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Viva la Revolution


Am vergangenen Samstag, dem 25. Februar, war es soweit: Kurz nach der letzten Demo am 11. Februar gingen erneut gute 400 Leute gegen ACTA auf die Straße. Genau wie letztes mal fand die Demo unter einem Motto statt, nur das es dieses mal sehr viel provokanter war. Statt "Aktion Paperstorm" wurde das Ganze dieses mal mit "Acta aus, Demokratie an" betitelt.

Das unterstreicht die Hauptkritikpunkte der ACTA-Gegner, wie beispielsweise der Auschluss der Öffentlichkeit bei den Verhandlungen, die schwammigen Begrifflichkeiten und die angeprangerte Meinungs-beschränkung durch den Gesetzestext. Zur Erinnerung: Die Abkürzuung ACTA steht für das Anti-Counterfeiting Trade Agreement, ein Handelsabkommen gegen Produktpiraterie im Internet. Diverse Länder hatten den Vertrag, der bereits seit 2008 geschmiedet wird, bereits unterzeichnet beziehungsweise standen kurz davor, als plötzlich Zweifel entstanden. In internationalem Rahmen wurden Petitionen unterzeichnet und zu Demonstrationen aufgerufen. Während sich die Gegnern des Abkommens also unter anderem eine übermäßige Überwachung und die Zerstörung der Freiheit des Internets in selbigem kritisierten, blieben die Länder bei ihrer Meinung.

 Erst einen Tag vor den vielen angekündigten Demonstrationen, am 10.Februar, wurde verkündet, dass verschiedene Länder, darunter auch Deutschland, vorerst nicht unterzeichnen werden. Dabei unbedingt zu beachten: Das kleine Wörtchen, das dafür sorgte, dass sich die Lage für die ACTA-Gegner keienswegs änderte - VORERST. Ein Entschluss also, der nicht das geringste ändert, die Meinung der Aktivisten. Die Demonstrationen fanden deshalb wie geplant statt und auch wenn viele Leute entschieden, dass das Demonstrieren nun nicht mehr nötig sei, gingen in Deutschland über 120.000 Menschen auf die Straße.

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Veröffentlicht in der Kategorie:Stadtgeschehen
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Team-Ulm.de sendet live von der Bildungsmesse 2012


Jedes Jahr gibt es genügend Schülerinnen und Schüler, die keine Ahnung haben, was sie nach der Schulzeit machen wollen. Was gibt es überhaupt für Möglichkeiten? Soll ich eine Ausbildung machen? Oder doch lieber studieren?

Mit 270 ausstellenden Firmen und Hochschulen und über 300 Kurzpräsentationen ist die alle zwei Jahre stattfindende Ulmer Bildungsmesse zu einer der größten Anlaufstellen in Sachen Berufsorientierung geworden und bietet vor allem für Schüler der letzten drei Abgangsklassen einen idealen Ort, um sich zu informieren. Nutze auch du diese Chance!

Team-Ulm.de ist auch vor Ort und wird am Donnerstag und Freitag jeweils um 14, 15 und 16 Uhr  Kurzinterviews mit Azubis und Besuchern durchführen, die hier live übertragen werden.

Hier die Aufnahmen vom Donnerstag:

Hier die Aufnahmen vom Freitag:

 

Weiterführender Link: Homepage Bildungsmesse 2012

Veröffentlicht in den Kategorien:Team-Ulm intern und Region
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Gegen die "Datenkrake": Demonstration in Ulm


"Make Love not ACTA", "We want YOU to FIGHT AGAINST ACTA", "Legt Acta ad acta" - mit diesen und ähnlichen Sprüchen forderten zahlreiche Ulmer bei einer Demonstration am 11.02. auf dem Münsterplatz weniger Überwachung im Internet, mehr Transparenz im Bezug auf ACTA, vor allem aber für die Entscheidung der Regierung gegen ACTA. 

