Wir starten eine neue Reihe, eine Konzertreihe – sie heißt: spielwiese. Konzerte, für die man vielleicht in größere Städte fahren müsste. Unser Ziel: qualitativ gute Bands, die vielleicht noch keinen großen Namen haben und Besucher, die neugierig sind auf was Neues.
Daher zum Start dieser neuen Reihe: Wrongkong. Die „Schöpfungsgeschichte“ von Wrongkong hat ihre mythischen Wurzeln in The Strike Boys verankert. Die gehören zu den stilprägenden Electro-Acts und sind dafür geschätzt, musikalische Genre-Grenzen zu überschreiten. Die Arbeit am dritten Album, „Playtime“ (2004, Stereo Deluxe), sollte einiges auf den Kopf stellen: neben Sessions mit Thomas Lang (The Robocop Kraus) und Chris Corner (IAMX, Sneaker Pimps) ist man mit Cyrena Dunbar verabredet, einer Tänzerin, die mit verschiedenen Ensembles die großen Bühnen dieser Welt bereist und gerade ein Engagement am Nürnberger Schauspielhaus hat. „Wir waren auf der Suche nach einer außergewöhnlichen und neuen Stimme für zwei der Songs für das Album. Als Cyrena dann zum ersten Treffen kam, lag irgendwie etwas Besonderes in der Luft. Sie sah hinreissend aus und schon die ersten Gesangstakes beeindruckten uns. Im Laufe der folgenden Sessions entwickelten sich bereits die ersten Wrongkong-Songs“, beschreibt Tommy Yamaha jenen Moment, da man noch nicht ahnte, dass sich hier etwas verselbstständigte, das in kürzester Zeit weit über die ursprünglichen Absichten hinaus ging...
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