegen die Türkei lobbyiere und selbst vor Terroraktionen nicht zurückschrecke.
Auch der schweizerische Nationalrat habe vor dem armenischen Druck «kapituliert», als er 2003 den Genozid anerkannte, behauptete Houriet und kritisierte, dass sich der Nationalrat in die Geschichte anderer Länder einmische, anstatt seinen «eigenen separatistischen Konflikt» im Jura zu lösen.
Houriets Auftritt fand Widerhall in der türkischen Presse. Die auflagenstarke Zeitung «Milliyet» schrieb, «der Schweizer Parlamentarier» habe sich für die Anerkennung des Genozids entschuldigt. Houriet selber sagt, seine Entschuldigung habe sich auf das Spiel im Stade de Suisse bezogen, wo Schweizer Fans die türkische Nationalhymne ausgepfiffen hatten. Die Gewalt gegen die Schweizer Spieler in Istanbul erwähnte er laut Manuskript nicht.
Bisher machte der 45-jährige Houriet vor allem im Jura-Konflikt Schlagzeilen. 1993 explodierte vor seinem Haus in Courtelary eine Bombe antibernischer Aktivisten. Seit Jahrzehnten hat er enge Kontakte zur Türkei: Er besitzt ein Haus in der Nähe von Izmir, und seine Ex-Frau ist Türkin. Houriet steht auch Dogu Perinçek nahe, dem türkischen Politiker, der in der Schweiz mehrfach den Völkermord geleugnet hatte und gegen den deshalb ein Strafverfahren läuft. In Perinçeks Zeitschrift «Aidinlik» gab Houriet am 18. September ein Interview, in dem er erklärte, «das Armenier-Problem» sei ein Bürgerkrieg gewesen: «Es gab keinen Genozid.»
Der Präsident der FDP Bern, Johannes Matyassy, distanziert sich von Houriet: «Er handelt als Privatperson und hat keine Charge in der Berner FDP.» Laut eigenen Angaben erwägt Houriet 2006 allerdings eine erneute Kandidatur für den Grossen Rat. Die Gesellschaft Schweiz-Armenien hält Houriets Aussagen «für ausserordentlich gravierend». «Ähnliche rassistische Äusserungen und Leugnungen des Genozids haben sich im Laufe des Jahres 2005 ungeheuerlich vermehrt», sagt Co-Präsident Sarkis Shahinian. Er fordert die Schweizer Justiz deshalb auf, gegen Houriet vorzugehen.
http://www.nzz.ch/2005/12/18/il/articleDF7O4.html
TÜRKIYE TÜRKLERINDIR BOZKURT ÖZGÜRLÜGÜN SIMGESIDIR VATAN SEVGISI IMANDIR
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1846_rules - 45
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Dabei seit 05.2005
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Geschrieben am: 19.12.2005 um 10:50 Uhr
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Zitat: FDP-Politiker entschuldigt sich in Türkei
Der ehemalige Berner Grossrat Guillaume-Albert Houriet ist in die Türkei gereist, um sich «im Namen der Schweiz» zu entschuldigen - für die schweizerische Armenien-Politik und für die Schweizer Fussballfans.
Markus Häfliger
Es war nur eine Woche nach dem Fussballspiel Türkei - Schweiz, nur eine Woche nach den Ausschreitungen im Fenerbahce-Stadion, als ein Schweizer in der Türkei gefeiert wurde wie ein Popstar: Guillaume-Albert Houriet, Chef der probernischen Jurassier-Organisation Sangliers, von 1986 bis 2002 Grossrat der FDP. «Ich entschuldige mich im Namen meines Landes», erklärte er in Ankara vor mehreren tausend Zuhörern und erntete dafür starken Applaus. Houriets bemerkenswerter Auftritt fand bereits am 24. November statt, wurde bisher aber in der Schweiz nicht bekannt.
Houriet sprach an einem Symposium, bei dem fast ausschliesslich Referenten auftraten, die den Genozid an den Armeniern bestreiten. Der Bernjurassier war als Gastreferent geladen - sogar der Flug war bezahlt -, und Houriet enttäuschte seine Gastgeber nicht. Laut seinem Rede-Manuskript lobte er die Türkei als «ein Beispiel des Friedens, der Toleranz und der Freiheit». Den Genozid an den Armeniern - dem laut den meisten Historikern bis zu 1,5 Millionen Menschen zum Opfer fielen - bezeichnete er als eine «Erfindung». Er geisselte die armenische Diaspora, die weltweit gegen die Türkei lobbyiere und selbst vor Terroraktionen nicht zurückschrecke.
Auch der schweizerische Nationalrat habe vor dem armenischen Druck «kapituliert», als er 2003 den Genozid anerkannte, behauptete Houriet und kritisierte, dass sich der Nationalrat in die Geschichte anderer Länder einmische, anstatt seinen «eigenen separatistischen Konflikt» im Jura zu lösen.
Houriets Auftritt fand Widerhall in der türkischen Presse. Die auflagenstarke Zeitung «Milliyet» schrieb, «der Schweizer Parlamentarier» habe sich für die Anerkennung des Genozids entschuldigt. Houriet selber sagt, seine Entschuldigung habe sich auf das Spiel im Stade de Suisse bezogen, wo Schweizer Fans die türkische Nationalhymne ausgepfiffen hatten. Die Gewalt gegen die Schweizer Spieler in Istanbul erwähnte er laut Manuskript nicht.
Bisher machte der 45-jährige Houriet vor allem im Jura-Konflikt Schlagzeilen. 1993 explodierte vor seinem Haus in Courtelary eine Bombe antibernischer Aktivisten. Seit Jahrzehnten hat er enge Kontakte zur Türkei: Er besitzt ein Haus in der Nähe von Izmir, und seine Ex-Frau ist Türkin. Houriet steht auch Dogu Perinçek nahe, dem türkischen Politiker, der in der Schweiz mehrfach den Völkermord geleugnet hatte und gegen den deshalb ein Strafverfahren läuft. In Perinçeks Zeitschrift «Aidinlik» gab Houriet am 18. September ein Interview, in dem er erklärte, «das Armenier-Problem» sei ein Bürgerkrieg gewesen: «Es gab keinen Genozid.»
Der Präsident der FDP Bern, Johannes Matyassy, distanziert sich von Houriet: «Er handelt als Privatperson und hat keine Charge in der Berner FDP.» Laut eigenen Angaben erwägt Houriet 2006 allerdings eine erneute Kandidatur für den Grossen Rat. Die Gesellschaft Schweiz-Armenien hält Houriets Aussagen «für ausserordentlich gravierend». «Ähnliche rassistische Äusserungen und Leugnungen des Genozids haben sich im Laufe des Jahres 2005 ungeheuerlich vermehrt», sagt Co-Präsident Sarkis Shahinian. Er fordert die Schweizer Justiz deshalb auf, gegen Houriet vorzugehen.
http://www.nzz.ch/2005/12/18/il/articleDF7O4.html
Du bist ja wohl nicht ernsthaft der Meinung, dass man den Herren Guillaume-Albert Houriet seriös nehmen kann?!??!
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