Aber was ist ACTA eigentlich genau und was spricht dagegen? Ausgeschrieben heißt diese Abkürzung "Anti-Counterfeiting Trade Agreement" (zur direkten Übersetzungshilfe: Counterfeiting - Fälschen, Trade - Handel, Agreement - Abkommen) - ein Handelsabkommen, dass scheinbar für einen besseren Schutz der Urheberrechte sorgen soll. Prinzipiell also eine gute Sache. Kritisiert wird jedoch die Vorgehensweise, die die teilhabenden 38 Länder dabei an den Tag legen: Die Rede ist von geheimen Verhandlungen, die bereits seit 2008 stattfinden, von noch geheimeren Zusatzklauseln und schwammigen Begrifflichkeiten. 

Besonders letztere werfen Zweifel an ACTA auf, denn diese könnten den "Machern", vor allem aber der Industrie, die Möglichkeit zur Zensur, zur Erweiterung der Datensammlung im Internet und zur Einschränkung der Meinungsfreiheit im Internet geben, so die Gegner. Zu ihnen zählt selbstverständlich auch die Gruppe "Anonymous", bestehend aus Online-Aktivisten, welche mit einem Video die Bevölkerung über die Gefahren des Abkommens informieren will. Außerdem rufen neben Anonymous auch viele Lokalverbände von Parteien - z.B. der Piraten, der Grünen und der SPD - zur Meinungsäußerung in Form von Onlinepetitionen und natürlich Demonstrationen auf.

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Veröffentlicht in den Kategorien:Stadtgeschehen und Kultur
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DIE HAPPY im Roxy


Der 10.02., Freitagabend – und wie immer mächtig was los im Roxy. Diesmal war es ein Event der besonderen Art, dass den guten 500 Gästen dort geboten wurde: DIE HAPPY, und  als Support „DIE HAPPY ACOUSTIC“. Es war vor allem diese besondere Kombination, die viele Fans nach Ulm lockte.

Dabei war das Konzert eigentlich "nur" der Vorläufer des 1000.Konzerts der Band, das am Abend darauf stattfand. An Stimmung fehlte es den eingefleischten Fans trotzdem nicht, genauso wenig der Band. „Ich finde diese öffentliche Generalprobe toll“, verkündete Sängerin Marta Jandova zu Beginn des Konzerts. „Denn eigentlich stinken wir bei unseren Generalproben immer ganz arg und niemand klatscht. Aber heute sind wir frisch gebügelt und riechen nach Kirsche.“ Passend dazu der nächste Song: „Cherry Girl.“ 

 Eine gute Stunde lang stimmte die Band das Publikum mit akustischen Liedern ein, mit dabei Gäste wie beispielsweise die alte Besetzung und Cellistin Frederike, welche Marta mit den Worten „und jetzt die Frau mit der Gerät“, ankündigte. 

Zwischen Klassikern wie „Big Boy“ und „The ordinary people“ widmete die DIE HAPPY-Sängerin einen Song sogar einem Fan namens Bine (siehe unten), deren 133. DIE HAPPY-Konzert das bereits war. Außerdem wurde die Show von vielen Erzählungen von Marta begleitet und ihre Anekdote des Abends war wohl „Die Hauptband hat uns nicht viel Zeit gelassen.“ Die „Vorband“ machte sich deshalb gegen 21:15h auch wieder auf hinter die Bühne, um kurz darauf wieder als DIE HAPPY das Roxy zu rocken – was noch mehr als untertrieben war.

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Veröffentlicht in den Kategorien:Kultur und Musik
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Bittere Niederlage im Spitzenspiel


 ratiopharm ulm verliert erstmals in dieser Saison zuhause – und zwar deutlich mit 74:102 (39:46) gegen die Brose Baskets Bamberg.

Es war nicht die Tatsache, dass sein Team am 21. Spieltag die erste Heimspielniederlage kassierte, die Head Coach Thorsten Leibenath sauer aufstieß. Es waren die letzten fünf Minuten einer Partie, die trotz des deutlichen Endergebnisses (74:102) bis dato immer umkämpft und über weite Strecken auch hochklassig war, die Leibenath ärgerten. „Wir haben es bis dahin immer geschafft, Rückstände aufzuholen. Doch dann haben wir unsere Struktur verloren und in der Verteidigung nicht mehr mit voller Überzeugung zugepackt“, so Leibenath über das einseitige Ende. „Dass wir dann mit knapp 30 Punkten Differenz verlieren, hinterlässt einen bitteren Beigeschmack.“

Denn über das gesamte Spiel gesehen war ratiopharm ulm dem amtierenden Meister sicher unterlegen, aber eben nicht in der Deutlichkeit, wie es das Ergebnis letztlich suggerierte. Aufmunternde Worte gab es dagegen von Gästetrainer Chris Flemming: „Trotz der deutlichen Ulmer Niederlage hat sich das Team in dieser Saison schon mehrfach bewiesen. Das ist nach einem Spiel nicht weg.“

Wie schnell allerdings der Meister spielt – und wie schnell er wegziehen kann - musste ratiopharm ulm bereits nach knapp vier gespielten Minuten erkennen: Bei einem 2:10-Rücksand beantragte Thorsten Leibenath die erste Auszeit. Nicht dass sein Team schlecht gespielt hätte, es hatte lediglich die wenigen sich bietenden Chancen nicht verwandeln können. Dass Casey Jacobson nach fünf Minuten bereits drei Dreier versenkt hatte (6:16), machte die Sache nicht gerade einfacher. Als Tibor Pleiß auch noch einen Dreier (mit Brett) nachlegte (6:19), war die Spieleröffnung endgültig missglückt.

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Taio Cruz kommt zum BigCityBeats SommerTagTraum


Nach Hits mit Kylie Minogue, Kesha, Flo Rida, Ludacris und natürlich David Guetta ist der britische Sänger Taio Cruz aus den Charts nicht mehr wegzudenken. Während er in seiner Heimat ganze Stadien füllt, hat er in Deutschland noch kein Konzert gegeben. Das ändert sich beim, von Radio 7 und den BigCityBeats präsentierten, SommerTagTraum 2012.

Am 17. Mai wird die Friedrichsau in Ulm zum Festivalgelände. Zusammen mit David Guetta und weiteren Stars wird Taio Cruz sein erstes Deutschlandkonzert vor großem Publikum spielen.  Das Event in der Ulmer Friedrichsau, direkt an der Donau gelegen, wird zusätzlich durch eine große Lasershow, ein Feuerwerk, Akrobaten auf der Bühne, fliegenden Drummern und Fabelwesen aus einem „anderen“ Sommermärchen begleitet.

Veröffentlicht in den Kategorien:Kurzmeldungen und Musik
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Die Serie hält auch gegen Bayreuth


ratiopharm ulm schlägt den BBC Bayreuth mit 74:52 (36:27) und  baut seine Siegesserie auf sechs Erfolg aus.

Das schönste Kompliment erhielt Thorsten Leibenath nach dem souveränen 74:52-Erfolg von seinem Bayreuther Trainerkollegen. „Ulm hat heute verdient gewonnen, da gibt es keine Diskussion“, stellte der Niederländer Marco van den Berg nach dem 16. Ulmer Saisonerfolg unumwunden fest. „Das Niveau gegen den Tabellenzweiten war für uns heute einfach zu hoch“, so van den Berg weiter, der gleich auch noch die Erklärung für den deutlichen Ulmer Erfolg lieferte: „Ulm hat in der Zone 24 Punkte mehr als wir erzielt, hier liegt der Unterschied.“ Hauptverantwortlich für diesen Unterschied war einmal wieder Topscorer  John Bryant mit 18 Zählern. Doch Thorsten Leibenath wäre nicht der ehrgeizige Coach, der er ist, betonte er nicht die Umstände, unter denen der Erfolg zustande kam: „Der Sieg heute war sicher davon beeinflusst, dass Bayreuth stark ersatzgeschwächt war“, so der 36-Jährige.

Und auf die kurze Bayreuther Rotation hatte Leibenath dann auch seine Strategie aufgebaut. Sein Team sollte die ersatzgeschwächten Gäste unter Druck setzen, mürbe machen – so der Plan. Im ersten Viertel müsste sich sein Team dafür allerdings ganz „schön  strecken“ (Leibeanth). Denn „verwundete Tiere“, wie es der Head Coach vor dem Spiel formuliert hatte, sind häufig besonders angriffslustig.

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Mit Team-Ulm.de ans Fellhorn am Samstag, 21.01.2012


Es erwartet uns am Samstag, den 21.01.2012 eine unvergessliche Skiausfahrt ans Fellhorn nach Oberstdorf. Das Zweiländerskigebiet Fellhorn/Kanzelwand gehört zu den internationalen Top-Regionen und wir freuen uns, dass wir euch diesen Tag für gerade einmal 38 EUR inklusive Busfahrt, Tagesskipass und einem Glühwein im TU-Dome vor Ort anbieten können. Hier findet ihr weitere Infos und die Anmeldung.

Erlebt mit euren Freunden und anderen Team-Ulm Nutzern einen einmaligen Wintersporttag!

Bei uns sind einige Fragen zur Ausfahrt eingegangen, die wir hier versuchen zu beantworten:

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Zweiter nach der Vorrunde


ratiopharm ulm schließt die Hinrunde nach einem Erfolg über die LTi Giessen 46ers (97:75) mit 13 Siegen bei nur 3 Niederlagen auf Platz zwei ab.

Für Point Guard Per Günther, der mit 10 Punkten und 3 Assists selbst einen starken Eindruck hinterließ, war der souveräne Erfolg über Gießen ein Ausdruck der Entwicklung seiner Mannschaft. „Ich bin sehr froh darüber, dass wir solche Spiele mittlerweile in dieser Art und Weise gewinnen“, so der Nationalspieler nach dem 97:75 (49:41). Gemeint war damit der etwas mühsame Start gegen den Tabellensechzehnten. „Nach dem schwachen ersten Viertel ist niemand in Panik geraten. Wir haben unser Spiel durchgezogen und die Partie zehn Minuten vor dem Ende entschieden“, so Günther zufrieden.

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Holiday on Ice in Neu-Ulm


Pirouetten im Sitzen, Pirouetten im Stehen, Pirouetten während eines Sprungs und und und… die Premiere der Show „Holiday on Ice" Festival am Donnerstag den 22. Dezember brachte einige Highlights mit sich. Ganz vorne mit dabei die Stargäste Queensberry und ein absichtlich fallen gelassener Scheinwerfer.

Dem ein oder anderen kamen die vier Mädels auf den Kufen vielleicht noch bekannt vor. Kein Wunder, denn sie waren 2008 die Gewinner der Castingshow Popstars und außerdem bereits seit drei Jahren auf dem Eis zu sehen. Auch bei den „Holiday on Ice“-Shows in der ratiopharm arena in Neu-Ulm haben sie zwei Auftritte. Zusätzlich dazu sind unter anderem Eiskunstläufer aus den USA und Russland zu sehen. Alle zusammen bieten sie eine atemberaubende Show von guten zweieinhalb Stunden. Die Highlights dieser sind allem voran die Hebefiguren sowie waghalsigen Sprünge. In einem Teil begeistert auch ein Brunnen auf dem Eis, zu einer anderen sind Fackeln und Feuer im Einsatz – keine Frage, zwischen den Künstlern und dem Publikum hat es wortwörtlich gefunkt.

Diese tolle Stimmung ließen sich die Zuschauer bei der Premiere auch nicht von einigen Ausrutschern vermiesen. Einzig der Absturz eines Schweinwerfers und der darüber stolpernden Schlittschuhläufer sorgte für einen atemlosen Moment. Erleichterung trat ein, als klar wurde, es war alles Absicht. Das Hinfallen und das darauf folgende gegenseitige Stoßen des Paares, die rutschende Hose des Mannes – und der Scheinwerfer. Das Publikum atmete wieder, das Programmging weiter.

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